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Party.San Open Air 2014

party.san 2014 FinalMan kann es drehen und wenden wie man will, Fakt ist, dass sich das Party.San Open Air immer mehr zum Non Plus Ultra Festival entwickelt. All das, was man bei anderen Events bemängelt, findet in Schlotheim einfach nicht statt. Neben der coolen Location ist es diese Fanfreundlichkeit, die das Party.San zu einem besonderen Festival macht. Bestes Wetter (okay, dafür können die Veranstalter nix), konstante Bierpreise bei 2,50 € für das "immer bis an den Rand volle" 0,4l Köstritzer und eine kulinarische Vielfältigkeit, die sich positiv von dem „Bratwurst & Pommes" Dschungel abhebt (Tipp: besucht nächstes Jahr unbedingt den Afghanen). Um es kurz zu machen: beim Party.San Open Air hat man als Besucher am Ende nicht das Gefühl abgezockt zu werden, sondern bei Freunden eine coole Zeit zu verleben. Boah, das hört sich nun verdammt schwülstig an, musste aber mal gesagt werden. Achja: ein paar Bands haben auch gespielt. Eine ganze Menge sogar.

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Metal-Mania die Fünfte

Metal Mania die Funfte

Metal-Mania die Fünfte mit Dimeless, Cycle Beating und The Prophecy²³
16.01.2015 Rockcafé Altdorf

Es gibt doch kaum einen passenderen Einstieg ins wohlverdiente Wochenende als ein mit feiner Livemusik angereicherter Freitagabend in trauter Runde und gemütlicher Atmosphäre. Das im Ettenheimer Stadtteil Altdorf gelegene Rock Café veranstaltet derzeit beinahe an jedem Freitag Konzerte aus allen Bereichen des Rocks (Ska, Metal, Punkrock etc.) und lässt - statt überzogene Eintrittsgelder zu verlangen - lieber eine Person mit nem Hut herumgehen, so dass jeder Gast selbst entscheiden kann, was ihm der/die entsprechende(n) Interpret(en) wert sind. Auch die Getränkepreise liegen durchaus im Rahmen und lassen einen nicht nach drei Bierchen mit leeren Hosentaschen da stehen, wie dies ja häufiger mal in diversen Konzertlocations und auf vielen Festivals der Fall ist.

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Wacken Open Air 2013

wacken 2013 souldoutEs ist das erste August-Wochenende 2013 und treue Metalheads nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, wissen was das bedeutet: Das WOA öffnet wieder einmal seine Pforten und lässt die Meute los. Über 100 namhafte und nicht so namhafte Bands stehen auf den Brettern, die die Welt bedeuten und lassen mit ihrer Musik 85.000 Köpfe kreisen! Einer von denen war meiner!

Doch ich fange mal beim Anfang an. Der Startschuss fiel am Hauptbahnhof Dortmund, wo ich eine ca. 4,5 Stunden-Zugfahrt mit „ganz normalen Menschen" vor mir hatte, die mich beim Einsteigen schon etwas seltsam anschauten, aber überraschender Weise wussten, wo ich hin wollte. Medienpräsenz sei Dank!

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RockHard Festival 2013

festivallogo rundIrgendwie ist es jedes Jahr das Gleiche: der Wetterbericht verspricht für das Pfingstwochenende nichts Gutes, aber tatsächlich scheint über dem Amphitheater erfreulicherweise öfters die Sonne als vorausgesagt und der angekündigte Regenguss lässt sich nicht blicken. Zumindest wettertechnisch war somit alles im Reinen beim diesjährigen RockHard Festival. Und der Rest? Ich möchte die Katz ja nicht zu früh aus dem Sack lassen, aber wer die Location in Gelsenkirchen kennt, weiß, dass dort immer eine Bomben Stimmung herrscht.

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Party.San Open Air 2012

party.san neu maiDer Festivalsommer fiel mit wenigen Ausnahmen ins Wasser. Fast überall herrschten die Gebrüder Regen und Matsch, außer – und das ist bislang in der Geschichte des Festivals einzigartig – das Party.San Open Air blieb vom nervenden Regen verschont und Sonne und Wolken wechselten sich in angenehmerweise ab. Fast schon ein zu perfektes Wetterchen für das härteste unter den harten Festivals.
Wieder einmal zeigten sich die Veranstalter Geschmackssicher und boten auch 2012 ein buntes Repertoire des Death/Thrash/Black Dreigestirnes (u. a. Bolt Thrower, Behemoth und Sodom), überzeugten mit kleinen, aber feinen Neuerungen wie die Underground Stage im Party Zelt und auch das mittlerweile nicht mehr ganz so neue Flughafengelände in Schlotheim wurde von der Kundschaft angenommen. Heart of Steel, was willste mehr? Nix, denn das Party.San Open Air 2012 entpuppte sich zu einem Festival, an dem man grundsätzlich mal nichts zu meckern hatte.

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