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Ofermod - Sol Nox

Ofermod  Sol NoxLabel: Shadow Records / Regain Records

Spielzeit: 35:52 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. Mai 2017

Ofermod gehört seit jeher zu jener Sorte von Bands, die grundsätzlich überdurchschnittlich gute Musik erschaffen, es aber irgendwie von nur einer Handvoll Kennern wahrgenommen wird, was verdammt schade ist! Denn die Schweden liefern auch auf ihrem neuen, dritten, Longplayer richtig geile Qualität ab! Knapp zweieinhalb Jahre nach der "Serpents dance"-7" sind die Kollegen wieder da und haben uns ein intensives, atmosphärisch dichtes und dunkles Album mitgebracht, das einen schnell in seinen Bann zieht. Ich bewundere es ja immer, wenn es eine Band schafft, eine solche Stimmung komplett ohne Keyboards o.ä. zu kreieren, nur mit Gitarre, Bass und Drums. Nicht zu vergessen, der Gesang, denn dieser ist auch auf "Sol Nox" ein ganz großer Bestandteil des beeindruckenden Gesamtergebnisses. Die Songs sind packend, ordentlich brutal und durch und Black Metal! Vergleiche mit anderen Bands zu ziehen, fällt mir ehrlich gesagt recht schwer, ein weiteres Indiz für das Niveau und die Eigenständigkeit der Scheibe. Ein tolles Album, jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass endlich auch mehr Leute auf diese Kapelle aufmerksam werden (und sich dann gleich auch die Vorgängerwerke "Tiamtü" (2008) und "Thaumiel" (2012) zulegen, denn die sind nicht minder geil!).

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Alpha of the Omega 05:42
2. The Awakening 03:59
3. Smaiut N Set 06:10
4. Sol Nox 05:06
5. Sun of Dead Seasons 06:13
6. El-Ehea - The Thistle Creed 03:38
7. To Dare the Tower 05:04

Sólstafir - Berdreyminn

Solstafir 12017xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 57:14 min.

Genre: Postrock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Mai 2017

Enttäuschung! Die ersten paar Durchläufe der neuen Solstafir Langscheibe lassen einen erst einmal ernüchtert zurück.
Das sechste Album der mittlerweile im Mainstream angekommenen Isländer ist das Erste, welches nicht sofort zündet, nicht sofort einen weiteren Meilenstein erahnen lässt. Woran mag das liegen? Der Versuch einer Erklärung:

Die Geschichte Solstafirs ist eine einzigartige. Im Black Metal gestartet, verpackten sie ihre meist langen Kompositionen mit längerer Zeit ihres Bestehens in immer mehr genrefremde Sounds. Da gab es die doomige, mit vielen instrumentalen Passagen pure Macht der Göttergabe "Masterpiece of Bitterness" und die noch einen Schritt weiter in Richtung Perfektion schielende "Köld". Im Laufe der Zeit entwickelte sich so ein monumentaler Breitwand Sound, der zwischen Elegie und Post Rock tänzelte, weite Landschaften vor dem Auge entstehen ließ. Die perfekte Vertonung des Landes Island, zwischen Feuer und imposanter Naturkulisse.

Auf „Berdreyminn“ rücken Solstafir noch mehr in Richtung Natur. Der Sound ist erdiger, die Instrumente reduzierter. Die rohe Basis wird angesprochen, das Innerste, der Kern. Die Zeit der ausschweifenden instrumentalen, meterhohen Wände sind vorbei. Der Bass steht des Öfteren im Vordergrund, ein starker Hauch Post Punk schwebt über allem. Natürlich verliert die Band nicht ihre Essenz, zeigt sie jedoch stärker fokussiert auf das Wesentliche. Viele Lieder des neuen Albums zelebrieren schon eine fast simple Art moderner Rockmusik, die in ihrem Kern aber immer klar als Solstafir erkennbar bleibt. Lässt man sich auf das neue Werk ein, kommt sie wieder, diese Magie, die nur Solstafir auf diese Art und Weise entstehen lassen können. Highlights entwickeln sich, wie der klagende Schlusstrack "Blafjall" oder das wunderbar sanfte "Hula".

