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Imber Luminis - Contrasts

Imber LuminisxxlLabel: Naturmacht Productions

Spielzeit: 60:45 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Imber Luminis ist ein Ein-Mann-Unternehmen aus Belgien, das jetzt auch schon seit zwölf Jahren existiert und mit "Contrasts" den vierten Longplayer raushaut (neben zahlreichen EPs!). Alleinunterhalter Déhà hat wohl einst mit Doom angefangen und ist nun beim atmosphärischen Post Black Metal angekommen. Und den setzt er gar nicht mal schlecht um. Nennen wir es typischen oder klassischen Post Black Metal, genau dieses bekommt man hier geboten, d.h. dem Genre werden jetzt keine neue Akzente beigemengt, dennoch ist das Ergebnis durchaus gelungen. Ok, einige Längen schleichen sich schon hin und wieder ein, bei solchen Laufzeiten um die zwanzig Minuten ist das auch nicht ganz so einfach. Vielleicht hätte Déhà hier und da ein wenig kürzen sollen, aber so gewaltig fällt das nicht ins Gewicht. Schön facettenreich ist sein Gesang, wobei es mir am besten gefällt, wenn er sich in einen gewissen Irrsinn hineinsteigert und sein Kreischen sich fast zu überschlagen droht - sehr cool! Freunde des Genres dürfen hier bedenkenlos zuschlagen, "Contrasts" ist eine sehr solide Geschichte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Le Voyage - Part I 22:00
2. Le Voyage - Part II 18:43
3. Le Voyage - Part III 20:02

Agrypnie - Grenzgænger

Agrypnie GrenzgaengerLabel: Supreme Chaos Records

Spielzeit: 70:18 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 12. Oktober 2018

Einfach gemacht haben es mir die Jungs von Agrypnie mit ihrem neuen Doppel-Longplayer nun wirklich nicht, was ja eigentlich oft für ein Album spricht. Da es sich beim zweiten Teil des Doppeldeckers um eine Art "Remix/Neueinspielungen"-Teil handelt, liegt mein Hauptaugenmerk zunächst auf die komplett neuen Sachen, also dem "Grenzgænger"! Modern - das kam mir als allererstes durch den Sinn, nachdem ich mir die Platte das erste Mal angehört habe. Klar, ist das irgendwie, irgendwo (irgendwann...) noch Black Metal, hat aber mit den Werken der alten Mayhem, Immortal oder Marduk nur noch wenig gemein. Habe ich so manchmal meine Schwierigkeiten mit, da mir bei dem ganzen Post-Gedöhns oft (ok, fast immer...) das dreckige, das unheimliche bis okkulte einfach fehlt, was meiner Meinung nach einen wichtigen Teil des Black Metals ausmacht. Trotzdem, (nach mehreren Hördurchläufen!) muss ich feststellen, dass mir das neue Werk von Agrypnie doch ganz gut gefällt, denn in ihrem Bereich machen die Musiker so gut wie alles richtig. Melodie trifft auf monotone Parts, extreme akustische Gewaltausbrüche gehen Hand in Hand mit dieser fast schon typischen "Post-Melancholie". Sänger Torsten ist für mich der Dreh- und Angelpunkt des Albums, er beherrscht die Szenerie ganz ausgezeichnet, indem er von irrsinnig anmutenden Kreisch-Anfällen bis hin zu räudigem Sprechgesang ein breites Spektrum abdeckt und damit die Songs ordentlich veredelt. Für Fans des modernen Post-Black Metals dürfte dieses Werk eine wahre Offenbarung sein, mit persönlich fehlt hier einfach das rohe, punkige Element. Trotzdem ist "Grenzgænger" ein gut gemachter Ausdruck dessen geworden, wofür Black Metal anno 2018 stehen kann: Die Wurzeln nicht zu verleugnen, aber sich von ihnen zu emanzipieren und neue Wege zu gehen. Ihr solltet hier defintiv mal ein Ohr reinhalten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Auferstehung
2. In die Tiefe
3. Aus Zeit erhebt sich Ewigkeit
4. Nychthemeron
5. Grenzgænger
6. Die Waisen des Daidalos
7. Die längste Nacht
8. Zu Grabe

