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Aposento - Bleed To Death

AposentoLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 37:33 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zückt schon mal Eure Geldbörsen, liebe Death Metaller, denn hier kommt ein weiteres Geschoss, das eigentlich in keiner gut sortierten Sammlung fehlen darf! Xtreem Music hat wieder einmal ein extrem glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Bands gehabt und präsentiert uns den zweiten Longplayer der Spanier Aposento! Und die machen es einem wirklich leicht, sie zu lieben, denn auf den Hörer wartet ein fulminantes Old School Death Metal Geballer. Die Kollegen orientieren sich dabei unüberhörbar an der frühen US-Death-Szene, was den leicht räudigen Charakter der Songs erklärt. Da passt es natürlich auch wunderbar, dass sich Sänger Mark Berserk an einigen Stellen anhört wie der junge David Vincent. Die Platte macht wirklich verdammt viel Spaß, purer Todesblei ohne unnötige Elemente, immer schön auf die Nuss - Herrlich! Da kann man als Headbanger mit dem nötigen Geschmack gar nicht anders als begeistert sein. Geiles Geballer!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Bleeding Flesh 04:50
2. Wishing Hell 03:35
3. Partially Deceased Syndrome 04:31
4. Portrait of a Killer 03:06
5. Maleficarvm 05:37
6. Slaughtered 03:17
7. Abandon All Hope 03:35
8. The Divine Art of Torture 03:35
9. Revenge Against God 04:50
10. Cannibalistic Communion 00:26

Apallic - Of Fate And Sanity

Apallic xxl Label: Boersma Records

Spielzeit: 52:36 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Also, unter Prog Death Metal verstehe ich aber was anderes... Unter diesem Banner wird das Debüt der Niedersachen-Deather nämlich angepriesen, was meiner Meinung nach aber dezent am Thema vorbei geht. Das schmälert die Qualität der dargebotenen Musik allerdings mitnichten, trotzdem sei diese kleine Warnung angebracht. Die Kollegen gehen schon beim ersten Stück ("The Awakening") gewaltig in die Vollen und präsentieren ordentlich brutalen, modern angehauchten Death Metal, der nicht nur mit einer ausgezeichneten, sehr druckvollen Produktion punkten kann, sondern auch mit ausdrucksstarken, klug strukturierten Songs. Denn eins muss man definitiv klarstellen: Die Jungs legen großen Wert darauf, keinen Einheitsbrei von der Stange zu präsentieren und das setzen sie auch richtig gut in die Tat um. Wie gesagt, um das Ganze als "Prog Death" zu bezeichnen, ist mir der Einsatz progressiver Elemente einfach zu wenig, aber das Gesamtkonzept der Band funktioniert auch so wirklich gut! Schön aggressiv, mit kleinen technischen Spielereien, niveauvoll ohne zu "kopflastig" zu sein - so lass ich mir das gerne gefallen. Ebenfalls gefällt mir der Gesang von Fronter Eike ganz ausgezeichnet - sehr schöne Growls, mein Herr! Nicht zu vergessen, dass man sich auf der textlichen Seite einem interessanten Thema gewidmet hat, so handelt das ganze Album von der Gedankenwelt eines im Wachkoma liegenden Menschen (man achte auf den Unfall im Intro!), was wie ich finde gut umgesetzt wurde. Insgesamt also ein mehr als rundes Album, das ich Euch nur empfehlen kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Iter Initium
2. The Awakening
3. Mental Prison
4. Masked Insanity
5. Days Before The Black
6. Deranged
7. Iter Ex Umbra
8. The Watchmaker
9. Leaking Hourglass
10. A Taste Of Lethe

