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Lantern: II - Morphosis

Lantern 2017xxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 41:10 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. März 2017

Ich kann mir nicht helfen: jedes Mal, wenn ich diesen Bandnamen lese, muss ich an den DC-Superhelden "Green Lantern" denken. Ich war ja als Heranwachsender eh immer so eher der Marvel-Leser und fand Superman, The Flash und Wonder Women ziemlich mau (Batman hingegen rockte), aber "Die Grüne Laterne" hatte für mich als Teenager schon allein wegen des saublöden Namens und seinem Power-Rangers-Ring (hähä!) absolut den Vogel abgeschossen. Kein Wunder, dass der Kinofilm vor ein paar Jahren gefloppt ist, haha!

Okay, bewegen wir uns weg vom Superhelden-Comic-Sektor und widmen uns stattdessen dem Zweitwerk der fünf Finnen, bleiben aber, weil das gerade so unglaublich spannend ist, bei den Farben: Es soll ja Leute geben, die darauf trainiert sind, Farben statt Töne zu hören. Sollten sich besagte Zeitgenossen 'II – Morphosis' zu Gemüte führen und ihren Laute-in-Farben-wandeln-Sinn einschalten, wird auf sie mit absoluter Sicherheit dunkelstes Schwarz über sie hereinbrechen, wenn auch immer wieder allerlei Graustufen in Hülle und Fülle sowie wild-wüste Albtraummassive aus Dunkellila, Modergrün und Schlammbraun die Düsternis durchbrechen würden. Ja, sooo stelle ich mir das vor. (Daher vor dem Rezipieren des Albums bitte kein LSD konsumieren. Danke.)
Das, was das 2007 gegründete Quartett auf ihrem zweiten Album zum Besten gibt, ist okkulter Extrem-Metal vom Allerfeinsten. Man nehme die Mucke der omnipräsenten Morbid Angel der 'Blessed Are The Sick'-Phase und kombiniere sie mit den ersten Outputs von Tiamat. Voilà! Wobei Lanterns Zweitwerk kein reiner Abklatsch besagter Werke darstellt, sondern um einiges böser und im gleichen Maße melodischer - wenn diese Melodien auch eher düster und fast schon makaber klingen - daherkommt, dabei aber das Chaotische und den schieren Wahnsinn konservieren kann.
Wenn ihr mal die ideale Untermalung für eine durch nekromantische Rituale erfolgte Wiederbelebung á la Jesus-vs.-Lazarus benötigt, greift beherzt zu dieser Scheibe!

PS: Bevor ich es vergesse: 'Necrotic Epiphanies' ist eines der geilsten Instrumentalstücke, die ich in den letzten drei Jahren zu hören bekam.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Black Miasma
02. Sleeper of Hypnagog
03. Hosting Yellow Fungi
04. Cleansing of the Air
05. Necrotic Epiphanies
06. Transmigration
07. Virgin Damnation
08. Morphosis
09. Lucid Endlessness

Blood Tyrant - Aristocracy Of Twilight

Blood Tyrant xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 29:28 Min.

Genre: Raw Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich habe wirklich eine Zeitlang überlegt, ob ich diese Platte überhaupt besprechen soll, da sie a) schon ein wenig älter ist und b) ziemlicher Schrott. Aber da es bei den Kollegen von Iron Bonehead erschienen ist, die eigentlich einen sehr guten Riecher für geilen Krach haben und schon zu den Handvoll Labels gehören, bei denen man (fast) jede Veröffentlichung blind kaufen könnte, möchte ich doch ein paar Worte über Blood Tyrant verlieren, um Euch zu warnen, in diesem ganz speziellen Fall Euer hart verdientes Taschengeld doch lieber zurückzuhalten... Die aufspielende Band kommt aus den Niederlanden (auch hier ist man ja eigentlich gerade in letzter Zeit ganz hervorragende Qualität gewohnt!) und hat sich dem sogenannten "Raw Black Metal" verschrieben. Doch gerade dort ist die Grenze zwischen kultigem Krach und grottigem Scheiß recht fliessend. Schon das Intro sollte uns eine Warnung sein, ein mit Schwertgefechtgeräuschen (geiles Wort, lass' ich mir patentieren!) unterlegtes "Summoning-für-Ganz-Arme" Geklimper, das schon recht weh tut. Doch danach wird es noch schlimmer! Völlig uninspiriertes, total belangloses Gerumpel mit einem atemberaubend dünnen Sound. Gerade die Drums klingen, als wären sie im Nachbarkeller aufgenommen worden. Eigentlich gefällt mir so eine akustische Klopperei recht gut, aber auch für mich gibt es Grenzen. Der ganze Spaß wird dann auch noch mit sphärischen Keyboardklängen untermalt, um eine mystische Atmosphäre (bzw. das, was die beteiligten Musiker dafür halten!) zu erschaffen. Liebe Leute - Finger weg von diesem Schrott. Braucht kein Mensch....

