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Dante's Theory - Amut

Dantes TheoryLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 14:31 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. April 2017

Aus dem Fernen Singapur kommt diese vierköpfige Kapelle, die seit 2007 existiert, ein Jahr später die EP 'Rise from the Ashes' veröffentlichte und im Herbst letzten Jahres mit der Single 'Amut' um die Ecke kam. In den nächsten Tagen, also etwa ein halbes Jahr später, erscheint nun die ebenfalls 'Amut' betitelte, keine 15 Minuten (grrr!) andauernde zweite EP des Quartetts. Geboten werden fünf, zumeist an die Ergüsse modernerer Morbid Angel oder Vader erinnernde Death-Metal-Nummern, die als mehr als nur technisch angehaucht bezeichnet werden können, dabei stets songdienlich (und verlieren sich nicht in krankhafter Gitarrenmasturbationsorgien) bleiben und - ausgestattet mit einem erheblichen Groove - die Stille zermalmen. Die gelegentlichen Ausflüge in Deathcore-Gefilde lockern die Songs, für manchen sicherlich überraschend, um Einiges auf; auch der gelegentliche Einsatz von Samples bereichert die Kompositionen um etliche Nuancen. Manchem zu verbohrten Deathhead wird das Dargebrachte der Vier zu modern, corelastig oder experimentell erscheinen; ich hingegen fühle mich ziemlich gut unterhalten und freue mich auf die erste abendfüllende Veröffentlichung der Combo.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Qiamat Heretics
02. Iron Coffin
03. Insanity Of The Saints
04. Dethroned The Purist
05. Amut

Beastcraft - The infernal Gospels Of Primitive Devil Worship

beastcraft infernal gospelsxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 39:18 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das hätte ich echt nicht erwartet, noch einmal was Neues von Beastcraft in den Händen zu halten, denn eigentlich gibt es die Band ja seit dem tragischen Tod ihres Gründungsmitgliedes Trondr Nefas im Jahre 2012 nicht mehr. Danach kamen ja nur noch ein Live-Album und ne Compilation heraus. Nun hat man aber noch ein paar alte Songs des Musikers (der ja auch bei Bands wie Urgehal, Dim Nagel, Endezzma und Kvist gespielt hat!!) gefunden und auf dieser allerletzten Platte zusammengestellt. Und da merkt man wieder einmal, was für ein begnadeter Songschreiber uns mit Trondr verloren gegangen ist. Ob es eine Midtempo-Hymne wie "Reborn beyond the grave" ist, eine rasende Gewalteruption wie "Waging war on the heavens" oder das doomige "Deathcraft and necromany" (mein ganz persönlicher Favorit auf dem Album!!!) - die Songs sind ohne Ausnahme absolute Highlights. Schön, dass man mit dieser Platte dem Verstorbenen noch einmal gedenkt und dass die Songs nicht verloren gegangen sind, es wäre echt schade drum gewesen... Ein mehr als gelungener Abschluss des Kapitels Beastcraft, einer Formation, die von Beginn an bis zum Schluss dem traditionellen norwegischen Black Metal die Treue gehalten hat und meiner Meinung nach keine einzige auch nur mittelmässige Veröffentlichung in ihrem Katalog hat! Ein traditionsbewusster Black Metal Fan muss hier einfach zugreifen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Aapenbaring 01:05
2. Demonic Perversion 02:35
3. Deathcraft and Necromancy 06:32
4. The Fall of the Impotent God 05:19
5. Her Highness of Hell 03:22
6. Reborn Beyond the Grave 06:29
7. Waging War on the Heavens 05:17
8. The Devil's Triumph 05:28
9. The Beast Descends 03:06

