.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsInfernäl Mäjesty - No God

Sarcasm - Within The Sphere Of Ethereal Minds

Sarcasm CoverxxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 35:42 min.

Genre: Blackened Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es gibt Begriffe, die eignen sich hervorragend als Bandname. Daher ist es gar nicht weiter verwunderlich, dass sehr häufig mehrere Kapellen mit demselben Namen existieren. Sarcasm ist ein derartiger Begriff, und er kam - welch ein Wunder - bereits einige Male zum Einsatz. Das vorliegende Album mit dem wunderbaren Namen 'Within The Sphere Of Ehereal Minds' stammt von dem Quintett selben Bandnamens aus dem mehr oder weniger schönen Uppsala (klingt wie hoppsalla) im beschaulichen Schweden.

Gegründet wurde die Band bereits 1990; bis zur ersten Auflösung vier Jahre später war man äußerst fleißig und brachte sechs Demos (!) heraus und nahm zudem das Debütalbum 'Burial Dimensions' auf, welches jedoch erst 2016 veröffentlicht werden sollte. 1997 kam es zu einer Reunion, die allerdings nur kurz andauerte. Vor zwei Jahren fand die zweite Reunion statt, die augenscheinlich erfolgreicher ist als die ursprüngliche...
Auf vorliegendem Release bekommen wir in knapp 36 Minuten acht verdammt starke und innerhalb der Genregrenzen überaus abwechslungsreichen Death-Metal-Stücke zu hören, die sich wahrlich gewaschen haben, denn: eine derart coole Mischung aus Dissection und Necrophobic einerseits und At The Gates und Dark Tranquility andererseits habe ich sehr selten, wenn überhaupt, gehört. Doch dabei bleibt es nicht, denn die Jungs von Sarcasm zollen mit ihren langsameren und melancholischen Stücken den Frühwerken von My Dying Bride, Paradise Lost, Katatonia und weiteren üblichen Verdächtigen und mit den progressiveren gar den seligen Death zu 'Symbolic'- sowie 'The Sound Of Perseverance'-Zeiten Tribut. Ihr seht, die Mischung ist hochexplosiv, aber dennoch homogen; dafür sorgt die eigene Note, welche sich die Band stets bewahrt, denn der schwedische Fünfer geht um Meilen sperriger und räudiger, aber auch brutaler zu Werke, als es sich just auf dem Monitor liest; insbesondere die Vocals sind ausgesprochen vielseitig geraten.
Die Produktion fällt amtlich aus, wobei insbesondere die Drums sowie der Bass ordentlich an Substanz gewinnen; man kann sagen, dass auf diesem Output der Rhythmusfraktion adäquat Raum geboten wird, was absolut erfreulich ist.
Alles in Allem eine wirklich feine Scheibe, vor allem für diejenigen, die ihren Todesblei reichlich angeschwärzt mögen.

Kai Ellermann

xxl wertung1

Tracklisting:

01. Bloodsoaked Sunrise
02. From the Crimson Fog They Emerged
03. Embodiment Of Source
04. Scars Of A Land Forgotten
05. In The Grip Of Awakening Times
06. Silent Waves Summoned Your Inner Being
07. A Black Veil For Earth
08. The Drowning Light At The Edge Of The Dawn

Soulrot - Nameless Hideous Manifestations

Soulrot cover 1000 x 1000Label: Memento Mori

Spielzeit: 36:47 min.

Genre: Death Metal 

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus Chile stammt diese Formation, die uns heuer mit ihrem Debüt-Album beglückt, doch wer sich jetzt schon auf herrlichen Rumpel-Südamerika-Sound freut, der dürfte sich wundern. Denn obwohl die Kollegen ordentlich Old School sind, so orientieren sie sich doch vermehrt am guten alten Schweden-Tod, wobei die Betonung eindeutig auf "alt" liegt, denn beim Zuhören kommen einem Bands wie Nihilist, Carnage oder auch frühe Grave in den Sinn. Doch die Chilenen sind weit davon entfernt, eine weitere "Hommage-Band" zu sein (obwohl ich auch solche Kapellen immer wieder gerne höre!), nein die Musiker (allesamt Veteranen der heimischen Szene) bringen ein hohes Maß an Eigenständigkeit mit. Das schlägt sich in den wirklich geilen Songs nieder (mein Favorit ist das knüppelharte "From my grave"!!), die immer wieder auch mal die Handbremse anziehen und damit eine bitterböse Atmosphäre erschaffen. Insgesamt ein richtig cooles Teil, das übrigens auch mit einer ordentlich fetten Produktion aufwarten kann! Dufte!

