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Encrypted - The Purge

Encrypted  The purgexxlLabel: Star Spawn Society Records

Spielzeit: 23:15 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Soudcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Um Unklarheiten gleich zu beseitigen: Das hier sind die Encrypted aus Deutschland, gibt es doch einen ganzen Haufen Bands mit demselben Namen. Nach zwei Demos (von 2013 und 2016) haut uns das Duo nun mit "The Purge" ihre erste EP um die Ohren und was man zu hören bekommt klingt durchaus ordentlich. Old School Death Metal, der mit vielen doomigen Passagen punkten kann, denn an diesen Stellen klingen die Kollegen am Besten. Was mir besonders gut gefällt, ist der Gesang, denn die Growls sind herrlich tief und schaffen eine grimmige Atmosphäre. Leider habe ich bei der EP irgendwie das Gefühl, die Musiker spielen ihr Zeug mit angezogener Handbremse (und damit meine ich nicht das Tempo!) und kommen noch nicht so hundertprozentig "ausse Pötte", wie man bei uns im Ruhrpott sagen würde. Doch das ist ein extrem subjektives Bauchgefühl und auch dass ich finde, die Songs zwei und vier sind einen Ticken zu lang, ist ebenfalls nur eine Kleinigkeit. Die dargebotenen Ansätze sind für ein Debüt nämlich mehr als ansprechend und laden ohne Zweifel dazu ein, die Kollegen wohlwollend im Auge zu behalten, denn ich bin mir sicher, von Encrypted in Zukunft noch viel Schönes zu hören bekommen.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Oppose 03:52
2. Doomed 07:48
3. Era of Nothingness 04:44
4. Order of Purity 06:51

Wederganger/Urfaust - Split

Wederganger UrfaustxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 22:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Wederganger; Urfaust

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich habe mich ja schon mehrfach begeistert über die derzeit verdammt geile niederländische Black Metal Szene geäussert und der Zusammenhalt innerhalb dieser Gemeinschaft scheint auch ziemlich groß zu sein, was ja zumindest die vielen Splits vermuten lassen. Nun finden wir eine weitere Split-Geschichte vor uns und diesmal haben sich zwei der besten (oder sogar DIE beiden besten!!) Formationen zusammengetan, nämlich Wederganger und Urfaust! Klingt jetzt schon gut, nicht wahr? Den Anfang machen Wederganger und wer (so wie ich!) schon die Songs auf der Split mit Kjeld schweinegeil fand, der wird sich nun vor Begeisterung das Beinkleid einnässen, denn was die Kollegen hier abliefern ist echt gigantisch! Ihre unverwechselbare Mischung aus fiesem Black Metal und epischen Elementen, die jeder Viking Metal Band gut stehen würden, wird hier in absoluter Perfektion dargeboten! Gerade der Gesang, den sich Alfschijn (klar) und Botmuyl (keifen) genial aufteilen setzt Maßstäbe! Zwei Songs und zweimal voll ins Schwarze getroffen, besser war die Band noch nie! Dann folgen Urfaust und bei denen ist es ja immer eine kleine Wundertüte, was einen musikalisch erwartet. Song Nummer eins ("Zeitbestraffungen denz en occulte raabsels") ist ein hypnotischer LowFi-Schleicher, der durch seine mörderische Mischung aus Black Metal, Sludge, Ambient eine richtig bösartige Atmosphäre erzeugt, die echt überzeugt. Danach folgt mit "Hypnotisch bevel de daimonische mensch" ein Ritual/Ambient Stück, das bei mir sofort Assoziationen zum Lovecraft-Kosmos auslöst (keine Ahnung warum?). Wenn die "Großen Alten" irgendwann wieder zurück in unsere Realität kommen, ist sowas ihr Soundtrack, da bin ich sicher! Man merkt mir vielleicht meine Begeisterung an, aber dieser Tonträger ist wirklich durch und durch großartig und verdient nicht anderes als die Höchstnote mit Sternchen! Ich bin jedenfalls hin und weg!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. WEDERGANGER - Heengegaan (5:51)
2. WEDERGANGER - De Gebrokene (3:26)
3. URFAUST- Zelfbestraffingsten Denz En Occulte Raabsels (6:10)
4. URFAUST - Hypnotisch Bevel - De Daimonische Mensch (7:31)

Desekryptor - Chasm of Rot (Tape)

Desekryptor Chasm of RotxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 17:58 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

