.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsDaemoniac - Spawn Of The Fallen

Tyler Bryant & The Shakedown: The Wayside

tyler bryant shakedown wayside ep 8512Label: Spinefarm Records - Caroline

Spielzeit: 22:03 Min.

Genre: Bluesrock / Classic Rock mit dem Geist der späten Sechziger und frühen Neunziger

Info: Facebook

CD kaufen: iTunes

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Tyler Bryant klingt wie der kleine Bruder von Andrew Wood – dem 1990 verstorbenen Mother Love Bone-Sänger also, dessen Tod Auslöser und Ausgangsbasis des unsterblichen Temple Of The Dog-Albums (1991) war. Und Mother Love Bone waren stilistisch deutlich mehr im Hard- und Classic Rock verwurzelt als alle anderen großen Namen der Grunge-Ära – hieran lässt sich prima andocken, und das tun Tyler Bryant & The Shakedown dann auch. Sie sind dabei ausdrücklich keine Grungeband, aber gerade die beiden Balladen hätte man sich auch perfekt auf Mother Love Bone's „Apple“ (1990) vorstellen können – irgendwo zwischen „Man Of Golden Words“, „Gentle Groove“ und „Crown Of Thorns“ (eine der besten Balladen, ach was: einer der besten Songs aller Zeiten – gerade in der um „Chloe Dancer“ erweiterten Version sicherlich das „Stairway To Heaven“ der Neunziger). Und auch die Kanadier Moist kommen beim Hören von „The Wayside“ mehrfach in den Sinn.

Diese 6-Song-EP hätte in der ersten Hälfte der Neunziger sicher für Aufsehen gesorgt, der Titelsong wäre auf MTV rauf- und runtergespielt worden – und zwar zu Recht. Ebenso wie „The Devil's Keep“ – ein weiterer Song mit dem Potential für höhere Weihen, ausgestattet mit Format und Seele – eigentlich was für lodernd-warme Sommerabende auf der Veranda, mit einer Zigarre im Mund und dem Colt in der Hand, turmhohen Kakteen sowie im schwülen Wind umherwehenden Heuballen in Sichtweite.

Abgesehen von diesen eher ruhigen Momenten ist „The Wayside“ eine bluesig-rockende Dröhnung, welche vor diesem Hintergrund noch lustvoll Jimi Hendrix mit den Black Crowes und Mother Love Bone aufspannt und ohne jedes falsche Zögern von all denjenigen unter uns abgegriffen werden muss, die den Geist der frühen Neunziger seit über 20 Jahren händeringend vermissen.

Stärkere 5 Punkte habe ich auf XXL-Rock jedenfalls noch nie gezückt.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1 Criminal Imagination 3:28
2 Loaded Dice & Buried Money 3:41
3 The Devil’s Keep 4:27
4 Mojo Workin' 3:14
5 Stitch It Up 3:23
6 The Wayside

Night Beats: Who Sold My Generation

night beats who sold my generationsxxlLabel: Heavenly Recordings

Spielzeit: 44:20 Min.

Genre: Psychedelic/Garage Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt ja immer wieder Wissenschaftler, die behaupten Zeitreisen wären nicht möglich. Das mag für eine physische Zeitreise gelten, nicht aber für eine musikalische. In den letzten Jahren erscheinen immer mehr Retro-Bands auf der Bildfläche, die versuchen, den einzigartigen Sound eines bestimmten Jahrzehnts angemessen einzufangen. Ob Night Beats aus Seattle sich nun genau dies auf die Fahne geschrieben haben, weiß ich nicht, allerdings macht die Musik genau das. Bereits auf dem vorangegangenen Album „Sonic Bloom“ aus 2013 konnte man erahnen wohin die Reise gehen wird. Dies hat sich nun seit 2009 – dem Jahr der Bandgründung – stetig weiterentwickelt und erreicht nun mit „Who Sold My Generation“ den vorläufigen Höhepunkt.

