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Party.San Open Air 2016

party.san 2016 neu immolatonParty.San Open Air 2016

Es ist jedes Jahr ein innerliches Blumenpflücken, wenn man die Tore des Part.San Festivalgeländes („Hell is here“) durchschritten hat und man merkt, dass sich hier nichts, aber auch gar nicht verändert hat. Auch wenn es ein alberner Klischeespruch ist, aber hier hat man das Gefühl, bei Freunden angekommen zu sein, ein paar Tage mit dem einen oder andere alkoholischen Getränk langhaarige Beatmusik zu lauschen und dabei einfach nur Mensch zu sein.
Auch in diesem Jahr klappte mit der Organisation alles wie am Schnürchen, die Bandauswahl versprach einiges und die Stimmung war immer Top. Mit anderen Worten: so geht Festival! Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, (in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag soll es bitterlich kaltgewesen sein) und auch die Bierpreise moderat angezogen wurden, entpuppte sich das 17. Festival als voller Erfolg und wir zählen schon die Tage, bis endlich wieder heißt: Hell is here.
Achja, auf ein Riesenrad wurde auch dieses Mal verzichtet.

Auf dem mehrstündigen Weg aus dem Norden der Republik nervte ich meine Begleiter nicht nur einmal damit, dass ein Tageshighlight mit Mörk Gryning bereits am frühen Nachmittag auf der Bühne stehen sollte und diese wollte ich partout nicht verpassen (beziehungsweise den Vinyl-Re-Release der Debütscheibe zeitnah verhaften). Die Realität sah dann doch etwas anders aus: da dachten wir, dass wir pünktlich losgefahren sind, brauchten für die knapp 350 Km dann doch mehr, als ursprünglich gedacht. Beim Zeltaufbau und den ersten alkoholischen Kaltgetränken lieferten die Schweden mit ihrem schwarzangehauchten Elchtod den perfekten Soundtrack. Laut Augenzeugenberichten haben wir optisch jedoch kaum etwas verpasst.

Gruesome aus dem ehemaligen Death Metal Mekka Florida waren dann die erste Band, die ihr wahrhaftig und in Farbe auf der Bühne sahen, und diese hatten mit ihrem Death-Death-Metal leichtes Spiel, die neugierige Menge zu begeistern.
Da ich Tribulation auf der vergangenen Tour mit Grave Pleasure leider verpasst hatte, war ich dementsprechend neugierig, was die Schweden mit dem aktuellem Album in der Hinterhand live bieten können. Einiges, wie ich finde. Auch wenn mich das gebären vom Gitarristen Adam Zaars anfangs etwas irritierte, können die neuen Songs auch bei Tageslicht auf der Bühne ihre Wirkung entfalten.
Im Zelt, wo an diesem Abend erstmalig eine War-Anthem-Records –Labelnacht stattfand (Graveyard aus Spanien verpasste ich leider. Schande auf mein Haupt, da die Jungs extrem sympathisch sind und alle drei Tage auf dem Gelände hausten...) zockten die Elchtöter LIK für mich DEN Gig des Festivals. Mit einer unglaublichen Spielfreude zockten die Schweden ihren Dismember-Gedächtnis-Metal, als wenn es kein Morgen gibt. Für mich im Augenblick die beste Schwedentodband auf diesem Planeten. Wird Zeit, dass die Jungs mit ihrem zweiten Album um die Ecke kommen.
Die nächste Dampfwalze kam in Form von Necros Christos, die ihren mächtigen Death Metal mit der einsetzenden Dunkelheit perfekt in Szene setzen konnten. Auch da werden die Rufe nach einem neuen Studiowerk (auch wenn es angeblich das letzte sein soll) immer lauter.
Auf Arcturus hatte ich mich im Vorfeld sehr gefreut, da die Norweger nun mal nicht an jeder Steckdose spielen, aber irgendwie wollte der avantgardistische Black Metal nicht so recht zünden. Auch wenn einige Bandmitglieder (immerhin sind Leute von Mayhem und Borknagar am Start) gehörig Bühnenerfahrung besitzen, merkte man es der Band schon an, dass in der Bandvita bislang recht wenige Gigs zu finden sind.