"Chasm of Rot" ist bereits das zweite Demo, das von der Death Metal Formation Desekryptor dieses Jahr veröffentlicht wird (Das schlicht "Demo 2016" betitelte Vorgänger-Tape erschien Ende Januar bei Ghastly Apparition Records!). Und die drei Amerikaner machen ihre Sache schon verdammt ordentlich, es gibt schön räudigen Old-School Death Metal zu hören, der mir richtig gut gefällt. Die meiste Zeit wird verdammt flott herumgerumpelt, dass es an allen Ecken und Kanten herrlich scheppert, aber die Kollegen verstehen es auch, hin und wieder mal ein wenig auf die Bremse zu treten. Steht ihnen auch prima und erinnert ein wenig an die guten alten Autopsy. Der ganze Spaß könnte locker auch aus Südamerika kommen, Freunde dieses Sounds sind also auch herzlich eingeladen, sich an diesem Tonband zu ergötzen! Ansonsten sind Desekryptor definitiv etwas für die Death Metaller unter Euch, die es dreckig, roh und schön blutig mögen. Schade ist allerdings, dass die Spielzeit mit knapp 18 Minuten schon sehr kurz ausgefallen ist, von dem Stoff hätte ich gerne noch mehr! Ach, fast vergessen: Auch der Sound ist dem Ganzen angemessen und unterstützt die geilen Songs amtlich! Schnell zuschlagen, das Tonband ist auf 200 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Serpentine Scourge
2. Blood Tipped Scythe
3. Chasm of Rot 
4. Organismacide
5. Apocalyptic Funeral Trance

Tod Huetet Uebel - N.A.D.A.

Tod Huetet Uebel  N.A.D.A. xxl1Label: Caverna Abismal Records

Spielzeit: 21:33 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Kollegen von Unaussprechlichen Kulten (die übrigens ein saustarkes neues Album im Gepäck haben, mehr dazu in Kürze!!) bekommen starke Konkurrenz, was den drolligsten Bandnamen angeht, denn die Portugiesen von Tod Huetet Uebel haben bei der Wahl ihres Namens ebenfalls voll ins Schwarze getroffen (höhö!). Doch davon lassen wir uns natürlich nicht abschrecken, was nicht nur extrem oberflächlich wäre, sondern in diesem Falle auch ziemlich doof, denn was die Kollegen auf ihrer neuen EP "N.A.D.A." abliefern, ist verdammt geiles Zeug. Schon der erste Song "Nå" knallt ordentlich, eine intensive Black Metal Raserei, schön aggressiv und bösartig. Doch was danach kommt, ist der eigentliche Hammer auf dieser Scheibe! Der über 17 Minuten lange Song, der konsequenterweise "Da" betitelt ist, zeigt die Band von ihrer allerstärksten Seite! Tolle Spielerei mit dem Tempo, geniale Melodien treffen auf heftigste Brutalität, garniert mit Ambient-Elementen, also was in diesem Song so abgeht, findet man woanders nicht auf drei Alben! Dazu gesellt sich ein richtig fieser Keifgesang, der dieses Kleinod von Song wunderbar abrundet. Klar, ist der Spaß (gerade bei einer solchen Qualität!!) leider viel zu kurz, aber selbst EP-Hasser sollten hier über ihren Schatten springen und zuschlagen - Es lohnt sich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Nå 04:21
2. Da 17:12

Merrimack - Omegaphilia

Merrimack Label: Season of Mist

Spielzeit: 43:48 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Geschlagene fünf Jahre hat es gedauert, bis wir nun endlich ein neues Album der französischen Truppe geniessen können, aber das Warten hat sich eindeutig gelohnt, denn "Omegaphilia" ist ein amtlicher Kracher geworden! Klassischer Black Metal wird hier auf das Nötigste reduziert, klingt aber nie altbacken, sondern erstaunlich modern. Die Songstrukturen sind erfreulich variabel und abwechslungsreich und treffen auf eine unglaublich intensive Brutalität. Die daraus resultierende Atmosphäre ist tiefschwarz, herrlich fies und packt Dich von Beginn an. Was mich ebenfalls beeindruckt, ist die Homogenität des Albums, die Songs bilden eine verdammt starke Einheit, einzelne von ihnen hervorzuheben fällt mir schwer, sie funktionieren wirklich am Besten als Ganzes. Ein intelligentes Album, das eindrucksvoll demonstriert, dass man kein großes Brimborium braucht, um eine starke und fesselnde Atmosphäre zu erschaffen, die verdammt finster daherkommt. Eine ansprechende Leistung, ob "Omegaphillia" vielleicht sogar das bislang beste Album der Franzosen ist, kann ich allerdings an dieser Stelle (noch) nicht feststellen, dafür braucht es dann doch noch eine weitaus intensivere Auseinandersetzung mit der Scheibe. Aber auf jeden Fall gibt es von mir an dieser Stelle eine fette Kaufempfehlung, ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man von diesem Album als gestandener Black Metal Fan enttäuscht wird!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cauterizing Cosmos
2. The Falsified Son
3. Apophatic Weaponry
4. Gutters of Pain
5. Sights in the Abysmal Lure
6. Cesspool Coronation
7. At the Vanguard of Deception