Nach anfänglicher Skepsis hat die Band also wieder geliefert. Nicht so ergreifend, zwingend wie bisher, im Innersten jedoch zutiefst ehrlich und packend im reduzierteren Gewand.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Silfur-Refur
Ísafold
Hula
Nárós
Hvít Sæng
Dýrafjörður
Ambátt
Bláfjall

Nocte Obducta - Totholz (Ein Raunen aus dem Klammwald)

NocteObducta Totholz 1400pxLabel: MDD Records

Spielzeit: 41:41 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Mai 2017

Ein neues Nocte Obducta Album hat immer etwas vom Öffnen einer Wundertüte. So richtig weiß man schon lange nicht mehr was man bekommt. Oft kommt alles anders als gedacht und trotzdem hat bisher jede Veröffentlichungen überzeugen können.

Nun erscheint, knapp ein Jahr nach ihrem letzten famosen Album Mogontiacum, der neue Langspieler, welcher den wunderbaren Namen „Totholz (Ein Raunen aus dem Klammwald)“ trägt.
Ein erster Blick aufs Cover suggeriert zunächst einmal eine nicht zu leugnende Nähe zu den grandiosen „Nektar“-Teilen der Banddiskographie.

Auf „Totholz“ spielt die Band ihren eigenen Katalog sauber runter. Es gibt doomige Riffs, psychedelische Elemente und eine Vocalrange, die von giftigem Gekeife über fast schon erzählartige Parts und tiefere Passagen reicht.
Eigentlich alles eine runde und abwechslungsreiche Sache. Jedoch kommt irgendwie nicht recht Stimmung auf, vieles kommt einem zu bekannt vor, zu gleichförmig. Damit ist nicht gemeint, dass die Songs schlecht sind, jedoch finden sich dieses Mal kaum Überraschungen, sondern lediglich gutes Nocte Obducta Niveau, welches dem Autor doch ein bisschen zu wenig ist.
Immerhin haut der Schlusstrack ''Wiedergänger Blues'' noch einen raus und tänzelt zwischen zähen, trockenen Melodien und atmosphärischer Verspieltheit.

Das Album bietet einen guten Querschnitt, der zwischen den letzten Alben der Band steht und die neue Scheibe somit als perfekten Einstieg in den Kosmos der Mainzer präsentiert. Etwas mehr zwingendes Liedgut oder eine deutlichere Positionierung hätte dem Ganzen allerdings gut getan.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. Innsmouth Hotel 03:26
2. Die Kirche der wachenden Kinder 06:42 S
3. Trollgott 04:14
4. Totholz 05:26
5. Ein stählerndes Lied 02:56
6. Liebster 03:30
7. Wiedergänger Blues 15:27

Soul Demise – Thin Red Line

soul demise 2017xxlLabel: Apostasy Records 

Spielzeit: 38:51 min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 19. Mai 2017

Bereits seit 1993 sind die Recken von Soul Demise musikalisch unterwegs. Damals noch unter dem Namen Inhuman, unter welchem zwei Demos veröffentlicht wurden. 1998, mit der Veröffentlichung der EP „Farewell to the Flesh“, wurde dieser jedoch abgelegt. Von da an also das musikalische „Seelensterben“ und ehrlich gesagt passt dieser Name auch wesentlich besser zum melodischen Death Metal der Bayern.
Seitdem sind nunmehr fast 20 Jahre vergangen, in denen man es neben besagter EP auf fünf Full-Length-Alben gebracht hat. Jetzt wird mit „Thin Red Line“ also der sechste Liebesgruß aus der Lederhose, bestehend aus einem Strauß von elf neuen Songs, überreicht. Ist die rote Linie wirklich so dünn, oder haben wir es hier mit einem fetten Strich samt Ausrufezeichen zu tun? Hören wir rein...