Triumvir Foul - Spiritual Bloodshed

Triumvir Foul Spiritual BloodshedLabel: Invictus Productions / Vrasubatlat

Spielzeit: 38:05 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Triumvir Foul, die Dritte! Nach dem 2014er Demo und dem herrlich ranzigen Debüt von 2015 legen die Amerikaner endlich nach und alle Freunde ihres bisherigen Schaffens dürfen aufatmen: Es geht weiter wie zuvor! Soll heissen, es gibt wieder einmal ranzig/dreckigen Underground Death Metal, herrlich brutal und er riecht wie schlecht gewordene Schweinskopfsülze! Im Ernst, die Kollegen schaffen es auch auf ihrem neuen Longplayer einen abartig verrotteten Sound zu kreieren, der sowohl im Mid-Tempo (und hin und wieder gar noch langsamer!) ausgezeichnet funktioniert, als auch in tüchtiger Geschwindigkeit. Man ist von Hochglanz-Death Metal so weit entfernt wie ich vom Weltrekord im Hürdenlauf und das gefällt mir wirklich gut. (also ersteres natürlich) Schade ist nur, dass die Produktion diesmal extrem matschig und auch recht dünn ausgefallen ist, selbst für Rumpel-Death Verhältnisse, das schmälert ein wenig das perfekte Hörvergnügen. Dafür ist die Musik schweinegeil, ein leckerer kleiner Bastard für alle Freunde der dreckig/vermoderten Klänge. An die großartigen Contaminated (ich muss einfach nochmal Werbung für die machen!!) kommen sie allerdings nicht heran...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Asphyxiation 04:18
2. Serpentine Seed 06:32
3. Entranced by Filth 04:23
4. Tyrannical Chains of Flesh 03:27
5. Disemboweled Pneuma 03:04
6. Vomitous Worship in Rotting Tombs 04:22
7. Spiritual Bloodshed 04:39
8. Vrasubatlatian Rites 07:20

Limbonic Art - Spectre Abysm

Limbonic art 2017xxlLabel: Candlelight/Spinefarm

Spielzeit: 47:05 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 07. Juli 2017

Als ich gehört habe, dass es ein neues Album von Limbonic Art geben würde, habe ich mich sehr gefreut, denn mal abgesehen von dem relativ schwachen letzten Album "Phantasmagoria" (Candlelight - 2010) fand ich die Platten der Norweger immer ziemlich geil, angeführt selbstverständlich von dem Jahrhundertwerk "Moon in the Scorpio"! Ein absolutes Ausnahmewerk, das ich glücklicherweise auch live geniessen dufte - es war genial!! (ich weiß nur nicht mehr, ob man damals als Vorgruppe von Dissection oder Emperor bei mir in Essen aufgespielt hat...) (letzteres – Sven) Nun dürfte sich niemand wundern, dass Kollege Daemon (seit 2009 ist sein Mitstreiter Morfeus ja nicht mehr dabei...) diese überragende Qualität nie wieder erreichen wird, was vor allem daran liegt, dass die herrlichen episch/symphonischen Keyboardklänge immer weniger wurden. So auch bei "Spectre Abysm", dennoch ist das Album verdammt stark (man darf es halt nicht mit den alten Klassikern vergleichen!). Daemon hat sich eindeutig wieder gefangen (er hatte ja auch sieben Jahre Zeit!) und liefert ein extrem aggressives, ausgesprochen intensives Werk ab. Die Songs haben allesamt einen hohen Hymnen-Charakter, was dadurch noch verstärkt wird, dass immer wieder ein gelungener Viking Metal-Gesang eingesetzt wird, der sich mit den harten Black Metal Klängen hervorragend verträgt. Man kann auch ohne fette Keyboards eine tolle, epische Atmosphäre mit viel Pathos erschaffen, das beweist diese Platte eindrucksvoll. Ich find's richtig gut und freue mich das gute Stück gleich nochmal zu hören!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Demonic Resurrection 10:21
2. Ethereal Traveller 07:05
3. Omega Doom 07:46
4. Requiem Sempiternam 02:44
5. Triumph of Sacrilege 04:43
6. Disciplina Arcani 05:40
7. Through the Vast Profundity Obscure 08:46

 

Vehementer - Replenishment Circle (The Black Spectrumfest) (7")

vehementer coverLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 12:08 min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Also besonders fleißig sind die Serben von Vehementer nun wirklich nicht. Seit ihrer Gründung im Jahre 2002 haben sie doch sage und schreibe fünf (!!!) Songs veröffentlicht und das gleich mehrfach. So finden sich die vier Songs der vorliegenden 7" auch schon auf der "Black spectrumfest"-Kassette von 2014 und auf dem Promo von 2009. Scheinen wohl noch ein paar andere Hobbys zu haben...
Was uns aber egal sein kann, denn nur die Mucke zählt und die macht ordentlich Spaß! Die Kollegen knallen dem Hörer nämlich eine herrlich rumpelig/scheppernde Black/Thrash Mischung um die Ohren, die allen Freunden von Venom bis Nifelheim gefallen dürfte. Schöner Krach, kurz und schmerzlos, denn nach knapp 12 Minuten ist alles schon wieder vorbei. Kann man nicht viel mit falsch machen, ist aber selbstverständlich auch keine weltbewegende Veröffentlichung. Was Nettes für nebenbei irgendwie...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. The Black Spectrumfest 03:23
2. Age of D.E.M.O.N.O.M.A.N.T. 03:10
Side B
3. Greatest of Circles (Ritual Fire) 03:44
4. Crush the Oathbreaker 01:51

Atlantean Kodex - The Annihilation Of Bavaria

AtlanteanKodex LivexxlLabel: Ván Records 

Spielzeit: 98:08 min.

