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Qrixkuor - Incantations From The Abyss

QrixkuorxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 44:47 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die englische Formation, die sich nach einem Vogel aus der Kurzgeschichte "Against the light" des britischen Okkultisten Kenneth Grant benannt hat, liefert hier keine neue Kost ab, sondern eine Zusammenfassung ihrer beiden Demos "Consecration of the temple" (2014) und "Rehearsal 09/15" (2015). Das erklärt sofort den etwas schwächelnden Sound und dass der Song "Consecration of the temple" gleich zweimal vorhanden ist. Was erwartet uns? Ausgesprochen dunkler und undergroundiger Death Metal, frisch aus der Höhle quasi. Die Kollegen geben sich große Mühe, keinen 08/15 Mist abzuliefern, was ihnen auch ganz gut gelingt. Das Tempo wird gekonnt variiert und es wird großer Wert auf eine düster/okkulte Atmosphäre gelegt. Diese kann sich auch wirklich gut entfalten, trotz der schlechten Soundqualität. Ebenso ist der Gesang bemerkenswert, denn diesen möchte ich mal als eine interessante Mischung aus heiserem Krächzen und mysteriösem Raunen beschreiben und passt somit gut zur beschriebenen Atmosphäre. Was bei der ganzen Sache leider einen kleinen Minuspunkt darstellt, ist die Länge der Songs, bei der die Musiker leider etwas übertrieben haben, hier wäre eine kürzere Laufzeit deutlich besser gewesen, denn um einen 11-Minuten-Song von vorne bis hinten mitreißend zu gestalten, dafür braucht man dann doch erheblich mehr, als"Qrixkuor im Moment noch zu bieten in der Lage sind (bzw. damals waren...). Trotzdem sollte man der Demo-Compilation eine Chance geben und die Band auch ruhig mal im Auge behalten. Übrigens: Die Cover-Version des Demoncy-Gassenhauers "Winter bliss" ist durchaus gelungen und ist ein Zeichen für den guten Geschmack der Briten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Consecration Of The Temple
2. Morte Datores
3. The Benign Architect
4. Winter Bliss
5. Consecration Of The Temple

Execration – Return to the Void

execreation 2017xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 41:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Death Metal aus dem Geburtsland des Black Metals ist irgendwie eine schwierige Sache. Es ist nicht so, als wenn Norwegen nicht auch Bands wie Blood Red Throne oder Shaarimoth im Petto hätte, die zeigen, dass auch im Land der satanischen Eiseskälte guter Death Metal gedeihen könnte. Eine Hochburg des selbigen wird das Land im hohen Norden aber wohl in diesem Leben nicht mehr werden. Umso gespannter bin ich dann allerdings immer, wenn von dort oben doch mal etwas aus der Kategorie Todesblei kommt und mit dem vierten Full Length aus dem Hause Execration gibt es nach über drei Jahren wieder ein Lebenszeichen aus Oslo.
Der Vorgänger aus dem Jahr 2014 gefiel mir anno dazumal recht gut, war düster, energetisch und schmissig. Leider hat sich das nicht so wirklich ins Jahre 2017 gerettet und der Titel „Rückkehr in die Leere“ könnte auch als Rückkehr in die musikalische Leere verstanden werden. Das ganze Ding klingt von vorne bis hinten irgendwie nach eingeschlafenen Füßen. Die Hauptschuld an dem Dilemma trägt dabei nicht mal die Musik, sondern der Klang. Die Gitarren rangieren irgendwo im Hintergrund, verdrängt von einem dominanten Schlagzeug das so nach Plastik klingt, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob die Band auf einen Drumcomputer umgesattelt ist. Zwischendrin sind immer wieder erhellende Momente zu finden, wie im Song „Necrocosmos“ und generell macht das Album nach hinten raus eine Kurve nach Oben, was die Qualität angeht, kann den Gesamteindruck aber irgendwie nicht retten.
Die Songs selber, sofern man sich mit dem Mix arrangiert, sind dabei ganz Ok. Es wird das Rad nicht neu erfunden, aber solide gehandwerkt und das Titellied und der letzte Anspieler „Det uransakelige dyp“ sind im Rahmen der Verhältnisse auf dieser Platte auch echt hörenswert, über weite Strecken rauscht das ganze aber emotionslos an einem vorbei und der, nennen wir es mal "gewöhnungsbedürftige Mix", tut dann sein übriges.
Düsterer Death Metal mit einer hauchzarten, schwarzen Prise ist eigentlich immer eine gute Mixtur, hier nur leider unzureichend umgesetzt. Vielleicht hätte es mit einem ordentlichen Mixing und Mastering noch mit hängen und würgen zu einem L gereicht, so bleibt mir nur eine M-Wertung und der Hinweis, dass man sich den Vorgänger "Morbid Dimensions“ durchaus mal rein tun kann.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. Eternal Recurrence
2. Hammers of Vulcan
3. Nekrocosm
4. Cephalic Transmissions
5. Blood Moon Eclipse
6. Unicursal Horrorscope
7. Through the Oculus
8. Return to the Void
9. Det Uransakelige Dyp