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. DAWN OF A NEW SUPREMACY / ARISTOCRACY OF TWILIGHT
02. THE FALSE HERESY
03. UNDYING IRON WILL
04. BARBARIC WAMPYRISM
05. CLANDESTINE BLOODMISTS
06. ENGULFED BY PURIFYING FLAMES
07. INERTIA MEDITATION

Allochiria - Throes

AllochiriaxxlLabel: Art Of Propaganda

Spielzeit: 56:00 Min.

Genre: Sludge/ Posthardcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. März 2017

Das Schöne am Verfassen von Tonträger-Reviews ist die Tatsache, dass man Bands und Interpreten zu hören bekommt, welche einem unter Umständen niemals "zu Ohren" gekommen wären. Mitunter wird man dabei geradezu überrascht...

Auch das 2008 ins Leben gerufene Quintett Allochiria aus dem Großraum Athen hat mit seinem Zweitwerk 'Throes' - zuvor erschienen die EP 'Allochiria' (2010) sowie das Debütalbum 'Omonoia' (2014) - genau diesen Effekt erzielt. Oder sagen wir: ich wurde regelrecht überrumpelt. a) Da keift doch tatsächlich eine Frau. Ich habe noch nie im Leben Female-Fronted-Sludge gehört. b) Sludge trifft es nur so ungefähr. Da ist, von den gelegentlichen Doom-Metal-Versatzstücken abgesehen, ganz, ganz viel Post-Hardcore á la Mogwai enthalten, also sehr viel sphärisches und verspieltes Zeug, das einen beizeiten davonträgt wie ein kräftiger Zug aus der Kräuterzigarette, nur um unvermittelt in einen infernalischen Krachpart überzugehen, in dem Shouterin Irene ihre Stimmbänder aufs Allerübelste malträtiert, yeah!
Man sollte schon sehr aufgeschlossen sein, um mit der Mucke das Fünfers etwas anfangen zu können: manchen wird das Dargebotene viel zu langsam und repetetiv sein, andere wiederum werden mit den Extrem-Metal-Parts überfordert sein oder sich an den Coreparts stören. Wer aber adäquat gerüstet ist für derartige Sounds und keinerlei Angst hat, sich neu zu verlieben, sollte mit diesem Silberling eine amtliche Vollbedienung erleben, eben auch weil dieser eine hohe Halbwertszeit aufweist. Ich gebe mir nun einen weiteren Hördurchlauf, um die noch nicht erhaschten Spielereien auf dieser Klangreise zu entdecken.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Thrust
02. Little Defeats, Tiny Victories
03. Cracking Fractals
04. Lifespotting
05. Counting Fives
06. Denouement

Demonic Resurrection - Dashavatar

Demonic Resurrection xxlLabel: Demonstealer Records

Spielzeit: 56:00 Min.

Genre: Epic Black/Death Metal

Info:Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. März 2017

Indien ist nun nicht gerade als Metalhochburg bekannt, dennoch besitzt es eine kleine, aber feine Szene. Demonic Resurrection aus Mumbai hauen nun schon ihren fünften Longplayer raus, welcher mir als Erstkontakt mit der Band dient.

Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Was einem hier auf ihrem neuesten Album „Dashavatar“ geboten wird, ist ein Bastard aus dermaßen vielen Genreverweisen, Ideen und Einflüssen, sodass es viele Hördurchläufe braucht, um es einigermaßen erfassen zu können.
Hier kracht es an allen Enden. Grob lässt sich die Musik der Band irgendwo in der Schnittmenge zwischen neueren Behemoth, Black Metal, einer manchmal etwas zu gehörigen Dosis symphonischer Elemente sowie häufigem Abdriften in Power- sowie Death Metal-Gefilde beschreiben.