Agrypnie - Pavor Nocturnus

Agrypnie PavorLabel: Supreme Chaos Records

Spielzeit: 72:44 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 12. Oktober 2018

Der zweite Teil des Agrypnie-Doppelschlages hört auf den Namen "Pavor Nocturnus" und man bekommt hier Neueinspielungen bzw. überarbeitete Versionen alter Gassenhauer der Band auf die Ohren. Los geht es mit den drei Tracks (Intro und Outro wurden ausgelassen!) der Split-CD mit "Fated", die das Debüt von Agrypnie darstellen und damals von Kollege Torsten im Alleingang eingespielt wurden. Alles wurde neu eingespielt, so kommen zum Beispiel die Trommeln diesmal nicht aus dem Computer. Nach einem neuen Song namens "Neon", kommen dann noch fünf orchestrale Versionen bekannter Lieder der Band zum Vorschein, die den Originalen natürlich noch mal eine ganz andere Ausrichtung geben. Solche Veröffentlichungen sind ja grundsätzlich eher was für Hardcore Fans der entsprechenden Formationen, die Spaß an solchen alternativen Spielereien haben, daher finde ich es sehr gut, dass man nicht gezwungen ist, gleich beide Alben käuflich zu erwerben, sondern je nach persönlicher Begeisterung entweder einmal, oder zweimal zuschlagen kann. Ich ganz persönlich würde mir "Pavor Nocturnus" jetzt nicht zulegen, wenn allerdings eine meiner absoluten Lieblingsbands so was raushauen würde, wäre ich sofort dabei, weiss also um die Faszination solcher Veröffentlichungen. Trotzdem gibt es für diese interessante Zusammenstellung ausnahmsweise mal keine Bewertung von mir.

Christian Hemmer

Tracklist:

1. Veritas Mutabilis (Demo Re-Recording)
2. Pavor Nocturnus (Demo Re-Recording)
3. Agrypnie (Demo Re-Recording)
4. Neon (New Track)
5. Sinnflut (Orchestral)
6. Augenblick (Orchestral)
7. 16[485] – Brücke Aus Glas (Orchestral)
8. Fenster Zum Hof (Orchestral)
9. Cogito Ergo Sum (Orchestral)

Slægt - The Wheel

slaegt 2018xxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 41:56 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 05. Oktober 2018

Nicht einmal zwei Jahre ist es her, dass "Domus Mysterium" nicht nur bei mir eingeschlagen ist wie eine Bombe. Slægt scheinen voller Tatendrang zu sein und vor Kreativität geradezu zu platzen, denn der nun vorliegende Nachfolger ist nichts anderes als ein erneuter Beweis dafür, dass wir es hier mit einer Band zu tun haben die wirklich auf dem Weg zu etwas ganz Großem ist. Herrlich organisch fällt sofort die Produktion der Platte auf, so hat eine Metalplatte zu klingen. Fein differenziert, jedes Instrument erkennbar und dabei weder zu glatt, noch in Gerumpel abdriftend.

Die Band scheint sich zudem weiterhin stetig an ihren Instrumenten zu verbessern, die Gitarren feuern wunderbare Soli, riffen sich mal rasend, mal elegant durch die Songs und Vocalist Asrok scheint weiterhin vom Geist Jon Nötveidts beseelt zu sein. Dieser Junge Kerl spielt mit seinem charismatischen Organ schon jetzt in der obersten Liga mit. Gemessen am Alter der Band ist es geradezu erstaunlich wie hoch die Qualität des Materials ist. Auch gibt es wohl nur wenige Bands, die es schaffen, Black Metal so gekonnt mit dem Besten aus Heavy Metal und klassischem Rock zu kreuzen, ohne dass eine Seite zu kurz kommt. Die Band hat das meines Empfindens nach größte Manko des Vorgängers beseitigt und die Songs spürbar aufgelockert, gekürzt und findet jetzt die fast perfekte Balance aus songdienlichem Albumflow und genug spannenden Momenten, die mehr als nur einmal aufhorchen lassen.

