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Septicflesh - Codex Omega

Septicflesh CodexxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 47:15 min.

Genre: Bombast Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 01. September 2017

Gut drei Jahre ist es jetzt her, dass die Griechen mit "Titan" ein fettes Meisterwerk abgeliefert haben, das von mir damals zu Recht die Höchstnote bekam. Nach einem solchen Überflieger stellt sich natürlich immer die Frage, ob das darauf folgende Album dieses Niveau halten kann? Nun, die absolute Klasse von "Titan" erreicht man mit "Codex Omega" zwar nicht, aber die Kollegen sind verdammt nah dran! Die Marschrichtung wurde auf jeden Fall schon mal beibehalten, es gibt eine bombastische Vorstellung voller Pomp, die gleichzeitig mit genug Aggression versehen ist, so dass man zu keinem Zeitpunkt von "Verwässerung" sprechen kann. Dass sich das Ergebnis auch diesmal wieder ganz ausgezeichnet anhört, ist sicherlich ebenfalls der Tatsache geschuldet, dass die Band auch heuer mit dem Prager Filmharmonie (kein Schreibfehler!) Orchester zusammengearbeitet hat. Man kennt sich ja bereits und dies dürfte so einiges leichter gemacht haben. Kein Kitsch, keine Süßstoff-Melodien, hier werden zwei Welten überaus gekonnt miteinander verwoben, wobei auch diesmal der variable und ausdrucksstarke Gesang von sowohl Spiros Antoniou, als auch Sotiris Vayenas zahlreiche Glanzpunkte setzen. Wer also schon "Titan" so richtig geil fand, der darf auch bei "Codex Omega" bedenkenlos zuschlagen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dante's Inferno (5:34)
2. 3rd Testament (Codex Omega) (4:08)
3. Portrait of a Headless Man (5:00)
4. Martyr (5:07)
5. Enemy of Truth (4:55)
6. Dark Art (5:24)
7. Our Church, Below the Sea (3:59)
8. Faceless Queen (5:20)
9. The Gospels of Fear (3:41)
10. Trinity (4:07)

High Spirits - Escape

High Spiritis EscapexxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 23:15 min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 08. September 2017

Unsere liebsten Heavy Metaller/Hard Rocker High Spirits, um Mastermind Chris Black, sind zurück. Nicht mit dem vollen Paket, aber immerhin mit vier neuen Songs im Gepäck. „Escap“e heißt die neue EP und diese macht genau dort weiter wo das letztjährige Motivator aufgehört hat.

Der eröffnende Titeltrack steigt direkt mit vollem Speed ein und sobald die Vocals erklingen ist man sofort wieder drin. High Spirits verstehen es einfach wunderbar, nach vorne gehende, spaßige Musik zu erschaffen, nicht selten mit leicht melancholischem Unterbau. So bietet der Opener gewohnt starke Kost, kann nicht überraschen, beschert einem aber sofort dieses einzigartige Wohlgefühl, welches die Band wie kaum eine andere in der Lage ist zu erschaffen. Der Refrain wird mit einer Art Gangshouts angereichert, welche dem Song zusätzliche Power verleihen.

"Feels like Rock n Roll", ein schöner Name für die zweite Nummer der Platte, diese beginnt auch mit astreinem Hard Rock Riffing, bringt einen schönen Gitarrensolo Part, macht genauso Freude wie erwartet und ist mit 2:20 Minuten auch der kürzeste Track der Platte, gut auf den Punkt gespielt. "Stagefright", als dritter im Bunde, ist eine gelungene Midtempo Nummer, nicht mehr und nicht weniger. Das Highlight der EP hebt sich die Band für den Schluss auf. "Lonely Nights", verbindet alle Qualitäten der Band zu einem absolut überzeugenden Ende.
High Spirits enttäuschen also nicht, liefern ein schönes, kurzes Lebenszeichen und zeigen der Konkurrenz mit solidem Songwriting, dass Stagnation manchmal reicht, um die Fanmasse glücklich zu machen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. Escape
2. Stagefright
3. Feels Like Rock and Roll
4. Lonely NightsEscape! by High Spirits

Sun Of The Sleepless - To The Elements

sun of the sleeplessxxlLabel: Lupus Lounge

Spielzeit: 41:15 min.

