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Saligia: Fønix

saligia f. bearbeitet 1Label: Ván Records

Spielzeit: 42:29 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 11. Dezember 2015

 

Wow, ich hatte so einiges von der neuen Scheibe der Norweger "Saligia" erwartet, aber auf das hier war ich dann doch nicht vorbereitet! Obwohl, ihren Mut zum Experimentieren haben die beiden Protagonisten "Ahzari" und "V." ja bereits mit dem herrlichen Song "Maveth, Malachim" auf ihrer letztjährigen EP "Lux Aeternae" bewiesen, auf "Fønix" geht man noch ein ganzes Stück weiter.

Grundgerüst bleibt noch immer ein kalter, sehr intensiver Black Metal, der diesmal allerdings mit vielen Elementen noch aufgewertet wird, sei es aus dem Punk, Crust oder Doom-Bereich. Das herausragendste ist aber definitiv die Stimme von Ahzari! So vielseitig und vielschichtig erlebt man einen Sänger nicht oft. Er schreit, er krächzt, er flüstert, er rezitiert und benutzt klaren Gesang - es ist ein Erlebnis, ihm zuzuhören!

Das Album hat eine bedrückend/bösartige Atmosphäre und steckt voller Hass und Aggression - aber auch voller Verzweiflung! Definitiv kein Black Metal von der Stange und für einige sicherlich auch überfordernd, wer aber seinen Geist frei genug hat für ein paar frische Ideen und einen guten Schwung Irrsinn, der wird hier grandios bedient! Abwechslungsreich, außergewöhnlich, abstrakt - so ist "Fønix"! Es lohnt sich!! (Auch wenn das Cover schon wieder so fürchterlich bunt ist!!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fire: Tear Apart the Veil
2. Revelation: A Sign Reveals
3. Abyss: In Darkness Forge Alight
4. Voices: Her Hidden Darkness
5. Fønix: Flame Coronation

Weh: Ingenmannsland

weh cover smLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 36:46 Min.

Genre: „Ich nehme mal meine Akustikgitarre und zupfe düster vor mich hin“

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Dezember

 

Wer kennt Ancient VVisdom? Ja, die mit den beiden „V“, nicht DIE Ancient Wisdom aus Black Metal-Hausen. Nun gut, wahrscheinlich nicht sehr viele. Tenhi dürften wohl geläufiger sein. Und erst recht das zweite Ulver-Album. In diesen Fußstapfen funktioniert die Musik von Weh – leider abzüglich jeglicher Magie sowie ohne erkennbares Gespür für fesselnde und interessante Songs.

In der Reduktion auf eine Stimme sowie der diese begleitenden Akustikgitarre zeigt sich schnell und erbarmungslos auf, ob der dahinterstehende Musiker wirklich ein versierter Liedermacher ist – oder aber nur der Hans oder der Franz von nebenan, der „halt auch mal Musik machen will“. Weh ist insofern nichts weiter als Hans (Weh) oder Franz (Weh). Gut, in Wahrheit steckt der Norweger Erik Evju hinter diesem Ein-Mann-Neofolk-Projekt.

Man kann nun ehrlicherweise nicht sagen, dass alles auf „Ingenmannsland“ vergebliche Liebesmüh darstellt, ein Song wie „Night After Day After Night“ hat in der Tat seine vereinzelten Momente. Eine umfassende Betrachtung zeigt jedoch schonungslos auf, dass diesem Album keine Magie innewohnt, das Songwriting ist ziellos und nichtssagend – als Hintergrundmusik gerade noch in Ordnung, doch das Heil der nach großartiger Musik dürstenden Seele des Zuhörers wird hier nirgendwo erreicht. Die Stimme ist gerade noch in Ordnung, jedoch spätestens auf Albumlänge nichtssagend und zu gewöhnlich, Variation findet kaum statt. Ein Großteil aller Männer mit tiefer Stimme und zumindest etwas musikalischem Talent kann mehr oder minder so singen – was Hans (Weh) oder Franz (Weh) jedoch mitnichten in den Rang eines echten Sängers erhebt.

