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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsInto Coffin - The Majestic Supremacy Of Cosmic Chaos

Twitching Tongues - Gaining purpose through passionate hatred

Twitching TonguesxxlLabel: Metal Blade

Spielzeit: 47:20 min.

Genre: Modern Metal/Metalcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Grausen erinnere ich mich noch an das Vorgänger-Album "Disharmony" (Review hier!), was ich damals (heute natürlich auch noch!!) aber mal sowas von Scheiße fand... Seitdem hat man im Hause Twitching Tongues zwar fast die gesamte Mannschaft ausgewechselt, leider aber nicht den Sänger. Der jault immer noch herum, dass sich einem die Fussnägel nach hinten rollen wollen (wenn diese Ohren hätten!), es ist grausam! Auch musikalisch gibt es keine Verbesserung zu vermelden, auch anno 2018 verwurstet man fröhlich alles, was derzeit hipp und ganz doll cool ist (Modern Metal, Metalcore, Neo-Thrash...) zu einem undefinierbarem Gematsche, das selbst die schlechtesten Crossover-Bands wie Grammy-Gewinner dastehen. Nein danke, das ist mit Abstand das Schlimmste, was ich in letzter Zeit gehört habe, schnell weg damit...

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

1. AWOL (State of the Union) 04:56
2. Harakiri 02:59
3. Kill for You 05:06
4.T.F.R. 03:08
5. Forgive & Remember 05:30
6. Gaining Purpose 03:51
7. Long Gone 03:42
8. The Sound of Pain 01:55
9. Defection (Union of the State) 06:59

Preceptor - Dogmatismo

PreceptorxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 32:30 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: April 2018

Eigentlich ist der Debüt-Longplayer der brasilianischen Knüppel-Kapelle schon im letzten Jahr erschienen, allerdings nur in Südamerika. Und da die Mucke der Kollegen viel zu geil ist, um nicht auch in Europa durchzustarten, hat der gute Martin von Neckbreaker Records den Spaß für uns nochmal neu aufgelegt. Ein feines Näschen hat er da bewiesen, denn die Songs auf "Dogmatismo" können voll und ganz überzeugen. Es gibt herrlichen Old School Death Metal auf die Ohren, schön roh und ungeschliffen, so macht das Spaß! Sänger Dú haut lecker garstige und raue Growls raus (und "singt" dabei auf Portugiesisch, was sich sehr gut anhört!) und auch seine Mitmusiker wissen genau, was sie tun. Denn trotz aller gegebenen Brutalität (und die ist ordentlich vorhanden!!) artet es nie in hirnlose Prügelei aus, nein die Songs sind durchdacht, für den doch recht eng gestrickten Genre-Rahmen erfrischend abwechslungsreich, es wird gekonnt mit dem Tempo gespielt und wenn man dazu noch die hörbare Spielfreude der Brasilianer hinzurechnet wird ein durch und durch gelungenes Album daraus. Dieses kann ich allen Freunden des gepflegten Geknüppels nur wärmstens empfehlen, hier kommt Ihr definitiv auf Eure Kosten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Peste 03:27
2. Corporações Criminosas 03:20
3. Maldição 02:39
4. Universo de Máscaras 02:52
5. Preceptor 02:14
6. 2810 04:20
7. Poseidon 04:05
8. Dogmatismo 03:23
9. Alienação Corrupção 02:25
10.Desespero 03:05
11.Depression Field 03:31

Day of Execution - Inevitable End

day of executionxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 36:51 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: April 2018

Aus Bulgarien hört man relativ wenig Metal-Musik, umso mehr freut es mich, dass sich mit Day of Execution auch noch eine Death Metal Band aus dem Land von Rakija und Kuttelsuppe zu Gehör meldet. Was fällt sofort auf? Die Kollegen schaffen es von Beginn an, einen ganz eigenen Sound zu kreieren, der zwar hier und da ein wenig an die Größen des US-Death Metals erinnert, aber zum größten Teil zwischen allen Schubladen hängt, was ja schon mal 'ne verdammt gute Sache ist. So fällt es mir auch sehr schwer, irgendwelche Bands als Vergleich heranzuziehen. Die Geschwindigkeit der Sounds bewegt sich zwischen Mid-Tempo und flottem Gekloppe, was unheimlich intensiv und kraftvoll rüberkommt. Ebenfalls sind die Songs erfreulich abwechslungsreich, ohne zu verkopft, oder gar progressiv zu sein, was ich definitiv begrüße. Death Metal kann ja auch durchaus technisches Niveau aufbieten, ohne auch nur ein Fünkchen an Brutalität zu verlieren. Genauso verhält es sich bei den Bulgaren, was zwar bedeutet, dass man sich "Inevitable end" eindeutig mehr als nur einmal anhören muss, um die Schönheit und die Feinheiten der Kompositionen zu erfassen - dafür entdeckt man aber auch selbst beim fünften oder sechsten Durchlauf noch Neues, was die Platte lange aufregend und frisch erscheinen lässt. Gut gewählt ist auch die abschließende Coverversion, hier hat man sich nämlich für "Back to one" von Obituary entschieden (Von der "The end complete"!), was wunderbar ins Gesamtkonzept eingefügt wird. Also hier lohnt es sich auf jeden Fall mal in Ruhe reinzuhören!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1.Intro
2.The Beast of War
3.The Final Gift
4.Inevitable End
5.The Last Judgement
6.Lust For Gore
7.Legion
8.The Greatest Pleasure
9.Madness Unto Death
10.Back to One (Obituary cover)

