.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsA-BBlaze of Perdition: Near Death Revelations

Blaze of Perdition: Near Death Revelations

BLAZE OF PERDITION xxlLabel: Agonia Records

Spielzeit: 54:42 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. Juni 2015

 

"Near death revelations" ist sicherlich das schwerste und schwierigste Album in der Geschichte der polnischen Formation geworden, denn es ist das erste nach dem tragischen Unfall im Jahre 2013, bei dem Bandmitglied "23" getötet wurde und zwei weitere Musiker schwer verletzt wurden (Sänger "Sonneillon" sitzt seitdem im Rollstuhl). Meinen Respekt, dass es die Band trotzdem geschafft hat, weiter zu machen und ein neues Album eingespielt hat.

Wie man anhand des Titels schon erahnen kann, setzt man sich lyrisch mit dem fürchterlichen Ereignis und dessen Folgen auseinander. Meines Wissens waren nämlich die Texte (im Gegensatz zur bereits komponierten Musik) vor dem Autounfall noch nicht geschrieben.

Und das Album ist wirklich verdammt gut geworden! Die Band hat sich gar nicht großartig verändert, aber meiner Meinung nach ordentlich entwickelt und hat ihren ganz eigenen Stil verfeinert bis perfektioniert. Bei den Polen gibt es keinen Black Metal von der Stange, sondern ein atmosphärisches und bombastisches Kunstwerk, das schwer beeindruckt. Teilweise erinnert es mich an ihre Landsleute von Behemoth, dann aber auch hin und wieder an frühe Deathspell Omega und ähnliche Bands, die es geschafft haben, im Bereich des Black Metals neue Akzente zu setzten, indem sie über den Tellerrand geschaut und Genregrenzen eingerissen haben.

"Blaze of Perdition" arbeiten geschickt mit Melodien und Atmosphäre (könnte fast 'ne typisch griechische Black Metal Band sein), haben keine Angst vor Bombast, vergessen aber niemals die notwendige Wut und Aggression, welche (zusammen mit einer unterschwelligen Melancholie) das Album wie ein roter Faden durchziehen. Ein fesselndes Werk, bei dem es viel zu entdecken gibt, weshalb man es definitiv nicht nur einmal oder so nebenbei hören sollte! Ein tolles Album und eine mehr als gelungene Hommage an "23"!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Królestwo Niczyje
2. Into the Void Again
3. When Mirrors Shatter
4. Dreams Shall Flesh
5. Cold Morning Fears
6. The Tunnel
7. Of No Light

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

Das hörst Du Dir an:

Cruentator - Ain't War Hell

Cruentatorxxl

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxl

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

Tetragrammacide

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxl

Children of Technology: Apocalyptic Compendium 

children of technology Kopiexxl

In Vain - Currents

InVain Currentsxxl

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxl

Hades Archer - Temple of the Impure

Hades Archer  Temple oxxl

Gloam - Death is the Beginning

gloam cover xxl

Shining: X - Varg Utan Flock

shining xxxl

Cloak - To Venomous Depths

Cloakxxl

Meyhnach - Non Omnis Moriar

Meyhnach Non Omnis Moriar CD DIGIPAK 63142 1

A Pale December - The Shrine of Primal Fire

A Pale Decemberxxl

Untervoid – Untervoid

Untervoidxxl

Watain - Trident Wolf Eclipse

watain 2017xxl

Grafvitnir - Keys to the Mysteries Beyond

Grafvitnirxxl

Perdition's Light - Endzeit 2.0

Perditions Light xxl

 

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

SepticFlesh poster EU 2018xxl

execration void tourxxl

rotting christ tour 2018xxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san 2018 venomxxl

Zum Seitenanfang