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Slaughterday: Laws Of The Occult

slaughter xxl neuLabel: FDA Rekotz

Spielzeit: 39:11 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 29. April 2016

Eigentlich könnte ich es mir ganz einfach machen und Euch lediglich auf meine Kritiken zu den Vorgänger-Veröffentlichungen ("Nightmare Vortex" und "Racenous") aufmerksam machen, denn allzu viel verändert hat sich auch auf dem neusten Longplayer von Slaughterday nicht.

Und das finde ich mal so was von geil! Jens und Bernd haben sich diesmal ein wenig mehr Zeit gelassen, aber dafür ist das Ergebnis auch wieder absolut hörenswert! Das ist Death Metal in Champions League-Qualität: Brutal, ehrlich und unverfälscht. Die altbewährte Mischung aus Schweden-Tod und zähflüssigem Death der Make Autopsy wurde dankenswerterweise ebenfalls beibehalten, wenn auch noch mehr verfeinert. Damit meine ich, dass sich Kollegen konsequent auf das absolut Notwendige konzentrieren, sozusagen die musikalischen Scheuklappen aufsetzen, (d.h. sich keinen überflüssigen Einflüssen auszusetzen) und das meine ich eindeutig positiv!

Wunderbarer, brutaler und roher Old School Death Metal, dem man den Enthusiasmus und die Spielfreude der Protagonisten zu jedem Zeitpunkt anhört, was dem ohnehin schon extrem guten Gesamteindruck noch das Sahnehäubchen aufsetzt. Geiles Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Unseal The Gate
2. Ritual Of Sacrifice
3. Sepulchral Ways
4. Beyond Body, Beyond Life
5. Torn By The Beast
6. Church Of Dread
7. Eyes That Never Shut
8. Feeding The Ghouls
9. Forbidden Wisdom
10. Plunging to Megadeath

Dead Eyed Sleeper: Gomorrh

Dead Eyed Sleeper  GomorrhxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 28:37 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, was für ein grandioses Album!

Bin ich doch zunächst komplett unbefangen an die ganze Sache herangegangen, da mir die Band nichts sagte, muss ich jetzt feststellen, dass hier eine wahre Perle der extremen Musik funkelt! Die Band existiert bereits seit 2007 (hat allerdings auch seit 5 Jahren nix mehr veröffentlicht!) und war vorbei bereits unter dem Banner "Legacy" unterwegs (der Name sagt mir sogar was!).

Das erste Durchhören der fünf Songs war recht oberflächlich, mehr auf die Musik konzentriert und hinterließ noch keinen so großen Eindruck bei mir. Death Metal halt, irgendwie technisch bis progressiv, aber irgendwie seltsam zerfahren und uneinheitlich. Beim zweiten Durchlauf habe ich dann auch auf die deutschen Texte geachtet und so begann es...

Schon beim ersten Song "Menschheit" kamen mir die Worte seltsam bekannt vor und dann fiel der Groschen: Die Kollegen vertonen Gedichte! Und zwar von einigen meiner bevorzugten Dichtern! Wie geil ist das denn? Um genau zu sein, wurden "Menschheit", "Grodek" und "Winterdämmerung" von Georg Trakl verfasst, "Der Krieg" von Georg Heym und das absolut geniale "Erinnerung" von August Stramm. Mit dieser nicht ganz unwichtigen Information geht man natürlich nochmal ganz anders an die Sache heran, denn es erklärt selbstverständlich auch, warum das Album nicht so homogen erscheint, wie man es vermutet hätte. Die Musiker interpretieren durch ihre Vertonung jedes Gedicht natürlich auf seine ganz eigene Weise und auch wenn alle drei Dichter dem Expressionismus zugeordnet werden können, so ist jedes ihrer Werke ja ein kleines Universum für sich.