Crematory – Oblivion

creamtory 2018Label: Steamhammer / SPV

Spielzeit: 53:21 min.

Genre: Gothic Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

1886 erfand ein junger Mann namens Carl Benz das erste Automobil und läutete damit den Tod der Postkutsche ein. Wenn man den Erzählungen der Band The Buggles aus dem Jahre 1980 glaubt, wurde zu jener Zeit der Radiostar vom Musikvideo verdrängt und 1996 versetzte die DVD der VHS Kassette den Gnadenstoß. 2002 verschwand die D-Mark und wir bekamen den Euro und in all dem Trubel machte sich das sagenumwobene Dateienformat MP3 auf den Weg, den Musikmarkt zu erobern.
Diese Neuigkeit hat sich geschlagene 18 Jahre, nachdem Metallica gegen Napster vor Gericht zog, und 13 Jahre nachdem die Rock Band Moop aus South Park in Colorado einen Musikerstreik anführte, nun auch bis in die Süddeutsche Provinz herumgesprochen. Zu diesem Zeitpunkt wäre dem geneigten Leser wahrscheinlich auch ohne die Überschrift längst klar, um welche Band es an dieser Stelle geht.
Markus Jüllich von den Gothic Metallern Crematory“ hat mit seinem (jetzt schon legendären) „Bekommt euren Arsch hoch“-Statement für die wohl größte Kontroverse der letzten Jahre im deutschen Metal gesorgt. Anders als erhofft, hat er damit aber keine Gewissensdebatte angestoßen über die Wertschätzung von Musik und dem Kaufverhalten der Szene, sondern lediglich eine digitale Freakshow eröffnet in deren Mittelpunkt ein Mann steht, der scheinbar den Anschluss an die Zeit verloren und der geschlagene 18 Jahre auf dem Mond verbracht hat.
Eigentlich ist es schade, das ich „Oblivion“ hier nicht wie eine normale Platte besprechen kann, dann wäre die Review nämlich schnell zu Ende. Nach der dicken Lippe die Jüllich in seinem Statement riskiert hat, wäre das einzige, was den Karren noch einmal aus dem Dreck hätte holen können, ein absolutes Granatenalbum gewesen. Leider rangiert die Scheibe irgendwo zwischen Bumsmusik für Ü40-Gruftis und „schon 1000 mal gehört“. Wer meine Reviews hier normalerweise liest, der weiß, dass ich mich mit solch krassen Urteilen im Normalfall zurück halte. Als ich vor einiger Zeit die neue Atrocity so schlecht bewertet hatte, war mir das schon fast unangenehm, da ich immer auch die Mühen und das Herzblut hinter solchen Projekten würdige, alleine schon weil ich selber auch schon mal auf der anderen Seite vom Schreibtisch saß und Musik die ich gemacht hatte, anderen zur Bewertung vorgelegt habe.
Das Zauberwort für diese Form des Umgangs heißt allerdings Respekt und den kann ich bei Crematory nicht mehr erkennen. Da wird mit einer bornierten Rockstar-Attitüde auf das eigene Publikum los gegangen, das ich vor Fremdscham eine Gänsehaut bekomme. Es ist irgendwo zwischen bodenloser Frechheit und Realitätsverweigerung, wenn ich lesen muss, wie ein erwachsener Mensch, der bald gestandene 30 Jahre im Musikbusiness unterwegs ist, die einfachsten Regeln des Marktes nicht zu verstehen scheint. Diese mangelnde Kompetenz dann auch noch mit einem „Wir sagen ja bloß was alle denken und wir haben den Durchblick“-Pathos überdecken zu wollen, das treibt mir ernsthaft die Zornesröte ins Gesicht.
Lieber Markus, mag sein, dass da der Liberale in mir spricht, aber der Markt ändert sich, das hat er immer schon getan und das wird er auch immer tun und du hast genau zwei Möglichkeiten damit, umzugehen. Entweder, du erkennst die Zeichen der Zeit und kommst in Bewegung, oder (und das scheint in diesem Fall wohl das Beste zu sein) du trägst Crematory wirklich zu Grabe. Vielleicht solltest du dir aber auch die Frage stellen, ob nicht einfach das Produkt scheiße ist, wenn es der Kunde nicht abnimmt, dein neues Album wäre in jedem Fall ein gutes Indiz dafür. Vielleicht ist eure Zeit einfach vorbei, der Zenit überschritten und der Drops gelutscht. Vielleicht bietet ihr einfach nicht mehr das, was Menschen dazu bewegt, Geld für euch auszugeben, in welcher Form auch immer.
Apropos Geld. Dass sich jemand über mangelndes Geld beklagt, der eine eigene Assekuranz in einer renommierten Versicherungsgesellschaft leitet, mutet schon etwas seltsam an, erklärt aber immerhin ein wenig woher dieser Strombergartige Ausfall gekommen sein könnte. Versteh das nicht falsch, ich weiß was der ganze Spaß kostet, genau so wie hunderte andere Musiker dort draußen auch, die lieber überlegen, wie sie dem Publikum etwas bieten können, anstatt darüber zu heulen, dass man ihnen den schnöden Mammon nicht hinterher wirft. Aber dass man mit Metal nicht reich wird (bis auf ganz wenige Ausnahmen), das sollte ja selbst bei dir irgendwann mal angekommen sein.
Auf den ganzen Rest, unter anderem darauf, wie respektlos und herablassend du mit den Menschen in den Kommentarspalten umgegangen bist, darauf will ich hier gar nicht mehr eingehen, ich denke, da wird Hopfen und Malz verloren sein. Auch dass du dich über die gemeinen Knebelverträge beschwerst, die Schuld daran sind, dass du dank MP3 nur noch Pfennige bekommst, die ja aber von dir selber ausverhandelt und unterschrieben wurden, möchte ich jetzt keine Worte mehr verlieren.
Aber eins sei noch gesagt. Die einzigen, die ihren Arsch hoch bekommen müssen, dass seid ihr und zwar als aller erstes mit einer saftigen Entschuldigung und dann könnt ihr nochmal versuchen ein ordentliches Album zu machen.

