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Dethrashion im Interview

Wie klein die Welt manchmal doch ist. Letztens erst habe ich noch Zombie Riot interviewt, nun meldet sich deren Ex-Sänger mit dem ersten Album seiner neuen Arbeitgeber Dethrashion zu Wort. Die Kollegen zocken eine verdammt coole Mischung aus Thrash mit Death Metal Gesang, die man unbedingt mal antesten sollte. Goldkehlchen Kai war so nett, meine Fragen zu beantworten und hat so ganz nebenbei schon mal das Coverartwork für die nächste Scheibe verraten (höhöhö!)...

Dethrashion xxl

(Bildquelle: Band)

Seid gegrüßt, wie läuft's bei Euch in Hannover?

Hi! Hier läuft es gut, am Wochenende haben wir zusammen mit Destruction vor knapp 500 Leuten in Wolfsburg gespielt und am Tag zuvor ist unser Debüt Album erschienen. Seit Montag ist Hannover auch noch Tabellenführer, die letzten Tage waren also sehr erfreulich. Dazu bereiten wir uns auf unseren nächsten Gig, diesen Freitag in Hannover vor.

Stellt Euch doch bitte erst einmal vor, wer macht was bei Dethrashion? Seit wann gibt es Euch und wie kam die aktuelle Konstellation zustande?

Ich nehme mir mal die Freiheit und hake die beiden Antworten in einem Abwasch ab. Gegründet wurde die Band im Februar 2014 von Vlad und Bö. Die beiden kannten sich schon aus verschiedenen früheren Projekten und sind auch privat schon seit gefühlten 100 Jahren befreundet. Im Sommer hat man dann die alten Sänger Jean und Henk engagiert. Im nächsten Frühjahr kam dann Jens als Bassist dazu, ging jedoch schon im Sommer 2015 wieder. Aufgrund interner Unstimmigkeiten, was die Ausrichtung der Band anbelangt, zu denen ich allerdings nichts sagen kann, da ich damals noch nicht mit der Band im Kontakt stand, verließ dann Jean die Band Ende 2015.

Ich selber habe dann Henk auf einem Konzert kennen gelernt und mich mit ihm ausgetauscht, da ich damals noch bei Zombie Riot den Gesang gemacht habe. Kurze Zeit später fragte er mich dann, ob ich nicht bei Dethrashion einsteigen wolle und da ich das Gefühl hatte, Zombie Riot nicht mehr die Aufmerksamkeit geben zu können, die die Band verdient hatte, sagte ich zu. Im März kam dann Sven dazu, der vorher noch bei Alien to the System die dicken Saiten gezupft hat und hat damit dann das aktuelle Line Up voll gemacht.

Kai - Gesang

Vlad und Henk - Gitarre

Sven - Bass

Bö - Drums

Nun habt Ihr Euer Debütalbum herausgebracht, wie zufrieden seid Ihr selber mit dem Ergebnis?

Wir sind vor allem erst mal froh, dass es endlich geklappt hat. Aus widrigen Umständen mussten wir das Album quasi zwei mal Aufnehmen, dazu kamen immer wieder neue Musiker, die eingearbeitet werden mussten etc. pp. Immerhin haben wir jetzt fast drei Jahre gebraucht, um das Teil soweit zu haben, dass wir es veröffentlichen konnten. Zufrieden sind wir an sich natürlich damit, sonst hätten wir es in der Form nicht raus gehauen. Trotzdem war es für fast alle das erste Mal, dass wir ein richtiges Album produziert, bzw. die Produktion begleitet haben und man hat eine Menge gelernt, was Abläufe und Strukturen angeht. Das sind alles Erfahrungen, die wir mitnehmen werden in die Zukunft. Wir wissen jetzt, dass man ein Album nicht "mal eben so" macht und wie viel Zeit, Geld und Mühe in so einem Projekt steckt.

