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Satanic Surfers - Back from Hell

Satanic Surfers  xxlLabel: Mondo Macabre Records

Spielzeit: 30:27 min.

Genre: Skatepunk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

"Back from hell" - besser hätten die Schweden ihr Comeback-Album echt nicht nennen können! Nach geschlagenen 13 Jahren lassen die Skatepunk Pioniere endlich wieder von sich hören (ok, sie hatten sich von 2007 bis 2014 ja auch aufgelöst...) und man durfte nach so langer Zeit natürlich skeptisch sein, ob die Kollegen es überhaupt noch drauf haben. Scheiße ja!!! Mit so einer Granate hätte ich jetzt dann doch nicht gerechnet - so eine geile Art Skatepunk zu präsentieren, hat man schon lange nicht mehr gehört. Vielleicht liegt es ja an meinem Alter, aber mir gefallen die alten Sachen immer noch am Besten, ob es NOFX, Bad Religion oder andere Bands dieses Genres sind. Und da passen die satanischen Surfer mit ihrem saucoolen Old School Sound absolut in mein Beuteschema! Ohne großartig Luft zu holen rasen die Schweden durch ihre Songs und begeistern mich damit voll und ganz! Das nenne ich mal eine mehr als gelungene Comeback-Scheibe und ich bin mir ganz sicher, dass sie damit keinen einzigen ihrer Fans enttäuschen werden! Welcome back!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Usurper 03:21
2. Catch My Breath 03:00
3. Self-Medication 04:32
4. All Gone To Shit 02:53
5. Ain't No Ripper 01:52
6. Madhouse 04:15
7. Going Nowhere Fast 02:34
8. Paying Tribute 03:07
9. Pato Loco 01:47
10. Back From Hell 02:58

Drawn And Quartered - Hail Infernal Darkness (LP)

Drawn And Quartered  xxlLabel: Krucyator Productions

Spielzeit: 41:00 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die amerikanische Band Drawn and Quartered ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass es im Leben nicht wirklich gerecht zugeht. So existiert man auch schon seit 1993 und hat einige sehr ordentliche Veröffentlichungen auf der Haben-Seite und trotzdem dürften die Band nur Eingeweihte und Spezialisten kennen. Sehr schade! Das noch relativ junge französische Label Krucyator will dies lobenswerterweise ändern und nachdem man im letzten Dezember bereits das bislang letzte Album der Band "Feeding hell's furnace" (von 2012) als Kassette neu herausgebracht hat (auf 100 Einheiten limitiert!), hat man sich nun dem 2006er Werk "Hail infernal darkness" zugewandt und veröffentlicht das Teil zum ersten Mal auf schwarzem Gold. (Die LP ist auf 300 Exemplare limitiert!) Gute Idee, denn die Musik der Kollegen ist es definitiv wert! Erstklassiger Old School Death Metal, der gekonnt zwischen Raserei und stampfendem Mid-Tempo jongliert, lecker brutal ist und mit Herb Burke einen Sänger präsentiert, der wirklich extrem tief growlen kann und damit die Songs so richtig geil abrundet. Das die Aufnahmen schon gute zwölf Jahre alt sind, merkt man zu keinem Zeitpunkt - gute Mucke ist nun mal zeitlos! Wer die Band bislang noch nicht kannte, muss hier unbedingt mal reinhören - es lohnt sich! Hoffentlich gibt das der Band auch den nötigen Antrieb, mal wieder ins Studio zu gehen und endlich ein neues Album einzuprügeln, fänd' ich dufte!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Procession of Pain 05:35 
2. Genocide Advocacy 03:20 
3. Hail Infernal Darkness 03:59 
4. Blood of a Million Martyrs 03:54 
5. Throne of Desolation (Befouling the Scriptures) 04:17 
6. Suffer a Traitor's Fate 04:41 
7. Escape to Cremation 05:13 
8. Bind, Torture, Kill 04:40 
9. Nightghoul of the Graveyards 05:21

The Negative Bias + Golden Dawn: Split

The Negative BiasxxlLabel: Seance Records

Spielzeit: 23:06 min.

