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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsDer Weg Einer Freiheit - Finisterre

Infaust - Verblichen

Infaust  VerblichenxxlLabel: Eisenwald Tonschmiede

Spielzeit: 46:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 11. November 2017

Feine Sache, dass die Jungs von Infaust wieder auf der Bildfläche erschienen sind, denn ihre beiden vorangegangenen Alben "Des Schmerzes Macht" (2006) und "Blutbad und Melancholie" (2008) hatten mir damals recht gut gefallen. Aber nach fast zehn Jahren ohne akustisches Lebenszeichen war ich eigentlich schon davon überzeugt, dass Infaust das Zeitliche gesegnet hätten. Nichts da, die Kollegen sind wieder da und haben mit "Verblichen" ein formidables neues Album mitgebracht. Dort zelebrieren sie sieben Songs lang verdammt gut gemachten Black Metal der alten norwegischen Schule. Geschickt pendelt man zwischen Raserei und kraftvollem Midtempo hin und her, wobei die Musiker in beiden Bereichen erfreulicherweise voll und ganz überzeugen können. Das Ganze ist extrem homogen ausgefallen, man kann das Werk wunderbar in einem Rutsch durchhören, hier greift ein Track in den nächsten und man kann wirklich nicht von einer reinen Ansammlung von Liedern reden - gefällt mir sehr gut! Ebenso wie die erzeugte Atmosphäre, die nicht nur dunkel und herrlich bösartig daherkommt, sondern sich auch angenehm vom Einheitsbrei abhebt. Ich kann es drehen und wenden, wie ich will - hier gibt es echt nix zu meckern, "Verblichen" (nicht nur der Titel, sondern auch die Texte sind übrigens auf Deutsch!) ist ein verdammt geiles Werk geworden, ein mehr als gelungenes Comeback der Formation! Freut mich wirklich! (Aber jetzt nicht mehr so lange pausieren!!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Tobsucht
2. Die Aversion
3. Leblos
4. Katharsis
5. Aussterben
6. Angsttraum
7. ...Geistesgaben

Caronte – Yoni

caronte yonixxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 49:02 min.

Genre: Doom

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Okkulter Stoner Doom aus Italien, na, das kann ja heiter werden. Oder eben nicht, ist ja immer noch Doom. Das aktuelle Werkt „Yoni“ bildet dabei den Abschluss einer konzeptionellen Albentrilogie, die mit den Vorgängerwerken „Church of Shamanic Goetia“ und „Ascension“ eröffnet und fort geführt wurde. Thematisch beschäftigt man sich mit allerhand esoterischem Hokus Pokus der Marke Thelema und Schamanismus.
Das schlägt sich natürlich auch im Klang nieder. Verwaschener Stoner Doom mit ordentlich Rock Einflüssen. Wesentlich straighter als auf den beiden Vorgängeralben, aber immer noch mit deutlichen Anleihen bei Bands wie Electric Wizard und Konsorten. Die schamanistischen Ritualsounds sind zwar immer noch vorhanden, aber deutlich weniger prägnant als bei den beiden Vorgängern, und im Gesamtbild der drei Alben ist „Yoni“ auf jeden Fall das Album, das am nächsten an den Begriff easy listening ran kommt. „Promethean Cult“ und „Shamanic meditation of the bright star“ möchte ich dabei als unbedingte Anspieltipps an die Hand geben.
Ich glaube, für Freunde der Materie ist „Yoni“ ein echter Hochgenuss und sollte unbedingt mal angetestet werden. Für jemanden wie mich, der eher im traditionellen Todesblei zu Hause ist, ist Caronte ein netter Trip, den man sich mal gönnen kann, mehr aber auch nicht. Wie immer bei solchen speziellen Kisten gilt, man muss da schon einen Faible für haben. Bist du Doom Fan? Magst du es gern okkult und zugedröhnt? Dann hol dir das Album, damit machst du nichts verkehrt.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. ABRAXAS
2. Ecstasy of Hecate
3. Promethean Cult
4. Shamanic Meditation of The Bright Star
5. TOTEM
6. The Moonchild
7. V.I.T.R.I.O.L

