.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsKörgull The Exterminator: Reborn From The Ashes

Inquiring Blood - Morbid Creation

Inquiring BloodxxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 41:35 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hannover, die nächste Metal-Hauptstadt Deutschlands? Vielleicht nicht ganz, aber es ist schon stark, was in letzter Zeit so aus Scorpions-City gekrochen kommt. Neben Dethrashion und Zombie Riot haben wir mit Inquiring Blood eine weitere vielversprechende Formation am Start. Die Hoschis musizieren seit 2004 miteinander (und dabei gab es nur zweimal einen Bassisten-Wechsel!) und präsentieren mit "Morbid creation" ihren zweiten Longplayer. Und der bietet uns soliden Old School Death Metal mit 'ner ordentlichen Ladung Groove. Ja damit kann man ja kaum was falsch machen, oder? Mir gefällt es ziemlich gut, auch wenn hier sicherlich nicht das Rad neu erfunden wurde, stört mich das überhaupt nicht. Es ist leider etwas anderes, was mir an der ganzen Sache nicht so hundertprozentig gefällt und das ist der Gesang. Dieser besteht nämlich aus einem Wechselspiel von Keifen und Growlen und diese Rechnung geht meiner Meinung nach nicht auf. Das liegt an dem qualitativen Unterschied der beiden Gesangsstile: Die Growls sind verdammt geil, das Keifen nur so lala. Und das passt dann für mich einfach nicht vernünftig genug zusammen, was ich sehr schade finde. Ausschließlich mit Growls eingesungen würde mir der Spaß erheblich besser gefallen. Trotzdem ist "Morbid creation" ein cooles Album geworden, das Fans zwischen Six Feet Under und Debauchery sicherlich gefallen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Japanese Knife Assassin
02. Hell Commander
03. Death Row
04. Three feet to Carnage
05. Death and Decay
06. Voices
07. Suffocation
08. Horsekiller
09. The Swarm
10. Stabbed by Mirror Shards
11. Nuclear Massacre
12. Faceless

Hellwitch - At Rest

Hellwitch At RestxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 09:58 Min.

Genre: Thrash Metal/ Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 24. Februar 2017

Habe ich mich nicht gerade neulich in einer meiner letzten Reviews über EPs mit zu wenig Spielzeit geäußert? Hier ist schon wieder so ein Kandidat, der gerade mal zwei Songs bei einer echt mageren Spielzeit von nicht einmal zehn Minuten aufweist.

Die "Übeltäter" um das letzte Gründungsmitglied Patrick Ranieri hören auf den Namen Hellwitch, kommen aus den UST (United States Of Trumperica - und ja, ich weiß, der Witz ist allmählich überreizt, aber, verdammt, ich sage nur: Trump!!!) und existieren bereits seit 1984(!), auch wenn die Band von 1998 bis 2004 pausierte. Auf der Habenseite weist die Combo zahlreiche Veröffentlichungen auf, welche im Großteil recht positive Kritiken erhielten.
Wie dem auch sei, der wüste Bastard aus treibendem Thrash Metal und technisch versiertem Todesblei funktioniert auf den beiden enthaltenen Songs ausgezeichnet und macht viel Spaß. Mitunter fühlt man sich infolge der hohen Geschwindigkeit und der latenten Düsternis der Stücke etwas an Demolition Hammer erinnert, was ja beileibe keine Beleidigung darstellt. Wer Thrash Metal brutal und direkt in die Fresse mag, wird trotz der Kürze der Platte recht gut unterhalten.
'At Rest' ist auf Vinylscheiben limitiert, 200 davon in Violett.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. At Rest
02. Megalopalyptic Confine