Genre: Majestätischer Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Während ich diese Zeilen schreibe, knie ich gerade voller Ehrfurcht vor meiner heimischen Anlage! Teils, weil ich alter Sack ohne Hilfe nicht mehr hochkomme, aber vor allem weil die mir entgegen klingende Musik so derart großartig ist! Die Rede ist natürlich vom Heimkehrer des Jahres: Sun of the Sleepless!!! Viele hatten die Formation ja längst komplett in den ewigen Jagdgründen vermutet, da Mastermind Schwadorf ja genug mit seinen anderen zahllosen Bands und Projekten um die Ohren zu haben schien. Aber Totgesagte leben ja bekanntlich länger und Untote sind ja eh immer noch schwer im Kommen und so dürfen wir nun endlich, dreizehn Jahre nach der Split mit Nachtmahr" das langersehnte Debüt bewundern. Und was ist das für ein prachtvolles Werk geworden! Majestätische Black Hymnen schallen uns entgegen mit einer Inbrunst und einer epischen Kraft, dass es einen förmlich umwirft. Ulf Theodor gelingt es auf dem Album auf einem extrem selten zu hörenden Niveau eiskalte bis monoton/brutale Black Metal Klänge mit bombastischen Chören und herrlichen Melodien zu verbinden, ohne dass es auch nur eine Sekunde lang übertrieben, überladen oder gar kitschig wirkt! Dazu gesellen sich immer wieder Folk/Pagan Klänge, die das Ganze grandios abrunden und sich hundertprozentig ins Gesamtgefüge einordnen, als wäre es die normalste Sache der Welt. (Da klingt natürlich hier und da gern mal Empyrium durch, aber wen wundert es?) Ich bin mir ganz sicher, dass wir von "To The Elements" auch in vielen Jahren noch mit voller Begeisterung reden werden, denn das Album ist (auch aufgrund der hervorragenden Produktion!!) ganz, ganz nahe an der absoluten Perfektion und begeistert mich vom allersten Hören an! Ich sag es gerne nochmal: Eine göttliche Verbindung von brutal und melodisch, mit einer extrem intensiven Atmosphäre, die Dich einfach nicht mehr loslässt! Sofort kaufen!!! (Ich hoffe, meine Frau kommt gleich von der Arbeit, damit sie mir endlich hoch helfen kann... Hilfe!!)

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. The Burden
2. Motions
3. The Owl
4. Where In My Childhood Lived A Witch
5. Forest Crown
6. In The Realm Of The Bark
7. Phoenix Rise

Vesicant - Shadows Of Cleansing Iron

Vesicant  Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 40:47 min.

Genre: Tiefschwarzer Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kann Musik hässlich sein? Jawoll! Und das ist auch gut so! Im Ernst, die Mucke, die von der neuseeländischen Formation Vesicant abgesondert wird, kann man echt nicht anders als "hässlich, dreckig und abgrundtief böse" bezeichnen. Für so manchen dürfte das schon genügen (vor allem mit Blick auf die passende Plattenfirma!!), um sich dieses Schmuckstück sofort zuzulegen und sie tun gut daran! "Shadows of cleanising iron" ist ein richtig geiler und fieser kleiner Bastard aus tiefschwarzem Death Metal und sludgigen Doom-Passagen geworden, der mich vom ersten Track an gepackt und nicht wieder losgelassen hat. Wer (so wie ich!) seine Freude an der genialen Platte von Contaminated hatte, der sollte definitiv auch bei Vesicant zuschlagen (auch wenn die Jungs aus "Hobbithausen" nicht ganz an die durchschlagende Klasse der Australier herankommen, aber das ist ja auch kaum möglich....) Die Atmosphäre auf dem Album ist unglaublich intensiv, ein den extremen Metal nicht gewöhnter Hörer bekommt sofort Panikattacken und verfällt in unkontrollierte Angstzustände - davon bin ich überzeugt! Was ist eigentlich dort unten (man nennt die Gegend wohl "Ozeanien"?) los, dass derart viele total kaputte und kranke Kapellen frei herumlaufen? "Shadows of cleansing iron" ist auf jeden Fall ein wahrer Leckerbissen für alle Sickos geworden, die es gerne abseitig des Normalen besorgt bekommen. Hier findet man keine Schönheit, nur Brutalität und Chaos...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. BLOOD MILLER
02. SHADOW OF DEATH
03. DISMAL OUBILETTE
04. UNCOILED DESOLATOR
05. ENCELADUS
06. CARNAGE ASCENDED
07. EXCORIATION

