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Venomous Concept: Kick Me Silly - VC III

VENOMOUS CONCEPT Kick Me Silly   VC IIILabel: Season of Mist

Spielzeit: 39:31 Min.

Genre: Grind Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 08. Januar 2016

 

Grind Punk, yeah! Obschon ich sowohl Brutal Truth und S.O.D. als auch Napalm Death und auch die Melvins äußerst schätze und mir auch der Name Venomous Concept geläufig war, hatte ich mich bisher nicht mit dieser sogenannten, bereits seit 2003 agierenden, sogenannten Supergroup um Kevin Sharp (Ex-Brutal Truth) sowie Danny Herrera und Shane Embury (beide u.a. Napalm Death) beschäftigt. Ein Fehler, wie sich herausstellt, haha, denn die Mucke stellt eine formidable Mischung aus Hardcore-Punk der frühen Achtziger des letzten Jahrhunderts, treibendem Crust sowie rasantem Grindcore dar und ist schon ziemlich lässig.

Bereits 2004 nahmen Venomous Concept, nachdem man den Melvins-Klampfer Buzz Osborne mit an Bord geholt hatte, das erste Album 'Retroactive Abortion' auf. 2007 verließ Buzz aus Zeitgründen die Band, Shane wechselte an die Gitarre und den Posten am E-Bass übernahm Dan Lilker. In dieser Besetzung veröffentlichte man ein Jahr später 'Poisoned Apple'. 2010 stieß John Cooke (Corrupt Moral Altar) als zweiter Gitarrero dazu.
Wie gesagt, die Stücke auf 'Kick Me Silly - VC III' gehen ordentlich ins Blut, wurden soundtechnisch adäquat in Szene gesetzt und machen vor allem eines: ganz viel Spaß. Das einzige, was mich nervt, ist der letzte Track: der eigentliche, keine zweieinhalb Minuten andauernde Song schlägt zwar in die gleiche Kerbe wie die anderen Lieder, aber die restlichen zwölfeinhalb Minuten wurden mit einem extrem nervigen Loop (kling wie ein Ploppen) gefüllt. Das fanden die vier kleinen Dicken und der dürre Lange (schaut auch aktuelle Bandfotos an) anscheinend witzig...
Erscheinen wird das Album auf Tape, Vinyl und mit einem Track mehr als Jewel-Case-CD.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Rise
02. Bust With You Debt
03. Anthem
04. The Potters Ground
05. Human Waste
06. Leper Dog
07. Farm Boy
08. Head On A Stick
09. Pretend
10. Johnny Cheeseburger
11. Forever War
12. Good Times
13. Pretty On The Inside
14. Holiday In Switzerland
15. Fucked In The Czech Repub
16. Neck Tie
17. Frontal Lobe Disorder
18. Daycare
19. Quazimodo
20. Burning Fatigue
21. Rocket Science
--------------------------------------------
22. Pissing Match (CD Bonus Track)

Serpents Athirst: Heralding Ceremonial Mass Obliteration

Serpents Athirst  Heralding ceremonial mass obliteration Label: Invictus

Spielzeit: 12:05 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach einem kurzen und völlig überflüssigen Intro bricht ohne Vorwarnung die Hölle los! Die Kollegen aus Sri Lanka prügeln sich durch ihre drei Songs, als gäbe es kein Morgen mehr! Primitiv, ultra-brutal und mit einem schlechten Sound versehen - das ist War Black Metal, wie er sein soll!

Die CD ist bereits im März auf einem obskuren, mir völlig unbekannten indischen (!!!) Label erschienen ("Cyclopean Eyes Productions"), die Iren von Invictus Productions haben das Teil nun auf auf Vinyl geritzt und beglücken damit auch die europäische Hörerschaft! Schöner, brutaler Krach, ohne Kompromisse! Ich hoffe sehr, von den Kollegen in Kürze noch mehr zu hören!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro/Heralding Ceremonial Mass Obliteration 04:40
2. Ritual Vomiting 03:21
3. Congregation Decimation 04:02

Crippled Black Phoenix: New Dark Age

Crippled Black PhoenixLabel: Season of Mist

Spielzeit: 57:37 Min.

Genre: Post Rock

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt traurige Musik, die Dich verzehrt, Dir weh tut und sogar körperliche Schmerzen verursachen kann! Und es gibt traurige Musik, die Dich zwar ebenfalls emotional packt, aber dennoch eine gewisse melancholische Schönheit ausstrahlt. Die Musik von "Crippled Black Phoenix" gehört zu jener zweiten Kategorie, was sie auf ihrer neuen EP wieder einmal grandios beweisen. Obwohl "EP" irgendwie der falsche Begriff ist, denn trotzdem es sich nur um vier Songs handelt, liegt die Spielzeit bei fast einer Stunde.