Mit „Plagued by Fear“ geht´s direkt und ohne Vorgeplänkel in die Vollen. Schöne Uptempo Nummer, die einem direkt klarmacht, was hier Sache ist: Melodic Death Metal der alten Schule - No Compromise! Interessant sind hier die eingestreuten Akustikpassagen, für die das Tempo aber keineswegs reduziert wird. Super Opener!
So geht´s dann munter weiter mit einem Reigen aus Songs, die mit allen bekannten und beliebten Versatzstücke dieses Genres aufwarten: emotionale Refrains, melodiöse Gitarrenläufe gepaart mit treibendem Drumming, schmachtende Akustikzupfereien und die herrlich jauchzenden bis growlenden Vocals von Sänger Roman, die mich mehr als einmal an At The Gates erinnern. Ab und zu wird auch mal der Dampfhammer ausgepackt und es wird in Richtung Moderne drauflos gestampft, oder man bedient sich thrashiger Elemente wie z.B. beim letzten Track „Hopeless Case“.
Hier und da tönt es auch mal etwas progressiver, wie bspw. in „Purity of Soul“ oder dem bereits vorab veröffentlichten Albumteaser „Deceive the Masses“. Aber das wird nie übertrieben und so obsiegt insgesamt der Old-School-Faktor. Eine Nummer wie „Frustration“ müffelt z.B. dermaßen nach den guten alten 90ern, dass es eine Freude ist. Auf jeden Fall ein Album-Highlight und überhaupt nicht frustrierend. Im Gegenteil!

Fazit: Soul Demise melden sich nach siebenjähriger Abstinenz mit einem gelungenen Album zurück und sind sich treu geblieben. Die Mischung aus Tradition und Moderne ist ausgewogen und auch die Produktion klingt nicht übertrieben glattpoliert. Optisch kann man ebenfalls glänzen, stammen Coverartwork und Design doch von niemand geringerem als Björn Gooßes (Killustrations) und dieser Name steht ja nun mal für Qualität. Kaufen!

Marc N.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Plagued by fear
2. Desperate cry
3. Deceive the masses
4. Empty
5. Live on the edge
6. Frustration
7. T.R.L.O.S.
8. The glow of the rich man´s friend
9. Purity of soul
10. Braindead
11. Hopeless case

 

Soulskinner - Descent To Abbadon

soulskinner 2017Label: Xtreem Music

Spielzeit: 46:06 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 22. Mai 2017

Die Todesbleiwalze Soulskinner aus dem Großraum Athen lehrt ihren Jüngern seit 17 Jahren das Fürchten, machte zuvor (1997 - 2000) unter dem Namen Terra Tenebrae die Gegend unsicher und präsentiert mit 'Descent To Abbadon' in den nächsten Tagen ihr viertes Album, auf dem sie routiniert in Szene gesetzten Oldschool-Death-Metal zum Besten gibt.

Warum man mit 'Fracticide' ausgerechnet den schwächsten der zehn auf der Platte enthaltenen Songs an den Anfang gestellt hat, ist mir zwar ein kleines Rätsel, aber kein wirkliches Drama, denn dieser Track ist bei Weitem kein Rohrkrepierer, wäre mir im Mittelteil der Scheibe allerdings weit weniger aufgefallen. Im Großen und Ganzen stellt 'Descent To Abbadon' der fünf Griechen ein gutklassiges Alte-Schule-Album mit einigen herausragenden Stücken - allen voran das sehr an die mächtigen Bolt Thrower erinnernde 'The Dead Have Ravished' - dar, welches zudem einen schön organischen Sound und ein geiles Mark-Riddick-Artwork verpasst bekam sowie eine sehr akzeptable Spielzeit aufweist (an dieser Stelle grinst Kollege Hemmer).
Gewiss kein Meilenstein, aber mehr als solide Death-Metal-Kost.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Fracticide
02. Soul Of Death
03. Nemesis
04. Chorus Of The Initiated
05. The Dead Have Ravished
06. True Bliss
07. The Fall
08. A Spectral Vision
09. Murder
10. Descent To Abaddon

Svartsyn - In Death

svartsyn 2017Label: Agonia Records

Spielzeit: 41:28 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 09. Juni 2017

