.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsTrial (swe) - Motherless

Children of Technology: Apocalyptic Compendium - 10 Years in Chaos, Noise and Warfare

children of technology KopiexxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 48:06 min.

Genre: Metalpunx

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die italienischen Metalpunks von Children of Technology feiern ihr zehnjähriges Bestehen (ich hatte eigentlich gedacht, die gäbe es schon länger - so kann man sich täuschen...) und beehren uns deshalb mit einer fröhlichen Compilation, auf der sie 17 Songs zum Besten geben, die man auf ihren zahlreichen EPs und Splits finden kann, aber wer hat die schon alle im Plattenschrank stehen? Geboten wird uns wie gewohnt eine coole Mischung aus Punk und (Speed) Metal, schön einfach und "straight" gehalten. Man darf hier jetzt nichts außergewöhnliches erwarten, die Band ist weder die härteste, noch die schnellste, oder die kaputteste unter der Sonne, aber man kann sich ihre Mucke gut anhören und das Zeug macht auf jeden Fall ordentlich Spaß! Für Leute, die die Band bislang noch nicht kennen, ist die vorliegende CD definitiv der perfekte Einstieg und auch alle anderen, die einfach nur mal den Kopf ausschalten und die Lautstärke hochdrehen wollen, der perfekte Soundtrack, um sich knapp 50 Minuten verdammt gut unterhalten zu lassen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. DEATHSQUAD BOMBING IN DOWNTOWN
2. MAYHEMIC SPEED ANARCHY
3. COMPUTER WORLD
4. SUBMIT TO EXTINCTION
5. POSTNUCLEAR QUARANTINE 2011 A.D.
6. CHAOSMUTANT HORDES
7. RISE OF THE NIGHTRIDER
8. ON THE ROAD AGAIN
9. V8 NITRO ENGINE
10. GIVE ME GASOLINE OR GIVE ME DEATH
11. YOU DON’T MOVE ME (I DON’T GIVE A FUCK)
12. CHILDREN OF TECHNOLOGY (INTRO)
13. POSTNUCLEAR QUARANTINE
14. NO FUEL, NO HOPE
15. THE ROAD WARRIORS
16. VULTURES OVER CITIES IN FLAMES
17. DEATH'S FURY

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxlLabel: A Sad Sadness Song Records

Spielzeit: 43:58 min.

Genre: Depressive Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mann, was waren das noch für Zeiten, als die Black Metal Szene noch extrem überschaubar war und man eigentlich fast alle (auf jeden Fall die wichtigsten!) Protagonisten kannte. Die Zeiten sind schon lange vorbei, ich musste nur gerade daran denken, als ich bei meinen Recherchen entdeckte, dass es Talv jetzt auch schon seit fünf Jahren gibt und der Kollege A (es handelt sich nämlich um eine Ein-Mann-Band!) auch schon so einige Veröffentlichungen (vorwiegend Splits) unters Volk gebracht hat - mir diese Kapelle aber völlig und total unbekannt gewesen ist. Bis jetzt, denn nun komme ich dank ATMF Records (dem Oberlabel von A Sad Sadness Song!) in den Genuss des dritten Longplayers des Herrn A. Präsentiert wird uns hier depressiver und langsamer Black Metal, der sich die Monotonie als prägendes Stilmittel auserkoren hat. Viel passiert nun wirklich nicht in den fast 45 Minuten, hier spielt definitiv die Atmosphäre eine tragende und herausragende Rolle. Und die weiss auch ganz ordentlich zu gefallen, man muss halt Gefallen an solch monotonen Geschichten finden. So wie ich, denn ich empfinde diesen Stil als ausserordentlich entspannend und manchmal fast schon meditativ. Klar ist gerade hier die Grenze zur einschläfernden Langeweile extrem schnell übersprungen (bzw. überschlichen...), doch Kollege A weiss diese Klippen ganz gut zu umschiffen. Das größte Manko bei der Platte ist vielmehr der dünne und kraftlose Sound, den ich mir wirklich um Längen besser gewünscht hätte, da das Songmaterial eigentlich ganz cool ist. Sehr schade!! Kann man sich trotzdem anhören, aber das Teil wäre mit ner richtig geilen Produktion ein echter Börner geworden. Naja, man kann halt nicht alles haben...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Dreaming a Funeral in Another Life 08:54
2. A Sad Moon Concealed by Pines 08:30
3. An Eternal Snowfall Will Come 08:34
4. Sidereal Hypothermia 13:55
5. Winterreise (Coldworld cover) 04:05

In Vain - Currents

InVain CurrentsxxlLabel: Indie Recordings

Spielzeit: 42:25 min.

Genre: Prog-Melo-Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 26. Januar 2018

Endlich sind sie zurück. Die Norweger In Vain beehren uns mit ihrem vierten Album "Currents". Fünf lange Jahre sind vergangen, fünf Jahre in denen soviel in der Musiklandschaft passiert ist. Hätte sich die Band nicht so lange Zeit gelassen würde sie sicherlich schon weiter oben mitspielen, so jedoch sind sie wohl kaum jemandem präsent. Dabei spielen die fünf Jungs eine ziemlich einzigartige Mischung aus progressivem Death Metal, garniert mit hymnischem Klargesang sowie epischen Black Metal Tupfern.