Das Album ist unausgegoren und stellt nichts weiter als eine Selbstverkünstelung der dahinter stehenden Seele des Erik Evju dar. Von daher freue ich mich aller Kritik zum Trotze für ihn, nun eine weitere (es gibt bereits zwei Vorgänger) eigene Platte im Schrank stehen zu haben. Der Rest der Menschheit freut sich jedoch besser darüber, dieses Album nicht zu kaufen und stattdessen Geld für eine andere Platte frei zu haben. Nur weil ein Album nett klingt, ist es noch sehr, sehr lange nicht gut.

Daniel Lofgren

XXL WertungXS

Tracklist:

1. Intethet
2. The Second Sight
3. Old Stars Of The North
4. The Oath
5. Der Lå Et Hav Av Ild
6. Night After Day After Night
7. Ingenmannsland
8. The Great War

Birkabein: Malevolance & Glory

Birkabein  Malevolance  GloryLabel: Narbentage Produktionen/Black Blood Records

Spielzeit: 26:03 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Dass ich noch mal eine Veröffentlichung von Birkabein in den Händen halte, hätte ich auch nicht gedacht. Gegründet 1999 von Machosias (u.a. "Old Pagan", "Pagan Winter" und "Flaming Entity") und B.s.o.D. (u.a. "Corneus", "Grausamkeit" und unzählige weitere Bands...) wurde im gleichen Jahr das ausgezeichnete Demo "Land der ewigen Nacht" über B.s.o.Ds Kult-Label "Fucking Armageddon Productions" herausgebracht. Danach kam lange Zeit nichts mehr, was auch damit zu tun haben könnte, dass Kollege B.s.o.D. mehr im Knast als in Freiheit war. Über das zweite, selbstbetitelte Demo von 2011 kann ich leider nichts sagen, da es sich aufgrund der extremen Limitierung von 66 Stück leider nicht in meiner Sammlung befindet. (Wer das Teil loswerden will - bitte melden!)

Nun haben wir endlich neue Musik (die übrigens schon 2012 aufgenommen wurde!), wobei sich meines Wissens diesmal nur Machosias in der Band befindet. Geboten wird uns klassischer, sehr rauer und ursprünglicher Underground Black Metal, der einen Scheiß auf irgendwelche Trends oder Entwicklungen gibt! Hier ist definitiv die Zeit stehen geblieben, viel näher kann man an dem, was Black Metal ursprünglich mal bedeutet hat, kaum sein! Ein Teil der Songs ist übrigens auf Deutsch, was ich ja auch immer sehr gut finde. Leider ist nach knapp 27 Minuten schon wieder alles vorbei. Vielleicht wird es in Zukunft neues Material von Birkabein geben - ich würde das begrüßen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro
2. My Revenge Comes in Winter
3. Dawn of Maggots
4. Schicksalsfaden
5. Dornenkind

Jess And The Ancient Ones – Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes

jess and ancient ones second psychedelic coming aquarius tapes 8346 2Label: Svart Records - Cargo

Spielzeit: 65:55 Min.

Genre: Psychedelic Occult Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 04. Dezember 2015

 

Der Dezember bietet in diesem Jahr tatsächlich noch ein paar wahre Leckerbissen – ganz vorne mit dabei: das zweite Album von Jess And The Ancient Ones. Nachdem das Debütalbum des Bandablegers The Exploding Eyes Orchestra das bisherige Jahreshighlight im Genre war, prescht nun „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ ganz vehement vor, überholt besagtes „I“ noch mit Leichtigkeit und überrascht dabei mit einer warm lodernden Farbenpracht, welche nichts anderes als eines dieser oft zitierten Alben darstellt, die auch nach zigfachem Hören immer neues offenbaren sowie beständig wachsen und besser werden.

