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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsThe Foreshadowing: Seven Heads Ten Horns

Resurgency - No Worlds... Nor Gods Beyond

ResurgencyxxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 35:17 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Das griechische Quintett Resurgency stammt aus dem Großraum Athen, besteht bereits seit 2009 und veröffentlichte in der Vergangenheit eine Demo, eine Split-EP sowie das Debütalbum 'False Enlightenment', welches 2012 erschien. Mit 'No Worlds... Nor Gods Beyond' erscheint nun in den nächsten Tagen das Zweitwerk auf CD und als Download (die Vinylausgabe kommt hingegen am 16.06. heraus).

Das Logo der Band, das typische Coverartwork oder aber das Label lassen es bereits erahnen: mit dieser Scheibe kredenzt man uns leckeren Death Metal alter Schule. Und so fühlt man sich auch gleich an die Großtaten alter Helden in den frühen Neunzigern erinnert: Massacra, Betrayer, Brutality, Kataklysm und wie die lieben Schnuckis alle hießen (und zum Teil auch noch heißen). Das alles ist freilich keineswegs neu oder bahnbrechend innovativ, aber verdammt gut und mit äußerst viel Herzblut genau auf den Punkt gebracht gemacht, so dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ein Dosenbier aufzumachen, die Mucke bis zum Anschlag aufzudrehen und die blöde Birne hin- und herzuschlagen. Besonders gelungen finde ich übrigens 'Upset Sun In Shades Deforms', ein ganz, ganz fieser Nackenbrecher, yeah!!!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Thresholds Of Infinite Pain
02. Progenitors Of Suffering
03. No Worlds Nor Gods Beyond
04. Upset Sun In Shades Deforms
05. Celestial Commemoration
06. Emancipation By Knowledge
07. Permutation Rites
08. Through The Gate Inside Not
09. Quartered Mental Existence

Vampire - With Primeval Force

vampire 2017 neuxxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 38:06 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Endlich knattert es wieder in Schweden. Gute drei Jahre nach dem ersten Longplayer hauen euch die fünf Jungs endlich ihr neues Album in die Visage. Die Grundausrichtung ist dabei gleich geblieben. Die Band kredenzt eine angenehme Mischung aus Death Metal, vielen Thrash Anleihen, garniert mit einer gehörigen Dosis Heavy Metal.

Eröffnet der Opener „Knights of the burning Crypt“ erst behutsam melodisch, wird relativ schnell das Tempo angezogen und es entsteht ein wunderbar aggressiver Track, der aber nicht in unkontrollierte Raserei verfällt, sondern viel Raum für Melodie bietet.
Das ganze Album pendelt immer wieder geschickt zwischen galoppierenden, riffbasierten kurzen Songs, nur um in der nächsten Nummer die Atmosphäre zu steigern und oftmals eine spürbar dem Horrorgenre entliehene Stimmung aufzubauen. Vergleiche mit den Landsmännern Tribulation sind hier unausweichlich, wobei die Brüder im Geiste auf weniger konventionelle Art und Weise agieren als Vampire.

Wenn die Scheibe eines zu bieten hat, dann sind das Hits. Fast jedes Lied bietet Parts, die so schnell nicht mehr aus der plattgewalzten Rübe wegzudenken sind. Die Produktion tut ihr übriges, ist sie doch druckvoll, gibt jedem Instrument genug Raum, lässt aber nicht den Moder vermissen.
Wer die älteren Veröffentlichungen der Band kennt, wird hier nicht viel Neues vorfinden, das muss aber auch nicht sein wenn das neue Material so gekonnt, so ohne Ausfälle und vor allem so nach echter Leidenschaft klingt. Man merkt, die Band hat Bock und dieses Gefühl steckt verdammt nochmal an.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Knights Of The Burning Crypt (4:49)
He Who Speaks (3:26)
Metamorfosis (3:53)
Skull Prayer (2:20)
Midnight Trial (4:46)
Revenants (6:14)
Ghoul Wind (3:24)
Initiation Rites (4:35)
Scylla (4:39)

Evocation - The Shadow Archetype

evocation 2017xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 32:00 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Schweden Evocation treiben bereits seit 1991 ihr Unwesen; selbst wenn man die mehr als eine Dekade andauernde Auszeit berücksichtigt, ist dies ein relativ langer Zeitraum, in der die Kapelle etliche Veröffentlichungen am Start, aber auch einige Besetzungswechsel zu verzeichnen hatte. Mit Marko Palmén sowie Tjompe sind immerhin zwei Kollegen aus der Urbesetzung dabei, welche mit ihrer fünfköpfigen Band mit 'The Shadow Archetype' Album Nummer fünf auf die Menschheit loslassen.

