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Beorn's Hall - Mountain Hymns

Beorns Hall  Mountain hymns xxlLabel: Naturmacht

Spielzeit: 39:40 Min.

Genre: Pagan Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

So kann man sich täuschen, nach der ersten Hörprobe habe ich die Band rein vom Gefühl her in Osteuropa lokalisiert, was sich als fetter Fehler herausgestellt hat, kommen Beorn's Hall in Wirklichkeit aus New Hampshire! Erklären lässt sich dies durch die Musik auf dem Debüt "Mountain Hymns" der Amerikaner, denn hier handelt es sich um wunderbaren, unkitschigen Pagan Black Metal, wie man ihn aus der Ukraine, Belarus und umgrenzenden Ländereien oft sehr niveauvoll zu hören bekommt. Nun also auch aus Neuengland - finde ich gut! Vor allem, wenn das Ergebnis derart positiv ausgefallen ist, wie in diesem Fall. Benannt nach dem Bär/Mensch-Gestaltwandler aus dem "Kleinen Hobbit", liefert das Trio ein gelungenes Erstlingswerk ab, das gekonnt Pagan, Folk und Black Metal miteinander verbindet und das mit viel Spielfreude und einem guten Gespür für sowohl Melodien, als auch der nötigen Aggression ausgestattet ist. Das Gleichgewicht der einzelnen Parts ist durchaus ausgewogen, auch wenn ich mir das Ganze noch etwas homogener gewünscht hätte. Auch ist die Darbietung hier und da noch ein klein wenig holperig, aber da es sich um ein Debüt handelt, lasse ich dies bei der Bewertung nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Gerade auch, weil ich den hörbaren Enthusiasmus der Band nicht großartig herabwürdigen möchte. Mir gefällt "Mountain Hymns" (inkl. der kleinen Abstriche) jedenfalls ziemlich gut, wobei ich an dieser Stelle auch noch die herrliche Optik der CD kurz erwähnen möchte. Hier wurde bei Naturmacht wieder einmal mit Liebe zum Detail gearbeitet! Schönes Teil, das übrigens auf 300 Stück limitiert ist!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. A Conjuring of Clouds 02:49
2. Black Foe of the Earth 06:37
3. Now Call We, over Mountains Cold 04:50
4. Beneath the Hooves of Sleipnir 03:23
5. The Accursed Wind 05:59
6. Brothers in Belarus (A Winter Tale) 05:22
7. Lord of Silver Fountains 06:49
8. Of Sword and Sorcery 03:51

IC Rex - Tulen Jumalat

IC Rex  Tulen jumalatxxl Label: Saturnal Records

Spielzeit: 48:11 Min.

Genre: Symphonic Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dass sich Kollege Artifex IC nach der offiziellen Auflösung seiner Ich-AG IC REX im Jahre 2008 doch vor einiger Zeit wieder zurück gemeldet hat, ist völlig an mir vorbei gerauscht, was schon ein kleines Indiz dafür sein dürfte, welchen Stellenwert der Kollege bei mir hat. Sein symphonischer Black Metal mit viel Tamtam, fetten Keyboardklängen und astreiner Produktion konnte bei mir einfach nie so richtig zünden. Zu glattpoliert und irgendwie künstlich - nicht unbedingt das, was ich unter Black Metal verstehe. Nun steht der gute Mann trotzdem wieder auf der Matte und hat sogar ein frisches Album mitgebracht! "Trulen Jumalat" heisst das Teil und den vielen Fans (das ist nicht ironisch gemeint!) der Band kann ich vermelden: Artifex IC ist seinem Stil treu geblieben und liefert genau das ab, was man von ihm erwartet (bzw. erhofft!) hat. Hochglanz-Black Metal, sauber produziert und mit ordentlich Pomp und epischen Passagen gewürzt. Auch wenn es immer noch nicht meine musikalische Baustelle darstellt, muss ich fairerweise anerkennen, dass der Spaß perfekt inszeniert wurde und bei Freunden dieses Sounds einschlagen sollte wie eine Bombe. Was selbst ich richtig gut an der Sache finde, ist der konsequente Gebrauch der finnischen Sprache, die hört sich sowohl im epischen Klargesang, als auch in der härteren Gangart verdammt cool an. "Trulen Jumalat" ist also beileibe kein schlechtes Album, für mich aber definitiv nichts, was mich jetzt aus den Socken haut. (Ich brauch's einfach grober, bösartiger und dreckiger...)

