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Secrets of the Moon: Sun

secrets of the moon sunLabel: Lupus Longe

Spielzeit: 52:13 Min.

Genre: Post/Dark Rock/Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Secrets of the Moon haben mit ihrem neuen Album "Sun" den Black Metal nun endgültig hinter sich gelassen (ob auch für immer mag die Zukunft zeigen), aber ich bin ganz ehrlich: So fürchterlich überrascht oder total fassungslos bin ich eigentlich nicht. Denn wenn man sich mit der musikalischen Geschichte der Band auseinandersetzt (und ich verfolge diese seit ihren Demo-Tagen!), dann war dieser Schritt nur konsequent und irgendwann zu erwarten. Dass es allerdings in dieser Vehemenz schon auf "Sun" passiert, hätte ich auch nicht gedacht, aber auch das passt zur Band - halbe Sachen wurden hier noch nie gemacht!

Doch kommen wir zur Musik! Dass diese ausgesprochen dunkel und melancholisch/verzweifelt ausgefallen ist, darf man sicherlich der Tatsache zuordnen, dass die Band hier den Verlust ihrer langjährigen Mitstreiterin "LSK" verarbeitet (die durch eigene Hand diese Welt verlassen hat). Und so merkt man schon beim Opener "No more colours", der noch zunächst mit einer gewissen Heftigkeit auftritt, sich aber gegen Ende zu einem tieftraurigen und ruhigen Stück entwickelt, dass wir hier eine ganz andere, neue Band vor uns haben. Musikalisch bewegt man sich in Bereichen des Doom, Post und Gothic Rocks, was der Band (inklusive des klaren und sehr intensiven Gesangs) auch unglaublich gut gelingt! Der Song "Dirty Black" erinnert mich zum Beispiel ganz stark an "The Mission", wenn diese Gothic Metal statt Gothic Rock spielen würden!

Irgendwie erinnert mich "Sun" immer wieder an das grandiose "Wildhoney"-Album von Tiamat. Nicht weil es ähnlich klingen würde, sondern weil es eine ähnliche Transformation der Band darstellt und eine vergleichbare Atmosphäre ausstrahlt: Nämlich diese intensive und packende Mischung aus Verzweiflung und Trauer, gepaart mit Wut die aber gleichzeitig Schönheit ausstrahlt und einen Funken Hoffnung in sich trägt. Bei manchen Werken ist es aber auch schwierig die vielfältigen Eindrücke und Emotionen in Worte zu fasen...

Auf jeden Fall ist "Sun" ein außergewöhnliches und grandioses Album geworden, das nicht nur den bisherigen Höhepunkt im Schaffen von "Secrets of the Moon" darstellt, sondern auch in meiner persönlichen Hitliste ein ganz heißer Favorit für das beste Album dieses Jahres ist! Die Band hat eine gelungene (und vor allem nachvollziehbare!) Transformation hinter sich gebracht, die nicht nur mutig war, sondern auch ein hervorragendes Ergebnis erschaffen hat. Ein Werk für die Ewigkeit!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. No more colours
2. Dirty black
3. Man behind the sun
4. Hole
5. Here lies the sun
6. I took the sky away
7. Mark of cain

Kampfar: Profan

kampfar profanLabel: Indie Recordings

Spielzeit: 40:13 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Vimeo

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Leider nach wie vor oft übersehen sowie insgesamt zu wenig gewürdigt, sind Kampfar mit ihrer Gesamtdiskografie längst zu einer der besten Black Metal-Bands überhaupt avanciert. Warum sie dabei immer wieder in den Pagan-Topf geworfen wird, hat sich mir bis zum heutigen Tag nicht erschlossen. Knapp 20 Jahre nach Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten EP wird hier nach wie vor ein Niveau erreicht, welches in der Gesamtschau annähernd aussichtslos seinesgleichen sucht. Der Höhepunkt des Schaffens wurde dabei im vergangenen Jahr mit „Djevelmakt“ erreicht: für mich das beste Metal-Album 2014 – ein atemberaubendes Meisterwerk mit frostklirrenden Hymnen und Melodien für die Ewigkeit.

