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Vassafor – Malediction

vassafor Label: Debur Morti Productions (CD); Iron Bonehead Productions (Vinyl & Tape)

Spielzeit: 49:47 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

Ein Blick auf das Artwork, die Herkunft (Auckland, Neuseeland) und bisherige Dienstposten des Frontmannes VK (nein, nicht das russische Facebook Pendant, der Mann nennt sich so) lassen eigentlich relativ wenig Spielraum für das was uns hier bevor steht und tatsächlich bekommen wir wenig überraschend, leicht bestialischen, Rumpel- und Röchel-Black/Death, wie man ihn von den Kiwis halt kennt. Dabei dürften wir eigentlich einiges an Expertise erwarten, immerhin ist die Band, die ja eigentlich eher ein Ein-Mann-Projekt mit wechselnder Drum-Unterstützung ist, schon seit 1994 unterwegs. In den 23 Jahren hat der gute Mann aber keineswegs daran gedacht, etwas am Sound oder den Songstrukturen zu veredeln und das ist auch gut so.
Der 16-minütige Opener „Devourer of a thousand worlds“ äzt und röchelt sich disharmonisch, morbide und boshaft aus den Boxen, hat mit seiner Überlange aber durchaus an einigen Punkten seine liebe Not, damit die Spannung aufrecht zu erhalten. Die nächsten beiden Stücke geraten zwar etwas kürzer und ziehen das Gaspedal etwas an, sind ansonsten aber auch die klassische Neuseeländische Schule. Zum Abschluss gibt es nochmal zwei Stücke in Überlange, bei denen wir allerdings auch wenig neues erwarten können.
Grundsätzlich kann man über „Malediction“ wenig schlechtes sagen wenn man Fan von Bands wie Diocletian und Konsorten ist, denn hier wird alles geboten, was das abgestumpfte Bestial-War-Metal Herz begehrt. Sicherlich nicht ganz so rau und chaotisch wie bei den Altvorderen von Revenge, Conquerer oder Blasphemy, aber immerhin noch genug, damit man weiß, wo der Bartel den Most holt. Wo Eintönigkeit eine Tugend ist, hat es der Musikjournalist (hochtrabendes Wort für mich, aber ihr wisst, was gemeint ist) aber schwer etwas zu schreiben.
Gemäß dem Motto „ Kennste Einen, kennste Alle“ macht man hier nichts verkehrt, wenn man auf den Rumpelsound von der fernen Insel steht, denn für diese Sorte Musik wird hier alles richtig gemacht und ich hab die Scheibe durchaus genossen. Für den unbedarften Hörer, der sich mit der War-Metal Familie entweder nicht auskennt oder nicht anfreunden kann, muss ich hier jedoch eine Reisewarnung aussprechen und man sollte lieber vorher mal rein hören als blind zuschlagen.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Devourer of a Thousand Worlds
2. Emergence (of an Unconquerable One)
3. Servitude
4. Black Winds Victoryant
5. Illumination of the Sinister

Arroganz - Primitiv

arroganz 2017xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 40:17 min.

Genre: ganz böser Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September 2017