Cult of Eibon - Lycan Twilight Sorcery

cult of eibon coverLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 32:13 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich gebe zu, das Coverartwork ist echt gruselig, aber das sollte Euch auf gar keinen Fall abschrecken, denn der akustische Inhalt der kleinen silbernen Scheibe ist der totale Hammer! Die Band kommt aus Griechenland und präsentiert uns mit "Lycan twilight sorcery" ihre zweite EP. Griechenland und Black Metal? Ich höre jetzt schon, wie einige unserer Leser feuchte Höschen und Schnappatmung bekommen und Ihr macht das schon richtig, denn auch Cult of Eibon hat das gewisse Etwas, was es irgendwie nur im Lande von Zeus und Ouzo zu geben scheint. Doch die Musiker gehen noch einen ganzen Schritt weiter - und einen anderen weit zurück! Häh??? Lasst es mich erklären (aber Vorsicht, ich könnte ins Schwärmen geraten...): Auf der einen Seite geht man ordentlich altmodisch zur Sache, d.h. die melodische Seite ist relativ zurückhaltend ausgefallen (aber nichtsdestotrotz schweinegeil!) und der Black Metal-Anteil ist schön Old School, was mich hier und da angenehm an die frühen Rotting Christ erinnert. Das ist schon mal ziemlich dufte, doch was jetzt noch dazukommt, setzt dem Ganzen echt noch die Kirsche aufs Sahnehäubchen: Herrlicher, klassischer Heavy Metal!!! Ihr lest richtig, hier werden Euch nämlich gnadenlos coole Riffs um die Ohren geballert, die sich extrem geschmeidig ins Gesamtkonzept einfügen und den Spaß zu etwas ganz Besonderem machen. Verdammt eigenständig und definitiv kein Sound von der Stange. Diese Mischung killt einfach alles und begeistert mich ordentlich. Griechen-Black trifft klassischen Metal - sowas hört man so wirklich nicht alle Tage. Sehr feines Scheibchen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. The Final Transformation (Intro) 02:07 instrumental
2. The Dweller of the Woods 04:37
3. Lycan Twilight Sorcery 05:19
Side B
4. Wolf Blood Communion 07:10
5. Xothic Bloodlines 04:42
6. Lykauges (Outro) 03:05
7. Dominions of the Serpent Moon 05:15

Eruption - Cloaks of Oblivion

Eruption Cloaks of OblivionLabel: Xtreem Records

Spielzeit: 48:30 min.

Genre: Thrash/Power Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hätte ich jetzt gar nicht mit gerechnet: Xtreem machen auch in Thrash Metal! Ich dachte hier gibt es ausschließlich die Death Metal Keule - für den traditionellen Metal hat man ja unlängst das Sublabel Fighter Records gegründet. Nun ja, die aufspielende Band namens Eruption kommt aus Slowenien, musiziert schon seit 2004 und legt mit "Cloaks of oblivion" das dritte Album ab. Der auf dem Silberling präsentierte Thrash Metal orientiert sich hörbar an der amerikanischen Strömung, d.h.: als Vorbilder lassen sich eher US-Bands wie Forbidden oder Testament als Sodom oder Kreator ausmachen - Bay Area pur halt! Vermischt wird der Spaß dann noch mit einer ordentlichen US-Power Metal Schlagseite (andere behaupten, es wäre genau andersherum...). Das ist an sich eigentlich eine hochinteressante Idee, doch leider ist die Umsetzung des Ganzen nicht unbedingt als gelungen zu bezeichnen. Der berühmte Funke will bei mir einfach nicht überspringen, es ist alles zu lahm, zu vorhersehbar. Die Songs plätschern so vor sich hin und an mir vorbei, ohne einen irgendwie prägenden Eindruck zu hinterlassen. Das machen viele andere Bands dann doch erheblich besser und ich denke da noch nicht einmal an die bereits oben erwähnten Legenden. Schade. Dafür ist das Coverartwork der absolute Hammer, aber sich nur deswegen die CD zu kaufen? Nö!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Pharos 01:26
2. Sanity Ascend 04:45
3. Cloaks of Oblivion 06:03
4. Drones 05:14
5. Reborn into Demise 06:15
6. The Yearning 05:23
7. This Barren Existence 06:01
8. Seven Archons 05:48
9. The Prophet 07:35

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