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Black Mass Pervertor - Life Beyond The Walls Of Flesh

Black Mass PervertorLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 19:08 min.

Genre: Punkiger Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach dem 2016 veröffentlichten Debüt "Phanerosis" (Barbarian Wrath Records) kommt das finnische Duo nun via Blood Harvest Records mit einer frischen EP vorbei. Da ich erwähnten Longplayer nicht kenne, kann ich keinerlei Angaben machen, inwieweit sich die Band entwickelt oder verändert hat, sondern lasse ganz allein die sechs Songs auf "Life beyond the walls of flesh" für sich selber sprechen. Da kriegen wir eine wüste Mischung aus Black Metal mit einer heftigen Punk Schlagseite zu hören, recht räudig und chaotisch das Ganze. Die kurzen, aber rasanten Songs erinnern hier und da mal an Impaled Nazarene, aber in der "Light-Version" (an die Bekloppten kommt eh niemand heran!!), was ganz ok ist, aber nicht wirklich vom Hocker haut. Nette kleine EP, die zwar keinen großartigen Eindruck bei mir hinterlässt, mit der man aber auch nichts mit falsch machen kann.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Imbibing the Seas of Darkness 03:15
2. The Golden Spears 01:55
3. Suffering, Our Everlasting Bliss = Hidas 03:26
4. Unorthodox Methods of Magick 02:48
5. Behind All His Atrocious Deeds 01:17
6. Chains of Guilt 03:08
7. The Forbidden Path 03:19

Ad Hominem - Napalm for All

Ad Hominem  Napalm for allxxlLabel: Osmose Productions

Spielzeit: 38:50 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die hochgradig umstrittene Formation Ad Hominem ist auf ihrem zweiten Album für Osmose Productions großzügig und spendiert "Napalm für alle"! (wie nett!!!) Musikalisch geht man den auf dem (ebenfalls umstrittenen - aber wegen der musikalischen Neuorientierung!) Vorgänger "Antitheist" konsequent weiter und baut diesen noch aus. So schallt uns ein fast schon grooviger Black'n'Roll entgegen, der gekonnt mit coolen Industrial-Elementen gewürzt wurde. Die alles zerfetzende Stimme von Kaiser W. ist unverändert krass unterwegs und hat immer noch einen gewaltigen Anteil am gelungenen Gesamtergebnis. Das hat natürlich überhaupt nichts mehr mit den alten Alben der Band zu tun und erinnert irgendwie ein wenig an den Weg, den Darkthrone eingeschlagen haben. Man sollte also definitiv vorher mal reinhören in "Napalm for all" und muss Ad Hominem spätestens jetzt als quasi "neue", auf jeden Fall extrem veränderte Formation absehen. Wie so oft denke ich mir, dass da ein Namenswechsel vielleicht eine kluge Wahl gewesen wäre... Ganz für sich allein stehend finde ich die Scheibe echt gelungen, gerade der erwähnte Industrial Einschlag macht das Ganze zu einer interessanten Geschichte.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. AMSB 04:04
2. I Am Love 03:13
3. Consecrate the Abomination 03:50
4. Napalm for All 01:51
5. Goatfucker 04:01
6. V. Is the Law 04:19
7. Imperial Massacre 04:35
8. Bomb the Earth 02:34
9. You Are My Slut 05:08
10. Vatican Gay 05:15

Corpsehammer - Perversión

Corpsehammer  Perversin Label: Morbid Skull Records

Spielzeit: 10:15 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die chilenisch/schwedische Kollaboration hat mit "Perversión" ihre dritte EP eingekloppt, auch dieses Mal wieder nur auf Kassette und selbstverständlich streng limitiert. Diesmal auf 99 Exemplare in drei Farben (so langsam fängt dieses Farben-Ding auch bei den Tapes an, braucht man das denn wirklich?) und es gibt wieder herrliche Old School Kost auf die Ohren: Dreckigen Black/Death Metal, wunderbar altmodisch mit einem herrlich scheppernden Schlagzeug-Sound, den ich persönlich immer sehr gerne höre! Die Spielzeit von gerade mal zehn Minuten ist natürlich verdammt wenig, aber die vier Tracks machen trotzdem viel Spaß! Nicht mehr und nicht weniger!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Reino / Sangre Del Diablo 03:37
2. Rito & Magia 02:54
3. Sexo & Muerte 02:28
4. Tormento (Outro) 01:06

The Human Race is Filth - Liberate

The Human Race is Filth xxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 15:24 min.

