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PH - Eternal Hayden

ph eternal haydenxxlLabel: Svart Records

Spielzeit: 38:16 Min.

Genre: Psychedelischer-Space-Post-Doom-Stoff

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Band kommt aus Finnland, das Label heisst Svart - da kann ja nur skurriles Zeug bei rauskommen. Und so verhält es sich auch bei PH, die sich bis vor Kurzem noch "Mr. Peter Hayden" nannten, drei Alben veröffentlicht haben, nun aber unter dem neuen Namen durch die Weltgeschichte laufen. Sie vermischen einen ganzen Sack voller Stile und Genres, von psychedelischen Klängen, über spacigen Ambient und Post Rock, bis hin zu doomigen Spielereien ist irgendwie alles dabei, was den Geist ähnlich (über)fordert, als hätte man gerade an seiner Lieblingskröte geleckt... Mir ist der ganze Spaß allerdings etwas zu viel des Guten, schon der erste Song "Looking back at Mr. Peter Hayden" (wohl eine Art Abschied an die vergangene Phase der Band!) mit seiner Laufzeit von fast 17 Minuten ist für mich echt ganz hart an der Grenze des Erträglichen, was aber nicht an der fehlenden Qualität der Mucke liegt, sondern einfach nur nicht meinem ganz persönlichen Geschmack entspricht. Ist zwar irgendwie seltsam, dass ich zwar Drone, oder Funeral Doom extrem geil finde, diesen Stoff hier dagegen nicht wirklich auf Dauer ertrage, aber so ist das nun mal. Für Freunde dieses spacig-abgefahrenen Sound, der übrigens fast komplett instrumental daherkommt, ist "Eternal Hayden" aber ganz bestimmt was ganz Feines! Ich muss mir jetzt wieder was Erholsames reinziehen - Grindcore oder so....

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Looking Back At Mr. Peter Hayden
2. We Fly High
3. Reach
4. Higher
5. Rock And Roll Future

 

Cut Up - Wherever They May Rot

cut up 2017xxlLabel: Metal Blade Records 

Spielzeit: 38:16 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. März 2017

Mannmannmann! Das Verfassen dieser Review stand wahrlich unter keinem guten Stern. Erst war ich hungrig und hatte keine Bohnen mehr; dann schrieb mein Chefredakteur, die neue Cut Up sei totaler Murks und ich dürfte der neuen Scheibe dieser Gurkentruppe auf keinen Fall mehr als eine M-Wertung verpassen. Die Fehlersuche sei ausdrücklich genehmigt, sagte er mir in verdächtig konspirativem Tonfall. Und wisst Ihr was? Wenn das nicht der Wahrheit entspricht, habe ich das wohl geträumt...

Die Quasi-Thronfolger der seligen Vomitory, Cut Up, warten derzeit geduldig darauf, uns mit ihrem zweiten Dampfhammer-Album die Tür einzuschlagen - und das mit voller Wucht! Geboten werden auf 'Wherever They May Rot' Todesblei amerikanischer und vor allem schwedischer Prägung, wobei hier und da Versatzstücke aus Thrash Metal und Grindcore hervorluken. Das schwedische Quartett macht in den elf Songs überhaupt keinen Hehl daraus, sich neu zu erfinden. Eher im Gegenteil: die alten Trademarks werden ausgebaut und verfeinert sowie extrapoliert und nochmals ausgebaut, um die Brutalität zu maximieren und nochmals den Härtegrad zu steigern (maximal ist halt nicht genug, haha). Die Formel geht absolut auf, was erfreulich ist, denn die Stücke sind in ihrem gesteckten Rahmen zwar sehr kurzweilig und abwechslungsreich, büßen dabei allerdings keinen Fitzel an Härte oder Nachvollziehbarkeit ein. Zumeist wird das Gaspedel durchgedrückt, aber auch das Grooven wie die Hölle beherrschen die Jungs aus Wasa-Country aus dem Effeff. Auch geil der zweistimmige Gesang, der dem Ganzen so ein wenig Crustflair verleiht (hatte ich schon erwähnt, dass es sich bei dem Großteil der Mitstreiter um ehemalige Vomitory-Schergen handelt, ja?).
Nach nicht einmal 39 Minuten ist die Scheibe zu Ende. Das hat dann aber auch gereicht, um dem Hörer die blöde Birne geschickt wegzuhebeln, yeah!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. From Ear To Ear
02. Necrophagic Madness
03. Behead The Dead
04. Wherever They May Rot
05. Vermin Funeral
06. By Hatred Bound
07. Psychosurgery
08. In The Aftermath
09. Master Dissector
10. Cranium Crusher
11. Raped By The Blade

Black Cilice - Banished From Time

Black Cilice xxl Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 37:04 Min.

