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Wacken Open Air 2012

wacken 2012 sold outAlle paar Jahre passiert in Wacken ein Wunder: der heilige Acker verwandelt sich in eine abartige Schlammmasse und macht das Kultfestival zu einer zwiespältigen Angelegenheit. Ganz so schlimm wie in den Chaosjahren´02 und ´05 war es nun aber doch nicht. Immerhin brutzelte die Sonne auch in diesem Jahr zeitweise wie nichts gutes auf die Besucher, doch vier heftige Regengüssen reichten aus, um das Gelände komplett in eine Schlammwüste zu verwandeln. Ein Hoch auf gummierstes Fusswerk – insofern man welches im Gepäck hatte.

Davon abgesehen legten die drei Tagesheadliner (Volbeat, In Flames & Machine Head) allesamt denkwürdige Konzerterlebnisse ab.

Traditionell darf man auch in diesem Jahr über die üblichen Verdächtigen schimpfen. Tut ein Westling Zelt auf einem Musikfestival unbedingt not? Wie viel Mittelalter (Wacken Village) kann ein Metal Open Air vertragen? Und warum zur Hölle lassen die Veranstalter immer noch Pseudo Reporter von Spiegel TV, RTL 2 und Co. auf das Gelände und interviewen in geiler Sensationsgier den besoffen Bollo Metaller, der – natürlich – alle Klischees erfüllt und das Volk vor den Bildschirmen belustigt.

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Thrash-Abend in Itzehoe

Thrash Metal im Itzehoer Atzehoe, das können sich viele Einheimische sicherlich kaum vorstellen. Nach einer etwas schwerlichen Suche nach der Location mit dem eigentümlich anmutenden Namen, ist man schließlich unweit des Weihnachtsmarktes und der Kirche am Atzehoe angekommen. Schon beim Betreten des Raumes wird klar, dass hier eigentlich eher Jazz und Blues, maximal Rock zu Hause ist, jedoch keinesfalls Metal. Gemütliche Kuschelsitzecken an beiden Ecken des verwinkelten Raumes, eine noble Atmosphäre und Kronleuchter, die schon fast in einen Gothicschuppen gepasst hätten, lassen hier wenig metallischen Hauch verspüren.

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Spiders und Graveyard in Hamburg, 29. November 2012

Unweit von der Hansestadt erstreckt sich das schöne Land Schweden, welches an diesem Abend, dem 29. November, gleich zwei musikalische Landesvertreter nach Hamburg schickt. Der Headliner des Abends ist mittlerweile bei Nuclear Blast unter Vertrag und hat sich nicht nur in der Hansestadt eine große Fanbasis erspielt. Mit dem neuen dritten Album „Lights Out“ im Gepäck wagen sich Graveyard wieder nach Hamburg. Nachdem das Knust beim letzten Besuch der Jungs bereits ausverkauft war soll sich nun zeigen, ob die Band auch das Kunststück vollbringt die große Markthalle zu füllen.

 

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Starflavour und The Pleasures

Bereits im Vorfeld zeichnet sich eine glamouröse Nacht ab, als sich die junge Hamburger Band Starflavour zusammen mit den ebenfalls aus der Hansestadt stammenden The Pleasures am 13.11. anschickt das Logo zu rocken. Mitten in der Woche bei frischen Außentemperaturen sind die Hamburger nicht sehr ausgehfreudig… dürfte man meinen. In der Halle jedoch zeigt sich ein anderes Bild, etwa 80 Anwesende sind gekommen, um zu feiern und dem Glam Rock der Norddeutschen zu frönen.

Den Auftakt des Abends macht die junge Band Starflavour, welche sich erst vor etwas mehr als zwei Jahren gründete und derzeit fleißig an ihrem Erstling feilt. Einigen der anwesenden Fans sind offensichtlich weder die Band noch die Songs unbekannt, so dass die Jungs gemeinsam mit ihnen eine fette Party feiern können. Starflavour stehen für ein wildes Gemisch aus Glam und Hard Rock mit einer frischen moderneren Prise, ohne dabei den Glitzerstaub von den Gitarren zu wischen. Der Sänger dominiert das Bühnenbild mit einer starken Präsenz, so dass man kaum die Augen von ihm abwenden kann. Die Instrumentalfraktion verschwindet ein wenig schüchtern dahinter, aber gegen Ende des Auftritts wird auch selbige mutiger, zeigt sich vorn am Bühnenrand und übt sich auch ein wenig im Posing.

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Kamelot in Köln, 18.11.

Nachdem das neue Album „Silverthorn“ bereits die Charts erobert hat, ziehen Kamelot im November durch Europa, um die Platte und damit auch den neuen Mann hinterm Mikro den willigen Fans live zu präsentieren. Im Schlepptau hat man gleich drei weitere Bands, damit der Abend auch ja lang wird. An einem Sonntag in Köln wird so garantiert, dass man am nächsten Tag auf keinen Fall ausgeschlafen zur Arbeit kommt. Aber für ein gutes Konzert verzichtet man gerne auf die eine oder andere Stunde Nachtruhe. Und gut war es an diesem Abend in der Essigfabrik allemal.

Netterweise schickt man die kanadische Melodic-Death-Kapelle Blackguard deutlich vor offiziellem Beginn auf die Bühne. Warum auch nicht, die Halle ist schon zu diesem Zeitpunkt sehr gut gefüllt. Die Band präsentiert Songs ihres letzten Albums „Firefight“ und verbreitet schnell gute Laune. Schaut man sich die weiteren Bands an diesem Abend an, so will der Stil der Kanadier nicht so recht passen, aber auf zahlreichen vorangegangenen Touren wurde die Kombination schon erprobt und für gut befunden. Schlecht war der energiegeladene Auftritt der Jungs jedenfalls nicht und das Publikum scheint es auch wohlwollend aufgenommen zu haben.

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