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RockHard Festival 2013

festivallogo rundIrgendwie ist es jedes Jahr das Gleiche: der Wetterbericht verspricht für das Pfingstwochenende nichts Gutes, aber tatsächlich scheint über dem Amphitheater erfreulicherweise öfters die Sonne als vorausgesagt und der angekündigte Regenguss lässt sich nicht blicken. Zumindest wettertechnisch war somit alles im Reinen beim diesjährigen RockHard Festival. Und der Rest? Ich möchte die Katz ja nicht zu früh aus dem Sack lassen, aber wer die Location in Gelsenkirchen kennt, weiß, dass dort immer eine Bomben Stimmung herrscht.

Was zum einen an der hervorragenden Location als solches liegt, als auch an der Tatsache, dass die Preise für Speisen und Getränke im Gegensatz zu einem nicht näher genannten Festival im Norden unserer Republik wahrlich klein gehalten sind. Selten habe ich entspanntere Sicherheitsleute als auf dem RockHard Festival erlebt, die zwar eingreifen wenn es sein muss, aber immer freundlich sind und immer einen coolen Spruch auf Lager haben. Auch davon können sich so einige Festivals „inspirieren" lassen.
Über die diesjährige Bandauswahl kann man sich sicherlich streiten. Sowohl im RH Forum als auch auf dem Gelände wurde das Billing heiß diskutiert. Von „boah, wat ein schlechtes Line Up" bis zu „Wow, geiler Scheiß" war alles vertreten. Die Wahrheit liegt bekanntlich irgendwo in der Mitte. Here you go:

Freitag:

Die Nürnberger Thrash Metal Formation Hellish Crossfire eröffnete bei frischen Temperaturen das Festival und konnte trotz kleinerer technischer Probleme (u.a. verlorenes Gitarrenkabel) einen Achtungserfolg verbuchen. Kein Wunder, denn die Jungs um Sänger Thomas 'Iron Tyrant' Werner erinnern nicht selten an die Kollegen von Kreator und Sodom und damit kann man in Gelsenkirchen sicherlich nichts verkehrt machen. Ein schöner Start fürs Wochenende.

Soundprobleme hatten leider auch die nachfolgenden Schweden, äh, Schwaben Fleshcrawl, die man heutzutage leider viel zu selten live erlebt. Wie eben schon erwähnt war der Sound eher so Mittel und auch der Drummer hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Aber egal, es gab eine gute Dosis Death Metal (für meinen Geschmack leider etwas zu wenig an diesem Wochenende) und Sänger Sven zeigte sich in Plauderlaune. Neben den unvermeidlichen Klassikern „Beneath A Dying Sun" wie „Flesh Bloody Flesh" war vor allem der Rausschmeißer „The Day Man Lost" (na, von welchem Demo und von welcher Truppe stammt dieser Song?), der ein breites Grinsen in mein Todesmetall Gesicht zauberte.

Black Metal bei Tageslicht funktioniert eher mäßig, eigentlich überhaupt nicht. Da aber am Freitag nicht ein einziger Sonnenstrahl sich blicken lässt gibt es eben Black Metal bei grauem Himmel und die Dänen Denial of God können dennoch überzeugen. Warum? Zum einen verzichten die Dänen weitestgehend auf ICE Geknüppel und konsentieren sich lieber auf stimmungsvolle Midtempo Songs, und zum anderen erinnert die Horror Theatralik nicht selten an King Diamond, der bekanntlich Headliner des Festivals ist und somit sich viele schon mal darauf einstimmen können. Richtig gut sind die Blackies allerdings dann, wenn sie wie bei „Behind The Coffin´s Lid" das Tempo merklich anziehen und für Stimmung (darf man das überhaupt als Black Metal Band?) sorgen.

Dass Audrey Horne auf dem Rockhard Festival zu den Gewinnern gehören würden, wird jedem klar sein, der die Band auf der letzten Tour zusammen mit Long Distance Calling gesehen hat (wo die Norweger fast schon etwas verheizt wurden). Dass das Quintett aber derart abräumen würde überrascht dann doch etwas. Sympathiebolzen und Sänger in Personalunion Toschie hatte das mittlerweile gut gefühlte Amphitheater jederzeit voll im Griff, dirigierte die Leute vor der Bühne und der Rest der Band überzeugte durch eine unglaubliche Spielfreude und wirbelten über die Bühne. So muss eine Liveband agieren.