Ich bin komplett begeistert von "Gomorrh", von der Idee bis zur Durchführung! Zwei meiner Passionen (Musik und Literatur) werden hier auf eine atemberaubende Weise miteinander verknüpft. Musikalisch ist der Spaß ebenfalls grandios - alle erdenklichen Variationen des Death Metal werden herangezogen, um die Texte angemessen zu honorieren, technisch auf höchstem Niveau und gerade auch die unglaublich vielseitige Stimme von Sam Anetzberger heben das Album auf einen ganz hohen Sockel. Auf gar keinen Fall einfach zu genießen, oder für die breite Masse und das ist auch verdammt gut so. Ich hätte es zwar sehr begrüßt, wenn man auch etwas von Gottfried Benn ausgewählt hätte, aber das kann ja vielleicht noch kommen.... Bis dahin gibt es von mir die Höchstnote!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Menschheit 05:30
2. Der Krieg I 05:23
3. Winterdämmerung 05:12
4. Grodek 06:17
5. Erinnerung 06:12

Ectovoid: Dark Abstractions

Ectovoid Dark AbstractionxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 35:29 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 28. März 2016

Hier hat "Blood Harvest" wieder mal ein goldenes Näschen bewiesen, denn dass sie den zweiten Longplayer der Amerikaner (ursprünglich bereits im Juli 2015 auf CD herausgebracht!) nun noch mal ausgebuddelt haben, verdient doppelten Applaus: Einmal ist Vinyl immer cool und zweitens hätte ich diese geile Truppe sonst vielleicht nie kennengelernt!

Die Kollegen aus Alabama liefern nämlich ein ordentliches Death Metal Brett ab, schön Old School mit einem gewissen "modrigen" Charakter, den mich die Band in eine klangliche Nähe zu "Incantation", oder (mit Abstrichen) auch "Autopsy" rücken lässt, ohne allerdings die finstere Doomigkeit der letztgenannten Kapelle zu erreichen. Trotzdem stimmt die Atmosphäre, die Songs sind variabel gestaltet, aber dabei ultra-heavy geblieben. Einen weiteren Pluspunkt verdienen sich die Musiker auch dadurch, dass sie keiner Szene so richtig zuzuordnen sind, sondern ein großes Maß an Vielseitigkeit und Eigenständigkeit mitbringen.

Das alles macht "Dark abstraction" zu einem richtig guten Album, das natürlich nichts innovatives abliefert, aber aus altbewährten Zutaten ein verdammt geiles musikalisches Süppchen anbietet. Mir schmeckt's! Guten Appetit!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Obscure Altars 04:19
2. Visions of Reflective Decay 03:51
3. Mental Netherworlds 03:50
4. Precipice of Absolute Chaos 05:37
5. Rituals of Hallucination 04:17
6. The Expanse Between Slumber and Death 04:20
7. A Prisoner of Paradox 04:20
8. Spawned from Unending Mystery

Howls of Ebb: Cursus Impasse: The Pendlomic Vows

HOWLS OF EBB Cursus ImpasseLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 42:12 Min.

Genre: chaotischer Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. April 2016

'Cursus Impasse: The Pendlomic Vows' stellt nach dem Debüt 'Vigils Of The 3rd Eye' von 2014 und der EP 'The Marrow Veil' von 2015 die dritte Veröffentlichung des zum Duo geschrumpften Krachkollektivs Howls Of Ebb, kurz HoB, dar.
Anhand des bizarren Artworks von Agostino Arribabene, der wirren Pseudonyme (RoTn'kbLisK und zELeVthaND) sowie der seltsamen Songtitel kann man bereits erahnen, dass die auf diesem Tonträger befindliche Mucke wohl eher speziell ausfallen könnte. Und in der Tat, speziell ist sie auf jeden Fall.
Der im beiliegenden Infozettel des Labels als Black/ Death Metal bezeichnete Sound der beiden Kalifornier kommt äußerst chaotisch und wenig eingängig daher und erinnert mich am Ehesten noch an die ebenfalls chaotischen Fallen Christ. Death-Metal-Elemente höre ich eigentlich gar keine heraus, dafür gibt es immer wieder Elektro-Versatzstücke und verstörende Samples. Die Melodien als solche sind zumeist schräg und wirken arg bedrückend, die obskuren Texte, die zumeist geröchelt werden, verstärken den verstörenden Charakter dieses Machwerks noch.
Die ganze Platte könnte die akustische Umsetzung eines verstörenden Alptraums darstellen, sich als musikalische Untermalung einer sehr bizarren Rollenspielsession eignen oder aber zum Foltern verwendet werden. Sehr, sehr kranke Scheiße!