Blaze of Perdition - Conscious Darkness

blaze of perdition 2017xxlLabel: Agonia Records 

Spielzeit: 43:03 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 03. November 2017

Um in der großartigen polnischen Black Metal Szene zu den besten Bands gezählt zu werden, muss man schon verdammt viel auf dem Kasten haben. Da kann man sich vielleicht vorstellen, wie geil die neue Platte von Blaze of Perdition ausgefallen ist, wenn ich die Kollegen nun endgültig zu den absoluten Top-Bands ihres Landes zähle! Schon der Vorgänger "Near death revelations" (Review hier!) war schon ein Mörder-Teil, aber "Conscious darkness" schlägt es wirklich locker. Die vier Songs auf der Scheibe sind ohne Ausnahme absolut grandios, eine derart gelungene Verbindung von Melodie und Brutalität habe ich schon lange nicht mehr gehört. Das ist majestätischer Black Metal, voller Kraft, wenn er im Mid-Tempo daherkommt, voll ungezügelter Aggression, wenn die Geschwindigkeit gegen "Mach Drei" geht - es ist ein Traum! Das hier präsentierte Musikgut ist meilenweit vom Standard entfernt, die Polen schaffen es scheinbar mühelos, trotz aller Gewalt in ihrem Sound, mächtig geile Melodien und eine entsprechend intensive, packende Atmosphäre zu integrieren und faszinieren und begeistern mich damit gleichermaßen. Da macht es überhaupt nichts, dass die Songs eine gute Überlänge aufweisen, ganz in Gegenteil, man ist vielmehr fast schon enttäuscht, wenn sich ein Track dem Ende zuneigt! Hier etwas anderes als die Höchstnote zu ziehen, wäre definitiv ein Fehler, den man so schnell nicht mehr gut machen könnte. Black Metal auf extrem hohem Niveau, kraftvoll und mit einer mystisch/okkulten Atmosphäre, die Hand in Hand eine ungeheuer homogene Einheit mit rasender Wut und purem Hass eingeht. Fantastisch!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. A Glimpse of God
2. Ashes Remain
3. Weight of the Shadow
4. Detachment Brings Serenity

Dark Zodiak - Landscapes Of Our Soul

Dark Zodiak CoverxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 50:25 min.

Genre: Thrash Metal/ Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Todesbleidreschmaschine Dark Zodiak aus dem südbadischen Eggingen an der Grenze zur Schweiz besteht seit 2011, spielt in der derzeitigen Besetzung seit 2016 zusammen, veröffentlichte in der Vergangenheit die Demo 'Throwing Stones' (2012) sowie das Debütalbum 'See You In Hell' (2014 bzw. 2015) und hat nun ihr Zweitwerk namens 'Landscapes Of Our Soul' zum Abschuss freigegeben, welches Gegenstand dieser Review ist.

Das Quintett um Schlagwerker und Gründungsmitglied Dieter Schwarz (nicht zu verwechseln mit dem Lidl-Oberindianer, dem derzeit reichsten Menschen unserer schönen Republik) zockt einen recht grimmigen Bastard aus brutalem Death Metal und melodischem Thrash Metal, wobei die Grenzen zum Melodeath stets fließend sind, was aber nicht weiter stört, eher im Gegenteil: die Gesamtheit der Stücke ist angenehm vertrackt, ohne dabei zu überfordern; zudem bleibt stets der Song an sich im Blick, d. h. es gibt keinerlei überflüssige Schnörkel. Statt dessen setzen die fünf Baden-Württemberger auf Abwechslung, melodiöse Zwischenspiele und vor allem Atmosphäre, wobei zuletzt genannte vor allem dunkel und düster ausfällt (bei dem Bandnamen sicherlich keine Überraschung). Die Songs sind größtenteils im Midtempo verhaftet, auch wenn es schon einmal heftiger zur Sache geht.
Hervorzuheben sind sicherlich die Vocals von Shouterin Simone, welche vom unglaublich tiefen Growling über markerschütternde Screams bis hin zum hysterischen Kreischen alles bieten, was den Extrem-Metaller vorzeitig ejakulieren lässt, japs! Eine gewisse Ähnlichkeit zu Sabina Classen ("Geh' zu Holy Moses." - "Zu wem?") ist hierbei nicht von der Hand zu weisen, auch wenn die Stimme der Dark-Zodiak-Frontfrau noch etwas heftiger (und auch variabler) ausfällt.
Aufgenommen wurde 'Landscapes...' in den Iguana Studios in March bei Freiburg (u. a. Finsterforst), das ziemlich gediegene Coverartwork stammt vom Maskenschnitzer Simon Stiegeler aus dem idyllischen Grafenhausen (auf der Facebook-Seite der Band kann man das Original in seiner vollen Pracht bestaunen, yeah!).

