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Eat My Body im Interview

Aus Essen kommt nicht nur grandioser Thrash Metal, sondern auch im Bereich Death Metal haben wir was zu bieten. Die Kollegen von Eat My Body sind ein hervorragendes Beispiel dafür, was sie auch unlängst auf ihrer 7"-EP bewiesen haben. Mal schauen, was die Band so zu sagen hat!

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(Bildquelle: Band)

Hallo Leute, stellt Euch doch bitte erst mal vor! Wer macht was bei Eat My Body?

Corny – Drums, Helge – Guitar, Colin – Guitar, Matthes – Bass, Sven – Vox

Es gibt Euch schon seit 2006, ein Jahr später kam die "Gore-BQ" CD, dann war es eher ruhig um die Band. Warum hat es so lange gedauert, bis wir nun endlich ein neues musikalisches Lebenszeichen von Euch bekommen haben?

Wir haben uns da keinen Kopf gemacht und hatten nicht das Gefühl, dass es an der Zeit für neue Veröffentlichungen ist. Dazu kommt, dass wir immer wieder längere Phasen nicht proben, da alle in ihren Jobs stecken.

Gibt es eigentlich die Möglichkeit, noch irgendwie an die oben erwähnte "Gore-BQ" CD zu kommen?

Nein, die ist komplett ausverkauft

eat my body 2018xxlIhr spielt auf der EP verdammt geilen Old School Death Metal, der aber noch so einige genrefremde Einflüsse präsentiert, wie ich finde. Was sind Eure musikalischen Vorbilder, wo holt Ihr Eure Inspiration her?

Da kommt so einiges zusammen. Da wir alle mit Metal groß geworden sind und ohne Genre-Scheuklappen Spaß an der Mucke haben, verschmelzen wir alles zu unserer eigenen Legierung. Slayer, Sodom, Kreator, Death, D.R.I., Iron Maiden, Hellhammer, Celtic Frost, Triptykon, Prong sind für Helge, der die meisten Riffs liefert relevante Quellen. Thematisch dreht es sich bei EMB um allerlei Absurdes, wir verwursten unsere Ideen gerne zusammen zu Texten.

Die limitierte Version der Platte war ja Ruckzuck ausverkauft, die Kritiken sind durch die Bank positiv.

Was uns sehr freut. Wir halten uns an Cornys Motto „good metal comes to those who wait“, die Songs reifen gerne mal eine lange Zeit. Da Corny seit Jahren als Produzent für z.B. Sodom, Onkel Tom und zuletzt mit Disbelief erfolgreich arbeitet haben wir mit ihm natürlich den perfekten Produzenten für unsere eigene Musik in der Band.

Habt Ihr mit so einem Echo auch nur ansatzweise gerechnet?

Natürlich. Nicht.

Ihr seid bei Ftwctp Records gelandet, was ja irgendwie logisch ist, liegt ja quasi bei Euch um die Ecke. Kanntet Ihr den Jörg schon vorher, oder was hat den Ausschlag gegeben?

Jörg ist schon seit Jahren ein Freund, der sich viele unserer seltenen Shows angeschaut hat. Irgendwann kam ihm dann die Idee, unseren Krach auf Vinyl zu bannen. Da hatten wir natürlich nichts gegen.

Sehr schnuckelig ist auch das Cover geworden (klar, ist ja auch von unserem Marc!!) Wie war die Zusammenarbeit? Hattet Ihr bestimmte Vorstellungen, oder habt Ihr Marc freie Bahn gelassen?

Die Zusammenarbeit mit Marc war genial. Den Kontakt hat ebenfalls Jörg (FTWCTP) hergestellt. Wir haben ihm grobe Ideen gegeben und er hat losgelegt. Er hat uns immer wieder auf den aktuellen Stand gebracht und jede Nötigung unsererseits über sich ergehen lassen. Alles in Allem hat er einen genialen Job gemacht.

Im März kann man Euch bei uns (also in Essen) im Turock im Vorprogramm zu Vader und Resurrected sehen. Wie seid Ihr an den Job gekommen?

Es gab über Facebook eine offizielle Ausschreibung, wir haben uns beworben.

Wird es weitere Live-Auftritte geben? - Wie sieht es mit weiteren Songs aus? Arbeitet Ihr vielleicht schon an einem Album? (Wäre sehr cool!!) Ihr habt aber sicherlich nicht vor, uns Fans nochmal so lange warten zu lassen? (Wäre sehr uncool!!)

Good metal comes to those who wait. Neue Songs kommen sicher, es dauert aber immer gerne etwas da wir nicht oft alle gemeinsam proben. Ein Album planen wir nicht. Live immer gerne, es gibt nur leider nicht viele Gelegenheiten. Kein Management und keinen Booker zu haben macht es auch nicht leichter.

Was sind die nächsten Pläne für die Band?

Einfach weiter neue Songs schreiben, live spielen wenn sich die Gelegenheit bietet. Nicht verdursten.

Habt Ihr noch ein paar kluge Worte zum Abschluss an unsere Leser?

Unterstützt die Szene, kauft Platten und Merch, geht zu den Shows in eurer Nähe. Und viel trinken, sagt der Doktor.

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen!

Christian Hemmer

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