In "Citrinitas" gelingt die Mischung so gut wie selten zuvor. Der Song startet mit einem unfassbar luftig rockenden Riff, die Vocals setzen ein und die unheilige Allianz aus schwermetallischer Faustreck Attitüde und lauernder Bösartigkeit vereinen sich auf eine Art und Weise, als wäre es das Natürlichste der Welt. Alle anderen der sechs Songs strotzen ebenso vor Spielfreude und mit vermehrtem Genuss der Platte offenbaren sich immer weitere Details, wie der Einsatz diverser akzentuiert eingesetzter Streichinstrumente.

Leider schwimmt die Band noch zu sehr unter dem Radar, das sollte sich spätestens jetzt ändern, denn besser kann man diesen Stil kaum spielen. Also, Ván Records liefern wieder und beweisen ein mittlerweile fast schon beängstigendes Gespür für tolle Musik. Jeder der Black Metal zu krachig oder Heavy Metal zu seicht ist, sollte in dieses Album reinhören, denn Slægt gehören weiterhin mit zum Besten was der Underground bereithält und sind dabei ihren Namen lauter als jeher raus in die Welt zu schreien.

Sascha Scheibel

XXL WertungXXL

Tracklist:

- Being Born (Is Going Blind)
- Masician
- Perfume and Steel
- Citrinitas
- V.W.A
- Gauntlet of Lovers
- The Wheel

Deicide - Overtures Of Blasphemy

deicide 2018xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 37:56 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Satte fünf Jahre sind seit der letzten Deicide LP „In the minds of evil“ ins Land gezogen. Ich muss allerdings einräumen, dass ich das Quartett um Fronter Glen Benton schon viel länger nicht mehr auf dem Schirm hatte. Spätestens Anfang der Zweitausender hat mich die Band gelangweilt. Außerdem traf ich Benton mal nach einem Konzert – und er furchtbar unfreundlich. Will sagen: Er wurde seinem Ruf gerecht.

Die Vergangenheit ausblendend, handelt es sich bei der aktuellen Scheibe „Overtures of blasphemy“ um ein, ich kann es nicht anders sagen, vergleichsweise „musikalisches“ Werk. Die Songstrukturen und die (Gesangs-)Melodien sind geradezu konventionell und könnten teilweise aus dem klassischen Heavy Metal stammen. So weit, so nett. Nach dem starken Eröffnungstripel „One with Satan“, „Crawled from shadows“ und „Seal the tomb below“ haben die US-Amerikaner, bei denen seit Kurzem Monstrostiys Mark English die zweite Gitarre bedient, weitgehend verschossen. Die nachfolgenden neun Lieder rauschen ziemlich arm an Höhepunkten an mir vorbei.

Seltsamerweise berauben sich Deicide auf ihrem zwölften Album schließlich eines ihrer Trademarks, das vor fast 30 Jahren Bentons Gesang ziemlich einzigartig machte: Die hohen Schreie kommen nicht mehr zum Einsatz und der Frontmann „bellt“ sich im Wortsinn durch seine Teufelsanbetungen. Nee, Jungs, da fehlt der Arschtritt. So wird das nix mit dem Höllenfeuer. Und mein 20 Jahre altes Urteil muss ich ebenfalls nicht revidieren.

Torben Jablonski

XXL WertungL

Tracklist:

1. One with Satan 03:48 
2. Crawled from the Shadows 03:20 
3. Seal the Tomb Below 02:57 
4. Compliments of Christ 02:44 
5. All That Is Evil 03:24 
6. Excommunicated 02:55 
7. Anointed in Blood 03:18 
8. Crucified Soul of Salvation 03:00 
9. Defying the Sacred 03:30 
10. Consumed by Hatred 03:02 
11. Flesh, Power, Dominion 03:33 
12. Destined to Blasphemy 02:25

Vreid - Lifehunger

vreidxxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 38:39 min.

Genre: Norwegian Black 'n Roll

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 28. September

Vreid, oh Vreid, ihr macht es einem echt nicht leicht. Gefühlt klingen die Norweger auf jedem neuen Album ein Stück anders als zuvor. Gut getan hat ihnen der ständige Wechsel des Sounds meiner Ansicht nach nicht. Zu Beginn ihrer Karriere noch mit großer Black n Roll Schlagseite gestartet, änderte sich der Kurs zunehmend und nach dem tollen "V" Album wurde es zunehmend konfuser.

