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Chakora - Chakora

Chakora  ChakoraxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 30:05 min.

Genre: Groove Metal/ Modern Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Krachwalze Chakora stammt aus dem Großraum Mannheim, wurde im September 2014 gegründet und durfte neben zahlreichen absolvierten Gigs Ende 2015 die Ungarn Ektomorf auf einer größeren Tour supporten. Das in Eigenregie aufgenommene selbstbetitelte und -produzierte Debütalbum stellt die erste Veröffentlichung der Baden-Württemberger dar, welche aus Nike und Chris an den Stromgitarren, The Fabulous Fabse am E-Bass sowie dem noch recht jungen, aber talentierten Jay-Baruchel-Lookalike Jacko hinter der Schießbude bestehen; Chris und Nike übernehmen zudem die Vocals.

Vorbilder dürften sicherlich Machine Head, Panterra und auch die erwähnten Ektomorf sein; allerdings gehen die Jungs von Chakora etwas vielseitiger zu Werke als besagte Kapellen (die ja nun auch nicht unbedingt als einseitig bezeichnet werden sollten) und implementieren in ihren Modern-Metal-angehauchten Groove-Sound Versatzstücke aus dem Stoner Rock und machen auch ein paar Ausflüge in Alternative-Gefilde (beispielsweise auf 'Inner Madness'). Dabei gelingt es dem Quartett, sowohl recht abwechslungsreich, aber dennoch sehr homogen zu klingen. El Mariachi Chris schüttelt das eine oder andere coole Oldschool-Metal-Solo quasi mühelos aus dem Ärmel, was insbesondere live sehr viel Freude zu versprühen vermag (ja, ich habe die Nasen auch schon live erlebt).
Für das etwas surreale Coverartwork zeichnet sich Christian Blomenkemper verantwortlich, welcher auch das Antlitz des 2015 erschienenen Ektomorf-Albums 'Aggressor' kreierte.

Fazit: Groove-Metaller werden hier definitiv fündig; ebenso Leute, die so Zeug wie Soundgarden, Fu Manchu oder Monster Magnet rezipieren. Ein ganz klein wenig schade finde ich, dass der meines Erachtens nach beste Track der Scheibe (und heimliche Hit), '1984', ganz ans Ende der Scheibe gestellt wurde. Diese Tatsache hätte sicherlich auch George Orwell persönlich zu dauerhaftem Kopfschütteln animiert (oder auch nicht, harr harr!).

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Make It Happen
02. Lost
03. LLTW
04. Inner Madness
05. Enemy
06. Blacklist
07. 1984

Vinsta - Wiads

vinsta wiadsxxlLabel: Trollmusic

Spielzeit: 46:40 min.

Genre: Avantgarde Metal/ "Mountain Inspired Metal"

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 25. August 2017

Oho, oha! Ich hatte mal derbe dolle Zahnschmerzen. Nachdem ich die 'Black Water Park' der Schweden Opeth in den CD-Schacht meines Rechners schob, waren diese plötzlich weg. Und genau diesen Effekt hatte 'Wiads' gerade eben...

Das, was die Österreicher Vinsta auf ihrem Debütalbum zum Besten geben, kann definitv als gediegen bezeichnet werden, ohne Zweifel; aber einzuordnen sind sie definitiv kaum, zumindest nicht auf die Schnelle [What the fuck is Mountain Inspired Metal?]. Was es einem Rezensenten wie mir zwar schwer macht, aber im Umkehrschluss der Band eine Art Alleinstellungsmerkmal einbringt und die Veröffentlichung interessant macht, yeah!
Ja, die Vergleiche zu Opeth, wie im Handzettel der Scheibe zu lesen, stehen erst einmal im Raum und sind nach einer allumfassenden Rezeption des Werkes auch nicht von der Hand zu weisen, vor allem was das Überwerk 'Black Water Park' der erwähnten Schweden um Mikael Akerfeld betrifft. Auch findet man die eine oder andere Referenz zu ebenfalls skandinavischen Kapellen wie Arcturus oder Amorphis wieder, allerdings ohne dass das zu rezensierende Album allzu sehr nach einer Kopie der erwähnten Interpreten klingt; dafür sorgen schon die im österreichischen Dialekt verwurzelten Texte, die trotz des Exotenbonusses nicht ansatzweise falsch oder deplatziert wirken, sondern ein Zugeständnis für die Einzigart- bzw. Garstigkeit dieser Combo darstellen. Gesanglich wird vom cleanen Gesang über Chöre bis hin zum beinharten Growlen alles geboten, wobei alles wohlklingend in Szene gesetzt wurde.
Ich kann verstehen, wenn das dem einen oder der anderen zu abgespacet klingt; daher rate ich dringend dazu, die Möglichkeit des Reinhörens zu nutzen.