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro - Uhrituli 02:50
2. Ilmarinen 05:07
3. Melek-Taus 06:28
4. Heimdall 06:53
5. Lucifer 05:49
6. Prometheus 07:29
7. Agni 08:00
8. Outro - Ikuinen musta liekki 05:35

Fubar - Weltschmerz

FUBARxxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 31:35 Min.

Genre: Grindcore

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. März 2017

Für Kenner des gepflegten Grindcore dürften die Niederländer von Fubar sicherlich keine Unbekannten mehr sein, haben die Kollegen doch schon so einige Tonträger rausgehauen! Mir waren sie bislang nicht bekannt, aber ich habe die Burschen rasch in mein Herz geschlossen! Nach einem etwas irritierendem (weil langsamem und melodischem) Intro bricht ruckzuck die Hölle los. Wer jetzt aber traditionellen Grindcore erwartet, der wird sich sicherlich ein wenig wundern, denn nicht nur, dass der Sound der Niederländer eine fette Punk/Crust-Schlagseite hat, nein die Kollegen schrecken auch nicht davor zurück, mal 'ne fröhliche Melodie einzubauen, oder auch das Tempo mal kurz rauszunehmen (Huch!!). Letzteres zwar recht dezent, aber für Grindcore-Puristen sicherlich schon Zuviel. Wer allerdings auf so intelligenten Krach wie zum Beispiel Nasum steht, der dürfte sich bei Fubar so richtig wohl fühlen. Denn die Kollegen sind trotzdem brutal wie die Hölle und knallen alles weg, was ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gesprungen ist! Mir gefällt der Spaß ziemlich gut, vor allem wegen des hohen Crustpunk-Anteils, an so einem Krach finde ich nämlich in letzter Zeit immer mehr Gefallen! Anschaffung lohnt sich! Wie eigentlich immer bei FDA!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Weltschmerz
02. Exhaustion
03. Consumed
04. Paranoia
05. Dead
06. Storm
07. Light
08. Forsaken
09. Shadows
10. Repent
11. Hell
12. Tombs
13. Demons
14. Void

Cemetery Winds - Unholy Ascensions

cemetary windsxxl Label: Temple of Darkness Records

Spielzeit: 34:10 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ihr steht auf Hochglanz-Death Metal, sauber produziert und mit einem fetten Sound? Dann seid Ihr hier falsch! Denn was das finnische Ein-Mann-Kommando Cemetery Winds hier mit seinem Debüt "Unholy Ascensions" abliefert ist ordentlich dreckig, bösartig und richtig fies. Der Mann hinter der Band hört auf den Namen Janne Lukka und hat ein fabelhaftes Talent für so richtig bösartigen Death Metal. Was mir besonders gut gefällt, ist der großartige Umgang mit der Geschwindigkeit - von purer Raserei, über grandioses Mid-Tempo bis hin zu langsamen (manchmal gar ruhigen Passagen) findet man hier alles und das wirklich sehr gut aufeinander abgestimmt. Dazu gesellt sich der Gesang, der total heftig und fast schon unmenschlich brutal durch die Boxen fetzt, um Dir lecker die Gehörgänge zu verätzen! Doch damit nicht genug, im Hintergrund gesellen sich immer wieder dezent sphärische Keyboardklänge, die den Gesamteindruck aber keineswegs verwässern, sondern vielmehr dem mörderischen Sound eine leicht mystische Atmosphäre hinzufügen. Auch hier ist alles wunderbar homogen ausgefallen, es ist ein Träumchen! Das Album ist unglaublich brutal, auf einem hohen musikalischen Niveau, trotzdem extrem roh mit einem perfekt passenden räudigen Sound. Ich bin total begeistert und kann Euch das Teil nur wärmstens empfehlen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dormant Darkness
2. Realm of the Open Tombs
3. Into the Breathless Slumber
4. When Death Descends
5. Burials After Midnight
6. The Storm of Impious Wrath
7. Unholy Ascensions / Outro

Onirik/Grimfaug - Split

onirik grimfaug xxlLabel: Iron Bonehead / Altare

Spielzeit: 60:19 Min.