Genre: Primitive Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kennt Ihr das auch? Da gibt es einen Tonträger, dessen musikalischer Beitrag streng genommen und ganz objektiv eher so in die Sparte "naja" einzuordnen ist - und trotzdem ist das Teil für Euch ganz persönlich so etwas von geil und Ihr kriegt es gar nicht mehr aus der Anlage? Also mir passiert das öfter und auch hier wieder einmal. Grund ist die neue Scheibe der Portugiesen von Black Cilice! Der gespielte Black Metal ist extrem räudig und primitiv (kann man locker in die Nähe von Ildjarn einordnen!), der Sound ist schlecht und eigentlich sind die Songs viel zu lang und neigen (trotz des Dauergeknüppels) ein wenig zur Monotonie. Hier dürften sich die meisten Hörer abwenden, nicht so der Rezensent (das bin ich)!
Wie ich schon bei der extrem coolen 7" ("Nocturnal mysticism") aus dem Dezember gesagt hatte, stehe ich total sowohl auf die Band (klar, kommen sie doch aus Portugal!) und auch auf diesen kaputten, primitiven Sound. Das Teil läuft bei mir rauf und runter und stellt für mich so etwas wie die Essenz des Black Metals dar, so wie er früher einmal war (nonkonform, ultra-brutal, kompromisslos und dreckig!) und wie man ihn heutzutage leider kaum noch zu hören bekommt. Das ist zwar schade (wobei man bei den ganzen "modernen" Strömungen natürlich auch die eine oder andere Perle finden kann), aber dafür gibt es ja Bands wie Black Cilice, die diesen alten "Charme" auch heute noch transportieren (oder man kramt die alten Klassiker raus...). Mir gefällt es ausgezeichnet und jeder, der es gerne etwas derber und roher mag, dürfte mir da zustimmen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Timeless Spectre 09:49
2. On the Verge of Madness 08:52
3. Possessed by Night Spirits 04:55
4. Channeling Forgotten Energies 05:19
5. Boiling Corpses 08:09

Post Natal Abortion - Decapitate The Newborn

Post Natal Abortion  Decapitate the newbornxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 34:25 Min.

Genre: Technisch/Brutaler Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ganz zufällig bin ich auf diese Band gestoßen, wurde neugierig und habe mir via Bandcamp deren Debüt "Decapitate the newborn" angehört. Wow - was für ein hammergeiles Geschoss!! Schon das Intro zeigt an, dass man es hier mit einer gewissen Brutalität zu tun bekommt, denn es brodelt gewaltig. Trotzdem war ich echt überrascht, mit was für einer Wucht und Gewalt der erste "echte" Song "Wormhive" um die Ecke geballert kommt, einfach geil! Und das ist beileibe keine Eintagsfliege, dieses Niveau wird auch von den folgenden Songs locker gehalten, vielleicht sogar noch teilweise übertroffen! Denn die Kieler Truppe (Killer-Truppe würde auch passen!) prügelt keineswegs nur in ICE-Geschwindigkeit durch die Weltgeschichte, nein das wäre doch viel zu einfach. Es wird gekonnt mit dem Tempo gespielt, dezent und überhaupt nicht aufdringlich werden technische Raffinessen präsentiert, d.h. es geht spielerisch durchaus niveauvoll zur Sache. Aber (und das ist ein weiterer, großer Pluspunkt!), dies steht niemals im Zentrum des Geschehens, sondern immer nur der Song und auch die nötige Aggression (schließlich geht es hier um Fucking Death Metal!) bleibt zu keiner Sekunde auf der Strecke. Sehr ausgewogen ist auch die Songauswahl, so findet man zum Beispiel einen Hassbatzen wie das bereits erwähnte "Wormhive" neben einem technisch/progressiven Leckerbissen wie "Congenital amputation" (geiler Titel!). Dazu gesellt sich noch ein wirklich gelungenes SF/Horror Cover, das mir ebenfalls richtig gut gefällt. Man glaubt es kaum, dass es sich hier um ein Debüt handelt, aber vielleicht liegt es auch daran, dass es die Band schon seit 2011 gibt und man sich lobenswerterweise genug Zeit zur Entwicklung genommen hat. Leider gibt es das Album im Moment "nur" digital zu erwerben, aber selbst MP3 -Hasser sollten hier mal eine Ausnahme machen! Zwar soll das gute Stück demnächst auch als CD erhältlich sein, aber wer will denn schon so lange auf dieses Prachtstück warten? Ich nicht.
PS: Fast vergessen, auch der Sound ist gerade für solch eine Eigenproduktion der Killer!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro 01:38
2. Wormhive 04:08
3. Swine Assault 02:43
4. Extracted Eyeballs 04:31
5. Congenital Amputation 03:54
6. Obliterate 06:08
7. Decapitate The Newborn 04:49
8. Mechanical Overmind Annihilation 06:34