Genre: Epic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Atlantean Kodex, ein Name der bei nicht wenigen sofort absolute Begeisterungsstürme auslöst. Die Bayern haben sich mit ihren bisher zwei erschienenen Alben bereits Kultstatus erspielt, und gelten bei vielen als die Epic/Heavy Metal Band der Stunde.

Statt endlich neues Songfutter zu liefern, gibt es nun zunächst ein Livedokument, aufgenommen 2015 in Theuern. Die Setlist ist bunt gemischt und sollte eigentlich jeden Fan der Band begeistern. Das Material klingt dabei absolut nach Livefeeling, sprich nicht bearbeitet, oder hochproduziert. Das hat die Band aber auch gar nicht nötig. Der Auftritt klingt einfach nur fantastisch, die Band spielt fehlerfrei und Sänger Markus Becker überzeugt mit der ganzen Bandbreite seines vokalen Könnens.

Live Scheiben sind nicht ganz unumstritten, nerven viele doch die Hintergrundgeräusche, das Publikum, unsägliche Klatschattacken zum falschen Zeitpunkt oder der oft verfälschte Sound. Nun, keiner dieser Punkte trifft auf dieses Produkt zu. Im Gegenteil, wenn der ganze Saal Songs wie "Sol Invictus" mitsingt, ist Gänsehaut garantiert.
Die Setlist bietet wie gesagt eine gute Mischung aus allen bisherigen Releases, wobei der Fokus ganz klar auf dem letzten Vollalbum "The White Goddess" liegt, welches komplett in voller Pracht dargeboten wird.

Man sieht, zu meckern gibt es eigentlich nichts. Kauft man sich das Album, liegt auch noch eine Live-DVD bei, die hier leider fehlt und somit nicht besprochen werden kann. Ich bin mir aber sicher, dass die Livedarbietung mit Bildern noch besser funktioniert. Fans haben sowieso schon zugeschlagen, alle anderen werden spätestens nach Genuss der Scheibe Fans werden. Und jetzt, bitte bald mal neues Material!

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. From Shores Forsaken (9:31)
2. Pilgrim (10:28)
3. Trumpets Of Doggerland (Intro) (1:48)
4. Sol Invictus (10:38)
5. Bilwis (1:20)
6. Heresiarch (9:05)
7. Twelve Stars And An Azure Gown (7:50)
8. Der Untergang der Stadt Passau (1:57)
9. Enthroned In Clouds And Fire (7:15)
10. White Goddess Unveiled (10:55)
11. The White Ship (1:41)
12. Kodex Battalions (4:05)
13. A Prophet In The Forest (13:32)
14. The Atlantean Kodex (7:51)

Atavisma - On The Ruins Of A Fallen Empire (7")

AtavismaxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 06:45 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus Frankreich stammt diese Formation, die nach einem Demo und einer Split mit den Indonesiern von Maur eine neue 7" auf den Markt bringt. Enthalten sind zwei Lieder, die uns Mittelklasse-Death Metal anbieten, der auf der A-Seite weniger, auf der B-Seite dafür umso mehr einen doomigen Einschlag mit sich bringt. Ist alles recht unspektakulär, wenn auch nicht totaler Mist, trotzdem darf man die Frage stellen, wer für keine sieben Minuten "Naja"-Musik wirklich bereit ist, sein Geld auszugeben. Wahrscheinlich gibt es das Teil auch deshalb nur in einer Auflage von 150 Stück, um wenigstens die Hardcore-Sammler (mit dicker Geldbörse!) spitz zu machen (gibt es nämlich auch gleich in 4 (!!!) Farben!). Braucht man nicht wirklich, es sei denn, man kann es irgendwie, irgendwo, irgendwann mal für 'nen kleinen Heiermann ergattern.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. The Shapes of Great Nothing 
2. Amid the Ruins

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