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Party.San Open Air 2016

party.san mai neuVom 11.-13. August findet in auf dem Flugplatz in Schlotheim die nächste Ausgabe vom Party.San Open Air statt. Mit sind u.a. Paradise Lost, At The Gates, Arcturus (!!!), Sodom und Carcass sowie eine War Anthem Labelnight, die im Zelt stattfindet. Na, ist das etwa nichts? Das 3-Tage-Ticket findet ihr für korrekte 76, 50 € an dieser Stelle. Viele weitere Infos gibt es auf der Homepage.
Für Leute, die keinen Bock auf Zelten haben, können sich u. a. hier über eine kleine Ferienwohnung, die zentral gelegen ist, informieren.

Hier findet ihr aktuelle Booking News und eine Bandvorstellung:

Die Thrasher Whiplash haben ihre Tour durch Europa gechancelt un damit auch den Auftritt beim PSOA. Die Todesfrickler von Obscura werden dafür einspringen.

Die Definition von Melodic Death Metal lautet: AT THE GATES. Einst aus der Kultband Grotesque hervorgegangen, veröffentlichten die Göteborger bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1996 vier legendäre Alben. Seit 2008 sind die Burschen wieder aktiv und mischen wieder in der todesmetallischen Champions League mit. Euch erwartet ein furioses Happening mit Heimspielcharakter!

PARADISE LOST! Diese Metal-Legende bedarf keiner weiteren Vorstellung. Nur soviel: Einst von Celtic Frost und Candlemass beeinflusst und als Doom-Death-Band gestartet, haben sich die Engländer im Laufe eines Vierteljahrhunderts in stilistischer Hinsicht mehrfach gehäutet und nun, im Herbst ihrer Karriere, zu ihren Wurzeln zurückgefunden: eine unnachahmliche Mixtur aus Doom, Death, Dark und Goth Metal. Zeigt unseren alten Helden welchen Wert sie für uns haben!

Die ideale Verbindung aus derbem US-Death-Metal und technischer Präzision, die an ein Schweizer Uhrwerk erinnert, erschaffen DYING FETUS seit nunmehr 20 Jahren. Jedes Album ist wie ein messerscharfes Skalpell, das sich unbarmherzig seinen Weg bahnt. Genau der richtige Stoff für alle Todesmetal-Freaks!

„Wildfire“, das neue Album der Black-Thrasher, ist eine metallische Splitterbombe vom Allergröbsten. Besser geht’s kaum, und weil dies auch für die enormen Live-Qualitäten von Bandboss K.K. Warslut und seinen Mannen gilt, war es naheliegend, DESTRÖYER 666 mal wieder einzuladen. Denn sie gehören zum Party.San Metal Open Air wie kaum eine andere Band!

party.san warxxlNew Orleans, Louisiana. Stickige Hitze, Sümpfe, Morast. Genau so klingen GOATWHORE. Verdreckt, roh, brutal. Todessound aus den Südstaaten. Eine Lawine des Abartigen. Willkommen im Paradies des Schmutzes!

Gitarrenriffs direkt aus dem Höllenschlund und Songs direkt aus dem Grab: GRAVE zählen auch 30 Jahre nach ihrer Bandgründung zu den wichtigsten Konstanten in der Geschichte des Schweden-Death-Metal. Meilensteine wie „Into The Grave“, „Soulless“ oder auch das aktuelle Werk „Out Of Respect For The Dead” gehören in jede Plattensammlung. Willkommen beim großen Nackenbrechen!

So ganz ohne Pagan Metal funktioniert das Party.San Metal Open Air nicht, und inmitten der großen Prügel-Sternstunden macht sich ein Schuss Epik, Pathos und Melodie ziemlich gut. Erst recht, wenn es sich um eine der besten deutschen Pagan-Bands handelt: EQUILIBRIUM wurden von etlichen Besuchern als Wunschband genannt – und euer Wunsch ist uns Befehl.

Griechenland und Thrash? Eigentlich keine logische Verbindung, aber dieses Quartett verkörpert die neue Thrash-Generation in fulminanter Manier. Messerscharfe Riffs, jeder Song eine einzige Attacke – was will man mehr? Das neue Album „Division Of Blood“ wird euch die Rübe wegsäbeln! Thrash or be thrashed!

Nie war der schwarze Gegenpol zum "Seid ihr auch alle gut drauf?"-Death Metal stärker als heute. Endlich streben Todesmetall-Bands wieder verstärkt in die Finsternis, suchen das Verborgene und setzen auf gruftige Sounds und Spiritualität. Einer der wichtigsten nationalen Qualitätsgaranten ist die Berliner Institution NECROS CHRISTOS. Tod und Verdammnis!

