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Craven Idol - The Shackles Of Mammon

cravenidol coverxxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 45:05 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 14. April 2017

Meine Herren, welch ein fantastischer Einstieg das neue Werk der Briten Craven Idol bietet. Ein wundervoller Schrei in bester "Angel Of Death" Manier, mehr braucht es manchmal nicht um sofort überzeugt zu werden.

Craven Idol spielen ihren angeschwärzten Thrash auf sehr variable, abwechslungsreiche Art und Weise. Da kommen ausufernde, beinahe epische Nummern wie beispielsweise "The Trudge", nur um im nächsten Song die Speedkeule auszupacken und alles wegzuholzen was bei Drei nicht auf den Bäumen ist.
So gelingt es der Band die Spannungskurve konstant aufrecht zu erhalten, und diesen doch oftmals sehr simplen Stil stets spannend zu gestalten.
Wer ein Faible für die 80er und die Anfänge des Extreme Metal besitzt bekommt hier ein wahres Freudenfest geboten. Bathoryeinflüsse kommen immer wieder durch, Mercyful Fate scheinen die Engländer auch mehr als ausgiebig konsumiert zu haben, und in manchen kleinen Momenten, sieht man den jungen Tom Araya fast schon bildlich vor sich.

Fast alle Nummern bieten feinstes Mitgröhl-Material, sind aber nie zu stumpf und entfalten nach mehrmaligem Hörgenuss immer mehr Potential. So pendelt die Scheibe manchmal zwischen absolutem Venom-Geworshipe, verknüpft ihre Einflüsse aber so geschickt, dass die gesamte Mischung nahezu unverbraucht wirkt und in ihrer Essenz weit mehr bietet als musikalische Zitate. Auf herrlich unmoderne Art und Weise wird hier der Geist der Vergangenheit beschworen, jedoch ohne ihr hinterher zu trauern. Summa summarum liefert die Band hier ein komplett überzeugendes Album ab, das für Oldschool-Puristen wohl als frühes Jahreshighlight bezeichnet werden kann.

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Pyromancer
2. A Ripping Strike
3. Black Flame Divination
4. The Trudge
5. Dashed To Death
6. Mammon Est
7. Hunger
8. Tottering Cities of Men

Zombie Assault!! - Video Nasty

Zombie Assault  Video NastyxxlLabel: Eclectic Productions

Spielzeit: 40:04 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus Kanada kommt diese verottete Krachkapelle und bringt mit "Video Nasty" ihren ersten Longplayer mit. Das ist verdammt nett von den Burschen (von denen zwei auch noch bei Putrescense mitspielen!), denn das gute Stück weiss zu gefallen. Ausgesprochen dreckiger und räudiger Death Metal schallt uns hier entgegen, ein bisschen Schwedentod, ein bisschen Grindcore, ein bisschen Crust - Fertig sind 40 Minuten voller unterhaltsamer Musik! Dabei wird gar nicht mal konsequent auf das berühmte Gaspedal getreten, nein auch wenn's mal langsamer voran geht, kann das Material recht ordentlich überzeugen. Die ganz große Nummer ist das Ganze jetzt nicht unbedingt, aber das Getrümmer macht Spaß, ist schön brutal und geht geschmeidig ins Ohr. Der Sound ist ähnlich roh wie die Musik, passt also dufte. Nettes Teil, aber auch nicht weltbewegend!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Video Nasty 01:03
2. The Plague 03:14
3. Worst Case Scenario 01:50
4. Mortuary 03:54
5. From Beyond 04:03
6. The Eel and the Sword 03:10
7. Dark Sister 02:34
8. A Way of Life 00:56
9. Deadites Rule OK 03:46
10. Open Grave 03:30
11. Cthulhu 03:32
12. Unearthlings 02:58
13. She's Giving Me the Innsmouth Look 03:45
14. Ending Credits 01:49

Opposer - Darkest Path

opposerxxl Label: Morbid Shrine Productions

Spielzeit: 48:22 Min.