Warbringer - Woe To The Vanquished

Warbringer CMYKLabel: Napalm Records

Spielzeit: 40:58 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich kann mir nicht helfen, aber was den Thrash Metal angeht, so gehöre ich wohl zu dem kleinen Häufchen der "Ewiggestrigen", denen nur ganz wenig von dem gefällt, was aktuell in dieser Szene zum Besten gegeben wird und sich da lieber an die guten alten Klassiker hält, bzw. an die zwei bis vier (alten) Bands, die immer noch ihr Niveau halten können (viele sind es ja nicht mehr...). Auch die Kollegen von Warbringer können mit ihrem fünften Longplayer "Woe to the vanquished" daran nicht wirklich etwas ändern. Trotzdem gehen die Amis vier Jahre nach dem doch etwas umstrittenen Vorgänger "IV - Empires collapse" wieder einen konsequenteren Weg in Richtung ihres Ursprungs. D.h. Es gibt wieder mehr Härte, mehr Thrash, aber auch mehr Niveau. Nicht nur, dass die Kollegen es recht gekonnt anstellen, Old School und Neo Thrash miteinander zu verbinden, auch sind ihre technischen Fertigkeiten in der Zwischenzeit gewachsen, was den Songs echt gut tut. Es knallt gut, trotzdem gibt es genug Abwechslung und auch beim dritten oder vierten Durchlauf immer noch was Neues zu entdecken. Interessant ist auch der letzte Song "When the guns fell silent", ein über 11 Minuten langer Versuch, mal ein melodisch/langsames, dezent progressives Kleinod zu schaffen. Höchstgradig ambitioniert, aber leider kommt das Stück bei mir eher zerfahren und konstruiert an, das sollten sie lieber anderen Bands überlassen. Der Rest gefällt mir ganz gut, auch wenn man mit den ganz Großen der Szene nicht mithalten kann. Gut gemachter Thrash, der mich allerdings nicht unbedingt aus den Socken katapultiert.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Silhouettes 04:45
2. Woe to the Vanquished 04:01
3. Remain Violent 03:24
4. Shellfire 03:59
5. Descending Blade 04:15
6. Spectral Asylum 05:34
7. Divinity of Flesh 03:50
8. When the Guns Fell Silent 11:11

Streams of Blood - Allgegenwärtig

stream of blood 2017xxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 45:33 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dass ich die Band ziemlich gut finde, dürfte meine Höchstnote für das letzte Album ("Ultimate destination" - Folter Records 2013) der Kollegen beweisen und von daher war ich auch ordentlich auf das neue Album gespannt. Ich bin ganz ehrlich, ich habe auch so einiges erwartet. Trotzdem war ich auf diesen Geniestreich echt nicht vorbereitet. Meine Fresse, was ist denn hier passiert? Die Band hat ihren Stil erheblich verändert, bzw. man hat sich gewaltig weiterentwickelt. Das ist ja normalerweise nicht so erfreulich für mich (gerade, wenn man die alten Sachen so richtig geil findet!), doch in diesem Fall kann ich gar nicht anders, als die Musiker zu diesem Schritt zu beglückwünschen! Wo vor ein paar Jahren noch die reibe und gnadenlos schnelle Brutalität und kalte Raserei vorherrschten, so hat man sich auf "Allgegenwärtig" stark geöffnet. Schon der Opener "Stella Nova (Collapse)" ist eine wahrlich majestätische Hymne, die im Doom-Tempo beginnt und sich über stampfendes Mid-Tempo bis hin zu pfeilschnellem Geprügel entwickelt. Gerade diese anspruchsvolle Abwechslung zieht sich wie ein blutroter Faden durch das Album: Ein ausgesprochen ausgewogener Umgang mit dem Tempo, grandiose Melodien gehen Hand in Hand mit satanischem Feuer und tiefschwarzem Hass und die bitterböse Atmosphäre rundet dieses musikalische Kleinod noch grandios ab. Ein weiterer Riesen-Pluspunkt bei Streams of Blood ist der Kollege Thymos mit seiner eindrucksvollen, ebenso ätzenden, wie intensiven Stimme. Dass der gute Mann bei seinen vorangegangenen Bands (Engraved, Darkened Nocturn Slaughtecult,...) bislang nur an seinem Instrument klebte, ist fast schon eine Schande! (Obwohl, gegen Onielar anzustinken, dürfte auch nicht einfach sein...). Hier bei "Streams of Blood" brilliert der gute Mann auf jeden Fall hinter dem Mikro und hinterlässt bei mir ordentlich Gänsehaut! Die Band hat sich definitiv seit dem letzten (ohnehin schon schweinegeilen!) Werk unheimlich entwickelt und liefert mit "Allgegenwärtig" ihre mit Abstand beste Platte ab. Intelligenter Black Metal, abwechslungsreich, niveauvoll, aber trotzdem voller Hass und Aggression. Hier wird eine schwarze Hymne nach der anderen abgefeuert und die Musiker haben damit eines der besten Black Metal Alben der letzten Zeit eingespielt! Ich bin absolut begeistert!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. STELLA NOVA (COLLAPSE)
2. CORROSION
3. DETOX
4. OPEN YOUR THIRD EYE
5. FUSION
6. MAN OWES NATURE ONLY DEATH (CONDUCT)
7. REGENERATION
8. TRANSFORMATION