TAAKE zählen zu den wenigen Bands, die noch immer mit Inbrunst die Mittneunziger Schule des norwegischen Black Metal verkörpern und im Lauf ihrer Bandhistorie keinerlei stilistische Kompromisse und irgendwelche Kursänderungen zu verzeichnen hatten. Direkt, eisklirrend und hysterisch genau ins Gesicht – also so, wie Schwarzmetall aus dem hohen Norden sein muss.

Und gleich nochmal Black Metal aus Norwegen – und zwar ebenfalls rabiat und herrlich roh in Szene gesetzt. Der Fünfer aus Oslo hat sich als brachiale Liveband einen guten Namen in der Szene gemacht und besteht aus Mitgliedern von Magister Templi und Sarkom.

Tief, tiefer, DROWNED. Die Berliner Death-Metal-Institution wühlt in der Gruft und fördert massives Gestein zutage. Dabei setzt das Trio sowohl auf brachialen Death Metal mit amerikanischen Einflüssen als auch auf ultra-doomige Passagen. Die ideale Band fürs Party.San!

Selten war eine deutsche Death Metal-Band auf solch einem allumfassenden Siegeszug! Mit „Gateway To The Antisphere“ haben SULPHUR AEON eines der stärksten Death-Metal-Alben der vergangenen Jahre – und zwar in internationalem Maßstab – erschaffen, und jetzt entern die dunklen Herren aus dem Ruhrpott erstmals unsere Hauptbühne, nachdem sie vor 2 Jahren unsere Zeltbühne komplett auseinandergenommen hatten. Der Siegeszug wird also fortgesetzt…

Die Senkrechtstarter der letzten Zeit sind zwei Typen, sesshaft in der Schweiz, unterwegs unter dem Namen BÖLZER. Mit einer wall of sound, die man eher einer fünfköpfigen Band zurechnen würde, ballert sich das Duo von Bühne zu Bühne und entfacht ein höchst eigenständiges, fulminantes Death/Black-Donnerwetter, das man grandios finden muss, wenn man nicht taub ist.

Slowly We Rot! Noch nie war Verrotten so schön wie mit der Florida-Death-Metal-Legende OBITUARY, die ihre Lavariffs und ihre vokalen Tiergeräusche über uns hinwegballern wird. Da sich die Band mit ihrer 2014er Scheibe "Inked In Blood" wieder in aufsteigender Form präsentiert, können wir davon ausgehen, dass uns auch onstage ein gelungenes Stahlbad geboten wird.

Jung, dynamisch, frisch - und ganz und gar dem Florida-Death-Metal verfallen: Die Kalifornier GRUESOME liefern den Beweis, dass der US-Death Metal der alten Schule absolut nicht totzukriegen ist. "Savage Land", das aktuelle Album der Übeltäter, wurde zu Recht in der Szene abgefeiert. Übt Zuhause schon mal das Grunzen!

Im Jahr 2012 hatte ein gewisser Tony Foresta die Idee, die Namen Iron Maiden und Ronald Reagan miteinander zu verbinden, eine Band zu gründen - und genau zwischen den Eckpfeilern Thrash Metal und Hardcore/Punk herumzutoben. IRON REAGAN! Seitdem hat die Band aus dem US-Bundesstaat Virginia zwei explosive Alben veröffentlicht und feiert in der Szene ähnliche Erfolge wie Municipal Waste! Derb, schnell und feurig!

Kauzig, old school, englisch, Heavy Metal: ASOMVEL. Absolut gekonnt mixt das Trio Punk, NWOBHM und Rock'n'Roll zu einer dreckigen Mischung, die nicht nur den Zutaten nach verdächtig nach MOTÖRHEAD klingt. Bier, Weiber, Headbangen!

Als Neuzugang auf dem Party.San Metal Open Air 2016 können wir die deutschen Death Metaller von OBSCURA bekanntgeben. Die Herrschaften haben Anfang dieses Jahres mit „Akroasis“ ein bärenstarkes Death Metal Album angeliefert, welches überall mit Recht gefeiert wurde. Steffen Kummerer(u.a. Thulcandra) und seine Mannen werden euch definitiv überzeugen.

Man kann es gar nicht hoch genug schätzen, wenn sich eine Band mit ihrem Sound und ihrer Attitüde an der norwegischen Black-Metal-Szene der Mittneunziger orientiert, denn diesen anachronistischen Kurs schlagen momentan nur wenige Truppen ein. Die Osloer ISVIND zählen zu der seltenen Spezies, und Alben wie „Daumyra“ und „Gud“ stehen ganz in der Tradition eisklirrender, erhabener Norwegersounds!