Ohne Wertung

Kai B.

Tracklist:

1. Expectation 1:27
2. Salvation 4:36
3. Ghost Of The Past 3:59
4. Until The Dawn 4:36
5. Revenge Is Mine 4:50
6. Wrong Side 4:12
7. Stay With Me 4:13
8. For All Of Us 4:06
9. Immortal 3:32
10. Oblivion 4:52
11. Cemetary Stillness 4:50
12. Blessed 4:02
13. Demon Inside 4:06

Morbid Evils – Deceases

morbid evils 2017xxlLabel: Svart Records

Spielzeit: 40:10 min.

Genre: Doom/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Alles, was mit Doom zu tun hat, das können die Finnen im Normalfall ganz gut. Aus der Kategorie Sludge Doom-Irgendwas haben wir heute Morbid Evils aus Turku in Finnland. Hier hat sich der Sänger der Highspeed Grindcore-Band Rotten Sound Keijo Niinimaa mal etwas neues gesucht und beglückt den geneigten Hörer mit einer pechschwarz walzenden Melange aus Sludge, Doom und Death Metal.
Dabei zückt man so allerhand klassische Register. Schwere und tief schlurfende Stücke fern ab von jedem Sonnenlicht, artgerecht auf fünf bis sieben Minuten pro Stück gestreckt und mit der nötigen Portion an Wut und Brast in die Welt geschmissen. Schade ist dabei nur, dass keines der sechs Stücke über ein solides Mittelmaß hinaus kommt. Alles was „Deceases“ zu bieten hat, das kennt man so oder so ähnlich schon von woanders und hat damit leider keinen großen Wiedererkennungswert.
Ausgesprochene Doomliebhaber, die verzweifelt nach Hörstoff suchen, werden mit der Platte sicherlich ihre helle Freude haben. Für alle anderen gibt es hier wenig zu entdecken.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Case I - Murder
2. Case II - Dead Weight
3. Case III - Evaporate
4. Case IV - Tumour
5. Case V - Death Breat
6. Case VI - Abacinated and Blind

Killing Addiction - Omega Factor

Killing AddictionLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 79:57 min.

