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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsDer Weg Einer Freiheit - Finisterre

Greytomb – Monumental Microcosm

Greytomb Label: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 24:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 19. DezemberAtmosphärischer Black Metal von einer ehemaligen Ein-Mann-Industrial-Grindcore Band, na das kann ja heiter werden. Aus Melbourne meldet sich nach Umbenennung und Personalaufstockung das Trio Greytomb mit einer drei-Song-EP unter dem bedeutungsschwangeren Titel „Monumental Microcosm“. Geboten wird dabei recht durchschnittlicher BM an den Gitarren mit einem ziemlich nervigen Drumcomputer. Auch der Posten am Mikro wird streckenweise eher fragwürdig bespielt. Solange sich N. Magur im „normalen“ screaming Bereich bewegt, gibt es da wenig auszusetzen, allerdings verfällt der gute Herr immer wieder in experimentelle Stimmlagen, und egal, ob Cleangesang oder growls, wirklich pralle klingt das alles nicht.
Der Rest der 25 Minuten plätschert leider vollkommen belanglos an einem vorbei. Kein Riff das einen packt, kein Song der einen mitreißt. Beim letzten Stück, „Force Majeure“, kommt man dem Begriff Atmosphäre dabei noch am nächsten, rettet diese Musik gewordene Reizlosigkeit aber auch nicht mehr. „Monumental Microcosm“ ist kein totaler Müll, es ist einfach nur wahnsinnig unspektakulärer Black Metal mit einem schlechten Drumcomputer und einer Stimme, die die Hälfte der Zeit nach gewollt und nicht gekonnt klingt.

Kai B.

XXL WertungXS

Tracklist:

1. NULL 10:40 
2. Antimeta 06:39 
3. Force Majeure 07:39

 

Nodfyr - In een andere tijd

Nodfyr CoverxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 14:42 min.

Genre: Pagn Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Freunde der Sonne, gut aufgepasst, denn hier geht gerade ein neuer Stern am Pagan/Heathen Metal Himmel auf!! Die Rede ist von der niederländischen Formation Nodfy", die heuer mit ihrer allerersten Veröffentlichung aufwartet und wirklich nur die zwei präsentierten Songs benötigt, um aufzuzeigen, dass hier etwas ganz Großartiges seinen Weg findet! Das Trio spielt einen vollkommen klischeefreien und mitreißenden Pagan Metal, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehört habe! Wunderbare Melodien, eine starke Instrumentierung und vor allem der unglaublich intensive und Gänsehaut erzeugende Gesang von Sänger Joris van Gelre (trällert aktuell auch bei Wedeganger und war früher mal bei Heidevolk am Mikro!) ergeben eine knappe Viertelstunde herrlichste Musik, die unter die Haut geht. Besser kann man Pagan Metal echt nicht spielen - Hut ab! Die EP dudelt gerade bei mir rauf und runter, da kann man echt froh sein, dass sich die Promo-MP3s nicht abnutzen können... Das gute Stück erscheint auf CD und als 7" und ich kann jedem Freund von niveauvollem und qualitativ hochklassigen Pagan Metal dieses Teil nur ganz doll empfehlen. Hoffentlich kommt da ganz flott ein Longplayer, denn von dieser Musik will, nein MUSS ich mehr haben!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. In een andere tijd (6:44)
2. Ode aan de Ijssel (7:59)

Altarage - Endinghent

altarage 2017xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 36:41 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Okay, hier ist eine Kapelle am Start, deren Mitglieder Kofferwörter lieben. Ihr wisst schon: ein aus zwei oder mehreren Wörtern zusammengesetztes neues Wort. "Smombie" beispielsweise ist - trotz der Tatsache, dass es zum Jugendwort des Jahres 2015 gekürt wurde - ein sehr gutes, dass sich aus den Wörtern "Smartphone" und "Zombie" zusammensetzt und Menschen bezeichnet, die derart auf ihr mobiles Telefon fixiert sind, dass sie wie lebende Tote durch die Gegend torkeln. Der Sinn des Wortes "Altarage" erschließt sich mir allerdings weitestgehend nicht so recht...

So (scheinbar(?)) nichtssagend wie der Name der Band aus Spanien erscheint deren dargebrachte Mucke (mal Doom, mal Black, zumeist Death und dabei stets öde) auf ihrem Zweitwerk 'Endinghent'. Ich habe seit sehr, sehr langer Zeit nichts Langweiligeres und Ermüdenderes gehört als diese Scheiblette, was mich in Anbetracht der Tatsache, dass sich viele Kritiker wohlwollend zum Demo 'MMXV' sowie zum Debütalbum 'NIHIL' geäußert haben, noch viel mehr wundert. Die Songs sind allesamt repepetiv und weisen selten brauchbare Parts und eine wahrlich unausgegorene Produktion auf. Da verwundert es auch nicht weiter, dass die beteiligten Musiker ihre Identität geheim halten. Das hier braucht tatsächlich niemand.