Genre: Black Metal

Info: Onirik; Grimfaug 

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 17. März 2017

Ahhh, mal wieder eine feine Split-CD und dann auch noch mit portugiesischer Beteiligung - das ist doch was für den Onkel Christian! Los geht es mit Onirik von der iberischen Halbinsel. Das Ganze ist ein Ein-Mann-Projekt, welches jetzt auch schon seit 2002 in der Szene herumgeistert. Genius Rex, der Mann hinter der Band ist im Großen und Ganzen seinem Stil treu geblieben, nämlich gefälligem Mid-Tempo Black Metal, mit einigen Ausbrüchen in Richtung Flott und einer dezenten mystischen Note. Diese tritt bei den Songs auf dieser Split erheblich mehr in den Vordergrund, der aggressive Black Metal wird durch sakral angehauchten Klargesang stimmungsvoll unterstützt. Auch wenn Onirik vielleicht nicht die beste Band aus Portugal ist, so ist ihr Sound ordentlich eigenständig und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Bei den Belgiern von Grimfaug geht es dann schon erheblich heftiger zur Sache. Hier wird ordentlich losgeprügelt und auch der Sound ist um einiges dreckiger. Das passt aber alles ausgezeichnet zusammen, weshalb auch die drei neuen Songs der Kapelle (trotz ihrer Überlänge) nicht langweilen, sondern ein fettes akustisches Massaker abliefern. Als kleines Gimmick covern sich die beiden Bands auch noch mit je einem Song gegenseitig, was ich immer wieder originell finde, gerade wenn das Ergebnis derart gelungen ausfällt, wie auf dieser CD. Feines Teil, genau richtig für Freunde des gepflegten Undergrounds!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Onirik - Intro - Scrolls of the Recondite 10:01
2. Onirik - Ritual for a Higher Vision 07:02
3. Onirik - The Pantheon of the Tempter 06:46
4. Onirik - Pest & Plague (Grimfaug cover) 06:48
5. Grimfaug - P.O.I.S.O.N. 06:25
6. Grimfaug - Corvi Cantus 05:44
7. Grimfaug - Hour of Sacrifice 08:34
8. Grimfaug - The Hideous Realm (Onirik cover) 09:04

Lantern: II - Morphosis

Lantern 2017xxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 41:10 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. März 2017

Ich kann mir nicht helfen: jedes Mal, wenn ich diesen Bandnamen lese, muss ich an den DC-Superhelden "Green Lantern" denken. Ich war ja als Heranwachsender eh immer so eher der Marvel-Leser und fand Superman, The Flash und Wonder Women ziemlich mau (Batman hingegen rockte), aber "Die Grüne Laterne" hatte für mich als Teenager schon allein wegen des saublöden Namens und seinem Power-Rangers-Ring (hähä!) absolut den Vogel abgeschossen. Kein Wunder, dass der Kinofilm vor ein paar Jahren gefloppt ist, haha!