Neben den typischen Psychedelic- und Garage Rock-Einflüssen finden sich auf diesem Album verstreut eine ganze Menge an zusätzlichen Elementen die sich im Großen und Ganzen den Genres R&B, Blues, Folk and Soul bedient. Dazu kommt eine unglaublich authentische Vintage-Produktion die dem Album eine große Nostalgie-Schlagseite verpasst. Die Kombination dieser Elemente und der große Retro-Faktor machen dieses Album zu etwas sehr besonderem. Die Band lebt die Musik, man kann sie quasi mit ihren Instrumenten im Wohnzimmer stehen sehen. Alle Musiker fügen sich auf diesem Album zu etwas Großem zusammen, vor allem Sänger Lee Blackwell, der auch gleichzeitig die Gitarre bedient, sticht in jedem Song durch seine herausragende Gesangsperformance heraus. Die Atmosphäre des gesamten Albums ist dabei so entspannt und fesselnd, dass man nicht mehr davon loskommt. Das Album könnte sicherlich auch in jedem Retro-Rock-Schuppen auf der Tanzfläche laufen und würde dort für gute Laune sorgen. Es lädt zum Träumen und in Erinnerungen schwelgen ein. Natürlich können das viele Alben von sich behaupten, aber „Who Sold My Generation“ ist für mich das erste, welche diese Retro-Atmosphäre bis in die letzte Note auch lebt. Am besten hört ihr mal in den Beispieltrack rein – oder noch besser in das ganze Album. Denn meine Worte können nicht im Ansatz diesem Album gerecht werden.

Eigentlich ist das Album perfekt für den Sommer, als Untermalung eines gemütlichen Grillabends bei Sonnenschein. Nun gut – jetzt haben wir natürlich Februar – aber auch dieser Monat kann die Stimmung dieses Albums nicht abschwächen. Wer schon immer mal eine Zeitreise machen wollte, der sollte sich auf sein Sofa setzen und dieses Album hören. Und gleich danach nochmal...

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Trackliste:

1. Celebration #1
2. Power Child
3. Right / Wrong
4. No Cops
5. Porque Manana
6. Sunday Mourning
7. Shangri Lah
8. Burn To Breathe
9. Bad Love
10. Last Train To Jordan
11. Turn The Lights
12. Egypt Berry

Spitanger: Spitanger

SpitangerLabel: Fast Beat Records

Spielzeit: 31:22 Min.

Genre: Groove Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Groove Metal ist nicht totzukriegen. Zwar ist der Doom in allen seinen Spielarten derzeit sehr präsent - von Thrash sowie Death Metal mal ganz zu schweigen -, doch hin und wieder läuft einem die eine oder andere Dicke-Hose-Kapelle über den Weg und zerstampft einen mit wuchtigen Killerriffs und Monstergroove.

Die Dänen Spitanger sind hörbar von Pantera, Lamb Of God und Konsorten beeinflusst, erscheinen allerdings um über weite Strecken melodischer; daher kann man durchaus zustimmend nicken, wenn im CD-Begleittext ihres schlicht 'Spitanger' betitelten Debütscheibe - zuvor erschien 2014 eine EP - die schon seit Ewigkeiten nicht mehr wahrgenommene Musikrichtung Grunge als weiteren Einfluss genannt wird, auch wenn ich besagte Elemente eher dem Alternative zuordnen würde. Das Dargebotene rockt wie Sau und ist auch authentisch, zumal die Kopenhagener es gar nicht nötig haben, Zugeständnisse zu machen, dafür haben alle Bandmitglieder zuvor in anderen Formationen ihren Arsch abgespielt. Man merkt einfach, dass das Quartett seine Musik liebt und lebt.
Druckvoll in Szene gesetzt, sollte die Mucke jedenfalls laut gehört werden. Sehr laut.
Ach ja, auch optisch macht das Digipack eine Menge her, angefangen beim lässigen Cover über das fein gestaltete Innenleben bis hin zu den saucoolen Fotos der einzelnen Musiker.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Unfaithful
02. Tales From Reality
03. Welcome To The Real World
04. Forever
05. Freedom
06. Wedding Day
07. Revolt!
08. A Better Man
09. Great Depression

Gehennah: Too Loud To Live, Too Drunk To Die

gehennah 2016xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 36:54 Min.

Genre: Rotzig/Thrashiger Rock'nRoll

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass die trinkfesten Chaoten von Gehennah ausgerechnet beim Branchenriesen "Metal Blade" unterschrieben haben, hielt ich das Ganze erst für einen Scherz, wurde aber eines besseren belehrt. Nun kommt mit "Too loud to live, too drunk to die" (Herrlich passender Titel!!) sogar schon das zweite Album (nach "Metal Police") heraus, die Zusammenarbeit scheint also gut zu funktionieren!