Natürlich hätten wir auch einfach in einem Homestudio am PC die Sachen aufnehmen, mischen und auf Bandcamp stellen können, aber irgendwie hat sich das nicht richtig angefühlt und auch wenn es heutzutage ungewöhnlich ist, direkt eine richtige Scheibe in analoger Form rauszuhauen sind wir froh, dass wir es so gemacht haben.

Vom Songwriting her ist das Ganze ebenfalls ein Abriss der letzten drei Jahre und auch dort haben wir eine Menge dazu gewonnen im Laufe des Prozesses und haben Dinge gelernt und uns angeeignet, die wir nutzen werden, um uns in Zukunft zu steigern. Das Album ist Dethrashion der Jahre 2014-2016 und darauf sind wir verdammt stolz.

Bleiben wir erst einmal bei der thrashigen Seite Eurer Musik, die ja erfreulich "Old School" ausgefallen ist. Was sind da Eure Vorbilder, bzw. Einflüsse?

Da kann ich dir jetzt keine großen Geheimnisse verraten, ich denke die Vorbilder und Einflüsse sind wie bei fast allen immer die altvorderen Bands. Metallica und Slayer stehen bei meinen Bandkollegen hoch im Kurs, aber auch alte Sachen von Dimebag, Sepultura und Megadeth haben ihre Spuren hinterlassen. Wenn man auf Thrash Metal der alten Schule steht, ist es schwer nicht bei den üblichen Verdächtigen zu landen.

Was haltet Ihr vom sogenannten "Neo-Thrash"?

Ehrlich gesagt hat bei uns keiner eine richtige Idee, was es damit auf sich haben soll. Wir sind ja quasi fast schon allesamt alte Männer. Mir persönlich rollen sich aber immer schon mal präventiv die Fußnägel hoch, sobald irgendwer seine Musik mit Adjektiven wie „neo“ oder „post“ bewirbt. Ich bin aber auch kein Freund von Kleinschubladerei und Subgenrefetisch.

Grundsätzlich gilt aber, dass jeder nach seiner Facon selig werden soll und wer meint ,er müsste Neo-Post-Core-Thrash machen, oder weiß der Geier was, dann wünsche ich Ihm alles erdenklich Gute, nur anhören werde ich es mir nicht, haha.

Was Euch ja von Anfang an sehr originell macht, ist der Death Metal Gesang, den man so ja zunächst nicht erwarten würde. Wie seid Ihr zu dieser Kombination gekommen? War das schon von Anfang an Eure Marschrichtung, oder kam das erst mit dem neuem Sänger Kai?

Das kam erst durch mich dazu. Der alte Sänger hatte noch einen Gesangstil der wesentlich näher am üblichen Thrash-Ton dran war. Das ist allerdings eine Tonlage, die mir komplett fehlt und als Henk damals versucht hat, mich für die Band anzuheuern habe ich Ihm auch gleich gesagt, dass ich in der Richtung keinerlei Talent habe. Er schickte mir dann eine Probeaufnahme von "Nuclear Stormtroopers of Satan" der damals noch einen (man mag es kaum glauben) wesentlich beknackteren Namen hatte und ich stellte fest, dass die Kombination durchaus klappen könnte, wenn ich mich nicht nur auf tiefe Töne verlassen, sondern zwischen tiefen und hohen Stimmlagen wechseln würde. Das ganze war quasi ein Produkt der Umstände.

Dethrashion  Assault BombardmentxxlKai, Du klingst an manchen Stellen meiner Meinung nach, wie Kollege Ola von Grave. Hast Du bestimmte Vorbilder, was den Klang Deiner Stimme angeht, oder growlst Du einfach drauf los?

Den Vergleich habe ich noch nicht gehört, bisher ist mir öfter gesagt worden, dass ich gewisse Ähnlichkeiten mit Chris Barnes hätte. Ich mag SFU schon seit diversen Alben nicht mehr, aber schmeicheln tut es einem ja trotzdem, hehe. Vorbilder direkt habe ich nicht, ich growle schon seitdem ich 15 bin und hab das nie versucht an irgendeiner anderen Stimme zu orientieren, sondern hab es immer so gemacht, wie es sich für mich richtig angefühlt hat. Wichtiger war für mich immer, dass man trotz guturalem Gesang noch so gut es geht den Text verstehen kann.

