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The Ominous Circle - Appaling Ascension

THE OMINOUS CIRCLE Appalling Ascencion OP328 coverLabel: Osmose Productions

Spielzeit: 51:52 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

'Appaling Ascension' stellt das Debütalbum der seit 2014 unter dem Bandnamen The Ominous Circle agierenden Portugiesen aus Porto dar, welches erst kürzlich in diversen Manifestationen (Doppel-Vinyl, Tape, Jewel-Case- sowie Digipack-CD) des Licht der Welt oder vielmehr die ewige Düsternis des Innenlebens eines grabesfeuchten Sargs erblickte.

Nach einem über vier Minuten andauernden Intro gibt es achtmal derbe was auf die Zwölf, wobei größtenteils garstiger Todesblei regiert, dem aber einige Portionen Schwarzwurzel- sowie Doom-Elemente beigemengt wurden. Dem Quintett gelingt es mühelos, eine unglaublich intensive Atmosphäre aufzubauen sowie -rechtzuerhalten, welche im Großen und Ganzen - vor allem dann, wenn der Fuß vom Gaspedal genommen wird - nur als bedrohlich, böse und unglauchlich düster beschrieben werden kann.
Wer so Sachen von Dead Congregation, Immolation oder ältere Morbid Angel im Plattengiftschrank aufbewahrt, macht auch mit dem Erwerb dieses finsteren Kleinods ganz gewiss nichts falsch.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Heart Girt With A Serpent
02. From Endless Chasms
03. Poison Fumes
04. Ateh Gibor Le-olam Adonai
05. A Gray Outcast
06. To En
07. As the Worm Descends
08. Consecrating His Mark

Light Of The Morning Star – Nocta

light of the morning star 2017xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 37:17 Min.

Genre: Gothic Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Man stelle sich eine Mehlkammer der vorindustriellen Zeit vor, in welcher O-A, einzig waltende Kraft hinter Light Of The Morning Star, alleine sitzt und vor sich hin musiziert. Das Mehl erhebt sich, es wogt umher, doch am Ende überzieht es O-A samt Instrument(en) wie ein lähmender Schleier und bewirkt eine geistige und auch musikalische Trägheit, welche sich in der Folge des hier vorliegenden Debüts (nach der im Vorjahr erschienenen EP „Cemetery Glow“) bemächtigt.

Dabei ist der Beginn gar nicht mal schlecht: der Titelsong – wenn auch kein Meilenstein der Genregeschichte – ist passabel und angenehm eingängig, das folgende „Coffinwood“ geht ebenfalls gut ins Ohr, ist aber bereits deutlich dröger. Der Rest wird dann jedoch immer farbloser und wälzt sich ohne viele Funken erkennbaren Songwriting-Geschicks durch die Boxen – schwerfällig, lahm, lustlos, leblos, ohne Widerhaken. Lediglich am Ende, und da insbesondere bei „Ophidian“, lohnt sich das Hinhören dann und wann noch.

Musikalisch klingen oft Cemetary durch, vermengt mit Sisters Of Mercy und The Mission sowie insbesondere auch Moonspell nach den frühen Black Metal-Jahren. Auch mag man durchaus an die aktuellen Kuolemanlaakso denken (deren letztjähriges Album diesem Debüt allerdings qualitativ meilenweit voraus ist – von den anderen Referenzen ganz zu schweigen).

Höhepunktarm, schwerfällig, zähflüssig – so windet sich das Album auf trostlosen Serpentinen inmitten einer mehlbestäubten Landschaft, welche gleich „Under The Dome“ von einer alles ausschließenden Kuppel überragt wird, durch seine eigentlich kurze Laufzeit. Mal für Mal denkt man jedoch, es hätte mindestens eine Stunde lang gedauert.