Kai Ellermann

XXL WertungM

Tracklist:

01. The 6th Octopul'th Grin
02. Cabals Of Molder
03. Maat Mon's Fume
04. 7 Ascetic Cinders, 8 Dowries of gA'nOm
05. Gaunt Vertigo
06. The Subliminal Lock - A Precursor To Vengeance
07. The Apocryphalic Wick

Desaster: The Oath Of An Iron Ritual

Desaster TheOathOfAnIronRitualLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 47:17 Min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 08. April 2016

Desaster gehören in meinen Augen zu den verlässlichsten Gruppen Deutschlands. Die bodenständigen Koblenzer haben in ihrer Karriere kein schlechtes Album veröffentlicht. Auch die von einigen Fans verschmähte „Angelwhore“-LP gehört in jede gut sortierte Metal-Sammlung. Selbstredend ist „The oath of an iron ritual“ keine Ausnahme.

Auf ihrem mittlerweile achten Studio-Album orientiert sich das Quartett, das mittlerweile auf mehr als ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte zurückblicken kann, wieder mehr als zuletzt an ihrem 2000er-Werk „Tyrants of the netherworld“. Zu epischeren Nummern wie den beiden über sieben Minuten langen „Haunting sirens“ und „At the eclipse of blades“ gesellen sich kürzere Nackenbrecher wie der Titeltrack. Immer gilt: Infernals charismatische Riffs, gepaart mit einem intelligenten Songwriting, sorgen für Gänsehautatmosphäre und einen eigenen, unverkennbaren Sound. Aufgenommen wurde die LP im Übrigen unter der Regie von Patrick W. Engel in wenigen Tagen im bandeigenen Proberaum. Dem vielbeschäftigten Knöpfchendreher ist es dabei tatsächlich gelungen, den Desaster-Livesound vortrefflich einzufangen.

Dem instrumentalen Feuerwerk steht Frontmann Sataniac zu keinem Zeitpunkt nach – und liefert seine bislang beste Leistung auf einer Desaster-Veröffentlichung ab. Kurzum, eine gelungene Scheibe, die ich jedem traditionsbewussten Metal-Fan mit Nachdruck ans Herz legen möchte. Einziger Wermutstropfen: Die LP-Version kommt zum ersten Mal seit „Angelwhore“ ohne Bonustrack.

Torben Jablonski

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Intro (The Oath)
2. Proclamation in Shadows
3. End of Tyranny
4. The Cleric's Arcanum
5. Haunting Siren
6. Damnatio Ad Bestias
7. Conquer & Contaminate
8. The Denial
9. The Oath of an Iron Ritual
10. At the Eclipse of Blades

Blizaro: Cornucopia della Morte

BLIZARO Cornucopia della MortexxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 52:07 Min.

Genre: Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. April 2016

Das US-amerikanische Trio Blizaro um Gitarrist/ Keyboarder/ Sänger John Gallo präsentiert mit 'Cornucopia della Morte' den zweiten Silberling, der in den nächsten Tagen via I, Voidhanger Records erhältlich sein wird. Gallo gründete Blizaro bereits 2004, hielt die "Band" jahrelang als Ein-Mann-Projekt am (untoten) Leben und veröffentlichte nach diversen Demos und zwei Split-EPs 2010 die Debüt-Scheibe 'City Of The Living Nightmare' sowie drei Jahre später die Compilation 'Strange Doorways', welche beide überwiegend gute bis ausgezeichnete Bewertungen erhielten.