Christian Hemmer

xxl wertung1Tracklist:

1. Desde el arrecife del diablo... 00:25 
2. Those Who Dwell in the Abyss 05:18
3. From My Grave 02:49
4. Ectoplasmic Revelations 05:25
5. Infertile Anti-Womb 03:54
6. This Putrid Canvas 04:28
7. Majestic Rot 03:01
8. Incorporeal Autopsy 03:50
9. Blackstone 02:57
10. Transfigured Through the Void 04:40

Excalibur - Humo Negro

excalibur hxxlLabel: Fighter Records

Spielzeit: 38:14 min.

Genre: Hard Rock/AOR

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, das Cover deckt konsequent so ziemlich jedes 80er-Metal-Klischee ab (Es fehlt eigentlich nur noch irgendwo ein Dinosaurier...) - Großartig! Zusammen mit dem Bandnamen Excalibur bekommt man schon einen guten Eindruck davon, was einen musikalisch so erwarten könnte. Doch kurz noch zur Geschichte der Kapelle, die in ihrer Heimat Spanien wohl ziemlicher Kult sind: Gegründet 1984 hat man bis zum Split 1996 zwei Alben rausgehauen und dann 2013 das Comeback gefeiert. Ihr Debüt "Generación maldita" (1988) ist die gesuchteste Rarität der spanischen Metal-Szene, da durch einen Unfall bis auf 100 Exemplare die komplette Pressung vernichtet wurde. Soll wohl schon zu Preisen von 1200€ verkauft worden sein (Bei Discogs gibt es das Teil im Moment für 500€, bzw. 600€!!). Doch kommen wir zum aktuellen Longplayer. Hier merkt man schnell, dass die Bezeichnung "Metal" nur mit viel gutem Willen passt, denn es geht verdammt soft und seicht zur Sache. Dabei übertreiben es die Spanier leider ein wenig, gerade was den Einsatz des extrem süßlichen Keyboards angeht. Also selbst Rocker, die den Klängen von Asia, Boston, Journey und Co nicht abgeneigt sind (ja, auch ich erfreue mich gerne mal daran!), sollten bei Excalibur vor dem Kauf erstmal probeweise reinhören. Für meine Ohren ist das Ganze leider nicht geeignet, dafür sind die Melodien auf der einen Seite einfach zu kitschig, auf der anderen Seite sind manche Songs einfach recht uninspiriert im Aufbau. Sänger Paco Mira hat zwar eine ausdrucksstarke (wenn auch eigenwillige) Stimme und dass er auf Spanisch singt gefällt mir auch sehr gut, es reicht aber nicht, um das Ganze rauszureissen. Da zieh ich mir lieber nochmal "Heat of the moment" rein...

Christian Hemmer

XXL Wertung

Tracklist:

1. Excalibur
2. El Indigente
3. Fuera de Lugar
4. Rock and Roll
5. Levantate
6. Europa
7. Fiesta Motera
8. Humo Negro
9. Fuego

Morte Incandescente/Illum Adora - Remnants Of A Flaming Past (Split)

morte incandescente illum adora coverLabel: War Arts Records

Spielzeit: 40:14 min.

Genre: Black Metal

Info: Morte Incandescente; Illum Adora

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es ist mal wieder Zeit für feinsten Black Metal aus Portugal und dann auch noch von einer meiner absoluten Lieblingsbands, nämlich Morte Incandescente - Dufte! Und dann bringen die noch ihre deutschen Kollegen von Illum Adora mit... Aber von vorne: Der musikalische Reigen beginnt mit den Portugiesen und die bieten wieder einmal genau das, wofür ihre Fans sie lieben - räudigen und primitiven Black Metal. Nichts für Turnbeutelvergesser - ordentlich brutal holzen sich Vulturius und Nocturnus Horrendus durch ihre Songs und machen dabei keine Gefangenen. Wem die Namen bekannt vorkommen, die beiden sind (bzw. waren) nebenbei noch in fast jeder halbwegs bekannten Black Metal Band Portugals unterwegs (Irae, Decayed, Corpus Christii, Flagellum Dei, Storm Legion...), die haben wohl keine anderen Hobbys. Sehr geiles, dreckiges Zeug! Ihre deutschem Kollegen von Illum Adora gehen weitaus weniger roh zur Sache, agieren aber ebenfalls auf einem verdammt hohem Niveau. Hier gibt es eine Black Metal Hymne nach der anderen auf die Ohren, die Songs sind episch, atmosphärisch und extrem aggressiv! Die Deutschen haben auch keine Scheu, sphärige Keyboardklänge gekonnt einzubauen, was den Songs eine beeindruckende und intensive Tiefe verlieht. Die Kollegen sind für mich eine echte Neuentdeckung und haben meine schwarze Seele im Sturm erobert! Man kann also ohne Zweifel von einer durch und durch gelungenen Split-CD sprechen, die zwei verdammt geile Bands präsentiert! Fette Kaufempfehlung!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Morte Incandescente - Por Entre o Ser 03:16
2. Morte Incandescente - A Colheita 04:35
3. Morte Incandescente - Infinito Definido 03:08
4. Morte Incandescente - Além 04:20 
5. Morte Incandescente - Eu Transcendo 04:13
6. Illum Adora - Swords Of Olden Days 04:46
7. Illum Adora - Misericordia Est Infirmitate 05:25
8. Illum Adora - Wrath Inflamed 03:52
9. Illum Adora - Gone Forever 01:34 
10. Illum Adora - Ophiolatreia 05:05