Daniel Lofgren

XXL WertungS

Tracklist:

1. Nocta
2. Coffinwood
3. Serpent Lanterns
4. Grey Carriages
5. Crescentlight
6. Oleander Halo
7. Ophidian
8. Lord of All Graves
9. Five Point Star

Daemoniac - Spawn Of The Fallen

daemoniacxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 43:50 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach den formidablen Ungarn von Gutted gibt es jetzt lecker Nachschlag vom spanischen Krach-Kult-Label Xtreem: Daemoniac! Die Italiener präsentieren knapp zwei Jahre nach ihrer Debüt-EP "Lord of Immolation" ihren ersten Longplayer und der knallt wie die Hölle. Herrlicher Old School Death Metal, also immer schön auf die Fresse, bis Dr. Best arbeitslos ist! Und dann das Ganze noch nach schwedischer Bauart, was braucht man denn mehr, um einem gepflegten Nachmittag zwischen Bügelwäsche und Treppe putzen zu verbringen? Genau - Gar nix! Ganz im Ernst, ich stehe einfach wie Bolle auf diesen Sound und freue mich über jede neue Band, die sich diesem voll und ganz verschreibt. Und das tun die Italiener hörbar mit Leib und Seele, sie prügeln sich durch ihre Songs mit bewundernswerter Inbrunst, die Growls sind so richtig intensiv und auch die Produktion ist ordentlich fett. Passt alles! Was Neues wird hier natürlich überhaupt nicht geboten, das ist klar wie dicke Tinte. Aber mit guten Zutaten wird auch aus nem alten Rezept ein verdammt geiler Kuchen. Deshalb ist "Spawn Of The Fallen" ein total duftes Album, das jeden Schwedentod-Fan in Verzückung bringen sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro / Macabre Eucharist 06:51
2. Regurgitated from Hell 04:02
3. From Depths of Hideous Chasms 05:36
4. Spawn of the Fallen 05:00
5. Intro / Procreation of Hatred 05:12
6. Cursed Hecatomb 06:42
7. Upon Golgotha 05:01
8. Cremation (Macrodex cover) 05:26

Gutted - Martyr Creation

guttedxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 29:58 Min.

Genre: Technisch/brutaler Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dave Rotten, der Chef von Xtreem Music hat ein extrem feines Näschen für herrlichen Krach. So auch bei den Ungarn von Gutted, deren neues (viertes!) Album er nun auf seinem Label veröffentlicht. Und da hat er echt einen Volltreffer gelandet, denn die Kollegen liefern eine durch und durch grandiose Scheibe ab! Extrem brutal, immer hart an der Grenze zum Grindcore, verzaubern uns die Musiker mit einem verdammt hohen technischen Niveau, dass dem Hörer echt die Spucke wegbleibt. Da soll noch mal einer sagen, dass extreme Musik nur hirnloses Gekloppe von Möchtegern-Musikern wäre! Die Verbindung von gnadenloser Brutalität mit einem derartigen Niveau ist definitiv etwas, das man nicht oft zu hören bekommt und mir gefällt das Teil ausserordentlich gut! Coole Riffs, atemberaubende Soli und andere Spielereien machen das Album zu einem Hörvergnügen allererster Kajüte. Anspruchsvoll, aber nie überfordernd! Und dazu gesellen sich herrliche Growls und das Ganze gerne in ordentlich flotter Geschwindigkeit, was will man denn noch mehr? "Martyr Creation" sollte man unbedingt nicht nur so nebenbei hören, oder nach einem Durchlauf wieder ins Regal stellen, denn dann verpasst man so einiges, was sich erst beim zweiten, oder dritten Hörvergnügen offenbart. Und seien wir ehrlich: Genau solche Alben sind doch oft die besten! Schönes Teil, das ich Euch nur wärmstens empfehlen kann, auch wenn die Spielzeit eigentlich viel zu kurz ist!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Chaos of the Beginning (Intro) 01:35 
2. Cosmos of Humans 03:09
3. False Happiness 04:17
4. Consuming Life 02:48
5. Deeper than Hell 03:59
6. Fades Away 02:39
7. Kings of Emptiness 03:24
8. Hell Dwells Inside 03:31
9. Into Oblivion 03:51
10. Atrophied Existence (Outro) 00:45 

Gorephilia - Severed Monolith

gorephilia severedmonolithxxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 43:27 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 03. März 2017