 

Tehom - The Merciless Light

tehom cover11Label: Blood Harvest

Spielzeit: 34:31 Min.

Genre: Blackened Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. April 2017

In den nächsten Tagen konfrontieren uns zwei ganz finstere Gesellen der schwedischen Extrem-Metal-Szene mit ihrem Debütalbum 'The Merciless Light', welches via Blood Harvest in einer Limitierung von 500 Silberlingen erscheinen wird. Das Duo aus Wasaland, welches seit 2010 unter dem Namen Tehom seine Umwelt unsicher macht und im Jahr darauf ein ebenfalls 'The Merciless Light' betiteltes Demo veröffentlichte, schlägt uns innerhalb der Genregrenze recht ausufernden Todesblei um die Ohren, der mal garstig und mal brutal, aber immer im positiven Sinne sperrig, verzweifelt und böse klingt und sich absolut nicht zu schade ist, auch in Black-Metal-Gefilden zu wildern. Während sich Multiinstrumentalist Fredrik Helgesson (ehemals Grief of Emerald) in musikalischer Hinsicht austobt, schleudert uns Master Of The Watery Depths seine unheiligen Texte unflätig entgegen, dass es keinen Morgen gibt. Der Mann (Mann?) ist, was extremen Gesang betrifft, extrem gut aufgestellt und brüllt, keift, schreit, growlt und grunzt, dass es eine helle Freude ist. Das ist chaotischer und räudiger Death Metal, wie wir ihn ja alle ganz doll lieb haben, allerdings weder räudig gespielt noch in räudiger Produktion zu verorten, sondern voller Wahnsinn und schierer Barbarei!
Nach nicht einmal 35 Minuten ist der Spaß wieder vorbei, aber das hat dann auch gereicht, den einen oder anderen Kopf wegzuhebeln, hähä!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Absorbed Into The Will Of The Great Destroyer
02. The Smoldering Vessels
03. Faith From Water
04. Hearth Of Perdition
05. With Patience And Faith
06. Tehom Invocation
07. Voices From The Darkside

 

Altar Of Betelgeuze - Among The Ruins

Altar Of BetelgeuzexxlLabel: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 49:13 Min.

Genre: Death Doom/ Stoner Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. April 2017

Habe ich an dieser Stelle mal diesen Nicht-Lustig-Cartoon erwähnt, in dem ein Vater mit seinem nicht ganz so schlauen Filius beim Arzt sitzt und von diesem erzählt bekommt, dass Sohnemann nicht ganz so schlau, also "dum" ist. Ja? Okay, lassen wir das...