Musikalisch bleibt bei Gehennah natürlich alles beim Alten. Irgendwo zwischen Motörhead-Rock'n'Roll und dreckigem Thrash Metal ballern uns die Schweden ihre Songs entgegen. Und sie sind immer noch die Besten im diesem Genre, das ja im Moment recht angesagt ist und eine Menge neuer Bands hervorbringt! Dürfte auch daran liegen, dass die Kollegen diese Art von Musik nicht nur spielen, sondern auch leben - und das nicht erst seit gestern. Mal ehrlich, allein schon Songtitel wie "Still the elite" (sag ich doch!), "Life Metal must die", oder "Low on cash, high on Speed" lassen dem echten Rocker doch schon das Höschen heiß werden!

Gehennah waren immer schon schweinegeil, ihre (viel zu lange!) Pause hat daran nichts geändert und deshalb sind sie es auch heute noch! Innovation und technische Meisterleistungen sucht hier eh keiner - dafür findet man bei
Gehennah ganz viel Spaß und die rotzigste Party-Mucke der Welt! Prost!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Still The Elite 3:47
2. Life Metal Must Die 2:27
3. Too Loud To Live, Too Drunk To Die 2:59
4. Scumbag 3:44
5. Gehennah Will Destroy Your Life 2:01
6. Let´s Fall Off The Wagon 2:47
7. Cause We're A Street Metal Band 2:34
8. Tonight We Fight 2:36
9. When All Else Fails - Destroy 2:11
10. Low On Cash, High On Speed 2:37
11. We Stole Your Song 2:53
12. Unholy And Unpleasant 2:11
13. All Of The Decadence, None Of The Success 3:53

Urgehal: Aeons in Sodom

Urgehal1Label: Season of Mist

Spielzeit: 48:43 (inkl. Bonustracks) 41:52 (ohne Bonustracks)

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 12. Februar

 

Nun ist es doch noch erschienen, das erste Urgehal-Album ohne Trondr Nefas, dem 2012 verstorbenen Sänger, Gitarristen und Gründungsmitglied und gleichzeitig auch das letzte dieser aussergewöhnlichen Black Metal Formation. Selbstverständlich ist dieses Werk dem Verstorbenen gewidmet, zumal gut die Hälfte der darauf befindlichen Musik noch aus seiner Feder stammt. Zahlreiche Freunde und Weggefährten haben die beiden verbliebenen Musiker Enzifer und Uruz unterstützt, um dieses Album fertig zu stellen. Um nur ein paar zu nennen: Nocturno Culto, Hoest, Nattefrost, Niklas Kvarfort, Nag und viele mehr...

Und wie könnte eine Hommage besser beginnen, als mit den Worten des Geehrten? "Come on, you fuckers! Come on! It's now or never! Fuck you all! We are URGEHAL and we are here to fucking destroy you!" - mit diesen Worten von Nefas (aufgenommen bei einem Konzert) beginnt "Aeons in Sodom" und leitet ein typisches und gleichzeitig untypisches Urgehal-Album ein. Typisch, weil die Platte den gewohnten Weg der Band konsequent weiter verfolgt - immer Vollgas, immer direkt die Fresse, ohne Gnade, ohne Kompromisse. So haben wir Urgehal immer geliebt und genau so werden wir die Band auch in Erinnerung behalten! Purer, hasserfüllter Black Metal ohne Mätzchen oder überflüssige Spielereien.

Untypisch ist das Album, weil Nefas natürlich fehlt. Es ist schon etwas seltsam, ein Urgehal-Album ohne seine Stimme, dafür mit vielen verschiedenen anderen zu hören. Aber genau diese Herangehensweise halte ich für die Allerbeste, ein glorreicher Abschluss für die Band (Hut ab für die Konsequenz, ohne Nefas nicht mehr weiterzumachen!) und eine gelungen Hommage an den Künstler! Ich denke, ihm hätte dieses Teil ausgezeichnet gefallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dødsrite
2. The Iron Children
3. Blood of the Legion
4. The Sulphur Black Haze
5. Lord of Horns
6. Norwegian Blood and Crystal Lakes
7. Thy Daemon Incarnate
8. Endetid
9. Psychedelic Evil
10. Woe
11. Funeral Rites (Sepultura cover)
12. Twisted Mass of Burnt Decay (Autopsy cover)