Rippenspieß

XXL WertungS

Tracklisting:

01. Incessant Magma
02. Spearheaderon
03. Cataclysmic Triada
04. Fold Eksis
05. Rift
06. Orb Terrax
07. Weighteer
08. Barrier

Lucifer's Chalice - The Pact

LUCIFERS CHALICE coverxxlLabel: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 36:22 min.

Genre: Proto-Doom/NWoBHM

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die englische Formation, die mit "The Pact" ihr Debüt ausgepackt hat, wildert ganz tief in der Musik-Geschichte und "beglückt" uns mit einer Mischung aus "Proto-Doom" und NWoBHM. Also was für Freunde solcher Formationen wie Witchfinder General, oder auch Angel Witch, wobei ich sofort klarstellen muss, dass Lucifer's Chalice deren Qualität leider nicht mal ansatzweise erreichen. Woran liegt es? Nun, zunächst einmal hapert es bei der musikalischen Umsetzung der eigentlich ja recht coolen Idee noch ordentlich, die Songs sind irgendwie recht unausgereift und wirken blutleer und ohne den nötigen "Groove". Das könnte man noch aushalten, schliesslich handelt es sich um ein Debüt, doch da haben wir leider noch eine weitere Baustelle, nämlich die Stimme von Sänger Charlie Wesley. Die klingt in meinen Ohren ziemlich schräg und manchmal verdammt weit von einen halbwegs angenehmen Hörgenuss entfernt. Klar, ist das nur meine Meinung (andere finden das Ganze wahrscheinlich "kauzig" und volle Lotte genial...), aber für mich ruiniert das Gejaule die Musik der Engländer vollständig. Sorry Leute, aber Euer Album landet sicherlich nicht noch einmal in meinen Gehörgängen. Trotzdem möchte ich allen Fans dieser musikalischen Strömung empfehlen, mal in "The Pact" reinzuhören - vielleicht ist es ja für Euch 'ne Offenbarung (was ich mir aber wirklich nur schwer vorstellen kann...)

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Hung at the Crossroads 11:02 
2. The Pact 10:07 
3. Full Moon Nights 08:09 
4. Priestess of Death 07:04 

Cadaveric Incubator - Sermons of the Devouring Dead

cadaveric incubator KopiexxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 29:30 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, da denkt man an nix Böses und dann kommt da so ganz plötzlich, quasi aus dem Nichts, eine finnische Kapelle daher und liefert mal so eben eines der geilsten Death Metal Alben dieses Jahres ab! Das Trio hört auf den hübschen Namen Cadaveric Incubator und existiert wohl schon seit 2004. Da man zwischen 2005 und 2014 aber nichts von den Burschen gehört hat, dürfte es wenig verwundern, dass mir die Band bislang kein Begriff war. Damit ist es nun vorbei und das mit Macht! Die Finnen zelebrieren ultra-brutalen, herrlich dreckigen Old School Death Metal, der immer mit einem halben Bein im Grindcore-Sumpf versackt ist. Nicht nur musikalisch, sondern auch beim Gesang, der sich teilweise so unmenschlich anhört, als hätte Jabba the Hutt ganz übles Aufstossen. Hin und wieder wird das Tempo auch mal gedrosselt und man spielt einen derart vermoderten Zeitlupen-Sound, dass alle Autopsy-Jünger ruckzuck ein feuchtes Höschen kriegen dürften. Kurz gesagt, extrem geile Songs, die von einem astreinen Sound veredelt werden und definitiv alles richtig machen! Dazu gesellt sich dann ein wunderschönes Cover und auch Songtitel wie "Gravestench Asphyxication" oder "Unburied abominations" lassen bei einem richtigen Death Metal Maniac doch sofort die Säfte kochen, nicht wahr? Schade, dass der Spaß leider nach 'ner knappen halben Stunde schon wieder vorbei ist, aber ansonsten ist diese Platte ohne Ende grandios! Kaufen, auflegen, durchdrehen...

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Gravestench Asphyxiation 02:25
2. Hideous Premonition 02:37
3. Cadaveric Incubator 01:54
4. The Covenant of Gore 01:45
5. Cold in Casket 01:06
6. Rite of Eibon 03:30
7. Massacred 01:46
8. Swarming Decay 02:13
9. Unburied Abominations 02:25
10. Conceived in Filth 03:22
11. The Undead Fiend 02:03
12. Horrific Festering Plagues 03:57

Battle Dagorath: II - Frozen Light Of Eternal Darkness

Battle DagorathxxlLabel: Avantgarde Music

Spielzeit: 79:17 min.