Vallenfyre - Fear Those, Who Fear Him

vallenfyre 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 39:00 min.

Genre: Crust/Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 02. Juni 2017

Da ist es, das dritte Werk von Vallenfyre, das vielbeschworene "Make it or break it"-Album! Und sollte in diesem Spruch auch nur ein kleines Fünkchen Wahrheit stecken, dann brauchen wir uns um Greg Mackintosh und seine Mannen mal überhaupt keine Sorgen zu machen, denn "Fear those, who fear him" steckt die beiden großartigen Vorgänger aber ganz locker in die Tasche! Scheiße, was ist das für eine dreckige, bösartige und dadurch schweinegeile Platte geworden! Egal, ob es derber, crustverseuchter Death Metal ist, wie bei den Songs "Messiah" oder "Nihilist" oder tonnenschwere Death/Doom Walzen, wie das grandiose "An apathetic grave", die Kollegen haben in jeder Hinsicht noch ne ordentliche Schüppe draufgelegt. Zwischendurch wird man gar an das legendäre "Gothic"-Werk von Gregs Hauptband Paradise Lost erinnert - der Mann hat einfach ein Händchen für gigantische Melodien! Hört sich irgendwie alles ein wenig durcheinander an? Vielleicht auf dem Papier, denn auf Platte funktioniert das ganz wunderbar, das Album ist trotz seiner scheinbaren Gegensätze herrlich homogen und lässt sich wunderbar in einem Rutsch durchhören (und dann gleich nochmal und nochmal und nochmal...). Dabei brilliert Herr Mackintosh immer mehr als gnadenloser Growler, da gibt es wohl einen internen Wettkampf, wer mehr Old School ist, er oder Mr. Holmes! An diesem Album stimmt einfach alles, etwas anderes als die Höchstnote wäre hier Blasphemie! Die Songs sind ohne Ausnahme gnadenlos gut und die Atmosphäre haut Dich mit Wucht aus dem Tigertanga. Muss man haben - ein absoluter Pflichtkauf und ein ganz heisser Anwärter für eines der besten Werke dieses Metal-Jahres!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Born To Decay (01:48)
2. Messiah (02:00)
3. Degeneration (03:10)
4. An Apathetic Grave (05:54)
5. Nihilist (01:56)
6. Amongst The Filth (03:26)
7. Kill All Your Masters (02:09)
8. The Merciless Tide (05:15)
9. Dead World Breathes (00:40)
10. Soldier Of Christ (03:12)
11. Cursed From The Womb (06:41)
12. Temple Of Rats (02:49)

Pale King - Monolith Of The Malign

pale king xxlLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 38:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Pale King, bleicher König? Jau, ein durchaus interessanter Bandname, dessen Bedeutung sich mir gerade nicht erschließt. King Leoric aus der blizzardschen Diablo-Reihe wird wohl nicht gemeint sein, auch wenn seine Knochen sicherlich auch als bleich bezeichnet werden können...

Das Quartett kommt aus dem beschaulichen Schweden, besteht aus drei Herren und einer Dame (u. a. Skineater- und Wombbath-Leute) und gründete sich im vergangenen Jahr, um die Bühnen Skandinaviens und darüber hinaus unsicher zu machen. Die Band war sehr fleißig und präsentiert mit dem knapp 39minütigen 'Monolith Of The Malign' bereits ihre zweite Veröffentlichung, welche zudem das Debütalbum darstellt (zuvor gab es eine Demo), auf der sie lässig runtergezockten Todesblei alter Schule mit einigen netten Melodien paart, so dass man die Mucke durchaus auch als Melodeath bezeichnen könnte (wenn auch als im positiven schmutzige Variante), zumal auch Keyboards in den Sound implementiert wurden. Die Produktion ist fett und nicht zu klinisch ausgefallen, so dass man von einem durchaus gelungenen Erstlingswerk sprechen kann, dass zwar nicht essentiell ist, aber beileibe auch keinen Fehlkauf darstellt.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. The Last Hour
02. Ominous Horrors
03. Monolith Of The Malign
04. The Curse
05. Dark Intentions
06. Inflicting Misery
07. Resurrected
08. A Haunted Palace

