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Chakora im Interview

Vor ein paar Wochen veröffentlichte die Abrissbirne Chakora ihr Debütalbum. Grund genug, Sänger/Gitarrist Nike ein paar Fragen zur Vergangenheit, Gegenwart sowie Zukunft der Band zu stellen.

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(Bildquelle: Band)

Hey Jungs, herzlichen Glückwunsch zum vor kurzer Zeit erschienenen Debütalbum. Plaudert doch bitte ein wenig über die Entstehung des Albums und ob ihr bisher mit dem Ergebnis zufrieden seid. Gibt es bereits etwas, was ihr anders machen würdet? Wie ist die bisherige Resonanz (inklusive Verkauf) auf die Scheibe?

Hi und vielen Dank. Bevor wir unser Album produzierten, wussten wir, dass Chris [Gitarrist - Anmerkung des Autoren] unsere CD produzieren kann, also sprachen wir uns ab, wann und wo wir die ersten Aufnahmen machen. Gestartet haben wir das Ganze im alten Proberaum, fertiggestellt dann im neuen, ohne Rücksicht darauf nehmen zu müssen, ob und wer da gerade noch unsere Räumlichkeiten belegt.
Wir selbst sind sehr zufrieden mit der Platte. Uns war von vorne herein klar, wenn die Scheibe nicht nach unserem Ermessen perfekt ist, geben wir sie auch nicht in Pressung. Chakora wollte sicher stellen, dass die Leute Spaß am Zuhören haben und wir denken, dass die bisherige Resonanz als auch der Verkauf all unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen haben.

In einem Vorgespräch erfuhr ich, dass es eine Vorgeschichte zu Chakora gibt. War der Sound der Vorgängerkapelle bereits ähnlich? Lasst uns bitte teilhaben an euren Erinnerungen aus dieser Zeit.

Chakora wurde letzten Endes gegründet, als wir das Gefühl hatten, der alte Name passe nicht mehr zur Band, weil es nicht mehr die gleichen Mitglieder waren und auch der Sound ein völlig anderer war.
Die Songs wurden also sowohl kreiert als auch fertiggestellt, nachdem wir uns zusammengefunden hatten.

Chakora  ChakoraxxlWas hat es auf sich mit eurem Bandnamen? Was bedeutet er euch?

Der Name Chakora stammt aus der indischen Mythologie und ist demzufolge ein Vogelfabelwesen, welches von Mondstrahlen lebt.
Für uns musste der Name wohl klingen, leicht zu merken sein und uns vor allem einfach gefallen.
Es standen auch noch ein paar andere im Raum, die hatten dann aber zuletzt doch den Kürzeren gezogen.
Chakora bedeutet für uns, sich abzuheben von und aus der Masse, alte Schule gepaart mit frischen Ideen. Das fehlt/e uns in der Branche, Abwechslung und zugleich trotzdem noch mit Emotionen und Passion bei der Sache zu sein, nie zu vergessen, woher unsere Musik stammt (vor allem dass Rock/Metal nichts mit künstlichen Drumsounds oder sinnlosen und überladenen Effekten, geschweige denn mit "sich halt mal verkleiden und für 'nen Tag mal so tun als ob" zu tun hat), was Rock und Metal eigentlich einmal war und was heute teilweise daraus geworden ist.

Wie ich in dem Vorgespräch erfahren habe, wart Ihr Ende 2015 mit Ektomorf auf Tour. Welche erwähnenswerten Eindrücke hattet ihr, als ihr mit einer derartigen Band auf Tour wart? Welche positiven (oder auch negativen) Erfahrungen durftet ihr sammeln? Und vor allem: Hat euch eure Beteiligung an besagter Tour weitergebracht?

Wenn man so möchte, war es alles in allem eine super geile Tour mit Ektomorf. Wir kamen so dermaßen gut beim Publikum an, dass wir die Tour einfach nur noch als einzigen, extrem geilen Rausch sehen. Wir waren berauscht davon, auf so viel Anklang zu stoßen, fast immer vor vollem Haus zu spielen und davon, wie sehr sich völlig fremde Menschen für dich einsetzen und sich für dich und deine Band begeistern können. All das hätten wir uns so bislang nicht erträumen lassen. Die Tour hat uns auch einen Platz bei unserer Bookingagentur Red Lion Music beschafft, mit denen wir sehr gerne zusammenarbeiten.
Das man deinen Bandnamen nun auch in Städten kennt, von denen man noch nie zuvor was gehört hatte, ist ebenso eine absolut geile Erfahrung, die man einfach mal machen muss.

Jede Band hat ihrerseits Interpreten, welche sie beeinflussen. Welche sind eure?

Die fallen bei jedem in der Band etwas unterschiedlich aus. Alles in allem versuchen wir, recht neutral und eigenständig zu klingen, es soll authentisch sein. Das sind wir unserer Meinung nach nur, wenn sich Chakora von komplett eigenen Ideen inspirieren lässt. Ist uns ein Song zu ähnlich im Vergleich zu einem bekannten Lied, ändern wir das.

Weiche Drogen legalisieren: ja oder nein?

Definitiv ein klares JA. Mal ehrlich, alles andere ist einfach nur reine Willkür!

Wem gebührt mehr Respekt - Iron Maiden oder Slayer?

Wir finden, da gibt es noch ganz andere, unbekanntere Bands, denen man einfach mal Aufmerksamkeit und Respekt schenken sollte.
Iron Maiden und Slayer sind genial, keine Frage, allerdings gibt es für uns da auch noch deutlich mehr, als nur die Evergreens, von denen man irgendwann auch mal blutende Ohren bekommt.

Was wollt ihr mit der Band erreichen?

Ganz klar: Wir möchten Berufsmusiker werden.

Nun habt ihr noch die Möglichkeit, ein paar Worte an die Millionen von XXL-Rock-Lesern zu richten.

Wir möchten uns für das ausführliche Interview bei XXL-Rock bedanken und hoffen, dass euch Chakora gefällt und ihr beim Hören unserer Musik die gleiche Energie verspürt wie wir.
Wenn ihr gefallen an dem findet, was wir tun, supportet uns, kommt auf unsere Konzerte, wir freuen uns und nehmen uns für jeden Zeit.

Rippenspieß

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