Als „Profan“ vor einigen Monaten unerwartet auf den Veröffentlichungslisten auftauchte, war ich verblüfft, geschockt, gelähmt, sprachlos, elektrisiert, ängstlich und euphorisch – alles gleichermaßen. Die Band hat nie zuvor so schnell mit einem neuen Album nachgelegt, ich war durchaus skeptisch. Und tatsächlich: das Niveau des überragenden Vorgängers wird auf „Profan“ nicht noch einmal erreicht. Dennoch ist es ein sehr gutes Album im beeindruckenden Katalog dieser Band geworden.

Jedoch ist durchaus eine gewisse Routine ausmachbar, das typische und nach wie vor großartige Kampfar-Element wird auf „Profan“ streckenweise etwas zu beliebig ausgeritten und dann regelrecht willkürlich auf die akustischen Leinwände aufgetragen. Wo auf „Djevelmakt“ noch jeder Song sein eigenes Gesicht, seine eigene unvergleichliche Aura hatte, da wirkt „Profan“ deutlich verwaschener und mutet damit wie ein Zerrbild von „Kvass“ (2006) an, welches im Jahr 2015 gewaltsam über die „Djevelmakt“-Vorlage gespannt wurde.

Sieht man jedoch von diesem Malus ab, dann kann man auch auf „Profan“ großartiges entdecken: der letzte Song „Tornekratt“ ist da bevorzugt zu nennen, welcher auch auf dem Vorgänger ein absolutes Highlight gewesen wäre. Die Gesänge von Dolk erzeugen hier wohlige Schauer, während die Gitarren schleppend und melodisch-mäandernd durch das neblige Moorland streifen. Man ist ergriffen und begeistert, dieser Song entzieht der Realität jedwede Existenzberechtigung und man richtet sich während des Hörgenusses mental eine Holzhütte in dieser verwunschenen Landschaft ein. Man kann dem Song – wenn überhaupt! – nur eine einzige Sache vorwerfen: dass er (und damit das komplette Album) zu abrupt endet.

Mit diesem Song sowie den mächtigen und durchschlagenden „Gloria Ablaze“ und „Icons“ haben Kampfar ihrem Werk drei absolute Klassiker hinzugefügt. Der Rest ist immer mindestens gut und meist sogar sehr gut, dennoch wirkt „Profan“ an vielen Stellen zu routiniert – was dem Entfachen einer wahren Magie leider abträglich ist. Insgesamt wirkt das Album zu sehr „gemacht“, die Band hat ihr Songwriting auf dem Vorgänger endgültig perfektioniert und verwaltet dieses Genie aktuell zufrieden, ohne es jedoch zügellos und maximal inspiriert in die Musikwelt zu schießen.

Als Fazit bleibt mir an dieser Stelle nur: wer Kampfar noch nicht im heimischen Musikregal stehen hat, der sollte endlich zugreifen und idealerweise mit dem überirdischen Vorgänger „Djevelmakt“ beginnen; wer die Diskografie komplett zuhause stehen hat, der muss natürlich auch „Profan“ haben – enttäuschend ist das Album nämlich nur, wenn man es in direkte Relation zum Vorgänger oder altbewährt-überragendem wie „Fra Underverdenen“ (1999) setzt.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1. Gloria Ablaze
2. Profanum
3. Icons
4. Skavank
5. Daimon
6. Pole In The Ground
7. Tornekratt

Magic Circle: Journey Blind

magiccircle cover smLabel: 20 Buck Spin

Spielzeit: 45:18 Min.

Genre: Heavy Doom

Info: Homepage

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Der Gesang auf „Journey Blind“, dem zweiten Album der Kanadier Magic Circle, besteht aus nicht weniger als den Stimmen von Eric Wagner, Eric Adams und Ozzy Osbourne – in den Mixer gepackt, gut durchgerührt und saftig ploppend sowie vollmundig perlend serviert. Und analog dazu ist auch die begleitende Musik gestaltet, in welcher klassischer Trouble- auf frühen Black Sabbath-Doom und ebenso klassische Metal-Einsprengsel trifft.