Genre: Melodic Black Metal

Info: The Negative Bias

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zweimal melodischen Black Metal aus Österreich gibt es auf dieser Split-CD zu hören, wobei wir es mit einem Newcomer und einem Urgestein zu tun bekommen, die allerdings durch einen ganz bestimmten Faktor miteinander verbunden sind... Aber fangen wir von vorne an! Negative Bias sind eine noch recht junge Formation (2016 gegründet!), die im letzten Dezember mit "Lamentation of the chaos omega" ein mehr als überzeugendes Debüt veröffentlicht haben. (Ich weiß gar nicht, warum ich die Platte damals gar nicht rezensiert habe (Sorry, Jungs!!!) - ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen...) Auf jeden Fall präsentiert das Trio einen überlangen Song, der ebenfalls verdammt gut ausgefallen ist. Irgendwo zwischen Melodic, Atmospheric und Ambient Black Metal bewegt sich die Musik und der extrem positive Eindruck des Debüts wird hier mit Nachdruck zementiert! Kommen wir nun zur Verbindung zwischen den beiden Bands, das ist nämlich der Herr "Dreamlord", der bei The Negative Bias als "S.T." unterwegs ist. Mit Golden Dawn musiziert der gute Mann schon seit 1992 und hatte 1996 mit "The art of dreaming" ein hervorragendes Debüt am Start. (Wurde übrigens vor kurzem beim russischen Label "Casus Belli Musica" erstmals auf Vinyl veröffentlicht!) Ich muss gestehen, dass ich das Ein-Mann-Unternehmen komplett aus den Augen verloren hatte, bzw. sogar dachte, es würde längst nicht mehr existieren - Großer Fehler!! Sein Song ist ebenfalls überlang und auch dieser kann voll und ganz überzeugen. Auch hier geht es melodisch zur Sache, zusätzlich garniert mit Anleihen aus der Gothic-Ecke und elektronischen Klängen. Das funktioniert extrem gut und ist weit entfernt von Kitsch und Kommerz. Da ich wie gesagt lange nichts mehr von der Band gehört hatte, fällt mir natürlich die qualitative Entwicklung, die Herr Dreamlord gemacht hat, sofort und sehr stark auf! Was mir damals schon am Besten gefallen hat, war der intensive und eigenständige Gesang und auch hier hat der gute Stefan Fortschritte gemacht und klingt geiler als je zuvor! Insgesamt ist die Split also ein absoluter Volltreffer geworden!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

The Negative Bias: The Temple of Cruel Empathy
Golden Dawn: Lunar Serpent

Gatekeeper - East of Sun

gatekeeper 2018xxlLabel: Cruz del Sur Records

Spielzeit: 57:17 min.

Genre: True Epic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Spätestens seitdem "uns Ernie" auf Krachmucker TV von den jungen Wilden des klassischen Heavy Metals geschwärmt hat, bin auch ich diesem hübschen kleinen Trend verfallen (zumindest ein wenig, ich verbrenne jetzt keineswegs meine Black Metal Platten...). Ein besonders guter Vertreter dieser Szene, die mit "New Wave of True Heavy Metal (NWoTHM)" auch schon einen duften Namen bekommen hat, sind die Kanadier von Gatekeeper! Herrlich wie absolut treffsicher die Kollegen so jegliches Klischee mitnehmen, angefangen beim wunderbaren Cover bis hin zu Songtiteln wie "Blade of Cimmeria" oder "Warrior without fear". Aber sie können auch mit ihrer Musik zu hundert Prozent überzeugen. Irgendwo in der Schnittmenge zwischen Epic, True und klassischem Metal beheimatet (oder anders gesagt, eine saucoole Mischung aus (alten!!!) Manowar und Manilla Road) knallt man uns eine Hymne nach der anderen um die Ohren. Hier vermischt sich Pathos mit ganz viel Herzblut und einer spürbaren Begeisterung der Musiker für ihre Mucke! Es macht unheimlichen Spaß sich dieses Album anzuhören, das übrigens das Debüt der Kanadier darstellt, auch wenn ein Großteil der Songs wohl schon auf vorangegangenen EPs und Splits veröffentlicht wurde. Mit gezücktem Schwert höre ich mir die Platte jetzt schon zum x-ten Mal und bin immer wieder begeistert. Übrigens: Auf der CD-Version gibt es noch zwei nette Coverversionen, nämlich "Death rider" von Omen und "Hall of the mountain king" von Savatage (wobei bei aller Liebe letzteres gegen das Original nicht wirklich anstinken kann..). Trotzdem eine durch und durch gelungene Scheibe!
PS: Wer ebenfalls auf diesen Sound abfährt, dem kann ich nur wärmstens den Youtube-Kanal "NWOTHM Full Albums" empfehlen - geiler Stoff ohne Ende!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Blade Of Cimmeria
2. North Wolves
3. Warrior Without Fear
4. Ninefold Muse
5. Bell Of Tarantia
6. East Of Sun
7. Swan Road Saga
8. Oncoming Ice
9. Death Rider (CD Bonustrack)
10. Hall Of The Mountain King (CD Bonustrack)