Das letzte Album „Aenigma“ perfektionierte diesen Stil schon beinahe, umso gespannter war ich auf die neuen Ergüsse und wurde nicht enttäuscht.
"As The Black Horde Storms" startet den Reigen und bietet wunderschöne Gitarrenmelodien, einen geradezu nach schreienden Kehlen dürstenden Refrain und die bewährt sehr tiefen Growls. Dabei machen In Vain nicht den Fehler die alten Opeth Scheiben zu kopieren. Die Mischung und der Einsatz aller Komponenten ist recht einzigartig gewählt. Da wird erst wie Sau gegroovt, bevor im nächsten Moment eine Knüppelpassage vom Feinsten einsetzt. Wie die Band all diese Elemente verknüpft ist wahrlich meisterhaft und nicht selten breitet sich Gänsehaut aus. Die Chöre in "Soul Adventurer" sind großartig, trotz massiver Eingängigkeit wirkt die Scheibe nie poppig oder zu geradlinig, auch nach etlichen Hördurchgängen gibt es Neues zu entdecken.

In Vain liefern mit "Currents" direkt das erste Highlight des neuen Jahres. Wer den alten Opeth hinterhertrauert, Ne Obliviscaris für eine der spannendsten neuen Bands hält, oder einfach nur fantastisch ausgefeilte epische Songs genießen möchte kommt an diesem Meisterwerk nicht vorbei. Die lange Wartezeit hat sich gelohnt, die Band schenkt uns ein perfekt ausbalanciertes Album, das die Messlatte für alles kommende jetzt schon sehr hoch legt.

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Seekers of the Truth
2. Soul Adventurer
3. Blood We Shed
4. And Quiet Flows the Scheldt
5. Origin
6. En Forgangen Tid (Times of Yore Pt. II)
7. Ghost Path
8. As the Black Horde Storms
9. Standing on the Ground of Mammoths

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxlLabel: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 41:30 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ach guck mal an, die hier aufspielende Band kommt aus Deutschland. Der Mucke nach zu urteilen, hätte ich Sacrilegious Rite doch glatt nach Südamerika gepackt (Chile oder so...). "Summoned from beyond" ist das Debüt der Kollegen, nach mehreren Splits und einer EP. Die beiden involvierten Protagonisten Ipsis Mors und Sumnor Amdis waren auch schon bei den aufgelösten Black Metallern Capitis Damnare, doch hat ihre neue Band mit der damaligen musikalischen Ausrichtung nicht mehr viel gemein. Denn bei Sacrilegious Rite gibt es herrlich dreckig/rotzigen Black/Death Metal, der nicht nur dann überzeugt, wenn lecker brutal drauflos geprügelt wird. Die Herren verstehen es nämlich auch sehr gut, mal das Tempo herauszunehmen, ohne dabei auch nur ein Fünkchen weniger fies und bedrohlich zu klingen. Klar, das Ganze ist jetzt nicht sonderlich innovativ und auch der Sound gewinnt definitiv keinen Oscar, aber wer erwartet das überhaupt in diesem Genre? Genau! Das Album macht ordentlich Spaß, knallt wie die Hölle und ist so richtig schön böse - was will man mehr?

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Missa Nigra 01:05
2. Sacrilegious Rite 05:08 Show lyrics
3. Coronatus Rex Mortis (Morbid King of Devastation) 05:16
4. Deathstalker 03:21 Show lyrics
5. Nocturnal Blood Consecration 04:28
6. In Abscence of Light 07:17
7. Remains of the Deceased 03:48
8. I Believe 04:47
9. Strigoicia 05:30
10. The Lost Sheep 00:50

Hades Archer - Temple of the impure

Hades Archer  Temple oxxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 33:37 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hades Archer kommen aus Chile und genauso klingen sie auch: Herrlicher Rumpel-Black/Death Metal knallt nach einem eher überflüssigen Intro aus den Boxen, dass Genrefreunde sofort ein paar Freudentränen in ihr Beinkleid verlieren dürften. Denn die Band ist weder grün hinter den Ohren, noch irgendeiner Weise dilettantisch. Die Formation gibt es nämlich schon seit 2006 und man hat auch bereits einen ganzen Haufen Veröffentlichungen (kleine wie große) auf dem Kerbholz. Auf "Temple of the impure" zeigen sie auf jeden Fall all ihr Können und ich würde mal behaupten, dass sie damit ihr bislang bestes Werk rausgehauen haben (ok, ich kenne nicht alle Splits und EPs der Kollegen - aber das ist egal...). Ob langsam, im Midtempo (wenn auch relativ selten), oder mit rasender Hochgeschwindigkeit - die Chilenen überzeugen in jeglicher Variation des Tempos, wobei es mir persönlich am Besten gefällt, wenn sie so richtig aggressiv draufhauen. Man merkt den Songs die Erfahrung der Musiker an, trotzdem verlieren sie nie die Begeisterung an ihrem brutalen Krach - man bekommt hier eine absolut frische, unglaublich enthusiastische Kapelle zu hören. Die Platte macht ordentlich Spaß, Freunde des typischen "Südamerika-Sounds" dürfen hier bedenkenlos zuschlagen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. INTRO (IKKIBU ARDU)
2. CHAOS TERATOSIS CHIMERAS
3. THE GODS SOLD THIS WORLD FOR DESTRUCTION
4. CIRCUS OF ABOMINATIONS
5. SEX SEX SEX PERVERSIONS
6. GREAT MOON TIDE
7. HECATE UNDRESSED
8. UNUS CANTUS BESTIAE
9. TEMPLE OF THE IMPURE
10. APOLLYON'S BRIGHTNESS
11. THE WORLD INHERITANCE
12. OUTRO (HOMODEUS ABORTUNCTION)

