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Azarath - In Extremis

azarath in extremisLabel: Agonia Records

Spielzeit: 40:32 min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist schon manchmal komisch, da existiert diese Band schon seit 1998, veröffentlicht mit "In Extremis" bereits ihr sechstes Album und hat darüber hinaus mit Kollege Inferno (genau, der Drummer von Behemoth, früher auch mal bei Christ Agony und Damnation zugange) einen durchaus prominenten Bandleader - und der Herr Hemmer hat bislang noch nix von denen gehört! (Ja, ich schäme mich!) Denn wenn die bisherigen Werke der Polen ähnlich gut wie die vorliegende Platte sind, dann habe ich eindeutig was verpasst. Das Quartett bietet uns nämlich eine gnadenlose Mischung aus Death und Black Metal, die sich gewaschen hat! Herrlich brutal, unheimlich kraftvoll und mit einer ausgezeichneten Produktion versehen überzeugt die Band vom ersten Song an. Technisch versiert und mit gekonnten Tempovariationen knallen die Songs mit ordentlich Schmackes durch Boxen und Gehörgänge. Besonders geil finde ich den äußert eindringlichen und intensiven Gesang von Fronter Necrosodom, der meines Wissens aber schon gar nicht mehr Teil der Band ist, was ich sehr schade finde. (Mit den Sängern scheint die Kapelle eh so ihre Schwierigkeiten zu haben....) Das ändert aber nichts daran, dass "In Extremis" ein ausgezeichnetes Stück extremer Musik geworden ist, sehr professionell ohne aber abgehoben rüber zu kommen. Gut, dass ich die Band nun endlich kennen gelernt habe!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

1. The Triumph of Ascending Majesty
2. Let My Blood Become His Flesh
3. Annihilation (Smite All the Illusions)
4. The Slain God
5. At the Gates of Understanding
6. Parasu Blade
7. Sign of Apophis
8. Into the Nameless Night
9. Venomous Tears (Mourn of the Unholy Mother)
10. Death

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