Los geht es mit zwei Eigenkompositionen, die gekonnt Elemente des Post Rock, Doom und Psychedelic miteinander verbinden und damit die oben erwähnte Atmosphäre, derer man sich nur mit Mühe entziehen kann. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der Song "New dark age" mit seiner Länge von fast einer Viertelstunde doch etwas zu lang geraten ist. Deshalb habe ich auch mit den beiden folgenden Stücken meine Probleme: Hier covert die Band den Song "Echoes" von Pink Floyd und vertonen ihre Interpretation in zwei Teilen, die jeweils fast 20 Minuten beanspruchen. Für Psychedelic Fans und Verehrer von Pink Floyd (da soll es ja ein, zwei geben...) sicherlich ein Fest, mir ist das Ganze doch etwas zu anstrengend. Monotoner Funeral Doom - kein Problem, aber mit Pink Floyd und ähnlich klingenden Kollegen konnte ich noch nie etwas anfangen.

Das Ganze ist natürlich hervorragend gemacht, die Jungs von "Crippled Black Phoenix" sind ausgezeichnete Musiker, die Musik ist aber nicht so ganz meine Baustelle. Testet das Teil einfach mal an, bevor Ihr es kauft.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Spider Island
02. New Dark Age
03. Echoes PT. 1 (Pink Floyd cover)
04. Echoes PT. 2 (Pink Floyd cover)

Pyriphlegethon: Night of Consecration

Pyriphlegethon  Night of consecrationLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 34:46 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Man glaubt es kaum, aber es gibt doch wirklich zwei Bands, die diesen doch recht unaussprechlichen Namen haben (Dabei handelt es sich übrigens um einen Fluß in der Unterwelt der griechischen Mythologie, der - je nach Quellenlage - aus Flammen oder kochendem Blut besteht. Mir gefällt letzteres besser!) (DAS war klar – Sven), hier handelt es sich um die aus den Niederlanden. (Die andere Kapelle kommt aus Schweden) Das Ganze ist ein Projekt des Herrn Mories, den man von vielen andern Bands, die bekannteste dürfte wohl "Gnaw Their Tongues" sein, kennen sollte.

Bei "Pyriphlegethon" spielt er Black Metal und der ist mal so richtig geil! Der Sound ist roh und ursprünglich, gleichzeitig aber extrem intensiv und kraftvoll. Genau so, wie Black Metal sein sollte: Krankhaft, böse und gefährlich. Der Gesang von Mories ist krächzend und unterstützt damit den ungeschliffenen Charakter der Musik stark. Atmosphärische Unterstützung durch Keyboard-Klänge wird sehr behutsam eingesetzt, aber an genau den richtigen Stellen, um größtmögliche Wirkung zu entfalten. Dieses Album entfaltet seine morbide Schönheit nicht sofort, man muss ihm etwas Zeit geben, aber dann packt es Dich und lässt Dich nicht mehr aus seinen blutverklebten Krallen!

Ein wirklich brutales, gut gemachtes Album, das den Black Metal gekonnt wieder zu seinen Ursprüngen führt. Intensiv und beklemmend, so wie es sein soll!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cursed In Moonlight 01:04
2. Black Depths Beyond The Gate 04:24
3. An Ancient Spell 04:07
4. The Earth Blackened By Infernal Curse 03:37
5. The Red Robe Order 05:04
6. Silence Of The Grave 00:35
7. Rising Of The Satanic Majesty 03:11
8. The Burning Throne 03:11
9. Kingdoms Fall To Ruin 04:06
10.Night of Consecration 05:27

Ripping Death: Tales of the Ripper

Ripping Death Tales of the Ripper TAPELabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 13:01 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Das nenne ich mal Old School! Im Moment sind ja sehr viele, gerade junge, Death Metal Bands auf diesem Trip (was ich in den meisten Fällen auch sehr geil finde!), aber was "Ripping Death" hier abliefern, geht noch einen Schritt weiter zurück, als die meisten anderen Bands. Stellt Euch die Mucke vor, die Paul Speckmann in seinen frühen Anfangstagen gespielt hat mit einem Hauch ganz alte Obituary und Ihr habt einen ungefähren Eindruck, wie Ripping Death klingen, nämlich schweinegeil!