Infest - Addicted to Flesh

infest 2017xxlLabel: Defying Danger Records

Spielzeit: 31:05 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 08. September 2017

Zdravo!
Heute haben wir für euch eine echte Delikatesse vom Balkan, also greift nach der Sliwowicbuddel und lasst uns gemeinsam schauen, was die serbischen Braca von Infest so feines für uns gezaubert haben.
Los geht es mit einem schön martialischem Intro aus Kriegskulisse und Orchester, das gleich klar macht, dass wir hier keine Gefangennahme zu erwarten haben. Wie vom Intro angekündigt, macht „Hail the mother war“ dann auch gleich kurzen Prozess und ballert mit einer fast schon tollkühnen Brutalität aus den Boxen. Das behält man dann auch erst einmal für die nächsten drei Songs bei und drischt und prügelt, dass es eine wahre Freude ist. Die Stimme von Vandal erinnert dabei an Piotr von Vader, heißt also, dass der Gesang basslastig aus dem Kehlkopf geröhrt wird, wie es ein sterbender Hirschbulle nicht besser hätte machen können. Im Song „I bring you war“ wird dann das erste Mal vom Gas gegangen und wir kriegen eine coole Mid Tempo Walze geliefert. Danach fällt der Druck insgesamt ein wenig, der Stimmung tut das aber nur bedingt einen Abbruch, denn zum Ende hin wird noch mal richtig aufgefahren und „The awakening failed“ kommt mit fetten Gangshouts und ist brachial treibend. Ein gelungener Abschluss für ein fulminantes Death/Thrash Feuerwerk.
In einer knappen halben Stunde wird hier alles in Grund und Boden geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist und das nicht zuletzt dank eines ultrafetten Klangbildes. Das Schlagzeug klingt für mich genau so, wie ein Schlagzeug auf so einer Platte zu klingen hat, der Bass wummert schön ins Ohr und die Gitarren sägen und hacken alles klein. Das Album hat über die komplette Länge einfach einen verdammt coolen und aggressiven Vibe und zeigt vorbildlich wie gut gesetzte Thrash Elemente ein Death Metal Album aufwerten und bereichern können. Wenn man meckern möchte, könnte man dem Album natürlich vorwerfen, über die Länge etwas eintönig zu sein, aber bei nur 30 Minuten Spielzeit fällt das meines Erachtens nach nicht so ins Gewicht, trotzdem hätte ein wenig Variation nochmal gut getan und hätte definitiv ein XXL gerechtfertigt.
Es zeigt sich immer wieder, dass im Ostblock diverse Perlen auf ihre Entdeckung warten und als jemand, der Serbien schon besucht hat, möchte ich euch sagen, kauft die Platte und unterstützt die Jungs da unten. Die Privilegien und den Luxus, den wir in West und Nord Europa haben, ist nicht für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit auf diesem Kontinent. Aber genug geschwafelt. „Addicted to flesh“ ist ein wahres Ungetüm von einem Album und jeder, der auf radikalen Abriss steht, sollte hier bedenkenlos zuschlagen können.
Deathrashlegion 666!