Necros Christos - Domedon Doxomedon

necros christos coverxxlLabel: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 113:26 min.

Genre: Okkulter Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Soundcloud

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 18. Mai 2018

Also, noch deutlicher als mit einem dreifach-Album und einer Spielzeit von fast zwei Stunden kann man der vorherrschenden oberflächlichen und hektischen Konsum (bzw. Streaming-) Gesellschaft den Mittelfinger kaum zeigen! Wer nimmt sich schon die Zeit, sich 113 Minuten ganz in Ruhe auf ein Musikalbum zu konzentrieren? Und mit einem einzigen "Drüberhören" ist es bei "Domedon Doxomedon" nun wirklich nicht getan! Dass dieses Meisterwerk das letzte von Necros Christos sein wird, ist da natürlich extrem bedauerlich, aber auch (wiederum typisch für die Band!) verdammt konsequent - und das nötigt Respekt ab! Doch kommen wir zur Musik, lohnt es sich denn überhaupt, so viel Zeit zu investieren? Blöde Frage, reden wir doch von Necros Christos! Aber im Ernst, der Schwanengesang der Band ist nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ hochwertig! Der ohnehin schon sehr eigenständige und außergewöhnliche Sound der Musiker wird hier noch mal ausgebaut und zur Perfektion geführt. Das schon bekannte Spiel mit den instrumentalen "Zwischensongs" wird auch auf "Domedon Doxomeden" weitergeführt und was ich bei vielen anderen Band als störend empfinde, funktioniert hier (wieder einmal!) ganz ausgezeichnet. Das dürfte daran liegen, dass das Album (vielleicht sogar noch mehr als sonst!) unglaublich homogen ausgefallen ist und dass die Songs untrennbar miteinander verwoben zu sein scheinen. Der Death Metal ist und bleibt Dreh- und Angelpunkt des Ganzen, aber lässt sehr viel Raum für wunderbare, wenn auch sehr düstere Melodien, gar manche Raserei und sehr viel tiefschwarze Atmosphäre. Technisch ist die Band so gut wie nie zuvor, was das Ganze zwar ausgesprochen anspruchsvoll macht, aber zu keinem Zeitpunkt zu übertrieben oder selbstverliebt rüberkommt. Ich möchte es eher so formulieren, dass die Band den Hörer mitnimmt auf eine Reise durch den düsteren Klangkosmos des Necros Christos-Universums. Selbstverständlich ist die Platte (bzw. die Platten!) nicht leicht zu konsumieren, sie wollen entdeckt werden und geben ihre Geheimnisse nicht sofort preis. Nimmt man sich aber die Zeit, wird man definitiv belohnt und zwar nicht nur mit dem besten Werk, das diese Band jemals hervorgebracht hat, sondern auch mit dem Album des Jahres wie ich finde. Denn ganz ehrlich - wie sollte dieses Meisterwerk noch übertroffen werden? Ich bin mir ganz sicher, dass wir noch in vielen Jahren von "Domedon Doxomedon" voller Ehrfurcht und Begeisterung reden werden!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

ITH
1. Temple I - Zohar of the Sky
2. I Am Christ
3. Gate of Sooun
4. Temple II - Cistern of Bethlehem
5. Tombstone Chapel
6. Gate of Damihyron
7. Temple III - Helper of YHVH
8. He Doth Mourn In Hell
9. Gate of Aion Tsevaoth

