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Slaegt - Domus Mysterium

slaegt domusmysteriumxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 54:31 min.

Genre: Heavy/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 05. Mai 2017

Blutjung, überraschend und mit verdammt viel Potential feuerten die jungen Dänen von Slaegt im Jahr 2015 ihre „Beautiful and Damned“ EP in die Schädel der gierigen Hörerschaft. Sie veröffentlichten damit nicht nur eine der besten Eps des Jahres, sondern kredenzten darauf eine sehr eigene originelle Mischung, die zurecht viele positive Kritiken einheimste.

Nun steht das zweite Full Length Werk der Band an. Die Grundlage ihrer Songs, das Fundament, bildet dabei Black Metal, der öfters in Richtung Dissection schielt. Sprich, hochmelodische Leads, furioses Riffing, diese immer greifbare flirrende Atmosphäre. Um nicht zum reinen Klon zu verkommen garnieren Slaegt ihre Musik geschickt mit Passagen, die auch auf einer Classic Rock Scheibe bestens funktionieren würden. Die Songs grooven, die Mixtur funktioniert beinahe perfekt und Slaegt dürften mit ihrer explosiven Mischung auch viele ansprechen, die sonst nicht im Black Metal zuhause sind.

Der Opener „I smell Blood“ sei als Paradebeispiel genannt. Startet er mit eher klassischen Riffs, erzeugt jedoch aufgrund der Vocals, die tatsächlich öfters an Jon Nödtveidt in seinen besten Jahren erinnern, eine düstere Stimmung. Mitsingtauglich ohne weichgespült zu klingen wird hier direkt der erste Hit serviert. Erstaunlich wie sich die Band in der kurzen Zeitspanne nach der EP auch an ihren Instrumenten weiterentwickelt hat. Jeder Griff sitzt, alles klingt sorgfältig überlegt und doch nicht zu verkopft. Ein wahrlich natürlich tönender Fluss entwickelt sich.

„Egovore“, der zweite richtige Song beginnt trügerisch ruhig um dann das Gaspedal durchzudrücken, NWOBHM Einflüsse rauszuhauen und gen Ende hin ein tolles Solo zu servieren. Slaegt erfüllen also die hohen Erwartungen und bieten uns ein Album, welches abwechslungsreich, frisch und absolut authentisch klingt. Abzüge gibt es für die zwei instrumentalen Tracks, die zwar beileibe nicht schlecht sind, aufgrund der anderen Volltreffer Songs jedoch verzichtbar wären.

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Succumb
2. I Smell Blood
3. Egovore
4. The Eye of the Devil
5. The Tower
6. Burning Feathers
7. Remember It's A Nightmare
8. Domus Mysterium

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