Insgesamt fehlen die wirklich großen und memorablen Riffs sowie Melodieführungen; an manchen Stellen wirkt die Musik sogar regelrecht hektisch und unaufgeräumt. Insbesondere in diesen Momenten werden dann neben den bereits genannten Bands auch starke Erinnerungen an Only Living Witness wach, welche auf ihren beiden Veröffentlichungen in den Neunzigern oftmals das gleiche Problem hatten.

Der kleine Kult, der im Untergrund teilweise um Magic Circle gesponnen wird, ist liebenswert und sympathisch – aber am Ende des Tages ist „Journey Blind“ kein Album, welches man unbedingt haben oder kennen müsste. Melodien für die Ewigkeit werden (noch) anderswo geschrieben.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Journey Blind
2. The Damned Man
3. A Ballad For The Vultures
4. Lightning Cage
5. Ghosts Of The Southern Front
6. Grand Deceivers
7. Antediluvian

Void Ceremony: Cyclial Descent of Causality (MC)

voidceremony cyclical coverLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 23:09 Min.

Genre: Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Vergleicht man die (auf 150 Stück limitierte!) Kassette mit ihrer letztjährigen EP "Dystheism", so fällt zunächst negativ auf, dass der schon damals von mir kritisierte Sound noch ein gutes Stück beschissener geworden ist. Auf der anderen Seite ist das Songmaterial erheblich geiler geworden! Gleicht sich das dann aus? Ehrlich gesagt habe ich mich bei der Bewertung etwas schwer getan...

Aber erst mal zur Musik! Die lässt sich zwar immer noch problemlos dem Death Metal zuordnen, steht aber meilenweit entfernt sowohl von 08/15 Kapellen, als auch vom eigenen Backkatalog. Anno 2015 sind "Void Ceremony" viel dreckiger, bösartiger und vor allem chaotischer zugange als noch ein Jahr zuvor! Geschickt mit Tempo und Atmosphäre spielend, laden uns die Amerikaner ein auf eine gewalttätige Reise durch dunkle Dimensionen. Dabei driften sie in den besonders chaotischen Phasen bis hin zu kakophonischen Klängen ab, was dem Werk schon eine ganz besondere, faszinierende Note verleiht. Wäre da nicht der Scheiß-Sound! Trotzdem gebe ich dem Tonband wegen der wirklich überragenden Songs eine "L" Bewertung, sehr schade, denn mit einer etwas vernünftigeren Produktion wäre ein "XL" mehr als locker drin gewesen.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Benighted by Malignant Sorrow 06:24
2. Sacrosanct Delusions 05:21
3. Empty Grand Majesty 11:24

Hellish: Theurgist's Spell (7")

 Hellish  Theurgists spell 7 Label: Blood Harvest Records

Spielzeit: 13:19 Min.

Genre: Black Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach streng limitierten Auflagen als CD und Kassette kommt (nach drei Demos und einem Live-Album) nun das neuste Werk der Chilenen via "Blood Harvest" auch in Europa und vor allem als 7"-Vinyl auf den Markt.

Das war eine gute Wahl des schwedischen Labels, denn die vier Songs auf eben jener EP sind echt nicht von schlechten Eltern. Räudiger, uralter Black Thrash rumpelt uns entgegen, eine gelungene Mischung aus Venom, alten Kreator und vor allem den guten alten Sodom! Warum diese Spielart des Metals gerade in Südamerika derart wächst und gedeiht - ich habe keine Ahnung! Fakt ist, dass auch die Kollegen von "Hellish" es scheinbar mühelos schaffen, diese herrliche Old School Atmosphäre einzufangen und zu transportieren! "Theurgist's spell" ist eine verdammt coole Zeitreise geworden, die ich an dieser Stelle uneingeschränkt empfehlen kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Total Darkness 04:11
2. Silent Night 02:46
3. The Arrival of Satan 02:50
4. Assassin Mind 03:33

Tribünal: Watch You Suffer (MC)

1Tribunal  Watch you suffer MC bearbeitet 1Label: Collossus Tapes

Spielzeit: 12:02 Min.