Ein völlig anderes Bild boten dann die Polen Mgla, die extrem sporadisch zu Werke gehen, nur ihre Songs für sich sprechen lassen und null Ansagen machten. Diese Intensivität dieser arg simplen Songs ist einfach nur magisch.
Auf die nachfolgenden Obituary hatte ich richtig Bock, da deren US-Death Metal für ein Festival wie dem PSOA wie gemacht ist und die Amis zockten nur Hits. Beispiele gefällig? „Redneck Stomp“, „Intoxicated“, „Chopped In Half“ und „Slowly We Rot“. Angeblich soll John Tardy Probleme mit der Stimme gehabt haben, was wohl nur die wenigsten mitbekommen haben. Ich sage nur URRAAGHHH...

Mit den Brite Paradise Lost folgte der erste Tagesheadliner, und dieser war nicht unumstritten bei den Besuchern. Verständlich, da Nick Holmes in der Livesituation selten als mitreißend gelten und schon so manchen lustlosen Gig runterzogen. Neugierig war ich jedoch schon, wie das Gothic-Schlachtschiff sich auf einem Härtner-Festival schlägt und hatte leichte Hoffnungen, dass sie wie auf dem Roadburn das komplette „Gothic“-Album spielen würden, was sie allerdings nicht taten und lieber eine bunte Mischung ihres Schaffens darboten. Nick Holmes war allerdings zu scherzen aufgelegt und meinte beim einsetzenden Regen, dass es morgen bei Carcass wahrscheinlich schneien würde. Ganz unrecht hatte der gute Mann jedoch nicht, da er öfters seine Hände an den Feuerfontänen wärmte. Komischer Anblick, auf einem Festival Mitte August.

Tag 2:

Etwas, worauf (zumindest ich) auf Festivals gerne verzichten kann: morgens um 6 Uhr vom Regen geweckt zu werden, der ohne unterlass aufs Zeltdach prasselt.
Den Anfang machen Spasm, die mit ihrem Grindcore und der dazugehörigen Verkleidung (der Sänger trug so ne Art Phantom der Oper-Gedächtnis-Maske) mir gehörig auf den Sack gingen. Aber so ist das nun mal, mit den Traditionen auf dem Party.San...