PS: Den Witz zu Beginn dieser Review habe ich ganz dreist von Wigald Boning geklaut (und nur leicht abgewandelt), der ihn in den '90ern des letzten Jahrhunderts in der auf RTL Plus ausgestrahlten Spätabendsendung 'Die Gong-Show' gebracht hat.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Vinsta Wiads
02. Gedonknschwa
03. Gedonknstad
04. Bluatlauf
05. Aufgongsjodler
06. Dei Ruaf
07. Nochklong

Seer – Vol III & IV Cult of the Void

seer cover2017xxlLabel: Art of Propaganda

Spielzeit: 45:11 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Klischees und Vorurteile sind so eine Sache. Meistens sind sie überspitzt, manchmal boshaft, manchmal haben sie einen wahren Kern und in seltenen Fällen treffen sie den Nagel auch mal auf den Kopf. Aber das wichtigste ist, niemand kann sich zu 100% von ihnen frei machen. Ich auch nicht und deswegen ist das erste, was mir in den Kopf schießt, wenn ich den Begriff „ Post Black Metal“ höre, dass das doch diese Musik für gefrustete Upper-Middleclass Narzisten ist, die irgendwo auf der Hälfte ihres Studiums der Sozialwissenschaften stecken geblieben sind und jetzt ihren Weltschmerz in die Welt tragen wollen. Und da „echter“ Black Metal dafür irgendwie zu anrüchig und gefährlich ist, vermengt man die ästhetischen Elemente und marginale Teile der Musik einfach mit allem, was sonst gerade hipp ist und nennt es dann Post Black Metal.
Das stimmt natürlich nicht immer, Ghost Bath sind ein gutes Gegenargument und zeigen dass man auch unter diesem Label firmieren und trotzdem tolle Musik machen kann. Ich verstehe zwar nicht, was das Affentheater mit der angeblichen Herkunft aus China sollte, aber das ist ein anderes Thema. Wie ist das jetzt bei Seer? Tja, was soll ich sagen, manche Klischees kommen leider nicht von ungefähr. Man nehme marginale Black Metal Einflüsse, paare das ganze mit Volbeat auf Antidepressiva und einem Schuss Blink 128 zu „ I miss you“ Zeiten und stopft es dann in ein klassisches Black Metal Layout, et voila, wir haben „ Vol III & IV: Cult of the Void“.
Handwerklich gibt es dabei eher weniger auszusetzen. Die Jungs beherrschen ihre Instrumente und Bronson Lee Norton hat für das, was er da an Gesangsstilen bedient, durchaus das passende Organ. Die einzelnen Zutaten sind also, rein objektiv betrachtet, nicht das Problem. Kritisch wird es, wenn all diese Dinge, die nicht so recht aufeinander passen wollen, zwanghaft zusammen geschustert werden.
Machen wir es kurz: Ich weiß, dass es da draußen Leute gibt, die genau auf diese Musik abfahren und für die ist Seer bestimmt genau das richtige. Wenn du Musik haben willst, die grundsätzlich eher was mit Metal, von mir aus auch schwarzem, zu tun hat, dann gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Kai B.

XXL WertungS

Tracklist:

Vol. III
1. Ancient Sands (Rot Preacher)
2. Acid Sweat
3. They Used Dark Forces
4. Burnt Offerings
Vol. IV
5. I: Tribe of Shuggnyth
6. II: Spirit River
7. III: Passage of Tears
8. संसार

Fornhem - Ett Fjärran Kall

fornhem ettfjrrankallxxlLabel: Trollmusic

Spielzeit: 46:40 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. August 2017

