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Scumripper - Scumripper (7")

scumripper 7 coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 11:39 Min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Im Jahr des Herrn 2015 fanden sich drei finnische Burschen zusammen, dachten sich "Hey, wir haben knapp 12 Minuten Musik, lass uns ein Demo rausbringen." und versanken danach wieder in der Bedeutungslosigkeit. Bis jetzt, denn nun haben sich Hells Headbangers den sechs Songs angenommen und sie nochmal auf ne hübsche schwarze Scheibe gekratzt. Wieso, weshalb, warum? Ich hab' keine Ahnung, denn soooo doll ist der ganze Spaß jetzt echt nicht. Ganz nettes Geprügel, irgendwo zwischen Thrash und Death Metal (bzw. eine wilde Mischung aus beidem!), mehr aber auch nicht. Ist schnell konsumiert, aber auch schnell wieder vergessen.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Shit Needle Crown 02:04
2. Burning of the Midnight Tramp 02:24
3. Scumripper 01:52
4. Cum Killa 02:12
5. Run to the Pills 00:52
6. Gutter Heights 02:15

Firespawn - The Reprobate

firespawn 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 42:57 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 28. April 2017

Vor zwei Jahren kam das Debüt der Schwedischen Promi-Death Metal Band heraus und wem die Mucke damals gut gefallen hat, der kann bei "The Reprobate" gleich wieder zuschlagen, denn die Kollegen haben nicht wirklich viel verändert. Bei der Besetzung schon mal gar nix, da prügeln sich dieselben Musiker wie schon beim Vorgänger durch die Landschaft und auch bei der Musik knüpft man nahtlos an "Shadow Realm" an. Hier und da mag man technisch anspruchsvoller geworden sein, aber im Grunde regiert auch diesmal wieder knüppelharter, klassischer Death Metal der mal an die eine, mal an die andere Legenden-Kapelle erinnert, was bei dem Background der beteiligten Musiker aber auch überhaupt kein Wunder ist. Besonders hervorheben möchte ich allerdings den guten Herrn Petrov am Mikro! Ungelogen liefert L.G. auf "The Reprobate" eine seiner besten Gesangsleistungen seit langer Zeit ab (und der Hoschi war ja noch nirgendwo wirklich grottig unterwegs!) und begeistert mich total. Aber auch seine Mitmusiker überzeugen mit all ihrer Erfahrung, wobei man dem Album deutlich anhört, welchen Spaß am Krach machen alle Beteiligten immer noch haben und dies auch mit vollem Enthusiasmus umsetzen. Kurz gesagt: "The Reprobate" ist ein Album, an dem eigentlich jeder Death Metal Fan seine Freude haben dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Serpent Of The Ocean
02. Blood Eagle
03. Full Of Hate
04. Damnatio Ad Bestias
05. Death By Impalement
06. Generals Creed
07. The Whitechapel Murderer
08. A Patient Wolf
09. The Reprobate
10. Nightwalkers

Nightbringer - Terra Damnata

Nightbringer Label: Season of Mist

Spielzeit: 52:15 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Seit 18 Jahren gibt es die Band aus Colorado jetzt schon und irgendwie werden die Amis immer skandinavischer. Was ich ausgesprochen begrüße, wenn das Ergebnis derart heftig dufte ausfällt wie deren neues Album "Terra Damnata"! Das Teil ist eine wirklich verdammt coole Reminiszenz an die glorreichen 90er geworden, als gerade im hohen Norden eine Kult-Kapelle nach der anderen das Licht der Welt erblickte. Oder so formuliert: Stellt Euch Dark Funeral oder die wunderbaren Twin Obscenity mit mehr (aber anspruchsvollem!!) Keyboard-Pomp vor, bzw. die Kollegen von Dimmu Borgir als diese noch grandiose Musik gespielt haben (Jawoll, so was gab es auch mal, meine lieben Freunde der jüngeren Jahrgänge! Zieht Euch "For all tid" oder noch besser "Stormblast" mal rein und Eure Welt wird nicht mehr dieselbe sein.... Aber das nur so nebenbei.) und Ihr erhaltet einen ziemlich guten Eindruck davon, was Nightbringer hier und jetzt präsentieren. Majestätischer, pompöser Black Metal, voller Kraft und Pathos - aber niemals zu überladen, oder gar kitschig. Nein, hier stimmt echt alles (inkl. einem sehr schönen Coverartwork!) und es ist eine Freude, dem Ganzen zu lauschen. Hätte nie gedacht, so was gerade aus Amerika zu hören, aber warum eigentlich nicht? Auf jeden Fall gibt es für "Terra Damnata" eine fette Empfehlung von mir!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. As Wolves Amongst Ruins
2. Misrule
3. Midnight's Crown
4. Of the Key and Crossed Bones
5. Let Silence be His Sacred Name
6. Inheritor of a Dying World
7. The Lamp of Inverse Light
8. Serpent Sun