Endalok - Ür Draumheimi Vidurstyggdar

Endalok  xxlLabel: Signal Rex

Spielzeit: 23:45 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

"Engarlyk", das letztjährige Demo-Debüt der Isländer hatte mir damals recht gut gefallen, nur der extrem dünne Sound bekam meine deutliche Kritik zu spüren. Leider scheinen die Kollegen diese nicht gelesen zu haben, denn die Produktion auf "Ür draumheimi vidurstyggdar" ist nur um wenige Nuancen besser. Echt schade!! Denn die Musik der Isländer kann auch diesmal volle Lotte überzeugen, kommt aufgrund der schlechten Soundqualität aber nicht vernünftig zur Geltung, obwohl das Material dies auf jeden Fall verdient hätte. Immer noch präsentiert uns die Band intensiven und atmosphärisch ausgereiften Black Metal, der sich auf der vorliegenden EP deutlich vielseitiger zeigt, als auf dem Demo. Sehr gefällig, wie sich Brutalität und stimmungsvolle Atmosphäre hier die Hand (bzw. Klaue!) reichen. Hier und da noch ein paar dezente Ambient-Einsprengel und fertig ist ein ausgezeichnetes Mini-Album. Bis auf den Sound gefällt mir der Spaß wirklich ganz ausgezeichnet und zeigt, wie unglaublich produktiv und vor allem erfrischend die isländische BM-Szene zur Zeit ist! Und weil ich so ein netter Kerl bin (und die Songs wirklich Klasse sind!), gibt es diesmal ein "XL", allerdings ein extrem wackeliges! Aber das nächste Mal endlich auf mich hören, Freunde!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. AFSKRÆMING HOLDS OG SÁLAR
02. ELDHAF
03. JARÐARFARASÁLMUR
04. EKKERT VARIR AÐ EILÍFU
05. HOLDGERVING ANDSKOTANS

Midnight – Shox Of Violence

midnight shox coverLabel: Hells Headbangers Records

Spielzeit: 71:25 Min.

Genre: Black/Speed

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

„Shox Of Violence“, das neue Lebenszeichen von Midnight, kommt in den CD- und Tape-Ausgaben mit unfassbaren 21 Bonusliedern, Vinylliebhaber schauen hier in die Röhre. Allen Veröffentlichungen gemein sind die eröffnenden, neuen Songs „Death Scream“, „Who Gives A Fuck“, „Ready For Destruction“ und „Groin Ripper“. Hier bebt erwartungsgemäß die Erde, während sich im Hintergrund das zerklüftete Gestein zu hohen Vulkangipfeln auftürmt, durch deren Schlote das wilde Brodeln und Toben vom Anbeginn der Zeit durch unsere Anlagen geschossen kommt. Rüde, räudig as fuck, mit dem Charme von 50.000 Kellerasseln, wenngleich deutlich willkommener in Ohr und Hirn vordringend.

Die eigentliche EP ist klasse, den Bonus-Rattenschwanz kann man haben – es verbergen sich ein paar weitere Schätze wie „Sadist Sodomystic Seducer“, „The Witch“ oder „TAP“ darauf. In erster Linie handelt es sich jedoch um Coverversionen von Bands wie Venom, Girlschool, Quiet Riot oder The Spits und mitnichten um Eigenmaterial. Athenar selbst sagt über diese Nummern, dass es sich überwiegend um „Bullshit“ handele – es wirkt wie eine räudige Anordnung dampfender Haufen irgendwelcher Urzeitviecher.

Dieser umfangreiche Zusatz besteht aus Material, welches zuvor auf 7“- und Flexidisc-Veröffentlichungen das Licht der Welt erblickt hat und folglich höchst unterschiedlich produziert wurde. Der Sound ist oft und überwiegend okay, rutscht aber teilweise auch in derart morastig-verwaschene Untiefen ab, welche man nur noch als inakzeptabel werten kann – gerade bei der Liveaufnahme „Unholy And Rotten“, welche jedoch ohnehin (der Song wird frühzeitig abgebrochen) eher als präpubertäres Kvlt-Gimmick zu Selbstbeweihräucherungszwecken durchzuwinken ist.

Inwieweit man das braucht oder auch nicht, muss jeder Midnight-Afficionado für sich selbst entscheiden – mir persönlich reichen die ursprüngliche EP sowie die ersten fünf bis sechs der enthaltenen Bonuslieder. Der Rest ist herb-spaßig, rülpsig, aber auch tendenziell unnötig – dieser Vulkan hier hat nicht nur Schätze aus dem Erdinneren hervor gespuckt. Wer die reine Vinyl-Ausgabe zu kaufen gedenkt, der darf die unten stehende Punktzahl aber getrost etwas nach oben erhöhen.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Death Scream 02:33
2. Who Gives a Fuck? 02:56
3. Ready for Destruction 02:25
4. Groin Gripper 03:14
5. Sadist Sodomystic Seducer 02:12
6. In League with Satan (Venom cover) 02:45
7. Too Loud for the Crowd (Venom cover) 02:41
8. The Witch 03:01
9. Breakout (Taipan cover) 03:00
10. Hells Fire (Mistreater cover) 03:23
11. TAP 03:17
12. When I Die (Pagans cover) 02:43
13. Unholy and Rotten (live) 02:41
14. ...on the Wings of Satan (live) 03:46
15. Slick Black Cadillac (Quiet Riot cover) 04:25
16. Nuclear Bomb (The Spits cover) 01:12
17. Black Kar (The Spits cover) 01:49
18. Rat Face (The Spits cover) 01:51
19. Shitty World (The Spits cover) 01:37
20. Death Sentence (Crucifixion cover) 02:21
21. Wicked Women (Scarab cover) 03:16
22. Eyes of Satan (Pagans cover) 02:08
23. Watch Your Step (Girlschool cover) 03:13
24. Vomit Queens (demo) 04:02
25. Cross Held High (demo) 04:54