Inert - Obliteration Of The Self (7")

inertxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 13:25 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 01. April 2017

Inert ist eine ganz frische 2-Mann-Band, von denen der Eine in Spanien und der Andere in Schweden zu finden ist. Die beiden Musiker kennen sich bereits aus ihrer Zeit bei der spanischen Gothic Metal Kapelle Drama, was allerdings nicht wirklich wichtig ist, denn hier bei Inert gibt es nur eins, nämlich Old School Schwedentod! So ist's fein, davon kann man nie genug haben, vor allem wenn sich das Ergebnis derart gut hören lässt wie die vier Songs des Duos. Knüppelhart, mit einem sehr ordentlichen Sound versehen, dürfte diese 7" jeden Freund von Dismember, Grave oder alten Entombed gefallen, gerade weil man keinen lupenreinen Schweden-Death von sich gibt, sondern sich auch hier und da mal ganz dezent beim US-Death bedient. Das klingt echt gut, gerade auch wenn man bedenkt, dass es sich hier um die allererste Veröffentlichung der beiden Protagonisten handelt. Als extrem limitierte 3-Track-CD (in Eigenregie!) gab es das Teil schon Ende 2016, nun spendiert Kollege Martin von Neckbreaker Records noch einen ganz frischen Bonustrack und klöppelt den Spaß dann standesgemäß auf eine kleine schwarze Scheibe (die es aber auch in mehreren anderen Farben zu erwerben gibt!). Echt gutes Teil, leider viel zu kurz...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fake Servant of God 
2. Obliteration of the Self 
3. Son of Certain Death 
4. Trading Death (Bonus )

Venenum – Trance Of Death

Venenum TOD CoverxxlLabel: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 50:27 Min.

Genre: Death Metal

Info: /

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Man kann behaupten, dass es sich bei „Trance Of Death“, diesem sechs lange Jahre nach der Debüt-EP nun endlich veröffentlichten, ersten Venenum-Album um das in den vergangenen Monaten meisterwartete Album im Death Metal-Untergrund handelt. Folgerichtig wird es nicht für jedes Ohr die immer weiter, fast schon ins Unermessliche herangewachsene Messlatte meistern, wenngleich überwiegend mit positiven Reaktionen zu rechnen sein dürfte, denn: bei aller klaren Veränderung ist dies noch immer eindeutig Venenum – wenn auch facettenreicher und mit einer deutlich gesteigerten, aufgefächerten musikalischen Vision.

Noch immer kann die Band mit Leib und Seele in den tiefsten, infernalisch stinkenden Morast eintauchen („Merging Nebular Drapes“), doch neben Vocals, welche man erstaunlich gut verstehen kann, biegt das Album mit fortschreitender Dauer in (wenn auch nicht unbedingt minder bösartige) unerwartete Gefilde ab.

Natürlich sind Venenum in dieser Hinsicht nicht die erste Death Metal-Band, welche sich der fruchtbaren Böden der Siebziger Jahre bemächtigt, um diese anschließend mit Tod und Verderben zu überziehen; im Vergleich zu dem, was etwa Bands wie Gorefest (vor nun auch bereits über 20 Jahren!) vertont haben, sind Venenum jedoch noch immer völlig unzweifelhaft Death Metal. Der dreigeteilte Titelsong „Trance Of Death“ spannt diese Musik auf eine an frühe Rush-Longtracks gemahnenden Reißleine, welche durch den Mittelteil, einen wundervollen Instrumental-Part namens „Metanoia Journey“, großartig aufgewertet wird. Dieser ist purer Classic Rock wie aus den glorreichen Siebzigern; andere Anklänge an diese Musik finden sich im Refrain von „Cold Threat“ sowie – anhand des eben bereits genannten wohl logisch – im gesamten „Trance Of Death“-Longtrack; wenn auch nicht immer sofort ersichtlich.