Die norwegische Allstar-Band vereint die spannenden Momente des nordischen Black Metal mit Prog- , Avantgarde- und Bombast-Elementen. Bislang hat es die illustre Besetzung rund um Hellhammer (Mayhem) und ICS Vortex (u.a. Dimmu Borgir) auf fünf Alben gebracht, von denen vor allem des 97er Werk "La Masquerade Infernale" als Meilenstein des facettenreichen nordischen Metal gilt. Erstmals live beim Party.San Metal Open Air!

Inne Fresse Made in Sweden: Was 1995 unter dem Namen Wolfpack seinen Anfang nahm, setzt das Quintett seit 1999 mit WOLFBRIGADE fort: eine barbarische Mixtur aus Crust, Death/Thrash Metal und Punk, die schweißerprobt ist und die Kondition stählt. Hier tobt die Meute!

Was in Amerika die “big four” genannt wird, sind in Deutschland die großen Drei. Und die konsequenteste und rüdeste der deutschen Thrash-Legenden stürmt erneut unsere Hauptbühne: SODOM! Wir erwarten ein ungezügeltes Donnerwetter, wenn Tom Angelripper und seine Mannen Klassikergranaten wie ‘Agent Orange’, ‘Bombenhagel’, ‘Outbreak Of Evil’ und ‘The Saw Is The Law’ abfeuern. Absolute Ruhrpott Power!

WEAK ASIDE werden gerne mal als die deutschen Bolt Thrower bezeichnet, was vor allem daran liegt, dass die Death-Metaller aus dem niedersächsischen Emden ähnliche rollende Panzerriffs in ihren Sound eingebettet haben wie die englischen Vorbilder. Das 2015er Album „The Next Offensive“ gilt als Highlight des deutschen Todesmetalls.

Die Ruhrpott-Black-Metaller MOR DAGOR werden beim Party.San ihr 20-jähriges Bestehen feiern und ein Best-Of-Set voller angeschwärzter Riffmassaker spielen.

Reunion! Das Death-Metal-Schlachtschiff ANGELCORPSE um Pete Helmkamp geht wieder auf Menschenjagd! Euch erwarten absolute Verwüstung, Riffmassaker en masse und derbstes Gekeife.
ANGELCORPSE wurden 1995 in Kansas, USA, gegründet. Nach einem Tourbusunfall löste sich die Band 1999 auf und fand sieben Jahre später wieder zusammen. Im Jahr 2009 ging man erneut getrennte Wege, und nun stehen die Zeichen wieder auf Sturm!

Da hilft auch kein Waschen. Hast du RECTAL SMEGMA im Haus, dann hast du es endgültig geschafft. Zwar nicht bei den Frauen, aber wenigstens bei den Porn-Gore-Fans. 2003 mangels fließendem Wasser und Schulbildung gegründet, sind die Holländer ununterbrochen mit ihrem fahrenden Dixieklo unterwegs, um ihre Message unters Volk zu bringen. Um welche Message es sich dabei handelt, weiß nur das Rumpelstilzchen.

Wer hat’s erfunden? EXODUS! Ohne die vor 35 Jahren gegründete Truppe hätte es den Bay-Area-Thrash in seiner bestehenden Art und Weise wohl nie gegeben. EXODUS haben Bands wie Metallica, Death Angel und Testament nachhaltig beeinflusst – und gehören auch heute noch zu den besten Adressen, wenn es um eine derbe “lesson in violence” geht. Und seit der Rückkehr von Frontderwisch Zetro ist die Legende stärker denn je!

Wer kennt sie nicht, die beiden Deibelsbrüder, die toxic twins des Metal: Tyrant (Gitarre) und Hellbutcher (Kreisch!). Die zwei Brüder aus Schweden, nagelbewehrt und mit Patronengurten verschnürt, stehen dem Black-Thrash-Kult-Geschoss NIFELHEIM vor, das sowohl mit legendären grobschlächtigen Alben als auch mit mitreißenden Konzerten seit über 20 Jahren eine feste Größe im Underground ist. Selten war eine Band so lange so überzeugend immun gegen jegliche Einflüsse, die nichts mit den Achtzigern zu tun haben. Kurz: Echte Servants Of Darkness!

Frisches Futter für unsere Newcomer-Zeltbühne! IMPLORE aus Deutschlands Norden vereinen Grindcore, Death Metal sowie eine kleine, aber wirkungsvolle Prise Crust zu einer Splitterbombe. Derbe und gut!

Eine Legende gibt sich erneut die Ehre: Seit den späten Achtzigern zählen CARCASS zu den absoluten Premium-Truppen des extremen Metal. Der unvergleichliche Stilmix aus Grindcore, sowohl derbem als auch melodischem Death Metal, progressivem Thrash sowie klassischem Metal steht auch heute noch für sich und hinterlässt stets ein ausgepowertes Publikum. Mit ihrem 2013er Comeback-Album erreichten die Extremisten sogar die Top 10 der deutschen Albumcharts. Heißt Jeff und Kollegen bei uns willkommen!