Das Album startet direkt von Null auf Hundert mit einem der großartigsten Samples, welche ich jemals vernommen habe. Diese grotesk übersteigerte Frauenstimme, diese absurd-genialen Worte, unterlegt von manischem Getrommel und Getakte, mündend in ein absolutes Highlight („Samhain“) – das macht Laune, das macht Spaß, das ist brillant. Und das Album endet ebenfalls großartig: das 22-minütige „Goodbye To Virgin Grounds Forever“ muss erst entdeckt, erkundet, mehrfach gekostet werden; wirkt anfangs womöglich zerfahren, überambitioniert und langweilig – aber das täuscht: gleich einer Fliege in tückischen Spinnweben verfängt man sich von Mal zu Mal mehr in diesem wahrhaft köstlichen Klangreigen.

Die Musik auf „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ wirkt zu Beginn der Auseinandersetzung phasenweise noch wie ein oberflächliches, klebriges Gedudel – wiederholte Durchläufe belegen allerdings nichts anderes als funkelnde Abwechslung, versteckte Großartigkeit, eine komplett schmackhafte und fulminant mundende Langzeitwirkung. Und in der Tat: offensichtliche, regelrecht mit dem Dampfhammer angerichtete Klebrigkeit – die mag man beispielsweise bei Ghost vorfinden; verschroben-psychedelische, regelrecht subversiv und nachhaltig zu Werke schreitende Faszination – dafür greife man im Genre definitiv zu Jess And The Ancient Ones (sowie für das noch laufende Kalenderjahr außerdem – in dieser Reihenfolge – zu The Exploding Eyes Orchestra und Lewis And The Strange Magics).

Die Band hat im Vergleich zu anderen Konkurrenten des Genres definitiv die richtigen Einflüsse: neben den bereits im The Exploding Eyes Orchestra-Review genannten Jefferson Airplane stecken in diesem verheißungsvollen Gebräu tatsächlich noch die großartigen 5th Dimension (zentrale Werke: „Up, Up And Away“ - 1967; „The Age Of Aquarius“ - 1969); man darf den Albumtitel also durchaus (auch) als Referenz verstehen. „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ klingt also wie ein verschollenes Meisterwerk aus der zweiten Hälfte der Sechziger und nicht wie die mancherorts zuschanden gerittenen, langweilig gewordenen Fixpunkte aus den frühen bis mittleren Siebzigern. Auch die Produktion ist perfekt und eine kongeniale Unterstützung für eben diese Musik: warm und lodernd wurden die mehr als verheißungsvollen Klänge für die Nachwelt festgehalten – besser wäre es kaum noch gegangen.

Sehr empfehlenswert.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Samhain
2. The Flying Man
3. In Levitating Secret Dreams
4. The Equinox Death Trip
5. Wolves Inside My Head
6. Crossroad Lightning
7. The Lovers
8. Goetia Of Love
9. Goodbye To Virgin Grounds Forever

Resuscitation: Eviscerated Divinity 7" EP

Resuscitation Eviscerated Divinity 7 EPLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 10:35 Min.

Genre: Death Metal

Info: Homepage

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Na die fleißigsten sind die Belgier von Resuscitation echt nicht. Seit ihrer Gründung im Jahre 1997 können sie lediglich drei Demos und einen Longplayer vorweisen. Und auch ihr neustes Werk ist nach 10:35 Minuten schon wieder vorbei!

Aber das nur am Rande, kommen wir direkt zur Musik. Resuscitation liefern zwei Death Metal Songs ab, die gar nicht mal schlecht sind! Old School, lecker brutal und kompositorisch eindeutig keine Stangenware. Gerade der zweite Song "Putrescent summoning" hat es echt in sich! Die Growls sind ausgezeichnet und je öfter ich mir die Single anhöre, desto besser gefällt mir der Spaß. Also, auf dem Niveau können die Belgier sehr gerne ein komplettes Album nachschieben! Mal schauen, was da die Zukunft bringt, in der Gegenwart drehen wir einfach die 7" nochmal um...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Eviscerated Divinity
Putrescent Summoning

Anomalie: Refugium

anomalieLabel: Art of Propaganda

Spielzeit: 52:15 Min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Auf dieses Album habe ich mich richtig gefreut, denn das letzte Werk von Kollege "Marrok" mit dem schönen Namen "Between the light" war extrem gut und hat mich damals schwer beeindruckt. Natürlich ist dies immer ein wenig gefährlich, mit einer gewissen (in diesem Falle gar hohen) Erwartungshaltung an ein Album heranzugehen, da liegt die Gefahr einer Enttäuschung recht nahe.