Okay, bewegen wir uns weg vom Superhelden-Comic-Sektor und widmen uns stattdessen dem Zweitwerk der fünf Finnen, bleiben aber, weil das gerade so unglaublich spannend ist, bei den Farben: Es soll ja Leute geben, die darauf trainiert sind, Farben statt Töne zu hören. Sollten sich besagte Zeitgenossen 'II – Morphosis' zu Gemüte führen und ihren Laute-in-Farben-wandeln-Sinn einschalten, wird auf sie mit absoluter Sicherheit dunkelstes Schwarz über sie hereinbrechen, wenn auch immer wieder allerlei Graustufen in Hülle und Fülle sowie wild-wüste Albtraummassive aus Dunkellila, Modergrün und Schlammbraun die Düsternis durchbrechen würden. Ja, sooo stelle ich mir das vor. (Daher vor dem Rezipieren des Albums bitte kein LSD konsumieren. Danke.)
Das, was das 2007 gegründete Quartett auf ihrem zweiten Album zum Besten gibt, ist okkulter Extrem-Metal vom Allerfeinsten. Man nehme die Mucke der omnipräsenten Morbid Angel der 'Blessed Are The Sick'-Phase und kombiniere sie mit den ersten Outputs von Tiamat. Voilà! Wobei Lanterns Zweitwerk kein reiner Abklatsch besagter Werke darstellt, sondern um einiges böser und im gleichen Maße melodischer - wenn diese Melodien auch eher düster und fast schon makaber klingen - daherkommt, dabei aber das Chaotische und den schieren Wahnsinn konservieren kann.
Wenn ihr mal die ideale Untermalung für eine durch nekromantische Rituale erfolgte Wiederbelebung á la Jesus-vs.-Lazarus benötigt, greift beherzt zu dieser Scheibe!

PS: Bevor ich es vergesse: 'Necrotic Epiphanies' ist eines der geilsten Instrumentalstücke, die ich in den letzten drei Jahren zu hören bekam.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Black Miasma
02. Sleeper of Hypnagog
03. Hosting Yellow Fungi
04. Cleansing of the Air
05. Necrotic Epiphanies
06. Transmigration
07. Virgin Damnation
08. Morphosis
09. Lucid Endlessness

Blood Tyrant - Aristocracy Of Twilight

Blood Tyrant xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 29:28 Min.

Genre: Raw Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich habe wirklich eine Zeitlang überlegt, ob ich diese Platte überhaupt besprechen soll, da sie a) schon ein wenig älter ist und b) ziemlicher Schrott. Aber da es bei den Kollegen von Iron Bonehead erschienen ist, die eigentlich einen sehr guten Riecher für geilen Krach haben und schon zu den Handvoll Labels gehören, bei denen man (fast) jede Veröffentlichung blind kaufen könnte, möchte ich doch ein paar Worte über Blood Tyrant verlieren, um Euch zu warnen, in diesem ganz speziellen Fall Euer hart verdientes Taschengeld doch lieber zurückzuhalten... Die aufspielende Band kommt aus den Niederlanden (auch hier ist man ja eigentlich gerade in letzter Zeit ganz hervorragende Qualität gewohnt!) und hat sich dem sogenannten "Raw Black Metal" verschrieben. Doch gerade dort ist die Grenze zwischen kultigem Krach und grottigem Scheiß recht fliessend. Schon das Intro sollte uns eine Warnung sein, ein mit Schwertgefechtgeräuschen (geiles Wort, lass' ich mir patentieren!) unterlegtes "Summoning-für-Ganz-Arme" Geklimper, das schon recht weh tut. Doch danach wird es noch schlimmer! Völlig uninspiriertes, total belangloses Gerumpel mit einem atemberaubend dünnen Sound. Gerade die Drums klingen, als wären sie im Nachbarkeller aufgenommen worden. Eigentlich gefällt mir so eine akustische Klopperei recht gut, aber auch für mich gibt es Grenzen. Der ganze Spaß wird dann auch noch mit sphärischen Keyboardklängen untermalt, um eine mystische Atmosphäre (bzw. das, was die beteiligten Musiker dafür halten!) zu erschaffen. Liebe Leute - Finger weg von diesem Schrott. Braucht kein Mensch....

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. DAWN OF A NEW SUPREMACY / ARISTOCRACY OF TWILIGHT
02. THE FALSE HERESY
03. UNDYING IRON WILL
04. BARBARIC WAMPYRISM
05. CLANDESTINE BLOODMISTS
06. ENGULFED BY PURIFYING FLAMES
07. INERTIA MEDITATION

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