Passend zum trüben Wetter folgte mit Isvind traditioneller Black Metal, der irgendwo zwischen Gorgoroth und Darktrone angesiedelt ist, das krasse Gegenprogram, woraufhin viele neugierige Nasen Bock hatten.
Die Russen von Katalepsy haben danach ganz Schlotheim den Arsch mit ihrem Brutal Death Metal versohlt, obwohl Sänger Igor Filimontsev optisch gnadenlos durchs PSOA-Raster fällt (Stirnband mit einem megagrössen Hockey-Shirt gekleidet).
Die US-Todesthrasher Goatwhore haben Bock auf große, breitbeinige Posen, jedoch bieten die Songs nicht die gewünschte Wirkung und bleiben bei dir etwas farblos hängen.
Ein ganz anderen Bild boten die Schweden Wolfsbrigade, die ihren Motörhead-mäßigen Asi-Crust schön räudig rüberbrachten und zockten dabei natürlich auch die eine oder andere Wolfpack Nummer. Spätestens nach dem alles vernichtenden „Living Hell“ und dem nicht minder geilen „Enter the Gates“ waren alle anwesenden wach.
Mindestens um drei Welten anspruchsvoller ging es mit den Münchener Obscura weiter, die mit ihrem technischen Death Metal bei den anwesenden Musikern für offene Münder sorgten. Zwar ist auch deren aktuelles Werk „Akroasis“ ein weiteres Album, dass man sich Abends gemütlich unter Kopfhörern erarbeiten muss, aber für die Live-Situation leider nur bedingt zu empfehlen.
Man kann heutzutage schon von einem kleinen Bölzer-Hype sprechen (das kann man nun gut oder eben weniger gut finden), Fakt ist aber, dass die dargebotene Songs (inkl. zwei neuer Songs vom Debütalbum (hier noch mal der Hinweis zum Hype – eine Band, die nicht mal das erste richtige Album vorzuweisen hat, spielt auf der Hauptbühne)), zwar zünden, aber ein Dou auf der großen Hauptbühne optisch nun mal wenig her macht. Da gefielen mir die Gigs auf kleinen Bühnen in der Vergangenheit besser.
Dass Angelcorpse abräumen würden, stand außer Frage. Die Frage war nur, wie sehr? Ich für meinen Teil war schwer begeistert vom Gig der US-Deather, der intensiv auf massiv rüber kam. Aber mit Tötungsmaschinen wie „Wolflust“, „Lord of the Funeral Pyre“ im Gepäck kann man schwer etwas falsch machen.
Testosteron gesteuerten Blackthrash lieferten danach die Australier Deströyer 666 ab, die gewohnt abräumten und ihre Führungsposition im Genre einmal mehr unterstrichen. Für den Gänsehautmoment des Tages sorgte das Selim Lemouchi und Jon Nödtveidt gewidmete „Tamam Shud“, dass Deströyer 666 zusammen mit Leuten von Bölzer performten. Schöne Aktion.
Wie in jedem Jahr gibt es auch 2016 wieder einen musikalischen Totalausfall zu verzeichnen, und dieser nennte sich Equilibrium. Sorry, lieber Veranstalter, ich verstehe zwar, dass ihr immer etwas Abwechslung bieten möchtet, aber diese Schunkelbands wie die eben genannten oder Ensiferum sind so meilenweit vom Festivalgedanken weg, dass es fast schon wehtut.
Nach diesem „Genuss“ tat eine Band die Dying Fetus umso mehr gut. Alter, dass, was das Trio zur besten Festivalzeit abfeuerte, ist schwerlich in Worte zu fassen. Wer solche Abrissbirnen wie „Grotesque Impalement“ abfeuert, kann nicht von diesem Planeten kommen. Da muss echt bald eine neue Platte her, Jungs.
Vor einigen Jahren war ich in Wacken zu Gast (ja, ich weiß...) und damals regnete es tagelang in Strömen. Die Stimmung war mies, die Bands lausig, einzig die damaligen Tagesheadliner Machine Head konnten das Blatt zum guten wenden und pflückten den Acker von links nach rechts. Ähnliches konnten in Schlotheim Exodus von sich behaupten (auch wenn die Stimmung nicht mal ansatzweise mies beim Party.San war, ich wollte es nur mal bildlich verdeutlichen). Mit Thrash Metal habe ich wenig am Hut und das gebären vom Ex-Sänger nervte mich in er Vergangenheit öfters, daher war ich sehr überrascht, wie geil doch bitte dieser Auftritt der Amis war. Auch wenn Gary Holt seine Kohle momentan bei Slayer verdient, so wurde er adäquat von Kragen Lum ersetzt, der zusammen mit Lee Altus ständig auf der Bühne unterwegs war und rassiermesserscharfe Riffs ablieferte. Einzig die magere Spielzeit von nur knapp 45-Minuten war eine Frechheit.
Ich hätte nach diesem Inferno sicherlich keinen Bock mehr auf die Bühne zugehen, aber dennoch konnten die Tagesheadliner Carcass auch diesen Gig mit Bravour bestehen. Mit besten Sound ausgestattet servierten die Nicht-mehr-so-ganz-Grinder eine bunte Mischung aus seeligen „Symphonies of Sickness“-Tagen, dem kommerziell erfolgreichsten Werk „Heartworks“ sowie Songs aus dem aktuellem Album, dass Live um einiges roher und damit besser zur Geltung kommen als in der heimischen Anlage. Aber egal, welchen Track Carcass aush spielten, alle warteten es nur auf die Metalla-Erkeunngshyme „Heartworks“, und da gab es für alle kein Halten mehr. Nagut, einige Hardliner tranken lieber ihr Bier, aber insgesamt ein cooler Ging und ein würdiger Abschluss es zweiten, wettertechnisch ehr mäßigen Tages.