Aber nicht in diesem Falle, ganz im Gegenteil! Ich weiß gar nicht, wie ich meine Begeisterung für "Refugium" in Worte fassen soll - das Teil ist einfach grandios! Marrok hat es doch tatsächlich geschafft, sich gegenüber dem schon sehr gelungen Debüt nochmal ordentlich zu steigern. Der dargebotene Black Metal lässt sich zwar grob dem "Post"-Bereich zuordnen, ist aber viel zu facettenreich, um mit nur einem Schlagwort charakterisiert zu werden. Schon der Beginn (akustische Gitarre mit Trommeln) erinnert mehr an eine "Dead Can Dance" CD, als an ein Standard-Black Metal Album. Und genau dieses Gefühl des "Besonderen" zieht sich durch das ganze Album. Mal brutal und aggressiv, dann wieder langsamer, gar melodisch - "Refugium" lässt sich auf keinen einfachen Nenner bringen!

Das Album ist extrem intensiv, spielt mit verschiedenen Emotionen und erschafft eine dichte und packende Atmosphäre, die zumindest mich total erwischt und begeistert hat! Ebenfalls ist das Werk trotz seiner Vielschichtigkeit angenehm homogen, man hört es in einem Rutsch und wundert sich, wo Zeit geblieben ist. Doch trotz aller musikalischen Herrlichkeit, so darf man einen ganz wichtigen Faktor, der ebenfalls maßgeblich am großartigen Gesamteindruck beteiligt ist, hier nicht unterschlagen: Den unglaublichen Gesang von Marrok! Scheinbar mühelos deckt er die verschiedensten Stile ab, von hart bis zart bringt er Leben in seine Songs, transportiert starke Emotionen und veredelt jeden der acht Songs auf ganz individuelle Weise.

Ein wahrlich grandioses Album, ich kann mich gar nicht daran satt hören und vergebe selbstverständlich die Höchstnote - alles andere wäre eine Frechheit!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. In Fear of Tomorrow
2. Spiritual Distortion
3. Untouched Walls
4. Between Reality and the World Beyond
5. Solace
6. Leaving Somnia
7. Freiflug 48° 23´ N, 16° 19’ O
8. Refugium

Whiskey Ritual: Blow with the devil

whiskey ritual cover smLabel: Art of Propaganda

Spielzeit: 41:02 Min.

Genre: Black´n´Roll

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 27. November 2015

 

Was für eine Musik kann man von einer Band mit diesem Namen wohl erwarten? Es dürfte wohl niemanden wirklich wundern, dass wir es hier mit einem dreckigen kleinen Mischlingsrüden aus Black, Thrash und Punk zu tun haben.

Die Italiener spielen eine herrlich räudige Party-Mucke, rotzig, dreckig und niemals die großen Vorbilder wie Motörhead oder Venom verleugnend. Hier geht es volle Kanne auf die Zwölf, aber man merkt trotz aller Punk-Attitude, dass bei "Whiskey Ritual" gestandene Musiker am Werke sind, die wir zum Beispiel aus Bands wie "Forgotten Tomb", "Selbstentleibung" oder "Caronte" kennen. Das Ganze ist selbstverständlich überhaupt nicht innovativ und schon gar nicht neu, dafür aber saumäßig unterhaltsam und macht (zumindest mir!) sehr viel Spaß.

Warum ich beim Hören solcher Musik immer Durst auf ein kühles Blondes bekomme, weiß ich echt nicht, sicher ist aber, dass "Blow with the devil" ein saucooles Album geworden ist, das ordentlich Arsch tritt und dementsprechend Spaß macht. Nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Blow with the Devil
2. My Funeral
3. Too Drunk for love
4. Satanic Kommando
5. Speed & Chicks
6. A.B.I.T.C.H.
7. Mephistopolis
8. Nekro Street Gang
9. Henry Rollins
10. Tank of Intolerance

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