Die Band selbst spricht von seinem bislang fettesten Album und verspricht weitere Überraschungen. Man darf sehr gespannt sein. Anspieltipps: 'Sinister Demon' und 'Final Solution'.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Show Me Your Underworld
02. Dance Of Specters
03. Sinister Demon
04. Landsapes Of Our Soul
05. Hamster Wheel
06. Loss Until Eternity
07. Be Yourself
08. Curse Of Possession
09. Final Solution
------------------------------------------
10. Dark ZodiaK (Bonus-Track)

Rademassaker – Primitive Death Attack

Rademassaker xxlLabel: Unholy Fire Records

Spielzeit: 24:17 min.

Genre: Primitve Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 03. November 2017

Elf Songs in 25 Minuten unter dem Titel „primitive death attack“, ja heidewitzka, das wird ein Spaß! Hier gibt es dann auch geliefert, wie bestellt. Dabei reduziert man sich derart aufs Minimum dass man die Gitarre einfach direkt weg lässt, und das Ganze sich auf Drums und Bass beschränkt. Klingt erst mal komisch, isses eigentlich auch, aber geht trotzdem. Nichtsdestotrotz sind hier durchaus zwei Veteranen am Werk, immerhin rödelt sich das Duo mit Besetzungswechseln an den Drums bereits seit 2002 durchs Unterholz. An den Drums sitzt heuer übrigens niemand geringeres als Balor, ex Trommler der Kultbands Morrigan und Mayhemic Truth.
Auf dem vorliegenden Silberling haben wir ein re-release des 2008er Albums „Primitive Death Attack“, das dieser Tage über das Label Unholy Fire Records neu aufgelegt wird, und mit dem Titel ist eigentlich auch schon alles gesagt. Eine knappe halbe Stunde lang prügeln sich Drummer und Basser durch die recht kurzen Lieder, lassen dabei lyrisch alles an Prosa auffahren, was das Puristenherz begehrt (Swasticunt, Hail Satan, Posercrusher), liefern dann auch noch eine erstaunlich knorkige Coverversion von „Slowly we rot“ und nehmen auch sonst keine Gefangenen.
Das Ganze ist natürlich eher was für Kuriositätenliebhaber, aber insgesamt ist „Primitive Death Attack“ schon ein Spaß für die ganze Familie, solang es nicht die eigene ist. Deswegen gibt es hier heute eine „M-Wertung“ und das „M“ steht für „Mit Augenzwinkern“.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

Side A
1. Hail Satan 01:01
2. Kill These Pigs 02:08
3. My Knife and I 01:57
4. Paindealer 02:18
5. Gnawing 02:21
6. Posercrusher 02:27
Side B
7. Drowning in Maggots 01:30
8. Slowly We Rot (Obituary cover) 03:18
9. Despise the Weak 03:05
10. Swasticunt 02:45
11. Primitive Death Attack 01:27