Das schwedische Duo kann auf seinem Debüt "Ett fjärran kall" eine gewisse Vorliebe für die Frühwerke des Herrn Vikernes nicht verbergen, so ist das Album doch stark von Burzum beeinflusst. Das ist ja nichts schlechtes, denn wenn wir ganz ehrlich sind hat der Typ mal verdammt geile Musik gemacht. Und so klingen die vier dargebotenen Songs auch volle Lotte skandinavisch und bringen diesen herrlich monotonen Sound mit sich, der (ob im Mid-Tempo, oder rasend schnell...) eine hypnotische Stimmung erzeugt und den Hörer damit in fremde Dimensionen verzaubert. Auf Atmosphäre wird bei Fornhem eh großen Wert gelegt, so werden die überlangen Songs dezent (aber wirkungsvoll!) mit akustischen und folkloristischen Elementen garniert und damit hübsch verfeinert. Dennoch muss ich leider sagen, dass es die beiden Protagonisten trotz aller hörbaren Hingabe und definitiv vorhandenem Enthusiasmus, es nicht schaffen, mich über die komplette Spielzeit zu fesseln. Wie ich ja immer wieder sage: Um einen 15 Minuten-Song durchgehend interessant zu gestalten, braucht man schon so einiges an Können und vor allem packenden Ideen (oder man scheißt auf das alles, zelebriert die Monotonie und nennt es dann Drone!), was hier einfach noch nicht so hundertprozentig funktioniert. Nichtsdestotrotz ist "Ett fjörran kall" ein feines Album geworden, das halt noch nicht so ganz zündet. Hier wäre es sicherlich besser gewesen, die Songs ein wenig kürzer zu halten. Aber für ein Debüt ist das Ganze schon ziemlich gut geworden, von daher gibt es von mir 'ne fröhliche "L"-Wertung und die Empfehlung an alle Leser in das Teil hier einfach mal reinzuhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Ett Fjärran Kall (13:06)
2. Kosmisk Dvala (7:46)
3. Úrdjupets Svärta (10:41)
4. Fornhem (15:07)

Prison of Mirrors - Unstined, Delirious, Convulsive Oaths (MC)

Prison of MirrorsLabel: Signal Rex

Spielzeit: 20:48 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus dem schönen Italien kommt diese Formation, die bereits 2014 mit ihrer Demo-Kassette "Nothing" ihren Einstand gab. Da es von dem Tonband aber nur popelige 100 Exemplare gab, dürfte sich der Bekanntheitsgrad der Band in Grenzen halten. Extrem clever also, von der zweiten (hier vorliegenden) Kassette wieder nur 100 Teile zu klöppeln - naja, muss jeder selber wissen. Musikalisch erwarten uns zwei überlange Songs, die man problemlos als Black Metal identifizieren kann. Bei diesen Informationen befürchtet der Kenner recht flott, dass es sich hier um eines jener berüchtigten Ein-Mann-Unternehmen handeln könnte, von denen es ja gerade im Black Metal nicht gerade wenige gibt. Aber es kann in mehrfacher Hinsicht Entwarnung gegeben werden, zum einen handelt es sich um ein Trio, zum anderen geht die Qualität der Mucke echt in Ordnung. Dass der Sound recht dünn daherkommt, ist zwar schade, lässt sich aber verschmerzen, ebenfalls die Tatsache, dass Kollege Trommler an der Steckdose hängt. Wichtig ist vielmehr, dass sich die Italiener redlich bemühen, keinen langweiligen Einheitsscheiß abzuliefern, sondern die beiden Songs erfreulich abwechslungsreich gestaltet haben und mit zahlreichen Tempowechseln und einigen guten Melodien punkten können. Ok, das Ganze ist noch nicht perfekt und lässt mich jetzt auch nicht vor lauter Begeisterung aus den Strapsen hüpfen, dennoch ist es angenehm ambitioniert und führt definitiv in die richtige Richtung. Sollte man mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Wounds of Radical Abnegation 10:55
Side B
2. Litany of Consecration 09:53