Die Jungs von Arroganz haben für mich immer schon einen weitaus dunkleren und fieseren Death Metal gespielt, der sich wohltuend von vielen anderen Kapellen abhebt, spätestens seitdem sie beim letzten Album "Tod & Teufel", die Geschwindigkeit erheblich gedrosselt haben. Aber auf das Monster, was die Musiker hier mit "Primitiv" abliefern, war ich dann doch nicht vorbereitet. Das Teil ist nämlich der absolute Hammer!! So was von intensiv, abgrundtief bösartig und kraftvoll - ich wurde förmlich weggeblasen, ein Traum! Der Titel "Primitiv" passt für das Album aber auch wirklich perfekt, wobei ich großen Wert darauf legen möchte, dass das Wort in seiner eigentlichen Bedeutung benutzt wird, ohne die negative Konnotation, die es mittlerweile besitzt. Nein, hier steht "primitiv" für ursprünglich, auf das Allernötigste reduziert. Und genau so funktioniert das Album, hier gibt es überhaupt keinen Firlefanz, schon das monotone Trommeln zu Beginn des Openers "Pilgrim" (zu dem es ganz frisch auch ein sehr cooles Video gibt!!) zeigen die Marschrichtung an und wenn der Song dann später in extrem langsame und moderige Gefilde abdriftet, entfaltet sich die grausame und intensive Atmosphäre zur Gänze. Schon hier merkt der Hörer, dass sich "Primitiv" gewaltig vom ohnehin schon sehr gelungenen Vorgänger abhebt und sich im Laufe der Spielzeit ohne Zweifel zu dem entwickelt, was es ist: Das mit Abstand beste Album der Kollegen und ein ganz fetter Höhepunkt in meinem persönlichen musikalischen Jahr! Die Jungs zelebrieren einen höllischen Mix aus dreckigstem Death Metal mit deutlichen Leihgaben aus dem Black Metal Bereich und vor allem mit grandiosen Doom-Passagen, die nicht nur einen Großteil der Musik ausmachen, sondern auch in ihrer unglaublich bösartigen und tiefschwarzen Intensität eine verdammt unheilvolle Atmosphäre aufbauen, die ihresgleichen sucht! Die Songs sind ohne Ausnahme meisterhaft inszeniert, der Sound passt hervorragend und (ich wiederhole mich gerne!!) die erzeugte Stimmung ist einfach nur phänomenal! So böse und abgefuckt würden sehr viele (vor allem Black Metal-) Bands sehr gerne klingen - hier haben "Arroganz" die Messlatte genreübergreifend auf eine ganz neue Höhe geschraubt. Die Platte ist eine Offenbarung, ein jeder, der es dunkel und brutal zugleich mag, muss sich dieses Werk einfach zulegen - da führt wirklich kein Weg dran vorbei!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Pilgrim
02. Obliviate
03. Strait Paths & Grave Walls
04. Another God, Dead
05. Cortege
06. Sepulchral Cold

Discreation – End of Days

discreation 2017Label: FDA Records

Spielzeit: 37:07 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September 2017

Die meisten von Euch dürften Discreation bislang eher in die zweite Reihe deutscher Death Metal-Bands einsortiert haben. Dabei zeigten die Hessen auf den bislang vier Longplayern und drei EPs durchaus song-schreiberisches Geschick. Ihre Kompositionen verfügen meist über die richtige Dosis Eingängigkeit ohne den schmalen Grat hin zum zahnlosen „Kumpel-Death-Metal“, wie ihn Kombos der Marke Deserted Fear spielen, zu überschreiten. Mit handwerklichem Können und Gespür für gute Riffs haben sich Discreation ihre eigenen Nische zwischen klassisch europäischem und amerikanischem Death Metal geschaffen.

Auf „End of Days“ hat das Quintett sein Erfolgsrezept grundsätzlich beibehalten, ohne jedoch das Nachjustieren zu vergessen. Verglichen mit dem 2015er-Album „Procreation of the Wretched“ haben Discreation am Härtegrad geschraubt, was nicht zuletzt dem neuen Sänger Marco geschuldet sein dürfte, der sein Organ brutaler, gleichzeitig aber variabler, einsetzt als sein Vorgänger Kai. Diese Entwicklung spiegelt konsequenterweise das gelungene Coverartwork wieder, das nicht mehr im Comicstil gehalten ist und herrlich düster ausfällt.

Insgesamt gehen die acht Lieder – bis auf den Titelsong – nicht mehr direkt ins Ohr, sondern müssen erarbeitet werden. Eine gelungene Weiterentwicklung! „The Blood Mill“, „Let's Watch the World Burn“, „Where All Hope Has Been Silenced“ sind weitere Highlights einer CD, die trotzdem wie aus einem Guss wirkt. Well done, Discreation!