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro 00:50
2. Hail the Mother War 03:22
3. Deathrash Legion 666 03:14
4. Addicted to Flesh 03:53
5. I Bring You War 04:15
6. Nailed to Your Spine 04:33
7. Stigmatized 03:36
8. The Blind One Leads the Way 03:51
9. The Awakening Failed 03:31

Schafott - The Black Flame

schafott 2017xxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 46:31 min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 25. August 2017

Am 25. August holen High Roller Records zum Doppelschlag aus. Neben den großartigen Vulture entfesseln die aus Dresden stammenden Schafott ein Black Thrash-Feuerwerk, wenngleich sie die Qualität ihrer Kollegen nicht erreichen. Unterm Strich liefern Schafott eine gelungene LP ab, Labelchef Steffen ist ob seines ausgesprochenen Spürsinns für tolle Musik und seiner Beharrlichkeit, der nationalen Szene mit Qualitativ hochwertigen Veröffentlichungen den Rücken zu stärken, zu beglückwünschen.

Acht Songs umschifft das Quartett mit dem singendem (!) Drummer „Assassor“ die Widrigkeiten des Black Thrash-Subgenre. Eintönigkeit oder „Stumpf-ist-Trumpf“-Geballer sind auf „The Black Flame“ Satan sei Dank (höh, höh) Fehlanzeige. Dass Schafott für ihr Debüt auf zwei Lieder ihres ersten und einzigen Demos zurückgegriffen haben, mindert den positiven Gesamteindruck nicht. Apropos Demo: Das Tape mit dem Namen „Satan's Throne“ war damals „Demo des Monats“ im Deaf Forever. Zu Recht, wie auch „The Black Flame“ von mir verdiente XL-Punkte erhält.

Torben Jablonski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Conflagration
2. Ostara
3. The Black Flame
4. Azazael's Dream
5. Eucharistic Birth
6. Total Cleansing
7. By The Lust Of The Witch
8. Satan's Throne
9. Sow The Salt

Chakora - Chakora

Chakora  ChakoraxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 30:05 min.

Genre: Groove Metal/ Modern Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Krachwalze Chakora stammt aus dem Großraum Mannheim, wurde im September 2014 gegründet und durfte neben zahlreichen absolvierten Gigs Ende 2015 die Ungarn Ektomorf auf einer größeren Tour supporten. Das in Eigenregie aufgenommene selbstbetitelte und -produzierte Debütalbum stellt die erste Veröffentlichung der Baden-Württemberger dar, welche aus Nike und Chris an den Stromgitarren, The Fabulous Fabse am E-Bass sowie dem noch recht jungen, aber talentierten Jay-Baruchel-Lookalike Jacko hinter der Schießbude bestehen; Chris und Nike übernehmen zudem die Vocals.

Vorbilder dürften sicherlich Machine Head, Pantera und auch die erwähnten Ektomorf sein; allerdings gehen die Jungs von Chakora etwas vielseitiger zu Werke als besagte Kapellen (die ja nun auch nicht unbedingt als einseitig bezeichnet werden sollten) und implementieren in ihren Modern-Metal-angehauchten Groove-Sound Versatzstücke aus dem Stoner Rock und machen auch ein paar Ausflüge in Alternative-Gefilde (beispielsweise auf 'Inner Madness'). Dabei gelingt es dem Quartett, sowohl recht abwechslungsreich, aber dennoch sehr homogen zu klingen. El Mariachi Chris schüttelt das eine oder andere coole Oldschool-Metal-Solo quasi mühelos aus dem Ärmel, was insbesondere live sehr viel Freude zu versprühen vermag (ja, ich habe die Nasen auch schon live erlebt).
Für das etwas surreale Coverartwork zeichnet sich Christian Blomenkemper verantwortlich, welcher auch das Antlitz des 2015 erschienenen Ektomorf-Albums 'Aggressor' kreierte.

Fazit: Groove-Metaller werden hier definitiv fündig; ebenso Leute, die so Zeug wie Soundgarden, Fu Manchu oder Monster Magnet rezipieren. Ein ganz klein wenig schade finde ich, dass der meines Erachtens nach beste Track der Scheibe (und heimliche Hit), '1984', ganz ans Ende der Scheibe gestellt wurde. Diese Tatsache hätte sicherlich auch George Orwell persönlich zu dauerhaftem Kopfschütteln animiert (oder auch nicht, harr harr!).

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Make It Happen
02. Lost
03. LLTW
04. Inner Madness
05. Enemy
06. Blacklist
07. 1984

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