Urn - The Burning

urn coverLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 40:27 min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es gibt ja mittlerweile viele Black/Thrash Metal Bands, die ihren (und unseren!) Helden wie Sodom, Venom und Co. huldigen, aber nur wenige, die in meinen Ohren eine wirklich herausragende Stellung innerhalb der Szene einnehmen können (wie zum Beispiel die unvergleichlichen Nifelheim!!!). Eine Formation, die das ebenfalls kann und die seit vielen Jahren einen festen Platz in meinem schwarzen Herzen haben, sind die Finnen von Urn!!! Und auch wenn sie seit ihrer Gründung 1994 nicht unbedingt die allerfleißigste Band unter der Sonne waren ("The Burning" ist erst der vierte Longplayer), so haben sie mir mit jeder Veröffentlichung verdammt viel Spaß gemacht, nicht zuletzt durch das ultra-mega-thrashige Kitsch-Cover ihres "Dawn of the devastation" Albums! (Der böseste Schneemann ever!!!) Viel zu lange neun Jahre hat man sich Zeit gelassen, um endlich das langersehnte neue Werk in trockene Tücher zu bringen, aber dafür ist das Scheibchen auch extrem cool geworden! Nicht nur, dass der zelebrierte Black/Thrash mit einer unglaublichen Spielfreude aufwarten kann, sich gleichzeitig aber auf erfreulich hohem Niveau bewegt - nein das wirklich Fantastische an dem Album sind die unheimlich starken und erstaunlich oft auftretenden Klänge aus dem Bereich des klassischen Heavy Metals, die sich verdammt geschmeidig in den Gesamtsound einfügen und diesen in ungeahnte Höhen katapultieren. Hört Euch zum Beispiel "Hail the king" an und Ihr wisst, was ich meine! Ein durch und durch schweinegeiles Album, das ich gar nicht mehr aus dem Player bekomme! Ich bin schwer begeistert und möchte mal ganz frech behaupten, dass sich die Kollegen mit "The Burning" selbst übertroffen haben und ihr bislang bestes Werk angeliefert haben! Ein Träumchen!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Resurrection 01:27
2. Celestial Light 04:58
3. Hail the King 03:36
4. Morbid Black Sorrow 05:13
5. Sons of the Northern Star 04:17
6. Nocturnal Demons 04:04
7. Wolves of Radiation 04:36
8. All Will End in Fire 04:18
9. Falling Paradise 03:23
10. The Burning 04:35

Der Weg Einer Freiheit - Finisterre

der weg eine 2017xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 45:31 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 25. August 2017

Was gab es damals zum Release des ersten Albums der Band einen Shitstorm im Untergrund. Dieser Name, diese Frisuren, das kann alles kein Black Metal sein. Kommt Zeit, kommt Weisheit könnte man sagen, denn mittlerweile ist die Band fest in der Szene etabliert und zählt für viele zur Speerspitze, was deutschen Black Metal angeht.

Album Nummer Vier steht nun also in den Startlöchern und trägt den verheißungsvollen Titel "Finisterre", was grob mit "Ende der Welt" übersetzt werden kann. Was sofort nach dem ersten Durchgang auffällt, ist der gesteigerte Anteil reinrassigen Black Metals, markiert das Album also symbolisch das Ende der alten Ausrichtung und somit einen Neuanfang?

Atmosphärisch, mit einer Spoken Word Passage beginnt der erste Song "Aufbruch". Unheilvolle Akustikgitarren eröffnen den Reigen, ehe das Doublebassgewitter losbricht. Die Vocals stehen mehr im Vordergrund als auf bisherigen Releases und wirken des Öfteren wie aus mehreren Lungen gleichzeitig keifend. Starke Performance. Das Tempo wird zügig gedrosselt und die Melodie hält Einkehr, um wenig später wieder in pure Raserei zu verfallen. Im Hintergrund hört man sie noch, diese flirrenden Post Metal Einflüsse, sie verleihen dem Song zusätzliche Dynamik. Definitiv ein starker Auftakt, der mit seinen knapp zehn Minuten nicht eine Sekunde langweilt und sogar mit einer Clean Vocal Einlage überrascht.

Die weiteren vier Songs halten spielend leicht das Qualitätslevel des wahrlich famosen Openers. Ihnen gelingt das Kunststück immer wieder zu überraschen. Atmosphäre wird groß geschrieben und die vielen akustischen Einlagen dehnen die Songs nicht unnötig aus, sondern halten den Spannungsbogen konstant oben.
Besonders gut funktioniert die ganze Mixtur im letzten Lied, dem titelgebenden "Finisterre". Wenn ungefähr in der Mitte, nach wildem Ritt das Tempo komplett rausgenommen wird und das Stück fast schon einen jazzigen, an eine Jamsession erinnernden Charakter bekommt um dann mit voller Härte wieder zuzuschlagen, ist das schon großes Kino.

Spätestens mit "Finisterre" beweisen der Weg einer Freiheit, dass sie eigentlich niemandem mehr etwas beweisen müssen. So kohärent und prächtig in seiner Gesamtheit hat man die Band noch nicht gehört. Sie liefern ein grandioses Album, welches zwar nicht die neue absolute Referenz im Genre ist, dennoch ein verdammt starkes Stück modernen Black Metals darstellt. Chapeau, die Herren!

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist

1. Aufbruch
2. Ein letzter Tanz
3. Skepsis Part I
4. Skepsis Part II
5. Finisterre

Seite 1 von 172

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