Auf dem in Kürze erscheinenden Zweitwerk 'Severed Monolith' des finnischen Quintetts Gorephilia lauert ein gar grausames Ungetüm auf den unbedarften Hörer: mal schleppender, mal derbe nach vorne gehender Death Metal amerikanischer (Morbid Angel, Incantation, Immolation...) und finnischer Prägung (Demilich, alte Amorphis...) wird dem Rezipienten in knapp 43.30 Minuten (abzüglich der anderthalb Minütchen für das sphärische Interludium 'Eternity') vor den Latz geknallt, dass es keinen Morgen gibt. Das Ganze kommt technisch sehr versiert daher, wenn auch mit der nötigen Portion Sperrigkeit, Wahnsinn, Chaos und Garstigkeit. Irgendwie, irgendwo, irgendwann hat es das alles schon gegeben, klar, aber betrachten wir es mal so: hier haben die fünf Jungs die besten Bestandteile aus den verschiedenen Unterarten des Todesbleis in Form von Ideen zusammengetragen und -gefügt und letztendlich einen mächtigen Homunkulus erschaffen, der vor nichts und niemandem Halt macht. Das hier ist atmosphärischer, brutaler und finsterer Death Metal, wie ich ihn am Allerliebsten beim Leichenausbuddeln höre, harr harr! Beide Daumen hoch!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Interplanar
02. Hellfire
03. Harmageddon Of Souls
04. Words That Solve Problems
05. Black Horns
06. The Ravenous Storm
07. Return To Dark Space
08. Eternity
09. Crushed Under The Weight Of God

 

Grimmd - Demo I-II (MC)

Grimmd  Demo I II MCxxl Label: Signal Rex/Óreida Records

Spielzeit: 29:22 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ja samma, wollen die mich verarschen? Das sollen Demo-Aufnahmen sein? Im Ernst, am Sound kann man es erkennen (obwohl der für Demo-Verhältnisse sogar richtig gut klingt!), aber ansonsten? Ganz ehrlich, was Grimmd hier auf die Beine gestellt habe, ist richtig geil! Wie man bei den beteiligten Plattenfirmen schon erahnen kann, kommt die Band aus Island und das hört man der Musik auch an. Obwohl so hundertprozentig typisch ist die Mucke der Kollegen nicht, dafür wird (im Vergleich zu ihren bekannteren Landsleuten) bei Grimmd ein wenig mehr Augenmerk auf den skandinavisch angehauchten Black Metal, als auf Melodien gelegt. Dennoch wird eine großartige Atmosphäre erzeugt, die sich keineswegs verstecken muss! Grimmd sind definitiv dunkler und okkulter als vergleichbare Island-BM-Truppen, was ja eindeutig für die Band spricht und auch die Grenzen der einheimischen Szene ein wenig auflockert bzw. verschwimmen lässt! So etwas ist grundsätzlich positiv zu sehen und zeigt, dass auch Schwärze ihre Schattierungen hat. (Scheiße, wie poetisch bin ich bin schon wieder....?) Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Hvarf 05:41
2. Kvika 07:10
3. Skjálfti 03:14
4. Ónefnt 03:41
5. Ónefnt 02:44
6. Ónefnt 01:33
7. Ónefnt 05:19

Abhorrence: Totally Vulgar - Live at Tuska Open Air 2013

Abhorrence  Totally Vulgarxl Label: Svart Records

Spielzeit: 34:28 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da es ja zig Tanzkapellen mit dem Namen Abhorrence gibt, zunächst eine kleine Standortbestimmung: Bei der hier aufspielenden Formation handelt es sich doch tatsächlich um die finnische Death Metal Legende, die von 1989 bis 1991 Krach machte und sich 2012 in Originalbesetzung wieder zusammengefunden hat. Neues Zeug gab es seitdem allerdings nicht, lediglich ne Demo-Compilation ("Completely vulgar" -Svart Records 2012) und jetzt die Live Aufnahmen aus dem Jahre 2013. Dementsprechend Old School ist das dargebotene Material, das macht natürlich schon mal Spaß. Der Sound ist in Ordnung, nur das wahre Live-Feeling will sich nicht einfinden, denn vom Publikum hört man so gar nichts. Insgesamt ein ganz nettes Scheibchen für den Old School Fanatiker, aber wirklich umwerfend ist es nicht, ich persönlich ziehe da die oben erwähnte Compilation vor, zumal knapp 35 Minuten Spielzeit jetzt auch nicht gerade viel ist. Wenn man das Teil mal irgendwo preiswert erstehen kann, kann man aber ruhig zugreifen.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro - The Cult 01:49
2. Pestilential Mists 03:31
3. Holy Laws of Pain 03:08
4. Devourer of Souls 04:38
5. Caught in a Vortex 03:35
6. Adoration of Abscessed Cadavers 04:00
7. Pleasures of Putrid Flesh 04:57
8. Disintegration of Flesh 03:51
9. Vulgar Necrolatry 04:59

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