Vier Jahre nach dem letzten Mini-Album "Nightmarish sleep" kommt Kollege Ornias endlich mit einem neuen Svartsyn-Album um die Ecke. Es ist das mittlerweile neunte, die Band ist ja auch schon seit 1993 dabei (wenn man die direkte Vorgängerformation Chalice dazuzählt, sogar seit 1991!). Und wie immer liefert Ornias verdammt gute Qualität ab, was anderes hatte ich auch gar nicht erwartet. Es erwartet uns herrlicher Black Metal der klassischen Art, von rasend schnell bis zu gediegenem Mid-Tempo werden alle Register gezogen. Eine kalte und bitterböse Atmosphäre rundet die Platte mit Bravour ab und lässt keinen Platz für irgendwelche Meckereien. Wie schon seit dem "Black testament"-Album (2013) unterstützt ihn der Belgier "Hammerman" an den Drums, alles andere macht der Schwede wieder selber. Jeder, der auf hervorragend inszenierten, altmodischen Black Metal steht, kommt an Svartsyn echt nicht vorbei, aber Szenekenner dürften die Band eh lieben!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Seven Headed Snake
2. Dark Prophet
3. With Death
4. Inside The White Mask
5. Wilderness Of The Soul
6. Black Thrones Of Death
7. Exile In Death

Eisregen - Fleischfilm

Eisregen FleischfilmxxlLabel: Massacre Records

Spielzeit: 41:28 min.

Genre: Dark Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich bin ganz ehrlich, obwohl ich schon seit ihrem Debüt "Zerfall" ein Fan der Band bin, hatte ich mit dem neuen Werk der Thüringer Truppe namens "Fleischfilm" zunächst so meine Schwierigkeiten, denn die Kollegen gehen hier mal einen neuen Weg. So handelt es sich um das erste Konzeptalbum der Formation, denn es wird dem italienischen Kino der 70er und 80er Jahre gehuldigt (Mir fallen da spontan die "Giallo"-Filme Filme von Mario Brava oder Dario Argento ein) und entsprechend hat man auch die Musik angepasst. Es geht sehr elektronisch zur Sache, auch einige akustische Passagen finden sich im Sound wieder - ich denke, es ist kein Zufall, dass das Ganze an eine Art Soundtrack erinnert. Insgesamt ist die Platte sehr ruhig ausgefallen. Und genau damit kam ich anfangs so gar nicht zurecht, vielleicht weil ich bei der Thematik die Klänge von den entsprechenden Künstlern wie den Prog-Göttern "Goblin", Fabio Frizzi oder dem grandiosen Ennio Morricone im Hinterkopf hatte und mir denen kann sich nun mal keiner messen. Oder ich vermisse zu sehr die rohe Brutalität der früheren Eisregen-Werke (die mir immer noch am Besten gefallen!), keine Ahnung? Mittlerweile habe ich mich mit der ganzen Sache etwas mehr angefreundet, vor allem weil man schon merkt, dass den Musikern das Konzept sehr am Herzen liegt, sie sicherlich große Fans dieses cineastischen Subgenres sind und daher mit dem nötigen Ernst an die Dache herangehen. So sollen Songtitel und Texte auch voller Anspielungen stecken, die ich allerdings nicht entdecken kann, da ich definitiv kein großer Giallo-Fan bin (ich freue mich da eher auf den 5. "Phantasm"-Film, der in Kürze erscheint...) und mich dementsprechend in diesem Metier nicht gut auskenne. Insgesamt ist "Fleischfilm" ein mutiges und ambitioniertes Werk, aber in meinen Ohren eindeutig nicht das beste in der Diskographie der Thüringer. Ist einfach nicht meine Baustelle. Was aber dennoch wie immer ausgesprochen cool ist, sind die Texte und der herrliche Gesang von Herrn Roth. Von einem Blindkauf würde ich allerdings abraten, hört lieber erst mal rein!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. DREI MÜTTER
2. HAUCH DES TODES
3. JENSEITS DER DUNKELHEIT
4. DIE LETZTE REISE DES ALAN YATES (METAMORPHOSE 2)
5. AUF DEN SPUREN DER SÄGE
6. TIEFROT
7. NAHE DER FRIEDHOFSMAUER
8. MENSCHENFRESSER
9. SYNDIKAT DES SCHRECKENS
10. IM BLUTRAUSCH
11. SATAN DER RACHE
12. NACHTS KOMMT DAS DELIRIUM (DIGIPAK BONUS)

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