Torben Jablonski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. End Of Days
02. The Blood Mill
03. Dark Possession
04. Let's Watch The World Burn
05. El Magico
06. Invisible Front
07. The Pentagram
08. Where All Hope Has Been Silenced

Khazad-Dum: Garmadh

Khazad Dum  Label: Wrath of the Tyrant Records

Spielzeit: 26:28 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das 3-Minuten-Intro klingt so dermaßen nach Summoning, dass ich (gerade auch im Zusammenhang mit dem Bandnamen!) schon große Hoffnung hatte, dass die brasilianische Formation in die Fussstapfen der Österreicher treten würden. Aber leider ist dies wirklich nur ein Intro und es geht weiter mit fröhlichem Black Metal. Die Enttäuschung hält aber nicht lange an, denn was die Kollegen hier abliefern weiß durchaus zu gefallen. Gerade für ein Debüt (vorher gab es nur zwei Demos) ist der Spaß recht abwechslungsreich gestaltet worden - neben klassisch (nordisch angehauchtem) Black Metal gibt es viele kleine Gimmicks, wie zum Bleistift dezente Keyboards, hier und da cleanen "Viking-Gesang", oder einige Passagen, die dem klassischen Heavy Metal durchaus nahestehen. Das Ganze wird sehr anständig zusammengefügt und macht einen guten, homogenen Eindruck. Es gibt natürlich noch Luft nach oben, aber die präsentierten Ansätze gefallen mir wirklich gut und man sollte die Band definitiv im Auge behalten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro 03:12
2. Rise of the Immortals 08:05
3. Draut Gaddur 01:42
4. Isildur's Bane 03:19
5. The Ban of Wisdom 05:31
6. Proud & Feeble Men 04:49

Satanize - Death Mass Execution (7")

Satanize Death Mass ExecutionxxlLabel: Larval Productions

Spielzeit: 10:28 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Portugiesen von Satanize schauen mal wieder vorbei und haben freundlicherweise eine neue 3-Track-Single im Gepäck. Hier hört es mit der Freundlichkeit aber bereits wieder auf, denn die auf der schwarzen Scheibe enthaltenen Songs bieten zehn Minuten lang die volle Black Metal Breitseite. Ruppig, brutal und weit weg vom Mainstream prügeln sich die Kollegen (wie von ihnen gewohnt und erwartet!) durchs Unterholz und hinterlassen nichts als Tod und Verderben. Erinnert mich irgendwie an die Kollegen von Impiety, denn wer die geil findet, darf auch bei Satanize bedenkenlos zuschlagen. Darüber hinaus bietet die 7" auch noch ein richtig schönes Coverartwork, was will man mehr?

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Purge Sacred Blood 04:36
2. Doom Conjuration 03:52
3. Death Mass Execution 02:01

Bonehunter - Sexual Panic Human Machine

BONEHUNTER Sexual Panic Human MachineLabel: Hellsheadbangers 

Spielzeit: 35:38 min.

Genre: Metalpunk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Jahre nach "Evil triumphs again" (XXL-Rock berichtete selbstverständlich darüber!) kommen die Finnen von Bonehunter mit einem frischen Album zurück (dazwischen gab es zwei (!!!) Live-Alben und 'ne Compilation ihrer zahlreichen 7"-Songs) und machen genau dort weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat: Es wird weiterhin fröhlich rotziger Metalpunk zelebriert, der definitiv Spaß macht, ansonsten aber nicht großartig innovativ ist, aber das stört überhaupt nicht. Hier wird ungezwungen und dreckig einfach drauflos geholzt und genau das braucht doch jeder gute Metaller zwischendurch, oder? Wer sich unter "Metalpunk" nix vorstellen kann (obwohl der Begriff sich ja eigentlich selbst erklärt!), der soll sich einfach mal vorstellen, die Ramones hätten den Thrash Metal für sich entdeckt! Also, CD rein, Bierchen auf und der Abend ist gerettet - zumindest 'ne gute halbe Stunde lang...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro (Awaken the Machine...) 00:56
2. Enter the Satan's Dimension 05:11 
3. Digital Evil 04:26 
4. Electric Nightmare 03:31 
5. Doom Desire 04:06 
6. Devil Science 04:12 
7. Spectre of Sex Vengeance 03:45
8. Substance Creator 03:41 
9. Sexual Panic Human Machine 05:50 