At The Gates, Amon Amarth, Bolt Thrower... die Liste der Bands, die beim Entstehungsprozess dieser Scheibe relevant sind, ließe sich beinahe beliebig fortsetzen. Die Mixtur aus Göteborg-Sound und griffigem Oldschooltodesblei klingt dabei mitunter ziemlich nach Reißbrett, hat man doch sämtliche Bestandteile der dargebotenen Musik bereits zuhauf gehört. Für manchen steckt daher vielleicht weder Seele noch Herz in ihr. Was man allerdings nicht außer Acht lassen darf, ist die Tatsache, dass das Quintett aus versierten Musikern besteht, die ihre Aufgabe allesamt mit Bravour bewältigen. Auch die Kompositionen sind vom Allerfeinsten, so dass wir es vielleicht nicht mit etwas völlig Neuem, Innovativen zu tun haben, aber auf jeden Fall mit einer kräftigen Portion handgemachter Mucke, bei der verdammt viel richtig gemacht wurde, "Plagiat" hin oder her. Zudem ist die Produktion absolut amtlich - und auch das Artwork kann auch nur als äußerst gelungen bezeichnet werden.
In 38 Minuten bieten Evocation auf 'The Shadow Archetype' angenehme Kurzweil, die eine Menge Spaß macht. Punkt.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Into Ruins
02. Condemned To The Grave
03. Modus Operandi
04. Children of Stone
05. The Coroner
06. The Shadow Archetype
07. Blind Obedience
08. Survival Of The Sickest
09. Sulphur And Blood
10. Imperium Fall
11. Dark Day Sunrise

Venereal Baptism - Deviant Castigation Liturgy

VENEREAL BAPTISM Deviant Castigation Liturgy CoverLabel: Osmose Productions

Spielzeit: 27:52 Min.

Genre: Black Metal

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Was für ein Brett! Also, wer schon Angst hatte, aus den USA käme nur noch so ein Zeug, wie dieser sogenannte "Cascadian Black Metal", den darf ich beruhigen! Es gibt dort immer noch herrlich verdorbenen, satanischen Black Metal, der Dir dreckig und räudig volle Lotte in die Eingeweide kloppt und noch mal fröhlich nachtritt, wenn Du schon am Boden liegst! Die Kollegen von Venereal Baptism liefern mit ihrem Debüt ein erstklassiges Werk ab, dass sich in Punkto Brutalität und boshafter Raserei vor etwaigen Vorbildern von Judas Iscariot, über Angelcorpse bis Blasphemy echt nicht verstecken muss. Ihr merkt schon, hier geht es schnell und äusserst aggressiv zur Sache! Das Quartett aus Texas prügelt sich in halsbrecherischer Geschwindigkeit durch seine neun Songs, dass man sich gar nicht wundern darf, dass nach noch nicht einmal einer halben Stunde schon wieder alles vorbei ist. (Was übrigens der einzige wirkliche Schwachpunkt der Platte ist!) Ich möchte mal sagen zu 96,4% geht es im Highspeed-Tempo durch die Botanik und dabei verbreitet man eine wunderbar ätzend/brutale Stimmung. Dazu noch ein wunderbares Cover und fertig ist ein rundum gelungener Einstand in die Black Metal Welt! Die beteiligten Musiker waren (und sind) allesamt noch in einigen anderen Bands unterwegs (die allerdings tiefster Underground sind, ich habe zumindest von keiner einzigen je etwas gehört...), was vielleicht ein wenig die Qualität von "Deviant castigation liturgy" erklärt. Geiles Teil, erinnert mich ein wenig an die gute alte Zeit, als man bei Osmose noch blind einkaufen konnte...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Lecherous Immersion Sacrament 00:58
2. Centuries of Wrath 03:17
3. Impure and Perpetual 03:07
4. Victorious! 03:21
5. The Winds of Nullification 04:34
6. Command 02:48
7. A Grand Liberation 04:31
8. Gothrapemachine 01:27
9. Death March of Glory 03:49

Profanity - The Art Of Sickness

PROFANITY  2017xxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 40:15 Min.