Es folgte das große Fragezeichen des gesamten Wochenendes: Kann mir bitte jemand vernünftig erklären, weshalb Ashes of Ares, die lediglich ein, zu dem Zeitpunkt noch nicht mal veröffentlichtes Debüt Album im Gepäck haben, als Co-Headliner auftreten dürfen? Und quasi als Kirsche oben drauf spielen die Amis in Gelsenkirchen ihren ersten Gig überhaupt. Sorry, aber dafür erntet es von mir null Verständnis. Klar, ein Matt Barlow mag ein großartiger Sympathieträger sein (ich hingegen kann die Wandelung vom Metalhead zum Cop nach dem 11. September immer noch nicht nachvollziehen) und seine Stimme prägte Iced Earth wie keine andere. Aber dennoch wäre eine Band wie Audrey Horne an dieser Stelle besser aufgehoben als dieser „Iced Earth trifft auf Nevermore" Mix, bei dem zu auch noch der Sound übel mitspielt. Wer insgeheim auf Songs der Vorgängerbands des Personals gehofft hat, wurde enttäuscht (was sicherlich ein kluger Schachzug gewesen wäre) und auch das Songmaterial als Solches kam zu keiner Zeit an Nevermore oder Iced Earth ran. Das sahen nicht wenige Fans ähnlich und man kann mit fug und recht behaupten, dass das verschwendete Spielzeit war.

Wie man es richtig macht, zeigten nach diesem Debakel eindrucksvoll U.D.O., die zwar selber ein großes Arsenal an Hits besitzen, aber auch in Gelsenkirchen den einen oder anderen Accept Klassiker spielten. Die Menge danke es der Band sondergleichen. Zeremonienmeister Udo himself agierte dieses Mal etwas zurückhaltender und überlies den beiden Youngster an die Gitarren die Show, die sich beide mittlerweile perfekt in die Band intrigiert haben. Ein würdiger Headliner, obwohl Audrey Horne als Punktsieger des Tages ins Ziel kamen.

Samstag:

Für den Verfasser dieser Zeilen kam der Slot von Singblade leider viel zu früh (eines der Biere musste wohl schlecht gewesen sein...) und somit bekam ich lediglich den Rest des Horisont Gigs mit, die schon auf der letzten Tour mit Graveyard eine ziemlich gute Figur gemacht haben. Obwohl der Gig der Schweden total cool war, beschlich mich währenddessen mal wieder das Gefühl, dass Retro Rock der Trend der Stunde ist. Nichts gegen diesen Sound, aber man fragt sich langsam, wo diese verdammt jungen Bands auf einmal alle herkommen...

Noch nen Zacken geiler lief es dann bei den geilen Pferden von Mustasch, die mit ihrem dicke Eier Sound ähnlich gut ankamen wie am Vortag Audrey Horne. Auf CD in der heimischen Anlange finde ich die Jungs eher so Mittel, Live hingegen sind die Schweden, die in ihrem Heimatland eine ziemlich große Nummer sind, eine Macht. Ihr High-Engery-Rock funktioniert im Amphitheater hervorragend und nicht zu unrecht werden Tracks wie „Mine"oder „Never Too Late" vom Publikum abgefeiert.

Kurioserweise wird das Wetter ausgerechtet bei der zweitbösesten Band (Naglfar kommen aus Schweden und sind somit noch viel böserer!) des Tages, sprich Desaster, sommerlich und es kommt der erste Sonnenstrahl des Tages zum Vorschein. Neben den zahlreichen Klassikern gibt es aber auch neues Material wie "Phantom Funeral" auf die Ohren, das genauso gut funktioniert wie die alten Klamotten. Mit „Black Magic" gibt es eine gelungene Huldigung an den kürzlich verstorbenen Jeff Hanneman und als wenn die Koblenzer damit nicht eh schon gewonnen hätten, folgt darauf mit „Tormentor" eine weitere Coverversion und alle sind happy.

Auf Naglfar waren viele gespannt, doch auch bei den Elchtötern spielte die Technik nur bedingt mit und schon beim Opener „Pale Horse" verweigerte die Gitarre ihren Dienst. Und auch sonst vermisste ich beim Gig der Schweden eine gewisse Leidenschaft, denn der Auftritt der Jungs um Fronter Kris verströmte nicht mehr die Leidenschaft, mit der Naglfar vor Jahren noch glänzten. Vermutlich tat die mehrjährige Pause den Jungs doch nicht so gut, wie behauptet. Nicht wirklich schlecht, aber etwas blutarm...

