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Altarage: NIHL

Altarage  NIHLLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 36:02 Min.

Genre: Tiefschwarzer Black/Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es freut mich immer wieder, wenn eine junge Band nach einem vielversprechenden Demo nicht sofort wieder in den ewigen Jagdgründen verschwindet, sondern konsequent weiter macht und uns Hörer innerhalb von kurzer Zeit mit einem kompletten Werk beglückt!

So haben es nämlich auch die Spanier von "Altarage" gemacht. Ihr letztjähriges Demo "MMXV" war zwar nur 10 Minuten lang, hat mich aber trotzdem total begeistert! Und nun, kein Jahr später steht mit "NIHL" der ersehnte Longplayer in den Startlöchern - und der Kollege ist mal so etwas vom schweinegeil! Die Spanier haben nichts an ihrem monströsen, intensiven Sound geändert, sie sind höchstens noch krasser geworden! Ihr angeschwärzter Death Metal ist unglaublich fies und dunkel und bekommt durch seinen Noise (fast schon Industrial-) Charakter eine ganz besondere, extrem morbide Note. Die erschaffene Atmosphäre verbindet Angst und Hass zu einer hässlichen Fratze, die beim Hören dieses Albums ins Gesicht springt und Dir die Augen auskratzen will! Herrlich!

Im Vergleich mit zum Beispiel den Amis von Skáphe, die ja ein recht ähnliches musikalisches Konzept verfolgen, machen "Altarage" einen Fehler nicht: Das Album ist trotz allem nie monoton, oder gar langweilig, sondern erstaunlich (und erfreulich!) abwechslungsreich. Dafür ist es immens brutal, hässlich und versprüht akustisch Gift und Galle! Wie schon gesagt: Herrlich!

Ich bin total begeistert von Band und Album, so dreckig und gewalttätig sind echt nicht viele Kapellen! Erscheint als CD, MC und LP, also für jeden etwas dabei und es gibt keine Entschuldigung, sich das Teil nicht zuzulegen!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Drevicet 04:57
2. Womborous 03:50
3. Graehence 05:15
4. Baptism Nihl 03:10
5. Vortex Pyramid 05:13
6. Batherex 04:35
7. Altars 04:32
8. Cultus 04:32

Bloodbound: One Night of Blood (Live)

bloodbound xxl1Label: AFM Records

Spielzeit: 53:11 Min.

Genre: Power Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Mehr als zehn Jahre gibt es nun auch die schwedische Band Bloodbound. Sechs Studioalben, mehrere Touren, Erfolge in Asien, wenn es um die Absätze ihrer Alben geht. So könnte man die Vorgeschichte beschreiben. Alles kulminiert in dem auf dem Masters of Rock 2015 aufgenommenen Live Album. Wer Bloodbound nicht kennt, der wird leicht Parallelen zu anderen skandinavischen Größen wie Hammerfall, Pyramaze oder Tad Morose finden, nur dass man hymnischer zu Werke geht. Der Stil ist Double Bass geprägt und es macht schon Spaß, den Männern aus Bollnäs zuzuhören.

Man merkt, das Bloodbound routiniert genug sind und dennoch leicht enthusiastisch zu Werke gehen, das bekommt man nicht immer in diesem Stadium einer Karriere, wo doch einige Zeit vergangen ist, geboten. Höhepunkte sind einige auf "One Night of Blood" zu finden, da es sich ja um eine Art "Best Of im Live Gewand" handelt. Herausheben möchte in den kleinen Szenehit "Moria" den man gerne mitträllert.

Wer also was mit dieser Art von Heavy Metal anfangen kann und sich gerne mal wieder ein solides Live Album ins Regal stellen möchte, sollte zugreifen. Ein absolutes Jahrhundertfeuerwerk wie zum Beispiel "Tokyo Tales" (Blind Guardian) wird hier natürlich nicht abgebrannt, da ist noch eine Menge Luft nach oben. Dennoch ist "One Night in Blood" eines der besseren Live Alben seines Genres aus meiner Sicht.