Tag 3.

Nach zwei Tagen endlich Sonne satt und das auch schon in den frühen Morgenstunden. Das nenne ich mal Festivalwetter. Als erste Band des Tages durften Rectal Smegma mit ihrem Porngrind nerven. Sorry Leute, das will einfach nicht in meinen Schädel, weshalb man zu solchen Sounds sich völlig zum Obst macht und zum Teil sogar mit Gemüse in den Pit steigt. Ne, nix für meines Vaters Sohn.
Die Thrasher von Iron Reagan hatten danach mit ihren Slayer-Riffs leichtes Spiel. Fronter Tony Foresta, der auch bei Municipal Waste in Mikro grölt, stachelt die Meute oft zu Cirlce Pits an und als besonderes Schmankerl findet sogar ein Cannibal Corpse-Cover („A Skull Full Of Maggots“) seinen Weg in die Setlist. Schöner Gig.
Als ein richtiges Black Metal Highlight entpuppten sich die Norweger Svarttjern, die mit HansFyrste einen vorzüglichen Fronter in ihren Reihen haben und trotz gefühlten 39 grad eine eise Atmosphäre erzeugten konnten.
Im Vorfelde der Sulphur Aeon Show hatte ich leichte bedenken, ob die Death Metaller bei Tageslicht überhaupt funktionieren würden. Da das Wetter an den andere beiden Tagen wie geschaffen war, um eine passende Atmosphäre zu erzeugen, „musste“ ausgerechnet heute die Sonne bis zur Schmerzgrenze scheinen. Macht aber nichts, da Songs wie „Diluvial Ascension – Gateway To The Antisphere“ pechschwarz daher kommen und das komplette Gelände in beschlag nehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass Sulphur Aeon einen Besucherrekord für diese Uhrzeit aufgestellt haben.
Dass die Macher vom Party.San auch neueren Bands eine Chance geben, ist grundsätzlich nichts neues. Daher verwundert es nicht wirklich, dass die Griechen Suididal Angels (gut, die sind schon etwas länger am Start) auf der Hauptbühne stehen und ihren Thrash Metal zum Besten gegeben. Mir sagt der Sound der Griechen zwar wenig zu (ich kann eben mit diesen neuen Thrash Metal Kapellen wenig anfangen), dennoch bekommen nicht wenige Schaulustige eine neue Frisur geföhnt.
Die nachfolgenden Memoriam sind ein besonderer Fall für sich. Auf der einen Seite kann ich das Interessere der Fans und Medien schon verstehen, da immerhin gestandene Musiker am Werke sind und – wenn wir mal ehrlich sind – das Ende von Bolt Thrower wohl bald kommen wird. Daher wäre eine Quasi-Nachfolgetruppe schon wünschenswert. Auf der anderen Seite kann man das Getue um die Briten schon als nervig empfinden, da die Jungs ohne eine Note abgeliefert zu haben einen Deal mit dem Branchenriesen Nuclear Blast abgeschlossen haben. Drauf geschießen, denn was zählt, ist die Musik. Tja, und auch da ist das weder Fleisch und so richtig Fisch. Wenn man mal von den gekonnten Coverversionen von Bolt Thrower und Sagrilige abzieht, bleibt unterm Strich solide Death Metal Kost, die leider nie und nimmer an die alten Stammformationen von Karl Willets und Co. heranreichen. Selbst das Stageaction kam sehr schüchtern rüber, aber da könnte noch Lust nach Oben sein, da dies erst der zweite Gig der Formation gewesen ist.