Gloam - Death is the Beginning

gloam cover xxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 18:38 min.

Genre: Black Metal 

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Also diese EP hier ist leider so richtiger Mist. Natürlich könnte man hier gleich Schluss machen, aber wir bei XXL-Rock nehmen die Verantwortung für unsere Leser sehr ernst, deshalb folgt sofort eine Erklärung: Der erste Song ist ein seltsames Instrumental, zu lang für ein Intro, zu kurz für ein vernünftiges Lied - außerdem todlangweilig. Es geht weiter mit "... Of a carrion kind". Gnadenlos öder 08/15-Standard-Black Metal; ausgelutscht, uninspiriert, völlig überflüssig. Der letzte Track "Death is the beginning" beginnt dagegen zunächst recht verheißungsvoll als ein ziemlich ordentlicher Black/Doom Song, verfällt aber schnell wieder in das dröge Schema, das wir schon vom Vorgänger-Liedchen kennen. Ein völlig überflüssiges Mini-Album, die Mucke der Amerikaner ist schlecht und dürfte niemanden vom Hocker kloppen. Danke, aber das möchten wir nicht in der heimischen Anlage haben!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Anguish (Intro) 03:21
2. ...of a Carrion Kind 07:26
3. Death Is the Beginning 07:51

Shining: X - Varg Utan Flock

shining xxxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 41:24 min.

Genre: Black'n'Roll

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da isser wieder der Herr Kvarforth, um uns wieder einmal hinabzuziehen in seine ganz eigene Unterwelt des Schmerzes und der Verzweiflung und dies tut er auf seinem neuen Album so intensiv und mitreißend, wie schon lange nicht mehr. Wenn man die Emotionen des Künstlers mitfühlen kann, auch wenn man kein einziges Wort seiner Texte versteht - dann ist das schon 'ne verdammt gute Leistung. Es wird eine dunkle Atmosphäre aus Wut, Trauer und Weltschmerz erzeugt, die den Hörer von Beginn an erfasst und bis zum Schluss nicht mehr aus ihren schwarzen Klauen entlässt. Musikalisch gibt sich Niklas Kvarforth vielseitig wie es zuletzt mehrfach von ihm gehört wurde. Der Black Metal der Anfangstage bildet zwar immer noch eine gewisse Grundlage und knallt immer wieder auch mit voller Wucht durch, doch finden sich im Sound der Band auch noch viele andere Elemente vom klassischen Metal über Postrock bis hin zu kleinen Gothic-Anleihen, was schon stark ans Vorgängeralbum erinnert. Wer also schon mit "IX" zufrieden war, der kann bei "X" bedenkenlos zuschlagen, wobei das aktuelle Werk hinsichtlich der Intensität und der eingeflossenen Leidenschaft noch einen ganzen Schlag intensiver ausgefallen ist, was ich durchaus begrüße. Starkes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Svart Ostoppbar Eld (7:11)
2. Gyllene Portarnas Bro (6:39)
3. Jag Är Din Fiende (7:05)
4. Han Som Lurar Inom (8:03)
5. Tolvtusenfyrtioett (2:53)
6. Mot Aokigahara (9:33)

Seite 2 von 199

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

Das hörst Du Dir an:

Begerith - A.D.A.M.

begerith2xxl

Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The Pavementxxl

Vardan: Nostalgia - Archive of Failures 1-6

vardan 2018xxl

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule Hxxl

Cruentator - Ain't War Hell

Cruentatorxxl

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxl

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

Tetragrammacide

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxl

Children of Technology: Apocalyptic Compendium 

children of technology Kopiexxl

In Vain - Currents

InVain Currentsxxl

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxl

Hades Archer - Temple of the Impure

Hades Archer  Temple oxxl

Gloam - Death is the Beginning

gloam cover xxl

Shining: X - Varg Utan Flock

shining xxxl

Cloak - To Venomous Depths

Cloakxxl

Meyhnach - Non Omnis Moriar

Meyhnach Non Omnis Moriar CD DIGIPAK 63142 1

A Pale December - The Shrine of Primal Fire

A Pale Decemberxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

SepticFlesh poster EU 2018xxl

execration void tourxxl

rotting christ tour 2018xxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san 2018 venomxxl

Zum Seitenanfang