Das gesamte Album ist in seiner Vielschichtigkeit eine klare Überforderung für jeden Hörer, der schnell und umfassend überzeugt werden möchte. Es ist eine extrem fordernde Kraftdemonstration, welcher zunächst etwas der rote Faden zu fehlen scheint. Schade, wenn da gar jemand frühzeitig und übereilt die Flinte ins Korn werfen sollte – denn „Trance Of Death“ ist ein Werk, das nicht nur außerordentlich fruchtbar hinsichtlich seiner Einflüsse und organisch herangewachsenen Bestandteile ist, sondern welches in Analogie zu einem verwunschenen Leichenbaum immer weiter emporwächst und währenddessen mit seinen Ästen gleich der wohlbekannten Szene im ersten „Evil Dead“-Film in alle Körperöffnungen der Hörerschaft eindringt.

Venenum haben mit diesem Album bewiesen, dass die teilweise doch etwas übersteigerte Hysterie als Resultat der damaligen EP berechtigt war. Sollte es dem (wann auch immer erscheinenden) Nachfolger gelingen, den Fluss der Lieder sowie des Gesamtwerkes noch ausgewogener und geradliniger zu gestalten sowie die Einflüsse aus den Siebzigern umfassender zu integrieren, dann kann man einen stilprägenden Klassiker erwarten. „Trance Of Death“ ist dieser Schritt noch nicht komplett gelungen, dennoch kann man bereits sagen, dass es sich um eines der besten Alben des Jahres 2017 handelt – Venenum bilden spätestens jetzt gemeinsam mit Sulphur Aeon und Chapel Of Disease das aktuelle, die Szene der vergangenen Jahre beherrschende Triumvirat der deutschen Death Metal-Szene.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Entrance
2. Merging Nebular Drapes
3. The Nature of the Ground
4. Cold Threat
5. Trance of Death Part I - Reflections
6. Trance of Death Part II - Metanoia Journey
7. Trance of Death Part III - There Are Other Worlds…

Hypnos - The Whitecrow

Hypnos 2017xxlLabel: Einheit Produktionen

Spielzeit: 50:38 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. März 2017

Prinzipiell braucht man wirklich niemandem, der mehr als eine halbe Tagesreise im Extrem-Metal-Ozean geschwommen ist, zu erklären, wer Hypnos ist. Die tschechische Todesbleiformation um die ehemaligen (und mittlerweile - zumindest für einige Shows - dorthin zurückgekehrten) Krabathor-Haudegen Bronislav "Bruno" Kovarík und Petr "Pegas" Hlavác haben sich seit ihrer Gründung 1999 schon überall den Arsch abgespielt und einige gutklassige Scheibchen veröffentlicht. Mit 'The Whitecrow' erscheint in den nächsten Tagen Album Nummer fünf auf dem deutschen Label Einheit Produktionen.

Das Quartett zockt einen amtlichen Bastard aus osteuropäischem Death Metal (Vader, Krabathor...) und Bay-Area-Thrash, wobei die Todesbleianteile überwiegen. Die Tschechen legen hierbei ausgesprochen viel Wert auf Abwechslung, was nach einigen Hörgängen auch ganz prima funktioniert, gerade weil im Songwriting sehr viel Augenmerk auf das Schaffen von Atmosphäre gelegt wurde und man sich traut, die vertrauten Metalpfade auch mal in Richtung Rock ('Too Dark To Shine, Too Young To Die') zu verlassen, aber nach wie vor die gewohnten Nackenbrecher wie 'Sin Collectors' auf den geneigten Fan loslässt. Geil auch, dass Masters Chefdenker Paule Speckmann es sich nicht nehmen ließ, den für die düstere Endzeit-Atmosphäre förderlichen Prolog der CD zu übernehmen, haha!
Zusammengefasst gibt es ca. 51 Minuten lang viel auf die Fresse, aber auch ein wenig fürs geschundene Herz. Fazit: Ein recht gediegene Scheibe.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Prologue + Intro
02. The Whitecrow
03. One Flesh, One Blood
04. Get Inspired By The Light
05. Sin Collectors
06. Haereticum Minuet - Intro
07. About Trust
08. The Gift Of Hope
09. Mordschlag
10. Too Dark To Shine, Too Young To Die
11. Humanized - Outro

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