Aus einem Underground-Tipp ist binnen weniger Jahre eine der angesagtesten Bands der schwedischen Szene gewachsen! Als TRIBULATION im Jahr 2009 mit ihrem Album ”The Horror“ debütierten, bot die Truppe rohen, verrotteten Death Metal der alten Schule. Schritt für Schritt erweiterten die Schweden ihren Stil um Dark Metal- und klassische Metal-Elemente, so dass ihr aktuelles Album ”The Children Of The Night“ die Fans verschiedener metallischer Lager vereint. Euch erwartet eine facettenreiche Finsternis!

Niemand zelebriert derzeit Black Metal packender als MGLA! Wer kann schon von sich behaupten, dass jedes Stück aller bisherigen Alben Ohrwurmqualität aufweist? Mit ”Exercises In Futility“ haben die Polen soeben einen absoluten Meilenstein des Schwarzmetalls veröffentlicht, der weltweit allerbeste Kritiken erhielt. Schaut euch die Band bei uns an!

Gäste aus Moskau: KATALEPSY haben absolute Brutalität im Marschgepäck. Die Brutal-Death-Metaller orientieren sich sowohl an alten Helden wie Cannibal Corpse, Suffocation und Disgorge als auch an neuerem Grindcore der Marke Pathology. Höllische Riffberge und abgrundtiefes Grunzen – nix für Schöngeister!

Death Metal, und zwar der holländische Way of Death. Schön dicke, rollende Riffs, klassische Strukturen, wenig Schnörkel, direkt auf die Kauleiste. Die Welt kann manchmal so schön einfach sein. BODYFARM spielen das Party.San Metal Open Air 2016.

Die norwegische Allstar-Band vereint die spannenden Momente des nordischen Black Metal mit Prog- , Avantgarde- und Bombast-Elementen. Bislang hat es die illustre Besetzung rund um Hellhammer (Mayhem) und ICS Vortex (u.a. Dimmu Borgir) auf fünf Alben gebracht, von denen vor allem des 97er Werk "La Masquerade Infernale" als Meilenstein des facettenreichen nordischen Metal gilt. Erstmals live beim Party.San Metal Open Air!

Eigentlich hatte sich die nach Krisiun ambitionierteste Death-Metal-Band Brasiliens getrennt. Eigentlich… Doch REBAELLIUN haben wieder Blut geleckt, ein neues und vor allem überaus gelungenes Album aufgenommen – und jetzt sind die Bösewichter wieder bereit, live zu plündern und zu meucheln. Gefahr ist in Verzug – und wir sind mittendrin.

Wolfsburg – eine Stadt, so lebendig wie der New Yorker Zentralfriedhof. Wenn man sich nicht zu Tode langweilen will, MUSS man eine Metal-Band gründen. CRYPTIC BROOD existieren seit 3 Jahren und ballern schön verrotteten Death Metal. Anzutesten auf unserer Zeltbühne.

Eine weitere Band aus Leipzig, der Hölle des Ostens: I I (steht für: Infernal Invocation) sind die derbste Band der sächsischen Metropole. Das Trio bombt abartigen Bestial Black Metal, den es mit Death Metal sowie mit klassischen 90er-Black Metal anreichert. Ein Naturereignis. Das sollte man gesehen haben!

Alchemyst sind tot, lange leben MOSAIC! Black Metal ist die Basis dieser Band, die ursprünglich Projektcharakter trug. Aber Songwriter Inkantator Koura versteift sich nicht auf den klassischen Sound, sondern lässt epische, zuweilen psychedelische Elemente voller Facettenreichtum einfließen. Anchecken!

Neue melancholische Härte, so umschreiben DECEMBRE NOIR ihren Sound etwas plakativ, aber befasst man sich mit den Songs der Newcomer, dann macht die Beschreibung Sinn: Frühe Paradise Lost, alte Katationia, My Dying Bride, Shape Of Despair… hier wird dunkel und death-doomig gerifft und traurig gelitten.

Gore, Ekel, Spaß und schlechter Geschmack: SPASM haben ihr Taschengeld versoffen und verhurt. Jetzt ist Thüringen dran, denn da gibt’s Nachschub. Wegen ihrer bumsgemeinen Mischung aus Brutal Death Metal, Goregrind und tschechischen Tittenmagazinen für Blinde werden die Herren für so manchen Circlepit verantwortlich zu machen sein.

(Quelle: SureShotWorx)

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