Persönlich mag ich aber Olas Stil sehr gerne, Phill Hall von Cannabis Corpse hat auch ein abgedrehtes Organ und Corpsegrinder ist halt auch irgendwie eine Ikone auf dem Gebiet. Ich mag aber auch die Stimme von Lesly Wolve oder Ben Falgoust (Mortals und Goatwhore) sehr gerne.

Wie schreibt Ihr Eure Songs? Alle zusammen, oder kommt jeder mit fertigen Ideen an?

Hauptsächlich arbeitet Vlad am Songwriting und die anderen Instrumentalisten bringen dann ihre Vorschläge und Ideen mit ein. Fairerweise muss man aber sagen, dass die anderen drei schon relative Gestaltungsfreiheit an ihren Instrumenten haben, solange es am Ende irgendwie mit dem Songkonzept zusammen geht. Da ich selber kein Instrument spiele, abgesehen von Schlagzeug auf Kindergartenniveau, ist mein Beitrag zu den Songstrukturen meistens auf Aussagen wie " Mach an der Stelle mal so ratatatdamdam" beschränkt. Hören tut dann auch keiner drauf, das Leben ist unfair, haha.

Kommen wir zu den Texten, wovon handeln die und wer von Euch ist dafür verantwortlich?

Texte sind dann tatsächlich komplett meine Baustelle, da hat aber auch bisher niemand Ambitionen gezeigt, sich zusätzlich zu engagieren. Mit der Themenauswahl ist das natürlich so eine Sache. Zeig mir ein metalaffines Thema, über das nicht schon tausende Texte verfasst worden sind. Da kann ich dann leider auch das Rad nicht neu erfinden, ich kann nur versuchen Chromfelgen drauf zu hauen.

Da haben wir dann auf der einen Seite klassische Horror/Action Endzeit und Pulp Themen wie in "Nuclear Stormtroopers of Satan" und "March of the Rotten", Bolt Throwereske Kriegslyrik im Titelsong, in "Visions" beschreib ich den Todeskampf von jemandem, der sich eine Überdosis gesetzt hat und in „Paltriness“ versteckt sich eine kleine Abrechnung mit Personen und Gegebenheiten, die mir und der Band sauer aufgestoßen sind, das Ganze jedoch ohne persönlich zu werden oder ähnliches, eher abstrakt.

"Ploughshares to Swords" ist ein traditionell antichristlicher Text, der sich lose mit der Offenbarung des Johannes auseinander setzt und ein religiöses Weltuntergangs- bzw, Götterdämmerungsszenario beschreibt. "Disciples of christ, your god is dead".

Den Text zu "Whisky Warrior" habe ich wenige Tage nach Lemmmys Tod geschrieben ohne drüber nach zu denken, dass im nächsten Jahr wahrscheinlich die Hälfte aller Alben die im Metal raus kommen ein Lemmy-Tribute enthalten werden. Unseren Song finde ich bisher trotzdem am besten, haha!

Für die Zukunft habe ich schon ein paar Themen parat, die ich gerne beackern würde, dabei sind Sachen wie Tagesthemen und Alltagsängste und solche Dinge für mich potenziell eher uninteressant. Aktuell sitze ich an einem Text über den hannoverschen Massenmörder Fritz Haarmann. Ich bin gespannt wie das am Ende der Umsetzung klingt.

Ihr seid bei Kernkraftritter Records gelandet. Wie kam der Kontakt zustande und seid Ihr mit den Kollegen und ihrer Arbeit dort zufrieden?

