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Mortillery - Origin of Extinction

Mortillery-Origin-of-Extinction-300x300Label: Napalm Records

Spielzeit: 43:46 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: YouTube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na, das nenne ich aber mal flott - knapp acht Monate nach ihrem furiosen Debut „Murder Death Kill“ kommen die kanadischen Nachwuchsthrasher mit ihrem klatschneuen Album um die Ecke (obwohl, so ganz stimmt das ja gar nicht, denn die Erstauflage erschien schon 2011 auf dem amerikanischen Mini-Label Horror Pain Gore Death Productions). Trotzdem stellt sich sofort die Frage: Können sie denn auch das gute Niveau des Vorgängers beibehalten, oder gar übertreffen? Beibehalten: JA, übertreffen: NEIN.

Wer bislang Mortillery möchte, darf gedankenlos und sofort beim neuen Werk zuschlagen, denn verändert hat sich nicht wirklich viel. Das wird die Einen erfreuen, die Anderen langweilen – da soll ein jeder selber urteilen!!

Fakt ist, dass die Band auch weiterhin frischen, energiegeladenen Thrash der fröhlichen Sorte spielt. Und auch auf „Origin of Extinction“ lassen sich die Einflüsse der alten Thrash-Großväter von Anthrax über Testament bis Exodus auf gar keinen Fall verleugnen. Auf gut Deutsch: Das Rad wird hier ganz sicher nicht neu erfunden, aber die Band macht einfach guten Thrash, der ordentlich ins Tanzbein und dem Moshkopf geht!!

Das Sahnehäubchen ist aber auch diesmal das herrliche Stimmchen von Frontfrau Cara McCutchen. Die kreischt und keift gar wunderbar und schafft es, ihre Mitstreiter doch noch auf eine „XL“ Bewertung zu hieven. Hätte ich ohne sie wegen komplett fehlender Weiterentwicklung und nicht ganz so starken Songs vielleicht nicht gegeben!

Christian Hemmer

xl

Tracklist:
01. Battle March
02. No way Out
03. Cease to Exist
04. Creature Possessor
05. Seen in Death
06. Feed the Fire
07. The hunter’s Liar
08. F.O.A.D.
09. Maniac
10. Sunday morning Slasher

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