SETH
1. Temple IV - Oracle of Men
2. Seven Altars Burn In Sin
3. Gate of Arba-Hemon
4. Temple V - Bereshit
5. Exiled In Transformation
6. Gate of Behet-Myron
7. Temple VI - Weight of Gold
8. The Heart Of King Solomon In Sorcery
9. Gate of Sulam

TEI
1. Temple VII - Alive in Sheol
2. The Guilt They Bore
3. Gate of Jehudmijron
4. Temple VIII - Smoke in Fire
5. Exodos
6. Gate of Dimitrijon
7. Temple IX - Redeemer to Zion
8. In Meditation On The Death Of Christ
9. Gate of Ea On

Grá - Väsen

grLabel: Carnal Records

Spielzeit: 41:14 min.

Genre: Schwedischer Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was für herrliche Zeiten für Freunde des schwedischen Black Metals! Zuerst die geile Scheibe von Wormlight, jetzt das neue Album von Grá" und ein drittes wartet noch darauf, von mir besprochen zu werden.... (kommt aber in Kürze!!)
Bleiben wir also zunächst mal bei Grá. Chef im Ring ist der Herr Heljarmadr, der ja bekanntlich seit 2014 auch bei Dark Funeral hinterm Mikro klemmt. Grá ist seine Stammband und erfreulicherweise hat man nun endlich Zeit gefunden, einen neuen (dritten) Longplayer einzuprügeln. Und das Ergebnis lässt sich hören, wunderbarer Black Metal der schwedischen Baureihe klingt uns entgegen: Großartige Melodien, völlig klischeefreie Keyboardklänge, ein ätzender Gesang - all dies gepaart mit ordentlich Wut und Aggression, so wird ein ausgezeichnetes Album draus! Die Band versteht es wirklich sehr gut, Epik und Brutalität miteinander zu verbinden und garniert ihre Songs mit einer klirrend kalten Atmosphäre, dass man meinen möchte, die Kollegen hätten "Väsen" in meterhohem Schnee aufgenommen. Mir gefällt das Album verdammt gut und ich bin mir sicher, jeder Fan von ähnlich gelagerten Formationen (ich zähle jetzt nicht alle auf - Ihr wisst welche ich meine....) wird mir da zustimmen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Till Sörjerskorna
2. King Of Decay
3. Hveðrungs Mær
4. Krig
5. Gjallarhorn
6. Dead Old Eyes
7. The Devil's Tribe
8. Väsen

Abhor - Occulta religiO

Abhor  Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 39:29 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 25. Mai 2018

Bei italienischem Black Metal denkt man spontan an zwei Strömungen: Einmal die bombastisch/symphonische Variante (wie z.B. die kultigen Evol!), oder es geht in die okkulte Richtung (so wie Death SS und ähnlich gelagerte Kollegen). Die legendären Abhor (nun auch schon seit 23 Jahren in der Szene unterwegs!) sitzen da ein wenig zwischen diesen beiden Stilrichtungen: Bei ihnen gehen symphonische und düster/okkulte und verstörende Parts Hand in Hand den direkten Weg zur Hölle. Mit nordischer Raserei hat das hier nichts zu tun, hier wird (fast) konsequent das Midtempo gehalten, was der extrem dunklen Atmosphäre sehr gut tut. Sehr schön passen dazu auch die Orgelklänge, die den Sound der Italiener immer wieder gekonnt unterstützen. Der Gesang von Band-Urgestein Ulfhednir wird auch immer ätzender und giftiger, was gelegentlich durch den cleanen, eher klagenden Gesang vom anderen Gründungsmitglied Domine Saevum Graven wunderbar unterstützt wird. Das Album setzt auf seine starke Atmosphäre, die einen aber auch wirklich stark in ihren Bann zieht und das von Beginn an. Ein cooles Album, irgendwie und im besten Sinne, altmodisch, bei dem die Band all ihre Stärken zeigt. Mir haben die Italiener schon immer sehr gut gefallen und auch diesmal bin ich (wieder!) voll und ganz begeistert.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Elemental Conjuring 01:51
2. Fons Malorum 05:29
3. Engraved Formulas 05:24
4. Demons Forged from the Smoke 07:23
5. Exemplum Satanicus 06:41
6. Black Bat Recalls 06:39
7. Occulta Religio 06:02

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