Wie genau damals der Kontakt zustande kam weiß ich nicht. Auf jeden Fall gab es 2015 einen KKR Labelgig in Braunschweig, wo wir noch mit altem Sänger auf der Bühne standen. Da Niedersachsen szenetechnisch recht klein ist und man sich dann im Laufe der Zeit immer wieder über den Weg lief blieb es nicht aus, dass der Kontakt irgendwann enger wurde. Als sich dann herauskristallisierte, dass wir in der aktuellen Besetzung ernsthaft angreifen und unsere erste Scheibe als richtiges Album veröffentlichen wollten, suchten wir das Gespräch mit Kay der uns mittlerweile schon diverse Male live gesehen und auch mit Gigs unterstützt hatte. Das ganze wuchs dann irgendwie zusammen und als wir das Album dann zum Großteil im Kasten hatten, machten wir dann Nägel mit Köpfen.

Kay selber macht dabei einen bemerkenswerten Job. Der Typ malocht wie ein Stier und führt quasi nebenbei noch ein geiles Label, das jungen und talentierten Bands aus der Region die Möglichkeit gibt sich überregional zu präsentieren. Dementsprechend sind wir natürlich sehr zufrieden und merken was mit einem motivierten Label alles möglich ist, was man alleine nie stemmen könnte.

Sprechen wir mal über das Cover. Wer ist denn für dieses gewöhnungsbedürftige (um es mal nett auszudrücken!) Motiv verantwortlich?

Grasenstyle Bloodworks hat das Cover gemalt und es ist eigentlich genau so geworden wie wir das wollten. Retro-trashiger Charme (trash, nicht thrash) und in bunt. Beim nächsten Mal nehmen wir ein Foto von Henk, der sich ein Spiegelei brät, versprochen. (Da bestehe ich drauf! -Christian)

Was könnt Ihr mir über die Metal-Szene in Hannover erzählen? Gibt es außer Euch und Cripper noch weitere empfehlenswerte Bands?

Früher dachte ich, dass die Situation nur bei uns so verkorkst wäre. Seitdem ich mit der Band rumkomme höre ich aber überall die selben Geschichten. Es gibt bei uns ne Menge Leute und man kann eigentlich nicht durch die Stadt gehen, ohne dass man ein oder zwei Leute anhand der Kleidung oder der Shirts als Metalheads identifiziert, nur passiert in der Stadt trotzdem wenig. Zum einen mangelt es an tauglichen Locations, zum anderen hat man aber auch immer das Gefühl, dass wenn dann mal was los ist, trotzdem keiner so recht aus der Bude kommt.

Zugegeben, 2016 war Konzerttechnisch schon schwer in Ordnung für Hannoveraner Verhältnisse. Schauen wir mal, wie das so wird. Ansonsten hat mit der Subkultur nach langer, langer Zeit mal wieder ein sehr guter Laden in Hannover auf gemacht. Metal läuft da zwar eher nebenher, aber der Besitzer bietet der Metalszene immerhin eine Bühne und das ist eine gute Sache. Ich hoffe, der Laden wird angenommen und kann sich auf Dauer halten. Das wäre für die Stadt ein echter Gewinn.

Bandtechnisch gibt es hier natürlich die allseits beliebten und geschätzten Veteranenkombos wie die von dir erwähnten Cripper, aber auch Morridigan, Scarnival, Magna Mortalis und Inquiring Blood. Das sind Kombos, mit denen man beim Plattenkauf nichts falsch machen kann. Der neue, heiße Shit sind definitiv meine Ex-Band Zombie Riot und The Black Court. Bei Zombie Riot sag ich das nicht einfach nur so, sondern die haben echt was drauf. Aller feinster Old School Death Metal mit der Keule ins Gesicht. The Black Court machen ordentlichen Melodic Death Metal Budenzauber. Beide haben letztes Jahr ne EP rausgehauen.

Was hört Ihr Euch privat so an? Gibt es da auch Vorlieben außerhalb des Metals? (Helene Fischer oder so?)