Speedclaw - Iron Speed (MC)

Speedclaw  Iron Speed xxlLabel: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 24:25 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ganz ehrlich, wenn mir bei dieser Kassette jemand gesagt hätte, das wären coole Aufnahmen aus den frühen 80ern, so hätte ich nach dem Genuss der Songs sicherlich nicht an dieser Aussage gezweifelt, so herrlich "retro" ist sowohl die Mucke, als auch die Produktion! Aber weit gefehlt, die kroatische Band ist ganz frisch dabei und "Iron Speed" ist ihr allererstes Lebenszeichen in der großen weiten Welt des Metals. Was die Kollegen für eine Musik spielen, sollte bei Bandnamen und Titel der Kassette ziemlich klar sein: Funeral Doom!!! Nee Quatsch, natürlich gibt es knackigen Heavy/Speeed Metal auf die Öhrchen, der ordentlich Gas gibt und dementsprechend Spaß macht. Man orientiert sich hörbar an den klassischen Speed-Bands, was man mit der (gelungenen!!) Coverversion von Exciters "Heavy Metal Maniac" auch deutlich aufs Tablett bringt. Ganz so neu sind die Songs übrigens nicht, bereits im März 2016 haben die Kroaten diese als streng limitierte CD (100 Exemplare!!) unters Volk gebracht. Irgendjemand bei Shadow Kingdom Records fand das wohl so geil, dass das englische Label das Ganze nun als ebenfalls limitierte Kassette noch mal veröffentlicht hat. Ob solche strengen Begrenzungen der Auflage dafür geeignet sind, den Weltmarkt zu erobern, wage ich mal zu bezweifeln... Auf jeden Fall ist "Iron Speed" ein gelungenes Debüt geworden, das zwar mit den Größen des Genres (wie zum Beispiel den grandiosen Stallion!!!) nicht mithalten kann, dafür aber für ne knappe halbe Stunde für die Freude sorgt, mit der dieser Tonträger hörbar eingespielt wurde. Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Speedclaw 04:26 
2. Mistress of the Night 04:19 
3. Power from Hell 04:52 
4. Razarač 02:37 
5. Gospodar tame i zla 04:29 
6. Heavy Metal Maniac (Exciter cover) 03:42 

Weregoat - Pestilential Rites Of Infernal Fornication

weregoat pestilential ritesxxlLabel: Iron Bonehead (LP+MC)/ Vault of Dried Bones (CD)

Spielzeit: 38:45 min.