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

1. Bloodtale
2. Iron Throne
3. When Demons Collide
4. In The Name Of Metal
5. When The Kingdom Will Fall
6. Moria
7. Nightmares From The Grave
8. Metalheads Unite
9. When All Lights Fail
10. Book Of The Dead
11. Metal Monster
12. Stormborn
13. Nosferatu
14. Nosferatu Symphony

Folteraar: Vertellingen Van Een Donkere Eeuw

folteraar coverLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 40:29 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Black Metal aus den Niederlanden ist keine Seltenheit mehr und steht (zumindest bei mir!) mittlerweile auch für einen gewissen Qualitätsstandard. Und daran ändert sich auch mit "Folteraar" überhaupt nichts, denn was die Band auf ihrem ersten Longplayer abliefert, gefällt mir ganz ausgezeichnet!

Viel kann ich über die Band nicht berichten, denn sie gibt Null Informationen über sich preis, sicher ist nur, dass es seit 2013 schon eine Handvoll Demos, EPs und Splits gegeben hat. Sei's drum - lassen wir die Musik sprechen. Und die ist so richtig hässlicher, morbider und krankhafter Black Metal. Lichtjahre vom Szene-Mainstream und Hochglanz-Produktionen entfernt, knüppelt man sich durch elf verdorbene Stücke dunkler Musik (+ Intro). Sehr roh und mit einer passend stumpfen Produktion bringen die Musiker von "Folteraar" den Black Metal wieder dahin, wo er hingehört: In den tiefsten Underground, wo er ätzend und boshaft die meisten Hörer abschreckt und nur für Wenige ein Genuss ist!

Ein Album wie ein blutendes Herz, gerade aus dem Körper seines Besitzers herausgerissen und trotzdem weiter schlagend, angetrieben von dämonischen Kräften. Also genau das, was man in diesen Zeiten benötigt und von diesem Label auch erwartet. Krank, chaotisch und angsteinflößend. Welcher Black Metaller sich davon nicht angezogen fühlt, soll weiter mit Mutti Bon Jovi hören!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Innerlijk vuur (intro) 01:16 instrumental
2. De mars der ondoden 03:41
3. Droomgezichten 02:26
4. Waan 04:26
5. Mijn verlossing 04:38
6. Conjuratie van het kwaad 03:10
Side B
7. Lasterende gebeden 02:58
8. De vormloze chaos 04:10
9. Maalstroom in krankzinnigheid 03:23
10. Naar 02:27
11. Onzuiver 05:47
12. Nachtloper 01:58

Anvil: Anvil is Anvil

anvil 2016xxlLabel: Steamhammer

Spielzeit: 45:15 Min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Einen besseren Albumtitel hätte es für dieses Werk überhaupt nicht geben können. Eigentlich sollten die hochsympathischen Kanadier diesen ab jetzt beibehalten und nur noch Vol.2, Vol.3, usw. dransetzen!

Es gibt nämlich auch auf der neusten CD genau das, was sich die (scheinbar immer zahlreicher werdenden!) Fans wünschen: Nämlich Anvil pur! Haben wir gar nicht anders erwartet, denn auf Lips & Co konnte man sich ja immer verlassen. Interessanterweise ist der Song, der ein wenig vom "Schema Anvil" abweicht, nämlich der Opener "Daggers and Rum", der so ein wenig in die Piraten-Metal-Ecke schielt auch der Track, der mir am wenigsten gefällt.

Der Rest ist dufte wie immer, der Sound ist mal so richtig gut geworden (schön, dass die Jungs mittlerweile für so was wieder etwas mehr Geld in der Kriegskasse haben!), was will man mehr? Schön, wenn es immer noch eine Handvoll Bands gibt (wie zum Beispiel auch "Overkill"), die unbeirrt und mit unverminderter Freude am Metal ihr Ding durchziehen. Dieses Album dürfte keinen Anvil-Fan enttäuschen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Daggers And Rum (5:26)
02. Up, Down, Sideways (3:19)
03. Gun Control (4:22)
04. Die For A Lie (3:17)
05. Runaway Train (3:40)
06. Zombie Apocalypse (4:22)
07. It's Your Move (3:30)
08. Ambushed (3:22)
09. Fire On The Highway (4:35)
10. Run Like Hell (3:07)
11. Forgive Don't Forget (2:40)
12. Never Going To Stop (4:12) (bonus track digipak)