 

In Thousand Lakes - Age Of Decay

In Thousand Lakes  Age Of DecayxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 41:40 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Vor einigen Jahren war Melodeath ziemlich verschrien; zumindest hatte ich genau diesen Eindruck, als unzählige nette, aber nicht zwingende Vertreter dieser Death-Metal-Spielart in Erscheinung traten und nette, aber nicht zwingende Alben veröffentlichten. In den letzten Jahren, insbesondere seit meiner Zeit bei XXL-Rock, nahmen die Outputs im Melodeath-Bereich sichtlich ab - und von denen, welche ich rezensieren durfte, war auch nicht eine Scheibe dabei, der ich das Zertifikat "nett, aber nicht zwingend" erteilt hätte.

Bei den 1995 gegründeten Spaniern In Thousand Lakes bin ich leider gezwungen, genau das zu tun, denn das, was sie auf 'Age Of Decay' auf die Menschheit loslassen, ist technisch sehr versierter, aber völlig harm- und zahnloser sowie streckenweise sogar langweiliger Melodic Death Metal, wie er uns schon vor Jahren aus dem Hals raushing, was im Besonderen schade ist, wenn man die früheren Veröffentlichungen der Spanier - allen voran das garstige 'Lifeless Waters...' von 1998 - kennt, auf denen das Quintett wesentlich schwarzwurzellastiger zu Werke ging und nicht selten nach Necrophobic oder Dissection klang. So bleibt eine fade Mischung aus Amon Amarth (vor allem Sänger Jose klingt frappierend nach Mr. Hegg der Schweden) und In Flames, die in dem Versuch der Band, alles zu perfekt zu machen, leider sehr gekünstelt und beliebig klingt.
Im Umkehrschluss ist diese Veröffentlichung natürlich immer noch keine CD-Schacht-Fäkalie und hat auch ihre ziemlich guten Momente, wurde adäquat fett in den Chromaticity Studios produziert und wird sicherlich den einen oder anderen Anhänger gewinnen. Mich lässt das hier hingegen ziemlich kalt.

Kai Ellermann

XXL WertungM

Tracklisting:

01. Death Train
02. Fall into the Void
03. I Rise
04. True North
05. Age of Decay
06. Hunter Of Souls
07. Blind Eyes
08. Ethereal
09. Vanished
10. Wolfzeit
11. 4 Walls (Scars)

Vanishing Point - Tangled in Dream

Vanishing PointxxlLabel: AFM

Spielzeit: 117:246 Min.

Genre: Power Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Im Jahre 2000 erschien von den Australiern Vanishing Point das Album
„Tangled in Dream“. Es konnte in der Melodic-Prog-Metal-Nische für einiges Aufsehen sorgen. Da die CD schon länger nicht mehr erhältlich ist, hat man die Scheibe als Doppel-Decker mit Bonus Tracks noch mal veröffentlicht.
Wenn ich das damalige Material rekapituliere, kann ich im Nachhinein immer noch konstatieren, dass die Australier hier ihr Meisterstück abgeliefert haben. Nicht, dass die nachfolgenden Tonträger schlecht wären, sie haben aber nicht diese unkonventionelle Frische, gepaart mit großartigen Hooklines und einer nicht nervenden, latenten Wehmut. Und diese Mischung ist es auch, die damals für Aufsehen gesorgt hat. Vom Hit "Samsara" hat man dann 2016 noch mal eine Neu-Aufnahme geschaffen, die hier auch auf der Bonus-CD vertreten ist. Weiterhin gibt es ein Pink Floyd Cover („On the Turning Away“), das nicht wehtut und das Journey-Cover „Seperate Ways“, das gar nicht mal so schlecht klingt. Aufgefüllt wird die Bonus-CD mit Unplugged- Live- und Bonus-Tracks aus Japan. Also Value for Money.
Wer die Band bisher noch nicht kannte und ein Faible für edlen Melodic-Prog-Power-Metal hat, der könnte hier fündig werden. Weiterer Kaufgrund für mich ist der Sänger, der sein warmes Timbre in allen Lagen souverän beherrscht.