Es wird geschrien, klar gesungen, wild soliert (was meist äußerst hervorragend klingt) und immer wieder kommt die Band mit neuen Überraschungen um die Ecke. Da ertönt im Opener eine Sitar, die sich so wunderbar in den Song integriert, dass es eine wahre Freude ist und man sie gerne in viel mehr Stücken vernehmen würde. Manchmal wird es dann jedoch zu viel des Guten und es wird, zum Glück nur selten, ein Dudelfaktor erreicht, der doch etwas anstrengt und kurz wegdriften lässt.

Toll wird es nochmal gegen Ende, wenn im Song „Buddha“ traditionelle Gesänge behutsam in den Song einführen um ein atmosphärisches Lied der Extraklasse zu kreieren. Dieses Album wird nicht jedem gefallen, es wird viele geben, denen die Grenze zum Kitsch zu oft überschritten wird. Trotzdem kann ich jedem der auf das Stampfende von eben solchen Kapellen wie Behemoth oder auf neuere Rotting Christ steht, raten, mehr als ein Ohr zu riskieren. Selbst wenn nicht alle Tracks perfekt funktionieren, reinhören lohnt sich und es wird für jeden das ein oder andere Highlight zu finden sein.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. Matsya - The Fish 06:41 
2. Kurma - The Tortoise 07:32
3. Varaha - The Boar 05:36
4. Vamana - The Dwarf 05:25
5. Narasimha - The Man-Lion 05:02
6. Parashurama - The Axe Wielder 05:07
7. Rama - The Prince 06:05
8. Krishna - The Cowherd 05:14
9. Buddha - The Teacher 05:30
10. Kalki - The Destroyer of Filth 03:48

Krachmanifest #1

krachmanifest 1Heute machen wir mal Werbung für die „Konkurrenz“! Grund ist das neue Baby von Katja und Rayk (genau, die vom "Hammerheart"-Zine (RIP)!), das heuer mit seiner ersten Ausgabe in Erscheinung tritt. Ein bisschen bekloppt muss man ja schon sein, um heutzutage ein neues Print-Projekt ins Leben zu rufen, aber genau davon lebt unsere Szene und ich ziehe meine Perücke vor den beiden für ihren Mut und ihr Engagement! Schon der erste Eindruck macht das Heft sympathisch: Das rotzige Cover ist extrem cool (ebenso wie der Name des Magazins!) und auch das Vorwort weiß zu gefallen. Zunächst springt einem das "Gegen Nazis" Symbol entgegen (sehr gut!) und auch die einleitenden Worte, vor allem die Erklärung, dass sie ungern Verrisse schreiben, sondern lieber nur das besprechen, was ihnen auch voll und ganz gefällt, ist so ganz meine Wellenlänge. Und dann kommen die Interviews, die nicht nur durch ihre intelligenten Fragen (die weit über den Einheitsfragekatalog hinausgehen) und die durch eine erfreuliche Länge überzeugen, nein auch die Auswahl der Bands ist ziemlich geil. Tiefster Underground! Dass ich die vorgestellten Grindcore Bands kaum oder gar nicht kenne - ok! Aber die türkische Black Metal Tanzkapelle Sarinvomit kannte selbst ich noch nicht - Coole Sache! Die zahlreichen Reviews decken ebenfalls das gleiche Spektrum ab, nämlich Black/Death/Grind Stoff, der sich vorwiegend in dem Bereich bewegt, von dem man bei den etablierten Magazinen wahrscheinlich noch nie etwas gehört hat. Der Schreibstil der beiden Protagonisten ist niveauvoll, unterhaltsam und (was ich am Wichtigsten finde!) man merkt, was für begeisterte Fans Katja und Rayk sind. Das Layout ist schlicht, aber volle Lotte professionell, auch hier würde ich überhaupt nichts verändern! Der ganze Spaß kommt auf 88 Seiten (nein, liebe PC-Fraktion - das ist reiner Zufall, die beiden sind deshalb keine Nazis!!) und ist für den fast schon lächerlich niedrigen Preis von 4,50€ (inkl. Porto!) zu haben. Meine persönlichen Höhepunkte sind übrigens das ausführliche Interview mit den Spaniern von Graveyard und das Porträt von Rødel Records. Ich hoffe stark, dass die beiden genug Erfolg mit dem Krachmanifest haben, denn ich würde extrem gerne noch viele weitere Ausgaben lesen! Ein schweinegeiles Zine von bekloppt/fanatischen Fans für bekloppt/fanatische Fans!