Genre: Death Metal/ Grindcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Spanier Opposer begannen ihren Feldzug im Jahre des Herrn 1992. Sie veröffentlichten bis 1996 drei Demos, nur um sich ein Jahr später aufzulösen. Seit 2010 sind Schlagwerker Iván sowie der frühere Gitarrist und jetzige Sänger José Manuel Herrera Mora von Urbesetzung mit zwei Sidekicks erneut zur Stelle. 2012 brachte die Kapelle die Demo 'Calling To Death' sowie ein Jahr später das Debütalbum 'Remember The Past' heraus und präsentierte vor Kurzem das Zweitwerk 'Darkest Path', welches über das spanische Label Morbid Shrine Productions veröffentlicht wurde und im Folgenden besprochen werden soll.

Wenn man dem Quartett eines attestieren kann, ist es die Tatsache, dass es wirklich Oldschool-Vibe ausstrahlt. Sein stark vom Thrash Metal beeinflusster Todesblei huldigt den üblichen Verdächtigen Bolt Thrower, Hypocrisy, Demolition Hammer, Malevolent Creation etc. und macht dabei auch ein ganz gutes Gesicht. Mitunter ist die Mixtur vielleicht ein bißchen zu sehr alles mögliche, aber das darf man Musikschaffenden, die ihre Idole lieben, eigentlich gar nicht vorwerfen.
Man konnte es schon herauslesen: mir fehlt hier ein wenig die Eigenständigkeit, die aus einem passablen ein gutes Album machen kann. Ich vergebe dennoch fünf ausgestreckte Fäuste, da a) Authentizität und Wahnsinn immer noch mehr zählen als beispielsweise eine aufgesetzte Attitüde oder technische Raffinesse und b) es heute lecker Cordon Bleu mit Pommes zum Mittag gab.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Straight To Hell
02. Osiris Land
03. Agony
04. Holy Lies
05. Wrecking Low
06. In The Silent Dawn
07. Bloodstock
08. Under My Skin
09. Satanas
10. Ashes To Ashes

Ascended Dead - Abhorrent Manifestation

Ascended Dead Abhorrent Manifestation1Label: Invictus Productions/ Dark Descent Records

Spielzeit: 36:53 Min.

Genre: Death Metal/ Grindcore

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. März 2017

Die vier Jungs von Ascended Dead aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten treiben ihr Unwesen im extremmetallischen Underground seit nunmehr 2011 und veröffentlichten seitdem eine Demo, eine EP und zwei Compilations; mit 'Abhorrent Manifestation' steht in den nächsten Tagen das Debütalbum des Quartetts in den Startlöchern und ist zudem Gegenstand dieser Rezension.

Geboten werden knapp 37 Minuten frickeliger, zumeist in Höchsttempo dargebrachter Death Metal, welcher die Grenzen zum Grindcore nicht unwesentlich überschreitet. Die Produktion (Trench Studios) fällt entsprechend erdig aus, wobei ich mir tatsächlich die Gitarren gern etwas mehr in den Vordergrund gesetzt gewünscht hätte, da die Drums aufgrund des hyperschnellen Geknüppels mitunter die etwas chaotischen, aber technisch versierten Riffattacken untergehen lassen; man sollte also ein wenig Zeit investieren bzw. einige Hördurchgänge in Angriff nehmen, um die Gitarrenarbeit adäquat erfassen zu können. Nichtsdestotrotz ist 'Abhorrent Manifestation' ein famoses Scheibchen geworden, das Deathheads und Grindcore-Anhängern gleichermaßen gefallen könnte.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. The Promised Time
02. Blood Thirst
03. Perdition
04. Ensnared For Eternity
05. Dormant Souls
06. Subconscious Barbarity
07. Fissure Of Chaos
08. Dawn Of Armageddon
09. Last Ritual
10. Inexorable Death

Pillorian – Obsidian Arc

Pillorian Obsidian xxlLabel: Eisenwald

Spielzeit: 48:24 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Agalloch sind Geschichte, doch die getrennten Wege der Protagonisten haben der Welt zwei neue, spannende Bands beschert: Khôrada und Pillorian. Erstgenannte haben ihr Debüt noch vor sich, während Pillorian ab sofort in den Anlagen all derjenigen explodieren sollten, die atmosphärischen Black Metal lieben, welcher sich weder in Beliebigkeit noch in „Post“-Attributen äußert.