Vorweg gesagt: Auch 'Cornucopia della Morte', welches bereits 2013 aufgenommen wurde, ist ein erstaunlich gutes und recht vielseitiges Album geworden und wird mit absoluter Sicherheit diverse Oldschool-Doomsters in seinen Bann ziehen. Black Sabbath sind natürlich die großen Paten des Ganzen, was der Platte aber nur zu einem gewissen Teil gerecht wird. Zwar klingt ein nicht unwesentlicher Teil der Kompositionen nach den übermächtigen Vorbildern und weist John Gallos Stimme nicht selten eine frappierende Ähnlichkeit mit der von "King" Ozzy auf, dennoch sind die Songs der Mannen aus den Staaten durchaus eigenständig genug, d. h. Blizaro als bloße Kopie oder Nachahmer abzustempeln, wäre ganz einfach nicht fair. Die Musik ist um einiges vielschichtiger als die der großen Vorbilder und erhält durch das adäquat eingesetzte Tasteninstrument eine psychedelische Note. Auch der Sound ist entsprechend angenehm ausgefallen, auch wenn der Gesang mitunter sogar zu leise abgemischt wurde.
Passend zur düsteren Mucke ist auch das Artwork mit einer gediegenen Dan-Bell-Arbeit geraten.

Fazit: Insgesamt haben wir es hier also mit einer spannenden Veröffentlichung mit viel Retroflair zu tun, die allerdings mehrere Hördurchgänge bedarf, um allumfassend erfasst werden zu können.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Nemesis pt. 1 - Daughter of the Scarab
02. Nemesis pt. 2 - Citadel of the Lunatic
03. Nemesis pt. 3 - Interludio
04. Nemesis pt. 4 - Altered State
05. Giallo
06. Frozen Awakening
07. Voyage to Hell
08. The Staircase
09. Stygian Gate

Split Heaven: Death Rider

Split Heaven  Death riderxxlLabel: Pure Steel Records

Spielzeit: 48:51 Min.

Genre: NWoBHM

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Drei Jahre nach ihrem letzten Album "The devil's bandit" kommen die Mexikaner von Split Heaven mit ihrer neuen Scheibe über den großen Teich - und das dürfte allen Liebhabern der NWoBHM, oder auch einfach nur von verdammt gutem Heavy/Speed Metal Tränen der Freude in die Augen treiben. Wer auch nur ein klein wenig auf die alten Maiden, oder Judas Priest zu "Painkiller"-Zeiten steht, der kommt an diesem Teil hier eigentlich unmöglich vorbei!

Ganz großartig wird hier den ganz großen Helden der Zunft gefrönt, hat aber ohne Zweifel mehr als genug Eigenständigkeit, um sich dem Vorwurf, ne popelige "Klon-Band" zu sein, auf gar keinen Fall aussetzen zu müssen. Die Mexikaner kreieren großartige Melodien voller Kraft und setzen ihre Songs mit einer unheimlich intensiven Spielfreude in Szene, dass es eine große Freude für den Hörer ist! Wer die Jungs schon vorher kannte ("Death rider" ist ja bereits der vierte Longplayer!), muss sich allerdings gehörig umstellen, denn Sänger Gian Carlo Farjat wurde 2014 durch den Amerikaner Jason Code-Housten ersetzt, den Szenekenner sicherlich noch von seiner Tätigkeit bei "Skelator" kennen. Denn dessen Stimme ist schon sehr außergewöhnlich (die Plattenfirma beschreibt sie als Mischung aus James Rivera und Ralf Scheepers, was ich nur bestätigen kann). An der Stimme mögen sich die Geister scheiden, mir persönlich gefällt sie ganz ausgezeichnet und damit macht sie "Death Rider" zu einem echten Genuss!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1 Death Rider
2 Awaken The Tyrant
3 Battle Axe
4 To The Fallen
5 Speed Of The Hawk
6 Ghost Of Desire
7 Sacrifice
8 Talking With The Devil
9 Descarga Letal
10 Destructor

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