Cripper - Follow Me: Kill

Cripper FollowMeKillLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 56:39 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Knappe drei Jahre sind seit „Hyiena“ vergangen und zumindest ein bisschen hat sich dann doch was getan im Hause Cripper. Gerrit Mohrmann hat den Basserposten geräumt und ist von Lommer beerbt worden. Selbiger war nicht nur bis vor kurzem der Bassmann der Hannoveraner vorzeige Deather Moridigan, sondern zupft auch noch die dicken Saiten bei Critical Mess. Selbige haben seit kurzem eine neue Sängerin und zwar * trommelwirbel * Britta von Cripper.
Nachdem nun also eine neue Runde im Personalkarussell der hannoveraner Metalszene gedreht wurde, haben sich die Jungs um Frau Görtz hingesetzt und mit „Follow me: Kill!“ ihren fünften Langspieler eingetrümmert. Dieser ist, wie schon der Vorgänger, bei Metalblade, dem Flaggschiff der internationalen Metallabel erschienen. Ein Umstand, den man durchaus mal wohlwollend hervorheben kann. Was erwartet uns also auf „Follow me: Kill!“? Zunächst einmal, völlig wertfrei, wenig Neues. Die Songstrukturen sind denen auf „Hyiene“ sehr ähnlich, im Gesamtbild eventuell etwas düsterer. Ansonsten ist es eben der moderne Thrash Metal, wie ihn Cripper schon lange zelebriert. Gut produziert, etwas erdiger und dreckigerer als der sehr cleane Vorgänger. Vielleicht ein Einfluss, den Britta aus ihrem neuen Engagement in der Death Metal Kombo Critical Mess mitgenommen hat. Britta selber macht wie immer einen kernsoliden Job und lässt keinen Raum, um an ihrer Leistung zu kritteln. Nach wie vor eine der besten weiblichen Extrem Metal Stimmen auf dem internationalen Parkett.
Aber auch der Rest der Bagage muss um ihren guten Ruf nicht fürchten, wenn es um die Einzelleistung an ihren Instrumenten geht. Ansonsten krankt die Scheibe ein wenig an dem, was Cripper schon häufiger zum Vorwurf gemacht wurde, die Eingängigkeit. Bei aller Qualität, die dem Album nicht abgesprochen werden kann, mangelt es auch „ Follow me: Kill!“ an den zwingenden Momenten. Cripper machen eben gute Musik, aber sie schreiben keine Hits. Vielleicht würde es helfen, wenn man, nicht nur im Klang, sondern auch im Songwriting, einfach mal wieder etwas Dreck fressen würde. Denn bei allem Hörvergnügen fehlen mir einfach die Parts, in denen ich energisch die Matte kreisen lassen oder frenetisch die Pommesgabel in die Luft strecken will. Der einzige Song, der wirklich heraus sticht, ist das acht Minuten lange „Comatose“ in dem Britta auch ihre klare Stimme kurzzeitig zum besten gibt.
Es fällt mir schwer das zu sagen, denn obwohl eigentlich alle Grundlagen stimmen, kommt „Follow me: Kill!“ leider nicht über ein gutes Mittelmaß hinaus und das ist vor allem den mangelnden Duftmarken geschuldet. Auch nach zwei-drei Durchgängen ist kein Song wirklich hängen geblieben und wenn mich am Wochenende in der Metaldisco jemand bitten würde, mir beim DJ einen Song von der neuen Cripper zu wünschen, würde mir spontan keiner direkt in den Kopf springen. Nichtsdestotrotz wird hier handwerklich alles richtig gemacht und die Scheibe reicht allemal, um sie sich ins Regal zu stellen oder um sie einfach mal unverfänglich zu hören. Und beim nächsten Mal, da klappt es auch mit dem Smashhit.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Pressure
2. Into The Fire
3. World Coming Down (limited Digipak CD only)
4. Mother
5. Shoot or Get Shot
6. Bleeding Red
7. Comatose
8. Pretty Young Thing
9. Running High
10. Menetekel

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