Necrotted - Worldwide Warfare

necroted 2017xxlLabel: Rising Nemesis Records

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit ihrem bereits dritten Longplayer präsentieren sich uns die Jungs von Necrotted dieser Tage und obwohl die Band bereits seit 2008 ihr Unwesen treibt, war sie mir bislang noch nicht bekannt. Was bekommen wir denn auf "Worldwide warfare" zu hören? Nun, es gibt knüppelharten Death Metal auf die Glocke, der recht ordentlich versucht, Old School und Moderne miteinander zu verbinden, guter alter Florida-Death trifft auf Heaven Shall Burn sozusagen. Was ich an der Formation ziemlich geil finde, ist der coole Wechselgesang der zwei Sänger Pavlos Chatzistavriols und Fabian Fink, die sich beide echt die Seele aus dem Leib growlen. Dafür kann mich die Musik leider nicht so wirklich umhauen, ich bin einfach kein Freund des modernen Death Metals der die Grenzen zum Deathcore fröhlich immer wieder gerne überspringt und auch wenn die Kollegen definitiv keine Anfänger an den Instrumenten sind und sich somit das technische Niveau auch echt sehen (bzw. hören!!) lassen kann, kann man mir mehr als ein "ganz ok" zu diesem Longplayer nicht entlocken. Etwas aufgeschlossenere Freunde solcher Bands wie den erwähnten Heaven Shall Burn oder auch The Black Dahlia Murder sollten das Teil hier aber auf jeden Fall mal antesten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. WORLDWIDE
02. NO WAR BUT CLASS
03. HUNT DOWN THE CROWN
04. VILE VERMIN
05. THE LOST ONES
06. MY FORAY, YOUR DECAY
07. UNITY FRONT
08. OUR DOMINION
09. BABYLON
10. FORLORN PLANET

Cannibal Corpse - Red Before Black

CannibalCorpse RedBeforeBlackLabel: Metal Blade Records 

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: 03. November 2017

Die ersten vier Cannibal Corpse-LPs spielen in meiner Death Metal-Sozilisation eine herausragende Rolle. Die nachfolgenden Veröffentlichungen, jetzt mit George „Corpsegrinder“ Fisher am Mikro, konnten nie nur ansatzweise das Feuer entfachen, das „Eaten back to life“ oder „Tomb of the mutilated“ in mir brennen ließen. Trotzdem fanden die Alben der „Corpsegrinder“-Ära bis einschließlich „Gore Obssessed“ den Weg in meine Sammlung, denn sie hatten zumindest teilweise gutes Material zu bieten. „When death replaces life“ darf auf keiner selbst zusammengestellten Best of-CD fehlen. Anschließend verlor ich weitgehend das Interesse, zu gleichförmig erschien mir das Songmaterial.

Alte Liebe rostet bekanntlich nicht. „Red before black“, die mittlerweile 14. Schlachtplatte der Death Metal-Urgesteine, lässt mich kurz vor Halloween die Messer wetzen. Gleich der Opener „Only one will die“ zieht Euren Omas alle Falten aus dem Gesicht, bevor die Kannibalen mit dem Titeltrack den legitimen Nachfolger ihres „Hits“ „Hammer smashed face“ geschrieben haben. Alles wirkt entschlackt, schneller auf den Punkt kommend. Außerdem mischt das Quintett ordentlich Thrash-Zutaten in ihren Death Metal-Sound. Von diesen Rezept profitieren die Songs Nummer drei und vier, Code of the slashers“ und „Shredding my human skin“. Die folgenden acht Kompositionen erreichen dieses Niveau mit der Ausnahme „Heads shoveled off“ nicht mehr ganz, bieten aber trotzdem starke Qualitätsware.

Was mir hingegen blutig aufstößt, ist die Veröffentlichungspolitik von Metal Blade. „Red before black“ erscheint weltweit in handgezählten zwölf Vinylfarben, die teilweise über unterschiedliche Anbieter exklusiv erhältlich sind. Hinzu kommen drei CD-Versionen und eine 60 Euro teure Box, die eine Bonus-EP mit sieben Cover-Songs beinhaltet, auf die Vinylkäufer verzichten müssen. Dass die LPs schließlich ohne CD-Beilage oder Download-Code ausgeliefert wird, halte ich in der heutigen Zeit für unverzeihlich. Daraus der Band einen Strick drehen zu wollen, wäre indes der falsche Weg. Ebenso lässt mich die tolle Musik über das für Cannibal Corpse-Verhältnisse langweile Cover hinwegsehen, so dass ich „Red before black“ letztendlich mit einem verdienten „XL“ bewerte.

Torben Jabloski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Only One Will Die
2. Red Before Black
3. Code of the Slashers
4. Shedding My Human Skin
5. Remaimed
6. Firestorm Vengeance
7. Heads Shoveled Off
8. Corpus Delicti
9. Scavenger Consuming Death
10. In the Midst of Ruin
11. Destroyed Without a Trace
12. Hideous Ichor

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