"Lifehunger" macht da leider keine Ausnahme. Man müsste meinen es wäre der Band ein leichtes, Windirs Erbe zumindest in Nuancen weiterzuführen. Statt aber erhabene Gitarrensalven und folkloristische Melodien in ihre Lieder einzubauen, zelebrieren Vreid ihre ganz eigene Mischung aus melodischem Black Metal und vielen weiteren Einsprengseln. Das klingt auf dem Papier zunächst einmal interessant, will in der Praxis aber nicht so recht zusammen passen. Auch wenn man die Windir Vergangenheit komplett ausblendet, ist "Lifehunger" ein nicht wirklich überzeugendes Album geworden.

Startet der nach einem akustischen Intro folgende Opener "Flowers & Blood" zunächst furios blastend und spielt angenehm mit klar gesungenen Vocals, fühlt er sich in letzter Konsequenz eher an wie ein Melo-Death Song. Der folgende Titeltrack variiert angenehm den Rhythmus und bietet schön nordisch klingende Knüppelpassagen und ein feines Solo. "The Dead White" folgt und erste Abnutzungserscheinungen kristallisieren sich heraus. An und für sich ein solider Song, folgt er jedoch fast 1:1 dem Vorgänger und bietet wenig Neues.
Song Nummer Fünf, namentlich "Hello Darkness", startet dann zunächst einmal interessant, erschreckt aber ziemlich schnell mit schrägem Gastgesang des Frontmannes von Solstafir. Das hört sich wie gewollt und nicht gekonnt an und passt so gar nicht in die bisherige Struktur des Albums. Die erhoffte angenehme Abwechslung liefert dieses Lied also auch nicht.

Das Album endet mit der Instrumentalnummer "Heimatt", das wohl beste Stück des Albums. Hier erschaffen Vreid eine sehnsüchtige Atmosphäre und lassen einiges an ungenutztem Potential durchklingen. Es will sich mir nicht so ganz erschließen, für wen dieses Album wohl am Besten geeignet sein könnte. Ich will es mal so sagen: Vreid hauen hier ein handwerklich gut gemachtes solides Extrem-Metal Album raus, das sich leider nicht sonderlich kreativ zeigt und irgendwie verzweifelt nach eigener Identität sucht. Freunde des einmaligen Sounds von Windir sei hier noch das Debüt Album der ebenso quasi Nachfolgeband Mistur ans Herz gelegt. Diese verneigen sich angenehm vor ihren Wurzeln, klingen dabei aber nicht wie eine Tributeband.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. Flowers & Blood (1:50)
2. One Hundred Years (5:39)
3. Lifehunger (5:36)
4. The Dead White (4:59)
5. Hello Darkness (4:39)
6. Black Rites in the Black Nights (6:26)
7. Sokrates Must Die (3:29)
8. Heimatt (6:01)

Praise The Plague - Antagonist

PraiseThePlague AntagonisxxlLabel: Black Omega Recordings

Spielzeit: 28:17 min.

Genre: Blackened Doom Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die aus Berlin stammende Doomwalze Praise The Plague um Marcel Schulz (ehemaliges Earth-Ship-Mitglied) existiert seit 2017 und präsentiert mit 'Antagonist' ihr Debütalbum. Geboten werden sechs (für Doomverhältnisse relativ kurze) Songs, die ziemlich schwarzwurzellastig daherkommen und zudem nicht wenige Sludge-Versatzstücke aufweisen. Das Quintett legt sehr viel Wert auf Atmosphäre und verpasste den Songs dabei eine ganze Wagenladung Heavyness. Für die Produktion zeichnet sich Jan Oberg (Sänger und Gitarrist bei Earth Ship) verantwortlich und ist adäquat druckvoll ausgefallen; lediglich die Vocals hätten etwas lauter abgemischt sein können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Etwas frech finde ich hingegen die Spielzeit: eine halbe Stunde Länge sollte ein Album schon aufweisen, Freunde.

Fazit: Gutes Teil. Macht Lust auf mehr.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Inferno
02. Anatomy oO Possession
03. Blackening Swarm
04. Minatory Aeons
05. Darkest Of Seas
06. Antagonist

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