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christian Hemmer

Special Ops Group - God Complex

special ops group sog god complex 10027Label: Violent Creek Records

Spielzeit: 41:52 Min.

Genre: Thrash Metal/ Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 10. März 2017

Die US-Amerikaner Special Ops Group (oder abgekürzt SOG) aus Atlanta/Georgia besteht aus dem Hallows-Eve-Chefstrategen Doyle Bright und seinen Sidekicks Alan Strange, Dane Jensen sowie Kenny Wofford. Als Gründungsjahr des Quartetts wird je nach Quelle 2014 bzw. 2015 angegeben, was zumindest den Schluss zulässt, dass die Jungs noch keine fünf Jahre in dieser Besetzung zusammen musizieren. Seit dem Bestehen der Band waren die Vier auch gar nicht untätig und veröffentlichten ihr Erstlingswerk 'The Gift Of Aggression', dem im Herbst 2016 'God Complex' folgte, welches in den nächsten Tagen via Violent Creek Records erneut herausgebracht wird und Gegenstand dieser Rezension ist.

Laut Pressemappe handele es sich bei SOG um eine schnelle, raue und sehr aggressive Thrash-Metal-Kapelle, welche einen nicht von der Hand zu weisenden Punkeinfluss aufweise. Das kann man so auch ganz gut so stehen lassen, auch wenn die Bezeichnung Speed Metal meines Erachtens nach genauso gut gepasst hätte. Mit den acht Stücken kommt man auf mehr als 41 Minuten feines Gethrashe, das irgendwo in der Schnittmenge aus Overkill, Annihilator und diversen Punkrock-Combos angesiedelt ist und einen ganzen Gabensack Abwechslung bietet. Wäre der Gesang nicht permanent verzerrt, würde ich von einer rundum gelungenen Scheibe sprechen. So vergebe ich als Wertung "nur" ein fettes Gut und hoffe, dass beim Folgealbum darauf verzichtet wird, obskure Effekte über die Vocals zu legen.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Angel Maker
02. Dead & Naked
03. The Killing Jar
04. Something Awful Happened
05. God Complex
06. Psychometric
07. Priests With Torches
08. The Endings Of Everything

Lik / Uncanny - Only Death is Left Alive / The Reaping Split EP

LIK UNCANNY cover xxlLabel: War-Anthem Records

Spielzeit: 07:32 Min.

Genre: Death Metal

Info: Lik; Uncanny

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 06. April 2017

Diese Split dürfte genau das Richtige für meinen Kollegen Kai sein, mit der Spielzeit von unter 8 Minuten... (Höhö!) Aber im Ernst, über den Sinn bzw. Unsinn solcher Veröffentlichungen zu diskutieren, könnte ganze Tage andauern, also direkt ab zur Musik! Und die ist auf dieser kleinen schwarzen Scheibe vom Allerfeinsten. Beginnen wir mit Lik, die mich 2015 mit ihrem Debüt "Mass funeral evocation" ordentlich erfreut haben und das tun sie ebenso mit dem Song auf dieser Split. Schwedentod, wie er schwedischer kaum sein kann, gerade die alten Entombed (irgendwie höre ich immer wieder "Living Dead" heraus...) stehen hier definitiv Pate. Null Prozent innovativ, hundert Prozent geil! War dies schon echt dufte, so können Uncanny auf der B-Seite noch einen drauf setzen. Sie liefern einen gigantischen Midtempo-Schwedentod-Stampfer ab, der so fett und so mächtig ist, dass einem die Gänsehaut um die Ohren fliegt. Absolute Spitze! Ich hoffe, dass die Kollegen bald endlich mal mit einem kompletten Longplayer antanzen, um ihren Legenden-Status endgültig zu zementieren! Solange muss diese Split ausreichen oder die EP "Liturgy", (November 2016) die meines Wissens aber nur digital und als Kassette zu erwerben ist. Diese Split ist ihr Geld definitiv wert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Only Death is Left Alive
The Reaping

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