Passend zu den ersten Sonnenstrahlen des Tages legten die Finnen Ensiferum mit ihrem „Happy-Pagan-Heavy Metal" los wie die Feuerwehr und das Amphitheater stand wie vor ein paar Jahren bei Sabaton Kopf. Grundsätzlich spricht nichts gegen die Band und ihrem Mitgröhl Metal, aber es ist etwas lustig, wie das fast komplette Theater abgeht, während die sogenannte VIP Area fast geschlossen mit verschränkten Armen die Mundwinkel in die Merkel Stellung versetzten.

Dass die Dänen D-A-D ein klasse Live Act sind, weiß an und für sich jedes Kind. Daher ist es wenig verwunderlich, dass Jesper und Co. nun schon zum zweiten Mal bei RockHard Festival zu Gast sind und heuer zur besten Spielzeit vor dem Headliner ran dürfen. Auch wenn wieder einmal der Gitarrensound unter aller Kanone ist, begeistert ein weiteres Mal die opulente Bühnenshow der Dänen: neben dem obligatorisch brennenden Held des Bassers Stig geht mal eben so der Drumriser in die Luft und D-A-D haben die Menge innerhalb von Sekunden im Griff. Das ist Entertainment pur. Auch wenn einige Anwesende ein reines Old School Set gewünscht haben, boten die Dänen eine ausgewogene Mischung aus alten und neuen Songs. Wenig verwunderlich, dass die Hits „Jihad", „Sleeping My Day Awy" und „Ridin´With Sue" am meisten abgefeiert wurden.

Ehrlich gesagt konnte ich mit dem Tagesheadliner Quennsryrche noch nie viel anfangen und verstehe auch bis heute nicht, weshalb diese Truppe in Europa einen so großen Status besitzt. Dementsprechend gleichgültig ergeht es mir bei der Diskussion um das leidige Frontmann Thema. Fakt ist, dass das Publikum den neuen Fronter Todd La Torre ziemlich schnell akzeptierte (immerhin ist dieser Gig der erste in Europa mit der neuen Besetzung) und die Band mit ihrem Old School Set (lediglich zwei Songs nach „Empire" wurden gespielt) verdammt gut ankam. Auch nachdem ich mir die Amis tatsächlich 90 Minuten gegeben habe, muss ich leider zugeben, dass mir dir Zugang zu Quennsryche wohl auch ewig versagt sein wird.

Sonntag:

Wie passend: King Diamond sollte das Festival headlinern und als Opener des Tages fungieren Attic, die so etwas wie die deutsche Antwort auf Mercyful Fate und eben König Diamant gelten. Bei bestem (fast schon zu gutem) Wetterchern legte die Gelsenkirchener Formation los wie die Feuerwehr und heimsten gute Reaktionen der Fans ein, was nicht nur am Heimvorteil der Band lag., sondern an den bärenstarken Tracks der Debütscheibe „The Invocation". Obwohl Attic nicht den allerbesten Start hinlegten (zeitweise konnte man die Gitarren nicht hören) und der Falsett-Gesang von Frontmann Meister Cagliostro nicht jedermanns Sache ist, konnte der Gig als gelungen verbucht werden.

Die Australier Gospel of the Horns konnten mit ihrem Black/Death/Thrash Mix ähnliche Reaktionen seitens der Fans hervorrufen wie am Vortag die Kollegen von Desaster. Saitenhexer Matt Schneemilch entpuppte sich während des Gigs übrigens zur coolsten Sau des Festivals: als seine Gitarre während eines Songs den Geist aufgab, latschte er gemütlich zur Bühnenseite um sein Instrument auszutauschen und stimmte die Gitarre in allerseelenruhe.

Nach diesem schnörkellosen und infernalem Inferno gab es mit Orden Ogan und ihrem eher Bombast orientierten Metal alá Blind Guardian das krasse Gegenstück, das dennoch erstaunlich gut im Amphitheater ankam. Ich bin ja kein Freund vom kostümierten Power Metal, aber dennoch kann man den Sauerländern attestieren, dass sie ihre Sachen gut machen und langsam an die Spitze der einheimischen Szene zu zählen sind.

Dass es aus der Bay Area nicht nur Weltklasse Thrash Metal kommt, beweisen die Hippie-Doomer und Chartbreaker (das aktuelle Werk „"The Mouths Of Madness" landete auf Platz 18!) Orchid eindrucksvoll. Als wenn es die leichteste Sache der Welt wäre, überzeugen Songs wie "Wizard Of War" oder dem genialen "Capricorn" auch den härtesten und trvsten Metaller in Gelsenkirchen und gehören somit zu den Gewinnern des Festivals. Übrigens: dieser Gig war der erste Auftritt von Orchid vor einem reinen Metal Publikum und zeigten sich vor der Show recht nervös, was aber völlig unberechtigt war. Nächstes Jahr gerne wieder buchen!