Genre: War Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Freunde der coolen Serie „Grimm" wissen es bereits, in Portland im Bundesstaat Oregon
leben massenweise Monster (dort werden sie "Wesen" genannt!!) unerkannt unter uns. Nun kommt noch eine Werziege dazu und hat gleich mal ne Band gegründet. Was ziemlich nett von der Kapelle ist: Schon beim ersten Blick auf Bandnamen, das familienfreundliche Cover und die Songtitel weiß man sofort, wo die Ziege läuft, hier gibt es dreckigen War Black/Death Metal auf die Ohren! Damit ist aber auch schon Ende mit "nett", denn die Mucke ist ganz doll böse, hasserfüllt und aggressiv. Es wird fröhlich drauflos geprügelt, ohne Gefangene zu machen, so wie es sich in anspruchsvollen "Goat"-Kreisen nun mal gehört. Wobei die Amis nicht konsequent im HighSpeed unterwegs sind, so kommen hier und da auch ein wenig gemäßigte Passagen zum Einsatz und mit "As cold as the devil's seed" gibt es sogar eine grandiose Doom-Walze zu hören. Trotzdem ist das Ergebnis nix für Weicheier, die sich alleine nicht in den Keller trauen, sondern herrlich derber und brutaler Stoff, wenn auch nicht ganz so gewalttätig wie Genrekollegen wie Blasphemy, Revenge und andere... Feines Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Goatlust Invocation
2. Osculum Infame
3. Molested by Evil
4. Screaming Forth Endless Blasphemies and Emitting Foul Seed upon the Pitiful Face of Benevolence
5. Forked Tongue Lashes Between the Virgin's Thighs
6. At Full Moon She Bleeds
7. Under the Whip
8. Malediction Command
9. As Cold as the Devil's Seed
10. Pestilential Rites of Infernal Fornication

Paradise Lost - Blood and Chaos (7")

Paradise Lost  Blood and chaos xxlLabel: Nuclear Blast

Spielzeit: 07:38 min.

Genre: Gothic Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da ist sie endlich, die Vorab-Single zum langerwarteten "Medusa"-Album der grandiosen Paradise Lost. Was sich schon auf dem "The Plague Within" Vorgänger in die richtige Richtung (nämlich "Back to the Roots"!) entwickelt hat, dürfte sich nunmehr verfestigen und die Band in seit langer Zeit unbekannte Höhen katapultieren. Diesen Eindruck hinterlassen zumindest die beiden Songs auf der vorliegenden Single! "Blood and chaos" ist ein unheimlich kraftvoller Rocker, geschickt zwischen Gothic Rock und Death Metal angesiedelt. Die typischen PL-Melodien treffen auf einen Nick Holmes in absoluter Hochform und der Song hat einen wahrlich unwiderstehlichen Groove, der sofort dazu einlädt, den Kopf im Takt gegen Wände und Türen zu bangen! Der zweite Track "Symbolic virtue" ist dagegen eine herrliche Gothic/Death/Doom Hymne - gefühlvoll und brutal zugleich, mit einer absoluten Gänsehaut-Atmosphäre. Ganz ehrlich? So geil waren die Engländer schon seit Jahren nicht mehr und wenn "Medusa" dieses verdammt coole Niveau halten kann, dürften wir einen neuen Höhepunkt in der Biografie der Briten vor uns haben! Ich kann es kaum noch erwarten! Diese 7" hier ist auf jeden Fall schon mal hochgradig geil!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

Blood and chaos
Symbolic virtue

Bloodclot - Up In Arms

Bloodclot  Up in armsxxlLabel: Metal Blade

Spielzeit: 29:03 min.

Genre: Hardcore

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Eigentlich habe ich ja mit Hardcore so überhaupt gar nix am Hut. Eigentlich! Denn alle paar Jahre kommt da mal ein Album daher, das mich trotzdem packt und mir so richtig gut gefällt. Und es ist mal wieder so weit! Schuld ist Kollege John Joseph (genau, der war mal bei den Cro-Mags!), der unlängst mit befreundeten Musikern von Danzig und Queens of the Stone Age eine neue Band gegründet hat und nun mit "Up in arms" das Debüt-Album rausgekloppt. Und man mag es kaum glauben, aber es erwartet uns.... Hardcore! (Nein! - Doch!!) Ok, das ist keine wirklich große Überraschung. Die Kollegen haben sich dem klassischen Weg verschrieben, d.h. es gibt Hardcore in seiner pursten Form, ohne Schnickschnack, ohne irgendwelche Ausflüge in andere Genres, einfach nur knackig, kurz und lecker angepisst!! Die Musiker spielen ihre Erfahrung allesamt aus - man merkt hier sind Profis am Werk, die genau wissen, was sie tun. Trotzdem hat das Ganze eine unheimliche geile Power, als wären hier gierige, ausgehungerte Jungspunde am Werk. Respekt! Richtig gut gemachtes Teil, das mir ausgezeichnet gefällt, aber keine Angst, ich werde trotzdem jetzt kein Hardcore-Fanboy....