„Obsidian Arc“ klingt nicht amerikanisch, es klingt interessanterweise durchweg europäisch. Mehr noch: es hört sich an wie ein vergessenes Juwel aus den Neunzigern. Im Spannungsgefüge zwischen ganz frühen Ulver und ebensolchen Throes Of Dawn („Dreams Of The Black Earth“) operiert die Band – erstgenannte werden in „A Stygian Pyre“ gar überdeutlich zitiert (man vergleiche mit „Bergtatt – Ind I Fjeldkamrene“). Die vereinzelten wilden Spitzen, welche die genannten Skandinavier damals noch hatten, finden sich auf „Obsidian Arc“ insgesamt weniger – womöglich auch Verdienst der im direkten Vergleich natürlich besseren Produktion – dafür jedoch lauscht man massiven, in reinstes Obsidian gegossenen Liedern.

Wenn man das Album aufmerksam und wiederholt erfahren hat, dann öffnen sich fürwahr die eichernen Tore von Waffenkammern, aus welchen heraus Katapulte den gebannten Hörer zurück in die Neunziger Jahre schießen. Es versucht mithin nicht krampfhaft, neues Land zu erobern. Dieses Album ist stattdessen ein kleiner Schatz, der den vollen Geschmack der Nostalgie in sich trägt, ohne auch nur eine einzige Sekunde lang generisch zu klingen oder aber wie ein banaler Abklatsch längst vergangener Größe erscheint.

Dieses Erstwerk transportiert wahre Sehnsucht und echtes Gefühl, hier winden sich die Melodien wie wilde Ranken in nebelverhangenen Wäldern, alldieweil sich der von der überwältigenden Schönheit der Natur erschöpfte Wanderer auf einem Bett aus Moos und Farn zur Ruhe legt – während doch im tiefen Gebüsch verborgen bereits das Verderben auf ihn lauert.

Jeder, der in den Neunzigern dem verwunschenen Reigen derjenigen Sorte an Black Metal-Veröffentlichungen mit naturromantischen Coverartworks verfallen war, der wird hier zugreifen müssen – und feststellen, dass mit Pillorian eine betörende neue Kraft entstanden ist, deren Zauber man sich kaum noch entziehen kann.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. By the Light of a Black Sun (8:22)
2. Archaen Divinity (6:44)
3. The Vestige of Thorns (8:45)
4. Forged Iron Crucible (7:08)
5. A Stygian Pyre (5:05)
6. The Sentient Arcanum (2:43)
7. Dark is the River of Man (9:31)

Obscure Infinity - Dawn of Winter (Re-Release)

OBSCURE INFINITY xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 46:13 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. März 2017