Entombed A.D.: Dead Dawn

entombed dead downxxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 40:46 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Mit Entombed hatte ich ja lange Zeit meine Probleme. Ihre ersten beiden Alben gehören zum Allerbesten, was der Death Metal jemals hervorgebracht hat, "Wolverine Blues" war noch einigermaßen in Ordnung, aber ab dieser Zeit gingen mein guter Geschmack und die Songs der Schweden verschiedene Wege (dann haste wohl noch nie „to ride shoot straight and speak the truth“ gehört, wa? – Sven). So ist auch der erste Longplayer unter dem "A.D."-Banner irgendwie nur so lauwarm bei mir angekommen.

Im Vergleich damit ist "Dead Dawn" eine erhebliche Verbesserung geworden. Dass man eine Rückkehr zu alten Glanztaten (siehe oben) als völlig utopisch abtun kann, dürfte den Meisten schon klar sein, aber es ist trotzdem schön zu hören, dass der gute alte "Schweden-Tod" wieder viel öfter im Sound der Band auftaucht. Aber halt nicht genug. Immer noch gibt es unschöne Längen in den Songs, der sogenannte Death'n'Roll sagt mir nicht wirklich zu, er ist mir einfach nicht brutal und hässlich genug. Viel zu oft fehlt mir einfach die nötige Energie und Power in den Songs. Trotzdem ein guter Schritt in die richtige Richtung, wer allerdings heutzutage so richtig geilen schwedischen Death Metal hören will, der greift zu anderen Bands (oder den alten Klassikern!)

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Midas In Reverse (03:55)
2. Dead Dawn (04:07)
3. Down To Mars To Ride (04:50)
4. As The World Fell (05:30)
5. Total Death (02:28)
6. The Winner Has Lost (03:53)
7. Silent Assassin (03:55)
8. Hubris Fall (04:49)
9. Black Survival (03:07)
10. Not What It Seems (03:40)

All Them Witches: Dying Surfer Meets His Maker

all them witches dying sufer meets his maker 8457Label: New West Records-Pias

Spielzeit: 46:18 Min.

Genre: Psychedelic / Stoner / Alternative

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

All Them Witches aus Nashville legen mit „Dying Surfer Meets His Maker“ ihr drittes Album vor, und es ist ein in sich verworrenes, enorm großes Durcheinander geworden.

„Dying Surfer Meets His Maker“ - der wunderschöne Titel ist fast noch das beste an der Platte, zum Glück aber nur fast. Der Einstieg mit dem an zerbrechliche Pearl Jam-Balladen ab circa „No Code“ (1996) gemahnenden, bezaubernden „Call Me Star“ lässt noch auf großes hoffen, doch bereits im folgenden „El Centro“ löst sich alles in hoffnungsloses Chaos auf. Dieses mit achteinhalb Minuten viel zu lange, komplett zugedröhnte Instrumental lässt die All Them Witches-Karawane ohne jegliche Vorwarnung sowie komplett im Hauruckverfahren ins Stoner-Rock-Land abbiegen, der Bruch zum Vorsong ist irritierend, wäre aber gerade noch entschuldbar – wenn denn der Song mehr zu bieten hätte als (in Variationen) allzu oft gehörtes. Wirklich schlecht ist das nicht, aber komplett belanglos und überflüssig. Als Jam-Part auf der Bühne geht dergleichen in Ordnung – auf Platte und zudem an einer solchen Position darauf bleiben nur Schulterzucken und Stirnrunzeln. Und der Albumfluss ist bereits beschädigt, wenngleich das sich anschließende „Dirt Preachers“ mit seiner „Fuck off“-Einstellung und dem erneut verwehten Wüstensound nunmehr – zum Glück! – passt. Das Lied geht in Ordnung, ist aber kein absolutes Highlight. „This Is Where It Falls Apart“ wirkt im Anschluss wieder zu überambitioniert, beginnt etwas zu gemächlich gleichermaßen mit Country- als auch Blues-Anklängen versehen, baut dabei leider keine wirkliche Spannung auf, welche als ausreichendes Fundament für die folgenden (und zu langen!) sieben Minuten dienen könnte. Selbstvergessen und gedankenverloren dudelt die Band sich dahin. Erneut klingt das nicht wirklich schlecht, aber Begeisterung – die geht ganz anders.