Privat hören wir schon alle hauptsächlich Metal. Sven, Henk und meine Wenigkeit sind eigentlich überwiegend im Death Metal zu Hause, wobei ich den Black Metal seit ein bis zwei Jahren auch wieder sehr spannend finde. Island und Canada spucken gerade eimerweise interessante Bands aus. Vlad ist hauptsächlich mit Thrash und Black Metal beschäftigt und Bö ist mit klassischem Thrash eigentlich am besten bedient.

Außerhalb von Metal können sich Vlad, Bö und Sven gut auf Classic Rock wie ZZ Top, Pink Floyd und Co. einigen. Bö hat darüber hinaus noch eine Schwäche für Joe Satriani und die Foo Fighters. Außerdem hat er als gebürtiger Iraner die dortige Szene auch immer im Blick. Ich selber hör zur Entspannung gerne irgendein generisches Classic Rock Radio und lass mich berieseln, es gibt auch einige Punk und Hard Rock Scheiben die immer mal wieder durch laufen. Dass eigentlich alle parallel noch Motörhead irgendwie hören, brauche ich glaube ich nicht erwähnen.

Habt Ihr Euch das neue Kreator Album schon angehört? Wenn ja, was ist Eure Meinung dazu?

Henk ist der einzige, der es schon komplett gehört hat. Laut seiner Meinung ist es gut, aber eben halt genauso wie alle anderen Kreator Alben auch. Ich persönlich habe ein bis zwei Lieder gehört und war der selben Meinung. Kreator sind eben immer solide. Was mich ein wenig stört, ist der ganze Hype und Personenkult um die Band und Mille. Das ist gar nichts persönliches oder konkretes, aber wenn ich am Bahnhof in den Zeitschriftenladen gehe und mich Mille Petrozza wie ein Pop Star von fünf verschiedenen Magazincovern anglotzt und ich mir auf Youtube Videos von Listeningsessions mit anschließender Pressekonferenz angucken kann, dann hab ich irgendwie das Gefühl im falschen Film zu sein.

Ändert alles nichts daran, dass die Band es immer noch drauf hat und ich mir die „Hordes of Chaos“ immer noch regelmäßig reinziehe.

Ganz allgemein gefragt: Was sind Eurer Meinung nach die fünf wichtigsten Thrash-Alben der Musikgeschichte?

Ganz allgemein können wir dir da jetzt auch keine anderen Sachen nennen als die, die man immer hört. „Arise“, „Master of Puppets“, „Reign in Blood“, „Bonded by blood“, „Rust in Peace“ etc. pp.

Mir persönlich war „Agent Orange“ immer wichtig, da das eins meiner ersten Metalalben war. Ansonsten war mir "Unchain the wolfes" von Destroyer 666 immer lieb und teuer.

Was sind die nächsten Pläne für Dethrashion?

Bei uns stehen jetzt noch ein paar Konzerte auf dem Plan, wir sind aber schon am werkeln, dass es dieses Jahr wieder ungefähr so viele werden wie im letzten Jahr. Ansonsten haben wir ganz aktuell gerade ein neues Shirt in der Mache und schreiben auch schon an neuem Material. Wie du siehst, ruhen wir uns auf dem "Erfolg" also nicht aus. Wann da was konkret aber wo passieren wird, steht natürlich noch nicht fest. Ungefähre Ideen und Wünsche sind vorhanden, das werden wir dann aber zu gegebener Zeit artikulieren.

So das soll's gewesen sein, die letzten Worte gehören Euch.

Danke, dass du einer jungen und talentfreien Band wie uns die Möglichkeit bietest eine Plattform zu haben. Für den Rest da draußen: Wir freuen uns wenn ihr unsere Konzerte besucht oder unser Album holt. Das wünschen wir uns nicht nur für uns, sondern auch für die anderen jungen und wilden Bands da draußen, die eine Chance haben wollen. Die alten Helden sind wichtig, aber vergesst nicht, dass irgendwer die Fackel mal weiter tragen muss.

Support your local underground!

Christian Hemmer

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