Night Demon – Darkness Remains

night demon xxlLabel: SPV/Steamhammer

Spielzeit: 38:07 Min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine der größten Nachwuchshoffnungen im traditionellen Heavy Metal sind Night Demon, die spätestens mit ihrem Debüt „Curse Of The Damned“ Anfang 2015 für hinreichend Wirbel in der Szene gesorgt haben – bei der Güte von Songs wie „Livin' Dangerous“, „Heavy Metal Heat“ und „The Howling Man“ zu Recht.

Auf ihrem zweiten Werk geht die Band deutlich routinierter zu Werke, die neuen Lieder sind in der Gesamtschau noch fokussierter geraten. Als echte Überraschung geht dabei nur der abschließende Titelsong über die Zielgerade, welcher als später Nachfahre von „Planet Caravan“ (Black Sabbath) zu werten ist.

Night Demon machen auch mit diesem Zweitling Spaß, kranken jedoch erneut an der fehlenden eigenen Identität. Bei aller Euphorie kann man zudem nicht ernsthaft behaupten, dass die großen Vorbilder aus den frühen Achtzigern qualitativ erreicht werden. Doch geschenkt, die Jungs sind sympathisch und machen vieles durch ihren Enthusiasmus wieder wett. Schwerer wiegt da dann, dass dieses Mal die absoluten Übersongs (im Vergleich zu den drei eingangs genannten) fehlen.

Erfreuen darf man sich hier dennoch an Liedern wie der Iron Maiden-Hommage „Maiden Hell“, dem Instrumental „Flight Of The Manticore“ oder geradeaus riffenden Energiebomben wie „Hallowed Ground“ oder „Black Widow“. Den ganz großen Jubel jedoch, den muss man alles in allem hinsichtlich dieses Zweitwerks nicht zwangsläufig verstehen. „Darkness Remains“ ist wahrlich nicht schlecht, doch Night Demon haben es damit nicht geschafft, qualitativ in die Speerspitze der neuen Wilden des traditionellen Heavy Metal vorzustoßen. Dafür fehlt es „Darkness Remains“ zu sehr an einer eigenen Vision – und sei diese auch noch so klein. Schade; das Debüt war unterm Strich betrachtet besser, frischer und hitreicher.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1-WELCOME TO THE NIGHT 3:51
2-HALLOWED GROUND 3:53
3-MAIDEN HELL 2:43
4-STRANGER IN THE ROOM 4:09
5-LIFE ON THE RUN 3:34
6-DAWN RIDER 3:22
7-BLACK WIDOW 3:26
8-ON YOUR OWN 3:27
9-FLIGHT OF THE MANTICORE (Instrumental) 4:06
10-DARKNESS REMAINS 5:31
11-WE WILL ROCK YOU (Queen Cover Version) 2:58 – digitaler Bonus Track
12-TURN UP THE NIGHT (Black Sabbath Cover Version) 3:24 – digitaler Bonus Track

Tiger Junkies - Green Tea Or Die (7")

tiger junkies green tea coverLabel: Hells Headbangers 

Spielzeit: 11:04 Min.

Genre: Metal Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wer kann sich noch an das lustige Projekt von Joel Grind (Toxic Holocaust) und Yasuyuki Suzuki (Abigail, Barbatos) erinnern? Vor knapp vier Jahren habe ich deren CD "D-Beat Street Rock'n'Rollers" besprochen, seitdem aber nix mehr von den Kollegen gehört. Nun haben die Leute von Hells Headbangers die ebenfalls vor vier Jahren veröffentlichte "Green tea or die"-7" (geiler Titel übrigens!!) nochmal rausgekramt und neu aufgelegt. Also immer noch nix Neues von den beiden Chaoten, dafür aber vier rotzige Songs, irgendwo in der Schnittmenge von Metal und Punk, die sicherlich kaum jemand hier in Europa bislang zu Ohren bekommen hat. Macht Spaß das Teil, schön dreckig und räudig. Kurz und schmerzlos halt - mir gefällt's!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Raw Sex Til Sperm 02:30
2. Green Tea or Die
Side B
3. Satanik Metal Punks
4. Sex Sex Sex II