Bei brütender Nachmittagshitze sollten die NWOBHM Vertanen Tank das Stimmungsbarometer eigentlich halten können, doch für viele Alt Fans mutierte dieser Gig zu einer wahren Enttäuschung, was vor allem an der etwas eigenwilligen Setlist lag, aber auch an der Tatsache, dass Original Sänger Doogie White durch Abwesenheit glänzte und von ex Dragenforce Röhre ZP Theart ersetzt wurde. Dieser kann stimmlich den guten Doogie zwar ersetzten, passte aber mit seiner Performance (der gute Mann spritze gut und gerne Wasser ins Publikum und wäre auf einem Wet T-Shirt Contest sicherlich besser aufgehoben – kurioserweise benässte er in erste Linie Männer...) kaum zum englischen Panzer.

Bereits zum dritten Mal sind die Progger Threshold zu Gast beim RockHard Festival und ein weiteres Mal (ok – 2003 musste wegen dem damaligen Unwetters das Konzert abgebrochen werden. konnten die Engländer diesen Gig als Erfolg verbuchen. Das schöne an Threshold ist ja, dass diese Band es auf wundersame Weise es schafft, trotz der anspruchsvollen Basis stehst Eingängig rüber kommt und in der Live Situation bestens funktioniert. Einen nicht zu geringen Anteil daran hat Sänger Damian Wilson, der nicht nur zu den charismatischsten Sänger der Szene gehört, sondern sich auch nicht zu schade ist, während eines langen instrumental Parts von der Bühne zu hopsen, durchs Publikum bis hoch um Mischpult zu laufen.

Was wurde in den letzten Jahren über Sepultura nicht alles geschrieben? Trotz der Tatsache, dass Sänger Derrick Gren mittlerweile fast doppelt so lange der Frontmann der Brasilianer ist, als es der Maxe jemals war, so wird er immer noch als „der neue" tituliert und auch in Gelsenkirchen werden Stimmen laut, die sich eine Reunion wünschen. Aber warum eigentlich? Gut, viele Songs der aktuellen Phase kann man sich schenken (auch jene, die die Band beim RHF spielte), aber Klassiker wie "Troops Of Doom", "Altered State", "Arise" oder "Territory" haben auch mit „dem neuen am Mikro" nicht, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verloren (im Gegenteil: "Biotech Is Godzilla" wird sogar dermaßen brutal dahergerotzt) und zeigen Sepultura in Bestform. Der Pit der der Bühne ist jedenfalls der größte des gesamten Festivals und dem Publikum wird einiges abverlangt (zumindest bei den Klassikern, hihi). Davon bitte gerne mehr.

Der König hat gerufen und alle kamen. Nach der längsten Umbaupause in der Geschichte des Festivals (was sich aber auch lohnte, da die Bühne mit einem eisernen Zaun, einer riesigen Kirchenmauer und vielen Grabsteinen wunderprächtig dekoriert wurde) betritt der King zum Intro der "Fatal Portrait" Scheine stilecht mit Hut, Stock und Knochenmirko die Bühne und alle Dämme brechen. Der Meister himself ist bestens bei Stimme (was nach seiner langen Erkrankung nicht unbedingt zu erwarten war), dirigiert die Massen vor der Bühne und auch seine Backing Band zeigt sich perfekt aufeinander eingespielt. Neben den beiden Mercyful Fate-Krachern "Evil" und "Come To The Sabbath" (Gänsehaut pur) sind es vor allem diese vielen kleinen Details (die olle Gandma kommt bei "Welcome Home" im Rollstuhl zum Einsatz) die diesen Gig zu einem Besonderen macht und für eine wunderbar morbide Grundstimmung sorgt. Gelsenkirchen erlebt eine perfekte Show und es ist schön zu sehen, dass der King nach seiner Herzoperation wieder vollends genesen ist.

Man kann ja zu dem Line-Up stehen wie man möchte. Fakt ist, dass es fast schon egal ist, welche Band grade spielt, denn die Stimmung war immer hervorragend, friedlich und ausgelassen – was will man mehr? Ähnlich wie beim Party.San Open Air hat man in Gelsenkirchen das Gefühl auf einem Festival von Fans für Fans zu sein und auch wenn das Wetter nicht so zufriedenstellend war (zumindest gab es kaum nasse Füße), kann man von einem Highlight in der Festivalsaison 2013 sprechen. Und wenn im nächstens Jahr noch etwas mehr Schwedentod kredenzt wird, laufe ich zu Fuß in den Ruhrpott.

Sven Meier

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