Genre: Crustiger Schweden-Death

Info: Facebook

Album kaufen: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Da mögen viele über das Internet, Facebook und Co. wettern und schimpfen und die "Früher war alles viel cooler!"-Keule rausholen, aber ohne diese Medien wäre ich wahrscheinlich niemals in den Genuss gekommen, das Hildesheimer Ein-Mann-Unternehmen "Tribünal" (man beachte das "ü"!) kennenzulernen.

Und da hätte ich aber mal was verpasst! Die aktuelle Veröffentlichung des Kollegen "S." knallt nämlich so ziemlich alles weg! Hochgradig geiler Old School Schwedentod mit einer amtlichen Crust-Schlagseite wird uns hier entgegen getrümmert, dass es ein wahrer Hochgenuss ist! Wer schwitzige Füße bekommt, wenn er nur an die Glanztaten früher Entombed oder Dismember denkt, bzw. Bands wie Endseeker abfeiert, der MUSS sich dieses Tonband einfach zulegen (oder gratis bei Bandcamp runterladen!). Das Teil ist einfach nur grandios und der einzige Fehler, den ich entdecken kann, ist die viel zu kurze Spielzeit! Ich liebe es und werde mir heute erst mal die älteren Werke von "S." zulegen, aber eins ist sicher: Hier muss definitiv und sehr flott Nachschub her!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Never Live In Peace/Watch You Suffer 05:41
2. Waste Of Life 01:39
3. Rotting From Within 02:20
4. Your God Was Never There 02:22

Degial: Savage Mutiny

degial 2015Label: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 34:18 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 25. Dezember 2015

 

Pünktlich zum Fest der Heuchelei, des maßlosen Konsums, der Familienstreitereien, der erfrorenen Obdachlosen sowie der aus Trostlosig- und Einsamkeit begangenen Suizide erscheint ein ganz besonderes Kleinod, um uns Death-Metal-Bekloppten die unheimlich träge vorbeiziehenden Weihnachtstage ein wenig erträglicher zu machen: das zweite Album der seit 2006 tobenden Schweden Degial, welches den schmissigen Namen Savage Mutiny trägt.

Bereits das Debüt des Quartetts aus dem Watain-Umfeld, das famose 'Death's Striking Wings', konnte auf ganzer Linie überzeugen. Doch - und das ist eine sehr erfreuliche Nachricht - kann das Nachfolgewerk noch eine ganze Spur zulegen. Das Dargebotene klingt sowohl produktionstechnisch (Gottfrid Åhman und Angel of Doom), visuell (Artwork von Erik Danielsson) als auch kompositorisch wie eine Mischung aus Morbid Angel, Fallen Christ und nicht unerheblich viel Dissection. Sprich: so richtig böser, brutaler und schmutziger Oldschool-Todesblei, wobei nichts aufgesetzt wirkt und man auch nicht von einer mittelprächtigen Kopie sprechen kann, sondern das Gesamtwerk ganz einfach true es fuck ist. Und in Anbetracht der Tatsache, dass Dissection mit Chefdenker Jon begraben wurden und Morbid Angel leider, leider nur noch ein Schatten ihrer selbst sind, führt an dieser Scheibe der Bengel aus Uppsala ganz einfach kein Weg vorbei. Mit Prognosen setzt man sich als Rezensent gern mal in die Nesseln, aber ich wage dennoch, eine zu stellen: Savage Mutiny hat schlicht das Zeug, ein wahrer Klassiker zu werden.
Anspieltipps: Natürlich alles. Allerdings stellt der Titeltrack ein ganz besonders leckeres Sahnebonbon dar.

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Doomgape
02. Savage Mutiny
03. Uncoiling Chaos
04. Deathsiege
05. Pallor
06. Revenants
07. Sanguine Thirst
08. Transgression

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