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. UP IN ARMS
02. FIRE
03. MANIC
04. KILL THE BEAST
05. PRAYER
06. SIVA RUDRA
07. SOLDIERS OF THE NEW BABYLON
08. KAIL
09. SLOW KILL GENOCIDE
10. SLIPPING INTO DARKNESS
11. LIFE AS ONE
12. YOU'LL BE THE DEATH OF ME

Origin - Unparalleled Universe

Origin coverLabel: Agonia Records 

Spielzeit: 40:54 min.

Genre: Technical Brutal Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Erinnert ihr euch noch an Chatroullet? Das war eine Seite auf der man, mit angeschalteter Webcam, zufällig in einen Livechat mit einem von tausenden anderen Usern gesteckt wurde. (Ferkel! – Sven) Was nach einer guten Idee klingt, endete damit dass man in neun von zehn Fällen, egal wie oft man durchskipte, einen nackten Mann auf der anderen Seite hatte, der sich gerade die Pelle wemmste. (sag ich doch – Sven)
Das musikalische Äquivalent dazu ist der Technical Death Metal. Hier wird ähnlich oft das beste Stück (in diesem Fall die Gitarre) ohne Rücksicht darauf, ob es Angebracht oder den Songstrukturen dient, malträtiert bis der Gitarrenhals vor Erregung glüht. Das kann spaßig sein, kann aber auch ganz schön auf die Nerven gehen.
Wie schlagen sich also die vier Amerikaner von der Tech-Death-Veteranentruppe Origin? Starten tun die Jungs mit dem Opener „Infinitesmial to the Infinite“, bei dem erst mal ordentlich der Lachs gebuttert wird. Da frickelt und quietscht es und während der Technical Death Metal Fan hier Freudensprünge vollführt, habe ich Angst, dass wir es hier wieder mit einem CD gewordenen Chatroulett Abend zu tun haben.
Diese Angst erweist sich aber als vollkommen unbegründet, denn auch wenn das technische Level konstant sehr hoch ist und die Jungs gerne zeigen, was sie drauf haben, geschieht das ganze nicht zum Nachteil der Atmosphäre oder ist gar reiner Selbstzweck. Die Produktion ist on-point aber nicht klinisch, das Songwriting ist auf höchstem Niveau. Man hat immer das Gefühl dass etwas geschieht, langweilige Passagen sucht man vergebens. Immer wieder schafft es die Band, dass trotz allem Schnick Schnack und der Spielerei, eine bedrohliche und boshafte Atmosphäre entsteht.
Seinen vorläufigen Höhepunkt findet das ganze im neun-minütigen Opus Magnus „Unequivocal“ das so ziemlich kein Auge trocken lässt. Alleine für diesen Song lohnt sich der Kauf der CD allemal. In knapp zehn Minuten werden sämtliche Winkel und Ecken ausgelotet, in denen sich Origin normalerweise bewegt. Rasende Drums, Gitarren, die zwischen sägendem, hasserfülltem Riffing und ekstatischem Hightech-Tapping wechseln, Melodie, Atmosphäre, alles komprimiert in diesem einen Song. Wahnsinnig unterhaltsam.
Als Rausschmeißer gibt es mit „Revolucjon“ noch ein Brujeria Cover, das der Platte nach dem vorherigen Wahnsinnssong, leider das Ausklingen in Würde etwas kaputt macht. Das ändert grundlegend aber nicht mehr viel am Gesamteindruck. Unterm Strich haben wir hier nämlich ein bärenstarkes Album, in das nicht nur Anhänger des Technical Death Metals mal rein hören sollten. Natürlich ist für Freunde des satten grooves oder des punkigen gethrashe hier nicht unbedingt die Offenbarung erschienen, sein Vergnügen sollte aber jeder mit dem Album haben, der sich irgendwie für brutale Musik begeistern kann.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Infinitesimal to the Infinite
2. Accident and Error
3. Cascading Failures
4. Mithridatic
5. Truthslayer
6. Invariance Under Transformation
7. Dajjal
8. Burden of Prescience
9. Unequivocal
10. Revolucion

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