Mir war gar nicht bewusst, dass das Debütwerk der Kollegen von Obscure Infinty so selten ist, dass sich eine Wiederveröffentlichung lohnt. Aber nach einer Recherche im Netz stellte sich heraus, das zumindest die CD wirklich schwer zu bekommen ist (bei Discogs gibt es nur die LP, wobei ich diese Version aufgrund des herrlichen Covers bevorzuge!) und deshalb hat Freund Rico mal wieder alles richtig gemacht. Denn auch wenn "Dawn of Winter" noch nicht mit dem aktuellen Material der Band mithalten kann und hier und da noch ein paar "Kinderkrankheiten" aufweist (so haben die Songs noch so einige Längen und auch das Songwriting kommt nicht zu 100% auf den Punkt), so handelt es sich dennoch um ein ausgesprochen solides Stück Old School Death Metal, das in vielerlei Hinsicht schon darauf hindeutet, die geil die Band einmal werden sollte. Es wird eine gesunde Mischung aus schwedischen und US-Death Metal (gerne auch mal mit einem Schwung Thrash verfeinert!) präsentiert, meist im Mid-Tempo angesiedelt mit einigen schnellen Ausbrüchen. Wie gesagt, noch nicht ganz ausgereift, aber mit ordentlich Potential! Wer sich das gute Stück damals (CD: 2010, LP: 2011) allerdings schon zugelegt hat, braucht sich diese Version nicht zulegen, denn es gibt keinerlei Bonustracks (was ich persönlich etwas schade finde...). Auch sonst eher eine Anschaffung für Fans der Band, allen anderen würde ich dann doch eher die späteren (grandiosen!!!) Alben der Band empfehlen, vor allem "Perpetual Descending Into Nothingness" (FDA Rekotz, 2015)!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Summoning Of The Ancient Ones
02. Sacrificial Ritual
03. Morbid Ways Of God
04. Foreshadowing Of A Coming Storm
05. Everlasting Fires
06. Incinerator
07. In The Depths Below
08. The Firmament Breathes Eternal Tranquillity
09. Dawn Of Winter
10. Wreak Havoc - A Blackened Mind
11. Transmitting Life To Darkness

Disharmony - Goddamn The Sun

Disharmony CoverxxlLabel: Iron Bonehead 

Spielzeit: 39:38 Min.

Genre: Griechen-Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das ich das noch erleben darf! Disharmony aus Griechenland bringen nach gefühlten 134 Jahren ein neues (erstes!!) Album heraus! Ich werd' verrückt!
Die Griechen waren ursprünglich von 1990 bis 1995 unterwegs und haben in dieser Zeit drei Demos und die 7" "The Gate Of Deeper Sleep" (1993 auf dem Mega-Kult-Label Molon Lave Records erschienen!!) herausgebracht, wovon letztere bis heute unzählige Male auf meinem Plattenspieler rotierte. Die kleine schwarze Schönheit war sichtlich erleichtert, als Iron Bonehead im letzten Jahr die Compilation "Vade Retro Satana" veröffentlichte, auf der das ganze alte Zeug der Griechen auf CD bzw. LP gebannt wurde! Nun ist es aber endlich soweit, die 2014 reformierte Band bringt ein richtiges Album heraus. Und das Teil ist eine grandiose Zeitreise in die frühen Neunziger, nichts deutet darauf hin, dass seit dem Split der Band schlappe 22 Jahre vergangen sind. Herrlicher Griechen-Black Metal der ganz alten Schule wird uns hier kredenzt, d.h. definitiv nichts von der Stange, mit einer intensiven mystisch/melodiösen Atmosphäre versehen und mit hörbaren Wurzeln im klassischen Heavy Metal. Zieht Euch die alten Sachen von Rotting Christ, Necromantia, Kawir, Varathron oder Zemial an und Ihr wisst, was ich meine. Disharmony liefern ein absolut grandioses Werk ab, das mich von Vorne bis Hinten begeistert (bin eh ein großer Fan der griechischen Szene und der oben genannten Bands!!). Wer weiss, welchen Stellenwert die Kollegen heute hätten, wäre "Goddamn the Sun" schon vor 20 Jahren erschienen? Aber besser spät als nie und so kommen wir halt jetzt in den Genuss dieses Hammer-Albums! Hurra!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Invocation - Troops of Angels 02:49
2. The Gates of Elthon 03:59
3. Elochim 05:06
4. Summon the Legions 04:27
5. War in Heaven 03:11
6. Rape the Sun 04:44
7. Praise the Fallen 03:24
8. Whore of Babylon 03:00
9. The Voice Divine 04:27
10. Third Resurrection 04:31

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