Genre: Old School Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich hatte eigentlich gedacht, ich würde mich beim Death Metal und seiner Geschichte ganz gut auskennen, aber von der hier aufspielenden Kapelle aus Florida habe ich bis jetzt echt noch nie etwas gehört. Dabei gehört sie eindeutig zu den Pionieren ihrer Zunft, denn sie existierte zwischen 1989 und 1998 und hat bereits 1993 den vorliegenden Longplayer veröffentlicht. Egal, diese eklatante Wissenslücke wurde ja nun endlich dank den Kollegen bei Xtreem geschlossen. Man kann sich also schon ein wenig vorstellen, was hier musikalisch auf einen wartet - jawohl, es ist total geiler (und vor allem 100% authentischer!!) Old School Rumpel Death Metal der US-Schule. Das Ganze ist zwar noch ziemlich holperig angelegt, aber dennoch mit dem eindeutigen Versuch, alles mit einer gewissen Eigenständigkeit und mit Niveau einzuprügeln. Dadurch entwickelt das Album einen ganz besonderen Charme, was natürlich vor allem durch sein Alter begründet ist. Immer wieder nett, so eine Reise in die Vergangenheit! Was mir an dieser Neuauflage besonders gut gefällt: Die Spanier haben ganz tief in der Mottenkiste gebuddelt und auch noch das "Legacies of terror"-Demo von 1990 und die "Necrosphere"-EP von 1991 der Amerikaner als Bonus dazugelegt (Sind insgesamt sieben Tracks!). Die Songs dieser Veröffentlichungen sind natürlich noch eine ganze Ecke räudiger und simpler gehalten, aber mir gefällt so was ja immer extrem gut (ich bin eh ein großer Freund von Demos und finde es immer sehr geil, wenn bekannte Bands irgendwann ihr ganzes Demo-Zeug nochmal neu als CD (oder noch besser: Vinyl!!) herausbringen. (Aber bitte ohne die Musik in irgendeiner Weise zu bearbeiten oder zu verändern!!) Dies alles wurde hier hervorragend umgesetzt, was zwar auf der einen Seite bedeutet, dass der Sound selbstverständlich so seine Schwächen hat, der Spaß dafür aber absolut echt und unverfälscht präsentiert wird. Übrigens hat sich die Band 2006 reformiert und seitdem ein Album und zwei EPs eingespielt. Ob die Sachen allerdings so geil sind, wie ihre Frühwerke kann ich leider nicht sagen. An der Wiederveröffentlichung von "Omega Factor" habe ich zumindest meine helle Freude!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Omega Factor
2. Equating the Trinity
3. Nothing Remains
4. Dehumanized
5. Altered at Birth
6. Necrosphere
7. Global Freezing
8. Impaled
9. Necrosphere [7" EP '91]
10. Covenant of Pain [7" EP '91]
11. Impaled [7" EP '91]
12. Nothing Remains [Demo '90]
13. Well of Souls [Demo '90]
14. Condemned [Demo '90]
15. Necrosphere [Demo '90]

Skeletal Remains – Devouring Mortality

skeletal remains 2018xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 44:36 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: sm-metal-shop

VÖ-Datum: 13. April 2018

Hurra! Skeletal Remains sind wieder da! Ich verfolge die vier Kalifornier bereits seit einigen Jahren und vor allem ihr letztes Album ist seit seinem Erscheinen unzählige Male durch meinen Plattenspieler rotiert und jedem der es wissen wollte, (oder auch nicht) habe ich vollmundig prophezeit, dass Skeletal Remains das nächste dicke Ding im Death Metal wird. So ganz unrecht scheine ich damit nicht zu haben, wenn ich mir ansehe, dass die Jungs vom deutschen Qualitätslabel F.D.A zum Globalplayer Century Media gewechselt sind. Was sicherlich schade ist für F.D.A., die damit eines ihrer stärksten Pferde im Stall verloren haben.
Wie schlägt sich denn „Devouring Mortality“ im Vergleich zum bärenstarken Vorgänger? Ein klarer Sprung ist zwar nicht zu erkennen, aber das Niveau wird ohne Abstriche gehalten und das ist auf diesem hohen Standard schon eine beachtliche Leistung. Vor allem für das verflixte dritte Album.
Insgesamt geht es wesentlich technischer und vertrakter zur Sache, als auf „Condemned to Misery“, wobei ich mir sicher bin, dass es genug Leute gibt, denen das extrem zur Freude gereicht.
Ansonsten leben und atmen Skeletal Remains den amerikanischen old school swagger wie kaum eine andere Band heutzutage. Ich würde, ohne mit der Wimper zu zucken sogar sagen, dass die Jungs für dieses Jahrzehnt das sind, was Morbid Angel für die 90er waren. In einer Zeit, die mit Veröffentlichungen überschwemmt wird, ist es natürlich schwerer auf sich aufmerksam zu machen, aber ich bleibe auch nach dem Genuss von „Devouring mortality“ bei meiner Aussage. Skeletal Remains sind mit diesem Album einen großen Schritt weiter darin gekommen, DAS dicke Ding im Death Metal zu werden.

Kai B.

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Ripperology
2. Seismic Abyss
3. Catastrophic Retribution
4. Devouring Mortality
5. Torture Labyrinth
6. Grotesque Creation
7. Parasitic Horrors
8. Mortal Decimation
9. Lifeless Manifestation
10. Reanimating Pathogen
11. Internal Detestation

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