Ocerco: A Desilação

OCERCO A DesolacaoxxlLabel: Signal Rex

Spielzeit: 20:05 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Und wieder einmal schlägt der portugiesische Black Metal-Underground zu! Nach ihrem Demo-Tape 2014 gibt es nun die erste MCD über "Signal Rex" und das Teil ist mal richtig interessant. Zwischen Mid-Tempo und schleppend bewegt sich die Musik des Trios, immer wieder stark in Richtung "Post-Black Metal" schielend. Das ergibt eine ausgesprochen intensive Mischung, die durch den verzerrten und halligen Gesang von Frontmann "44" noch gekonnt verstärkt wird. Atmosphäre wird hier ganz groß geschrieben und das haben die Kollegen auch wirklich gut umgesetzt, das Album vermittelt eine bedrückende und verzweifelte Stimmung, spart aber trotzdem nicht an Aggression und Wut. Musikalisch manchmal näher am Sludge, als am traditionellen Black Metal bietet uns die Band ein richtig geiles Debüt, das nicht nur die portugiesische Szene bereichert!

Übrigens, wer die Band im "Metal-Archiv" sucht, dort sind sie aus mir unbekannten Gründen als "O Cerco" gelistet. Nur als kleine Info, denn wir von XXL-Rock stehen ja bekanntlich für umfassenden Service!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. O Colapso 06:02
2. O Ocaso 05:20
3. A Desolação 08:41

Blade of Horus: Monumental Massacre

Blade of Horus Monumental MassacreLabel: Lacerated Enemy Records

Spielzeit: 21:59 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach einem kurzen, aber überflüssigen Intro geht es sofort los: Knüppelharter, bisweilen etwas technischer Deathgrind wird uns hier entgegengerotzt. Dazu gesellt sich ein ordentlich gutturaler Gesang, der immer wieder mal von herzhaften Pigscreams aufgehellt wird. Beim ersten Hördurchlauf war ich mir eigentlich sicher, dass wir hier eine Kapelle aus der großartigen osteuropäischen Szene vor uns haben (gerade unsere tschechischen Nachbarn können da ja mit verdammt coolen Bands aufwarten!), aber falsch gedacht!

Die Kollegen kommen nämlich von "Down Under", genauer gesagt aus Sydney und waren von 2011 bis 2015 als "Eviscerator" unterwegs. Warum es zur Änderung des Namens kam, weiß ich nicht - sollte auch egal sein. Was zählt, ist diese sehr ordentlich gemachte Debüt-MCD, mit der das Trio seinen Einstieg in die Metal-Welt gibt. Nichts außergewöhnliches, aber gut gemachtes Standard-Gekloppe. Für Freunde des gepflegten Deathgrinds sicherlich eine feine Sache, leider ist nach etwas über 20 Minuten schon wieder alles vorbei. Ganz ok und auch unterhaltsam aber nix Herausragendes.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro 01:30
2. Monumental Massacre 03:25
3. Succumb to the Overwhelming Stench of Necrophagia 03:21
4. Inhumane Experimentations 03:30
5. Death of a Spartan King 02:46
6. Descent into the Cosmic Realm of Everlasting Madness 03:14
7. Return of the Dark Gods 04:13

Seite 165 von 205

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Necrophobic - Mark of the Necrogram

necrophobic 2018xxl

Deströyer 666 -Call of the Wild

destryer666 2018xxl

Funeral Winds - Sinister Creed

Funeral Winds  Sinister Creedxxl

Ataraxy - Where All Hope Fades

ataraxy wahfxxl

Death Keepers - Rock this World

death keepersxxl

Mist of Misery - Fields of isolation

mist of miseryxxl

Hemelbestormer - A Ring of Blue Light

Hemelbestormer Coverxxl

Cynabare Urne - In the Cremation Ground

cynabare ur 2018xxl

Anguis Dei - Ad Portas Serpentium

Anguis Dei

Vhorthax - Nether Darkness

Vhorthax Coverxxl

Sartego/ Balmog - Split

Sartegos  Balmog  Splitxxl

Krachmanifest #2

krachmanifest2xxl

Tieflader - Apokalypse Jetzt

Tieflader  Apokalypse jetztxxl

Trono Alem Morte - O Olhar Atento da Escuridão

Trono Alem Mortexxl

Spite - Antimoshiach

spite antimoshiachxxl

Eat My Body - God is not an Option

eat my body 2018xxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

revel tourxxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san febraurxxl

carnal forge tourxxl

Zum Seitenanfang