Ups, was war denn das? Ausgerechnet bei niemand geringerem als Immolation darf man vom schlechtesten Gig des gesamte Festivals sprechen. Schade, da die US-Deather bekanntlich für intensive Shows bekannt sind, Aber was soll man machen, wenn Rhythmusgitarrist Bill Taylor aus familiären Gründen nicht dabei sein kann und der Sound eine absolute Frechheit ist. Hinzukommt, dass selbst der Gitarrensound komplett ausfällt und somit Klassiker wieder „Despondent Souls“, „Father You´re Not A Father“ oder „Dawn Of Possession“nur schwer zu erahnen ist.
Verwunderlich, dass die Norweger Taake eine so hohe Position auf dem Festival haben, geht doch so langsam die Sonne unter und es sollte eigentlich die Zeit der hochkarätigen Bands sein. Dies sind Taake, bzw. deren Mastermind Hoest jedoch nicht. Das Dargebotene mag zwar ganz okay sein, aber so richtig vom Hocker hauen die Norweger nicht. Hinzukommt, dass Hoest sich mit den Worten „allahu akbar“ von der Bühne verabschiedet.
Ähnlich wie Exodus am Vortag räumten Wodos, äh Sodom gehörig zur besten Spielzeit ab. Kein Wunder, wenn die Band einen Klassiker nach dem andere („Ausgebomt“, „Outbreak of Evil“, „The Saw is the law“) zockt, nebenbei ein paar neue Tracks bringt und nebenbei ein neues Alum angekündigt.
Naturgemäß haben es Headliner am letzten Festivaltag immer etwas schwer (viele Gäste sind schon abgehauen, liegen in ihren Zelten und verdauen die vergangenen drei Tage) und somit fand ich es etwas Schade, dass ausgerechnet meine Leib und Magen-Band At The Gates die Ehre zuteil wurde, das Festival zu verabschieden. Fronter Tompa dankte sich mehrfach, dass dennoch viele tausende Besucher sich vor die Bühne gesellt haben und Bock auf melodischen Schwedentod haben. Und ob sie das hatte. At The Gates boten einen bunten Straus an Melodien und eine gelungene Mischung aus alten und neuen Songs. Richtig cool, dass der Klassiker „Kingdom Gone“ Jon Nödtveidt gewidmet wurde, der heute vor 10 Jahren aus dem Leben schied. Alles in allem eine sehr gelungene Vorstellung.

Zeltbühne:

Mit den Wolfsburgern Cryptic Brood wurde am Donnerstag die Zeltbühne eröffnet und zockten zum größten Teil neues Material aus ihrem Album, das hoffentlich bald veröffentlicht werden soll.
Richtig finster wurde es bei Vidargängr, die mit stimmungsvolles Licht und gefühlt 344 Kerzen auf die Bühne gingen und vier schwere Black Metal Kracher zum Besten gaben.
Komisch, da dürfen Vormittags auf der Hauptbühne Spaß-Grind-Bands nerven, während im Zelt Implore zeigen, wie Grind wirklich sein soll. Nämlich intensiv, authentisch und meilenweit vom Spaß entfernt. Gute Show einer coolen Truppe, die ihr unbedingt anchecken solltet.
December Noir konnten ihr Heimspiel und die gleichzeitige Release-Show zum großartigen neuen Album „Forsaken Earth“ als vollen Erfolg verbuchen. Perfekte Atmosphäre, schönes Licht und ein toller Sound.

Da das Wetter an diesem Samstag endlich besser wurde, besuchte ich die Zeltbühne erst wieder, als die Deather Metaller Weak Aside ihren Old-School Sound, der erfrischender Weise mal NICHT nach Schwedentod erinnert, anboten. Simpel, aber höchst effektiv zockten die Emdener um die ehemaligen Dew-Scented Rhythmusfraktion ihren Todesmortel.

Sven Meier

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