Christian Schmitz

XXL WertungXL 1

Tracklist:

CD I:
01. Surreal
02. Samsara
03. Closer Apart
04. Bring On The Rain
05. Never Walk Away
06. The Real You
07. Two Minds And One Soul
08. I Will Awake
09. Dancing With The Devil
10. Father (7 Years)
11. Tangled In Dream

CD II:
01. Samsara II
(newly recorded 2016 Version)
02. Separate Ways
(Journey Cover)
03. On The Turning Away
(Pink Floyd Cover)
04. The Endless Road
(Japan Bonus “Distant Is The Sun”)
05. Veil Of Deceit
(Japan Bonus “The Fourth Season”)
Live and Unplugged on PBS FM (2003):
06. The Real You
07. Dancing With The Devil
08. Inner Peace
09. Hollow
10. Vanishing Point

Æðra - Perseidena

ra  PerseidenaLabel: Naturmacht

Spielzeit: 59:57 Min.

Genre: Atmospheric Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Bei dem Versuch, schöne Melodien mit der dunklen Brutalität des Black Metals zu verbinden, sind schon sehr viele Bands mit Schmackes auf die Fresse gefallen. Da freut man sich umso mehr, wenn da mal eine Formation vorbei schaut, die diese Melange nicht nur mal eben so hinkriegt, sondern ein richtig geiles Album abliefert. Die meisten dieser Bands scheinen dieser Tage aus Island zu kommen und auch der Bandname der hier aufspielenden Tanzkapelle deutet dezent auf die kleine Insel hin! Der Alleinunterhalter hinter Ædra hört auf den Namen Erik Lagerlö, was ordentlich schwedisch klingt - also völlig klar: Der Spaß kommt aus den USA! Und er klingt grandios! Herrlich melodisch an der einen Stelle, bitterböse und hart an der anderen. Das Wechselspiel zwischen diesen beiden Extremen funktioniert ausgezeichnet und bietet damit melodischen (oder atmosphärischen - ganz wie man mag...) Black Metal, der aber niemals zu weich oder kitschig bei mir ankommt. Dies derart gut zu erschaffen, ist definitiv nicht einfach oder selbstverständlich und wenn man jetzt noch bedenkt, dass Herr Lagerlöf alles allein bewerkstellig hat - Hut ab! Ein wirklich gelungenes Album! Antesten und dann flott einkaufen - das gute Stück ist auf 300 Stück limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. PERSEIDERNA
02. THE RAINFLOWER CREST
03. TRACING LUNA’S PATH
04. ALPENGLOW
05. SVARTÅN
06. THE SHORELINE’S A STARTING POINT…
07. …FOR THE LONG ROAD HOME

Seite 9 von 147

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp 0317 CutUpxxl

Das hörst Du Dir an:

Nightrage - The Venomous

nightrage 2017xxl

Förgjord - Uhripuu

Frgjord  Uhripuuxxl

Muro - El Cuarto Jinete

Muro El Cuarto Jinete

Candle - Demo 2016

candle 2017xxl

Sinner - Tequila Suicide

sinner 2017xxl

Obituary - Obituary

obituary 2017xxl

Morast - Ancestral Void

morast ancestral voidxxl

Moribund Mantras - Into Nothingness

Moribund Mantras  Into xxl

Front Beast - Third Scourge From Darkness

front beast

PH - Eternal Hayden

ph eternal haydenxxl

Cut Up - Wherever They May Rot

cut up 2017xxl

Black Cilice - Banished From Time

Black Cilice xxl

Post Natal Abortion - Decapitate The Newborn

Post Natal Abortion  Decapitate the newbornxxl

Venenum – Trance Of Death

Venenum TOD Coverxxl

Inert - Obliteration Of The Self

inertxxl

Craven Idol - The Shackles Of Mammon

cravenidol coverxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

partysan. februar 2017xxl

venenum tourxxl

nailed tour darkxxl

gogoroth tour2017xxl

mayhem tour 2017xxl

cruciamentum 2017xxl

rude tour 2017xxl

Ascending Delusion Tourxxl

dew scented tourxxl

ultha tour 2xxl

Mantar tour 2017xxl

revel in fleshxxl

vidrgr tourxxl

Rotting Christ admat live 2017xxl

Zum Seitenanfang