Genre: Ambient Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Dinge wunderten mich beim ersten Hördurchlauf dieser Platte sofort: Einmal, warum ich von dieser grandiosen Band bislang noch nichts gehört habe und zum zweiten, dass ich so langsam großen Gefallen an diesem sogenannten "Ambient Black Metal" bekomme - Sachen gibt's... Aber kommen wir zum Album! Trotz des Titels handelt es sich bereits um den fünften Longplayer der Band und man präsentiert uns eine verdammt geile Mischung aus bombastisch/sphärischem Ambient und eiskaltem Black Metal. Ein Blick auf die Bestzungsliste zeigt dann auch gleich ganz flott, warum diese Verbindung so gut funktioniert, denn niemand geringerer als Kollege Vinterriket ist hier mit an Bord! Der jetzt wohl in der Schweiz lebende Christoph Ziegler erfreut ja schon seit langer Zeit nicht nur mit seiner Vinterriket-Band (ich sag nur Nebelkorona, Atomtrakt und viele andere...). Der Kollege hat einfach ein ganz feines Näschen (oder Ohr...) für wunderbare Ambient-Sounds und seit 2009 musiziert er auch bei Battle Dagorath mit, was ich leider überhaupt nicht wusste. Zusammen mit dem zweiten Protagonisten Black Sorcerer Battle (USA) knüppelt er übrigens auch in der Black/Thrash Kapelle Hellschwadron - aber das nur so nebenbei! Auf jeden Fall gibt es auf dem neuen Album der Beiden nicht nur ordentlich Spielzeit für sein Geld (fast 80 Minuten - das lob ich mir!!!), sondern die enthaltene Mucke ist verdammt geil! Eine fast schon perfekte Symbiose aus Ambient und Black Metal, wunderbare Melodien treffen auf monotonen Black Metal und das Ergebnis ist der absolute Hammer! Sicherlich ist das (auch gerade wegen der angesprochenen Monotonie!) nicht jedermanns Sache, für mich persönlich ist das aber weder langweilig, noch eintönig, sondern hypnotisch, mächtig und irgendwie sogar entspannend. Ein sehr geiles Album, allerdings schlecht für meinen Kontostand, denn mir bleibt vor lauter Begeisterung nichts anderes übrig, als mir auch die älteren Sachen der Band zuzulegen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Great Untuning 01:03 instrumental
2. Death ov Aeons 11:19
3. Asteres Planetai 10:05
4. Cast Their Ashes to the North Wind 19:12
5. Evoking the Mirrors 09:42
6. Fire Born from the Seer's Light 09:53
7. Supernal Realms 09:50 instrumental
8. Ignis Fatuus 08:10 instrumental

Taphos Nomos + Urdun - R.I.P (Split)

Label: Caligari Records (MC)/Our Ancient Future Records (LP)/Blood Harvest (CD)taphos nomos urdunxxl

Spielzeit: 39:21 min.

Genre: Death Metal

Info: Taphos; Urdun

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VÖ-Datum: bereits erschienen 

Ui, was habe ich mich da gefreut, dass es endlich was Neues von Urdun zu hören geben sollte, denn die EP der Isländer (Review hier) hatte ich damals ja total abgefeiert... Doch fangen wir beim Anfang an und den bestreiten die Amis von Tophos Nomos. Die spielen Death Metal, aber leider von der Sorte "Braucht keine Sau"! Totale Standart-Ware, ohne großartigen Wiedererkennungswert oder eine eigene Note. Das allein wäre ja noch gar nicht mal so tragisch, aber die drei Songs sind qualitativ echt nicht viel mehr als Regional-Liga, ganz ok, aber definitiv nicht mehr. Einzig die recht coolen Growls des Sänger bleiben fünf Minuten länger im Gedächtnis... Ok, schnell abgehakt und nun zu Urdun! Da schnellt das Qualitäts-Level aber mal ruckzuck nach oben, denn die Isländer können auf ganzer Linie überzeugen. Räudiger Death Metal, dreckig und mit einem Duft von Moder und Verwesung umgeben, so erfreuen uns die ersten drei Songs und hinterlassen Freude im Herzen und Eiter in den Ohren. Doch dann geht es so richtig ab! Mit "Grafir & Bein" liefern die Kollegen einen grandiosen Zeitlupen-Brecher ab, der seinesgleichen sucht! Sänger Skaðvaldur malträtiert seine Stimme derart, dass er gegen Ende des Songs fast schon kotzen muss und die Atmosphäre geht streng gegen frisch verstorben, aber schon übel riechend. Zum Abschluss spendiert man dem Hörer mit "Charred remains" noch eine fröhliche Cover-Version von Autopsy, was besser eigentlich gar nicht passen kann! Dennoch muss ich sagen, dass mir das "Horror & Gore"- Demo noch einen Schlag besser gefallen hat, da es einfach noch einen Schlag kaputter und wirklich extrem krank daherkam. Trotzdem: Leute, wir brauchen endlich mal einen kompletten Longplayer von Euch!!! Insgesamt eine Split, die einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt: Urdun sind verdammt geil (= Note: XL), Taphos Nomos sind ziemlich überflüssig (= Note: M). Muss man sich wegen Urdun aber trotzdem zulegen...

Christian Hemmer

Tracklist:

1. Arboreal Entombment (TN) 05:21
2. Autocannibalism Beneath the Avalanche (TN) 05:20
3. Lightning Stroke Obliteration (TN) 05:35
4. Tortured to the Grave (Urðun.) 05:03
5. Immense Rot (Urðun) 04:21
6. Wrath of the Zombies (Urðun) 04:13
7. Grafir & Bein (Urðun) 06:11
8. Charred Remains (Autopsy cover - by Urðun) 03:17

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