Goldenpyre - In Eminent Disgrace

Goldenpyre  In eminent disgracexxlLabel: Signal Rex

Spielzeit: 36:27 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Guck mal an, in Portugal gibt es auch Death Metal Bands! Goldenpyre ist eine davon und sie wurde sogar schon 1997 gegründet. Noch nie was von gehört? Ich auch nicht, dürfte aber daran liegen, dass die Kollegen von 1997 bis 2006 gerade mal vier Demos (beim "Metal-Archive" sind zwar nur drei gelistet, aber wir bei XXL-Rock sind einfach besser informiert, höhö!) und 'ne Split rausgehauen haben. Dann war Pause bis 2016 und nun kommt endlich ihr Debüt auf den Markt (Übrigens eine Co-Produktion von sage und schreibe sechs Labels!!!) Fangen wir mal mit dem Positivsten an der CD an: Der Gesang von Frontmensch Ricardo Pereira (der anscheinend "Fred" gerufen wird - diese Portugiesen...) ist unglaublich geil! Bitterböse, extrem intensiv und er geht ungelogen durch Mark und Bein. Die passende Musik dazu kann allerdings bei diesem hohen Level nicht ganz mithalten. Ordentlicher Death Metal, meist im Mid-Tempo beheimatet, aber nix für die Ewigkeit. Das Ganze kommt irgendwie ein wenig lahm rüber, es fehlt einfach der gewisse Funke, der einen total ausrasten lässt. Wäre die Band 'ne Fußballmannschaft, würde ich sagen oberer Bereich der zweiten Bundesliga. Kann man sich anhören, ist aber jetzt nichts besonderes. Wer sich trotzdem für die Band brennend interessiert, dem sei noch die Demo-Compilation "Turmoil of flesh" empfohlen, auf der die Altlasten der Kollegen auf zwei Kassetten präsentiert werden. Erschienen im April dieses Jahres bei Larvae Productions, die auch schon die MC-Version von "In eminent disgrace" veröffentlicht haben. Solide Sache das Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Collapse of Empirical Foundations 04:26
2. Winds of Pestilence 04:53
3. A Crown for Decadence 05:17
4. Suffocation 03:22
5. Meant to Suffer 03:56
6. Last Paroxysm 04:39
7. Yod Sabbaoth 05:07
8. Deluge of Fire 04:47

Seite 4 von 161

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp 0617 Stallionxxl

Das hörst Du Dir an:

Desultory - Through Aching Aeons

Desultory Coverxxl

Undun - Expectations

undunxxl

Nucleus/Macabra - Fragmented Self

NUCLEUS MACABRA xxl

FIN - Arrows Of A Dying Age

fin Arrows Of A Dying Agexxl

Tombs - The Grand Annihilation

Tombs   The Grand Annihilation xxl

Stallion - From the Dead

stallion from the deadxxl

Lying Figures - The Abstract Escape

Lying Figures xxl

Lifeless - The Occult Mastery

lifeless 2017xxl

Carach Angren - Dance And Laugh Amongst The Rotten

Carach Angren  nxxl

Atrexial - Souverain

Atrexial  Souverainxxl

Demonauta - Tierra del fuego 

Demonauta

Entrails - World Inferno

Entrails WorldInfernoxxl

Maim - Ornaments of Severity

maim cover

Time Walk - Beyond Eternity's Grasp

time walkxxl

Wederganger/Urfaust - Split

Wederganger Urfaustxxl
Encrypted - The Purge

Encrypted  The purgexxl

Desekryptor - Chasm of Rot 

Desekryptor Chasm of Rotxxl

Tod Huetet Uebel - N.A.D.A.

Tod Huetet Uebel  N.A.D.A. xxl1

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

party.san final 2017xxl

tau cross tourxxl

revel in fleshxxl

Rotting Christ admat live 2017xxl

satyricon tour 2017xxl

anathema tour 2017xxl

der weg einer tourxxl

morbid catacombsxxl

krypts tourxxl

discreation tour 2017xxl

the ruins of betourxxl

paradise lost tour 2017xxl

Hoh2018Junixxl

 

Zum Seitenanfang