WOW!!! Was das finnische, 2010 auf der Bildfläche aufgetauchte Quartett Altar Of Betelgeuze auf seinem Zweitwerk 'Among The Ruins' vom Stapel lässt, geht wahrlich auf keine Kuhhaut! Doom Metal steht dabei als Oberbegriff zunächst einmal fest, doch bereits beim ersten Hörduchgang (keine Sorge, es wird gewiss nicht der letzte sein) wird der halbwegs aufmerksame Rezipient unmittelbar mit der beinahe grenzenlosen Vielschichtigkeit dieser Scheibe konfrontiert - innerhalb des Doomgenres wohlgemerkt. Hier klingen Solitude Aeternus ebenso durch wie Paradise Lost, Amorphis, Anathema, Swallow The Sun, Winter und Electric Wizard oder gar die Urväter selbst, die mächtigen Black Sabbath. Vermengt mit etwas Stoner Metal gibt es hier ohne Unterlass und in (ausschließlich dunkler Klang-)Farbe die volle Breitseite Doom; mal sehr schleppend und brutal mit fies sägenden Gitarren und mit gekonntem Gegrowle, mal in der klassischeren Variante mit großartigen kleinen Melodien, tollem cleanen Gesang und ein wenig 70ies-Vibes, dabei immer schön aus dem Bauch heraus und mitten ins finstere Herz zielend. Und mit einer gewissen Eigenständigkeit, so dass man nicht von einem bloßen Klon der einen oder anderen erwähnten Kapelle sprechen müsste.
Ich höre bereits seit einigen Monaten in die Platte rein und konnte mich jetzt erst dazu durchringen, die Review zu schreiben, so sehr gefällt mir 'Among The Ruins', haha! Diese mehr als 49 Minuten sind eine wahre Offenbarung, so dass ich gar nicht anders kann, als diese Rezension fertigzustellen, die Höchstnote zu vergeben und noch einmal in diese wunderbare und starke Scheibe reinzuhören. Diese Veröffentlichung hat definitiv das Zeug zum Klassiker!

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. The Offering
02. Sledge of Stones
03. No Return
04. New Dawn
05. Absence of Light
06. Advocates of Deception
07. Among the Ruins

Panikk - Discarded Existence

Panikk xxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 40:47 Min.

Genre: Thrash Metal

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Obwohl dies schon der zweite Longplayer der Slowenen ist, dürfte hier in Westeuropa kaum jemand die Band kennen, was auch daran liegen dürfte, dass ihr Debüt ("Unbearable conditions" - 2013) auf dem ebenso winzigen, wie unbekannten slowenischen Label Metal Tank Records erschienen ist. Nun sind sie aber bei Xtreem unter Vertrag, was ihrem Bekanntheitsgrad sicherlich gut tun dürfte. Musikalisch geht es mit Schwung über den großen Teich, mitten rein in die Bay Area zu den großen Legenden des Thrash. Das ist schon mal erfreulich, wobei man qualitativ natürlich mit den Großen der Szene nicht mithalten kann. Trotzdem wird dem Hörer gut gemachter Mittelklasse-Thrash geboten, der ordentlich grooved und auch mit einem Klasse-Opener aufwarten kann, dieses Niveau aber leider nicht das gesamte Album hindurch halten kann. Das ist aber gar nicht mal so schlimm, denn der wahre Schwachpunkt der Platte liegt leider beim Gesang. Dieser ist recht "gewöhnungsbedürftig", soll heissen, meine Wenigkeit kommt mit dem arg gequälten Tralala nicht wirklich zurecht. Da dies natürlich rein subjektiv ist, sollten Thrash-Freunde vielleicht mal in Ruhe reinhören, denn musikalisch ist der Spaß solide Old School Kost. Eine Platte, die man nicht unbedingt in der Sammlung braucht.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Instigator of War 06:01
2. Sedated in Utopia 04:19 
3. Under Pretence 04:49 
4. Individual Right 04:13
5. Rotten Cells 05:56 
6. Discarded Existence 04:32
7. Eyes Don't Lie 03:42 
8. Reconstruction 05:01
9. Outro 01:58 

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