Das Problem zieht sich weiter durch die übrigen fünf Songs: zu wenig Substanz, zu viel Ambition. Die Band sollte sich dringend auf eine klare Linie verständigen, denn auch, wenn sich die hier vorhandenen Stilarten generell symbiotisch zueinander verhalten, so gelingt es All Them Witches dennoch nicht, für eine angemessene Harmonisierung zu sorgen – das Album ist nicht rund. Zusätzlich verlieren die Musiker regelmäßig den Fokus und mäandern zu gedankenversunken an ihren Instrumenten herum (gefühlt gibt es auf der Platte auch zu häufig keinen Gesang). Mit bewusstseinserweiternden Drogen im Körper mag dies zu vernachlässigen sein, doch meinem Exemplar des Albums lagen weder LSD noch Meskalin bei und ich werde mir auch nichts von beidem besorgen, um auf den entscheidenden Kick bezüglich „Dying Surfer Meets His Maker“ hinzuarbeiten.

Das bereits genannte „Call Me Star“ ist wunderschön, auch andere Songs haben ihre Momente – hier sind das treibende „Open Passageways“ sowie das faszinierende „Talisman“ zu nennen. Die Band trägt Potential in sich, aber dieses bleibt noch hinter zu viel Unordnung verborgen. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass All Them Witches fokussierter und konzentrierter zu Werke schreiten. Auf „Dying Surfer Meets His Maker“ wird leider enorm viel Potential verschenkt – und zwar in einem Ausmaß, dass es ein wahrhaftiger Jammer ist

Daniel Lofgren

XXL WertungS

Tracklist:

1 Call Me Star
2 El centro
3 Dirt Preachers
4 This Is Where It Falls Apart
5 Mellowing
6 Open Passageways
7 Instrumental 2 (Welcome to the Caveman Future)
8 Talisman
9 Blood and Sand / Milk and Endless Waters

Goatcraft: Olethros

goatcraftcoverxxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 25:04 Min.

Genre: Black/Death Metal

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

13 Songs ins gerade mal 25 Minuten? Ein Schelm, wer da nicht gleich an lecker Grindcore-Gehacke denkt. Nö, nicht in diesem Fall, denn die Slowenen von Goatcraft spielen einen wilden Mix aus Death und Black Metal.

Doch das ist nicht das einzig Seltsame an diesem Album, denn nicht nur, dass dieses mit einem völlig belanglosen Intro beginnt, nein die Kollegen fanden es extrem innovativ, diesen sphärischen Mist auch noch nach jedem Song zu bringen. Ätzend, weil nervend und vor allem grottenschlecht gemacht. Und es geht noch weiter, manche der Tracks sind auch nur Fragmente dessen, was man so landläufig als "Song" bezeichnet. Im Grunde genommen finden wir lediglich drei "richtige" Lieder auf dieser Scheibe und die sind gar nicht mal so übel - schöner Rumpel Black/Death ganz tief aus dem Underground. Soundtechnisch an der Grenze, aber ok. Nur der Rest vom Schützenfest ist überflüssiger, belangloser Müll. Da hätten die Slowenen lieber die drei erwähnten Songs genommen, ne schöne 7" draus gemacht und fertig. So drückt der Gesamteindruck einfach die Note gewaltig nach unten, eigentlich schade...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Isle of the Dead 02:20 instrumental
2. Temples of the Underworld 04:52
3. Cataclysmic Monuments 00:42 instrumental
4. Graveless 01:46
5. Abominations 01:06 instrumental
6. At the Nightside Dawn 01:43
7. Morbid Call 00:21 instrumental
8. Deathrite 03:11
9. Chthonic Crevices 00:42 instrumental
10. Down Below 01:00 instrumental
11. Invocation of Death 05:10
12. Dreadful Dimensions 00:26 instrumental
13. Far from Elysian Fields 01:45

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