Genre: Technischer Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Es ist knapp drei Jahre her, da hatte ich schon Schwierigkeiten meine Begeisterung ob der Klasse der Comeback-EP "Hatred Hell Within" zu zügeln und es gab damals auch zu Recht die Höchstnote. Und was machen die Kollegen? Prügeln ihr neues Album ein und stellen damit oben erwähnte EP mal sowas von in die Ecke, dass einem echt Hören und Sehen vergeht. Jungs, was habt Ihr gemacht? Von einem obskuren gallischen Zaubertrank genascht, oder sind Euch zusätzliche Arme und Beine gewachsen? Im Ernst, was Thomas, Lukas und Armin hier abliefern, ist fast schon jenseits von Gut und Böse! Für mich als Nichtmusiker ist es schon atemberaubend, auf was für einem diabolisch hohen Niveau sich die Drei bewegen, wie dürften das erst versierte Musiker sehen (bzw. hören?), die genau wissen, was und wie hier gezaubert wird? Auf "The Art Of Sickness" gibt es technischen Death Metal der absoluten Spitzenklasse, voller Finesse und Raffinierten Spielereien, der aber niemals vergisst, was seine Basis ist: Nämlich knüppelhart und brutal zu sein! Auch diese Seite kommt nicht zu kurz, ganz im Gegenteil - das Teil ist definitiv nix für Weicheier! Was neben der ausgezeichneten Arbeit an den Instrumenten auch an der schweinegeilen Stumme von Sänger Thomas liegt. Tja, Freunde jetzt stellt Ihr mich aber vor ein fettes Problem: Wie kann ich die Höchstnote der 2014er EP denn jetzt noch toppen? Also, liebe Leser denkt Euch einfach noch ein ganz fettes "X" dazu und lasst Euch von mir versichern, dass Profanity mit ihrem neuen Album nicht nur ihr bisheriges Meisterwerk erschaffen haben, sondern auch im internationalen Vergleich erst mal geschlagen werden müssen! Ich bin jedenfalls total begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. The Great Obstacle
02. Who Leaves Stays
03. Mouth Of Nepotism
04. Recreating Bliss
05. Specific Souls
06. Better Left Alone

Medico Peste - Herzogian Darkness

Label: WTC RecordsMedico Peste Herzogian Darkness

Spielzeit: 25:38 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, was für eine saugeile EP! Ich weiß gar nicht, wie oft ich „Herzogian Darkness" jetzt schon gehört habe, das Teil wird bei jedem Durchlauf besser und besser! Absolut grandioser Black Metal von unseren polnischen Nachbarn, niveauvoll und gleichzeitig extrem brutal und bösartig, vielseitig im Tempo und beim Gesang und mit einer okkult/tiefschwarzen Atmosphäre versehen, dass einem Angst und Bange wird. Schon der über zehn Minuten lange Opener und Titeltrack zeigt eindrucksvoll die ganze Klasse dieser Band auf. Die gibt es seit 2010 und die vorliegende EP ist der Nachfolger ihres Debüts "x: Tremendum et fascinatio" (Malignant Voices - 2012). Drei der vier Mitglieder gehören übrigens zur Live-Unterstützung von Mgla, was nicht nur die Qualität der Musiker erklärt,
sondern auch deren musikalische Nähe zur Band von Kollege "M". Die Songs von Medico Peste sind dreckig, sehr ursprünglich und fressen sich ruckzuck in Deinem Gehirn fest. Absolut großartig, gerade auch der extrem intensive Gesang von Herrn Silencer. Als besonders Schmankerl gibt es am Ende noch eine ausgesprochen gelungene Coverversion des Bauhaus-Songs "Stigmata Martyr". Eine durch und durch gelungene Veröffentlichung der Polen, die uns Black Metal auf allerhöchstem Niveau bietet - ich bin schwer begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Herzogian Darkness
2. Hallucinating Warmth and Bliss
3. Le Delire De Negation
4. Stigmata Martyr (Bauhaus cover)

Imindain - The Enemy Of Fetters And Dwellers In The Woods

IMINDAIN UK The Enemy of Fetters and Dwellers in the Woods Label: Weird Truth Productions

Spielzeit: 32:00 Min.

Genre: Death Doom

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kann sich noch irgendwer an die Australier Disembowelment erinnern? Das waren diese Doomster, die mit ihrem Debütalbum einerseits totalen Kultstatus erlangten und andererseits im Rock Hard damals die Arschkarte des Monats für eben jenes Werk verpasst bekamen, haha!

Genau diesem kongenialen Chaotenhaufen huldigen die Großbrexitanier Imindain auf ihrer EP 'The Enemy Of Fetters And Dwellers In The Woods', welche in Kürze erscheint, indem sie dessen "Hymne" 'Cerulean Transience Of All My Imagined Shores' covern und auch darüber hinaus musikalische Parallelen zu den Vorbildern aufweisen. Allerdings muss man dem seit 2002 agierenden englischen Trio zugestehen, weit vielschichtiger zu Werke zu gehen, wird man immer wieder auch an Kapellen wie My Dying Bride, Katatonie (zu Brave-Murder-Day-Zeiten), die Amis Winter, Thergothon und diversen Gothic-Metal-Bands erinnert, ohne dass die Briten dabei nach einer bloßer Kopie klingen. Nach dem düsteren Klavier-Intro folgen zwei abwechslungsreiche Eigenkompositionen plus besagte Coverversion, welche allesamt locker die Acht-Minuten-Grenze knacken, somit die halbe Stunde mit Leichtigkeit füllen und abendfüllender als so manche Grindcore-Scheibe ausfallen.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. To Meditate Upon The Face Of Forgotten Death
02. The Final Godhead
03. A Paean To The Vermin
04. Cerulean Transience Of All My Imagined Shores

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