Nach drei extrem gelungenen Eigenkompositionen kommt dann mit "Rage war" noch eine coole Coverversion von "Cianide", die nicht nur den guten Geschmack des Trios dokumentiert, sondern sich auch nahtlos in den Sound der Band einfügt. Die spanisch/italienische Kollaboration (als Sänger und Bassist fungiert der Kollege R.R.Bastard, den man von Bands wie "Blasphemophager", "Bestial Evil" und Baühomet's Blood kennt!) startet ihre Karriere mit einer mehr als gelungenen EP, die auf ein baldiges komplettes Album hoffen lässt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Midnight Terror
Night Ripper
Death Blow
Rage War (Cianide cover)

Dementia 13: Ways Of Enclosure

Dementia 13Label: Memento Mori

Spielzeit: 40:38 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop-shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Filmkundigen Lesern sollte Francis Ford Coppola ein Begriff sein, der mit 'Apocalypse Now' oder 'Der Pate' definitiv Filmgeschichte geschrieben hat. Eines seiner frühen Werke ist der Horrorfilm 'Dementia 13' aus dem Jahr 1963, welches augenscheinlich Pate (haha!) stand...

Die seit Ende 2010 bestehende Formation Dementia 13 aus dem portugiesischen Oporto ist weniger eine komplette Band, sondern vielmehr das Projekt der Gitarristen Álvaro Fernandes und Marco Silva sowie des Bassisten Zé Pedro, welche zwei ihrer Interessen vereint sehen wollten: klassischen Death Metal und ältere Horrorfilme. 2013 veröffentlichte das Trio die EP 'Tales For The Carnivorous' und brachte passend zum Halloweenfest die vorliegende Scheibe heraus. Mit Ausnahme des Instrumentalstücks 'Halloween', welches lediglich, aber sehr gediegen die Titelmelodie des gleichnamigen Horrorklassikers von John Carpenter in Metal-Manier wiedergibt, wurde jeder der acht übrigen Tracks - einer davon ein weiteres Instrumental namens 'Nothing In The Dark' und daher die zweite Ausnahme - textlich von jeweils einem Grusel- oder Splatterfilm inspiriert und mit Samples aus dem entsprechenden Machwerk versehen, wobei die Streifen mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben und zumeist eher Fans ein Begriff sind (mir waren lediglich 'Return Of The Living Dead - Teil III', ' Demons', 'Nightmare City' und der bereits erwähnte 'Halloween' geläufig). Musikalisch orientiert man sich an diversen Klassikern des Todesbleis von illustren Vertretern wie Obituary, Six Feet Under, Death, Deicide, ältere Hypocrisy, Benediction und vor allem ganz, ganz viel Massacre. Hervorzuheben sind a) die Gastmusiker, allen voran Growler N. Lima sowie Schlagwerker Marcelo A., b) der sehr, sehr gute Sound (das russische Death Culture Studios (Mix) sowie das spanische Moontower Studios (Mastering) sowie c) das saucoole Cover von Mark Riddick.

Wer Death Metal ursprünglich, leidenschaftlich und mit einer gehörigen Portion Groove präferiert, wird mit diesem Album ganz bestimmt ne Menge Freude haben.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01.Beyond The Grave
02. Orgy Of Bloodshed
03. Room 36
04. They Never Found His Body
05. Only Whores Die Young
06. Halloween
07. Conceived In Violence
08. Nothing In The Dark
09. Dawn Of Chaos

Kosmokrator: To The Svmmit

Kosmokrator CoverLabel: Ván Records

Spielzeit: 29:09 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: /

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Januar 2016

 

Es beginnt ausgesprochen sakral, das erste Lebenszeichen der belgischen Formation "Kosmokrator", die hier die Wiederveröffentlichung ihres Demos feiern. Dies erschien bereits im Jahre 2014 als streng limitierte Kassette und nun noch mal ganz frisch bei Ván Records. Doch schnell ist diese "Intro-Phase" vorbei und räudiger und dreckiger Black/Death Metal, hält bei den Kollegen Einzug.

Dieser bewegt sich vorwiegend im Midtempo-Bereich und klingt recht bösartig und rau, ist gleichzeitig aber dünn und verwaschen im Sound. Insgesamt ist das Gesamtergebnis aber nicht gut genug, um die schlechte Produktion auszugleichen. Von den drei Songs sind zwei einfach viel zu lang, bzw. enthalten einfach zu wenig Originelles, um mich über die Distanz von elf bis zwölf Minuten intensiv zu fesseln. Die Ansätze sind recht vielversprechend, aber nicht weit genug vom Durchschnitt entfernt, um sich in der oberen Liga festzusetzen.

Es fehlt hier und da noch das gewisse Etwas, aber das kann ja auch noch kommen, schauen wir mal, was die Zukunft noch so für die Band bringt. Für ein Demo ist das Ergebnis ganz in Ordnung, es lohnt sich auf jeden Fall, die Band mal im Auge zu behalten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Ad alta, Ad astra 12:08
2. Adoration of He Who Is upon the Blackest of Thrones 05:25
3. Sermon of the Seven Svns 11:36

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