Resurgency - No Worlds... Nor Gods Beyond

ResurgencyxxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 35:17 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Das griechische Quintett Resurgency stammt aus dem Großraum Athen, besteht bereits seit 2009 und veröffentlichte in der Vergangenheit eine Demo, eine Split-EP sowie das Debütalbum 'False Enlightenment', welches 2012 erschien. Mit 'No Worlds... Nor Gods Beyond' erscheint nun in den nächsten Tagen das Zweitwerk auf CD und als Download (die Vinylausgabe kommt hingegen am 16.06. heraus).

Das Logo der Band, das typische Coverartwork oder aber das Label lassen es bereits erahnen: mit dieser Scheibe kredenzt man uns leckeren Death Metal alter Schule. Und so fühlt man sich auch gleich an die Großtaten alter Helden in den frühen Neunzigern erinnert: Massacra, Betrayer, Brutality, Kataklysm und wie die lieben Schnuckis alle hießen (und zum Teil auch noch heißen). Das alles ist freilich keineswegs neu oder bahnbrechend innovativ, aber verdammt gut und mit äußerst viel Herzblut genau auf den Punkt gebracht gemacht, so dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ein Dosenbier aufzumachen, die Mucke bis zum Anschlag aufzudrehen und die blöde Birne hin- und herzuschlagen. Besonders gelungen finde ich übrigens 'Upset Sun In Shades Deforms', ein ganz, ganz fieser Nackenbrecher, yeah!!!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Thresholds Of Infinite Pain
02. Progenitors Of Suffering
03. No Worlds Nor Gods Beyond
04. Upset Sun In Shades Deforms
05. Celestial Commemoration
06. Emancipation By Knowledge
07. Permutation Rites
08. Through The Gate Inside Not
09. Quartered Mental Existence

Vampire - With Primeval Force

vampire 2017 neuxxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 38:06 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Endlich knattert es wieder in Schweden. Gute drei Jahre nach dem ersten Longplayer hauen euch die fünf Jungs endlich ihr neues Album in die Visage. Die Grundausrichtung ist dabei gleich geblieben. Die Band kredenzt eine angenehme Mischung aus Death Metal, vielen Thrash Anleihen, garniert mit einer gehörigen Dosis Heavy Metal.

Eröffnet der Opener „Knights of the burning Crypt“ erst behutsam melodisch, wird relativ schnell das Tempo angezogen und es entsteht ein wunderbar aggressiver Track, der aber nicht in unkontrollierte Raserei verfällt, sondern viel Raum für Melodie bietet.
Das ganze Album pendelt immer wieder geschickt zwischen galoppierenden, riffbasierten kurzen Songs, nur um in der nächsten Nummer die Atmosphäre zu steigern und oftmals eine spürbar dem Horrorgenre entliehene Stimmung aufzubauen. Vergleiche mit den Landsmännern Tribulation sind hier unausweichlich, wobei die Brüder im Geiste auf weniger konventionelle Art und Weise agieren als Vampire.

Wenn die Scheibe eines zu bieten hat, dann sind das Hits. Fast jedes Lied bietet Parts, die so schnell nicht mehr aus der plattgewalzten Rübe wegzudenken sind. Die Produktion tut ihr übriges, ist sie doch druckvoll, gibt jedem Instrument genug Raum, lässt aber nicht den Moder vermissen.
Wer die älteren Veröffentlichungen der Band kennt, wird hier nicht viel Neues vorfinden, das muss aber auch nicht sein wenn das neue Material so gekonnt, so ohne Ausfälle und vor allem so nach echter Leidenschaft klingt. Man merkt, die Band hat Bock und dieses Gefühl steckt verdammt nochmal an.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Knights Of The Burning Crypt (4:49)
He Who Speaks (3:26)
Metamorfosis (3:53)
Skull Prayer (2:20)
Midnight Trial (4:46)
Revenants (6:14)
Ghoul Wind (3:24)
Initiation Rites (4:35)
Scylla (4:39)

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