Genre: Crust Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein Blick auf Bandname und das Cover lassen keinen Zweifel aufkommen, was hier für Musik geboten wird: Eine gute Viertelstunde grober Crustpunk, der meistens ordentlich Geschwindigkeit aufnimmt, aber auch immer wieder verdammt dreckige Sludge-Momente hat, was die ganze Geschichte noch eine ganze Ecke räudiger macht und sich damit auch gekonnt von den vielen Szenekollegen abhebt, wo ja meistens nur heftigst rumgeballert wird. Gefällt mir sehr gut, was die beiden Amis hier abliefern, die übrigens beide keine Unbekannten in der amerikanischen Crust/Grindcore/Punk-Szene sein sollen. (Um das bestätigen, fehlt mir zwar das Hintergrundwissen, aber da sie beide noch in zig weiteren Bands musizieren, dürfte das wohl stimmen!) Kurz und schmerzhaft - so muss das klingen und das bekommen die Kollegen ausgezeichnet auf die Reihe. Sludge und Crustpunkt - eine teuflisch geile Mischung, hätte ich nicht echt nicht gedacht!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Native Biological Warfare 01:34
2. Burning The Swines 00:45
3. Vein Full 01:53
4. Hung By Illusion 01:35
5. Chain Game 01:35
6. Capital Torture 01:32
7. Slow March 03:49
8. Concrete Soldier 02:39

Grandiose Malice - The Eternal Infernal

grandiose malice cover haulixLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 35:24 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Einen verdammt traurigen Hintergrund hat diese LP, handelt es sich nämlich um die letzten Aufnahmen von "Tregenda" (Steven Cilders), dem ehemaligen Bassisten von Black Witchery. Kurz vor seinem tragischen Tod im Februar 2016 (Autounfall) hatte er zusammen mit Drummer und Sänger Matt Glaser (Shadowgrove) ein paar Songs aufgenommen, es aber nicht mehr geschafft, diese zu veröffentlichen. Nun hat sich sein bester Kumpel Joal Bagley (Kadu, Black Pentagram Cult) mit weiteren Freunden des verstorbenen Musikers zusammengetan, um die Aufnahmen abzuschließen und eine richtige Platte herauszubringen. Eine illustre Runde hat sich da gefunden: Dana Duffey (Demonic Christ) und ihr Ehemann Joshua Freemon (Hellgoat) haben das Ganze produziert und gemixt, Ana "Erishkigal" Vargas hat das Cover gezeichnet und Chris Moyen hat das Logo entworfen. Sie alle haben auf eigene Kosten (oder umsonst) gearbeitet, um ihren Freund zu ehren - eine großartige Sache, wie ich finde. Musikalisch dürften sich alle angesprochen fühlen, die schon den Sound von Tregendas Ex-Band geil finden, denn auch bei "Grandiose Malice" gibt es rauen, und ungeschliffenen Black/Death zu hören, der mit einfachsten Mitteln eine herrlich dreckige und brutale Atmosphäre erzeugt. Dafür wird gar nicht permanent aufs Gaspedal getreten, die besten Momente hat das Album wenn's im Mid-Tempo Bereich etwas langsamer, aber erheblich brutaler zur Sache geht. Ein cooles Stück Musik, wirklich gut, dass die Stücke nicht in der Versenkung verschwunden sind. Respekt an alle Beteiligten und Ruhe in Frieden Tregenda!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. R U Hexperienced? 01:39
2. The Messenger 04:55
3. The Illusion 05:48
4. The Eternal Infernal 05:32
5. Bell, Book and Chalice 04:21
Side B
6. Days of Our Lies 04:35
7. Bonce Dance 03:13
8. Forgotten / Consequence of Survival 03:43
9. Dull Union 01:38

Requiem - Global Resistance Rising

requim 2018xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 32:26 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nicht jedes Comeback ist sinnvoll oder notwendig, im Falle der Schweizer Brutalo-Deather war es dagegen dringend notwendig, haben uns die Kollegen doch frecherweise geschlagene sieben Jahre auf ein neues Album warten lassen. (Buh!!!) Aber wir Metaller sind ja überhaupt nicht nachtragend und wenn man mit so einem Hammer-Teil wieder auf der Death Metal Bühne erscheint, dann ist eh ganz flott alles wieder gut! Gottseidank hat die Band nichts verlernt und zeigt auch auf "Global resistance rising" all ihr Können. und das bedeutet, es gibt eine Old School Death Metal Breitseite der heftigsten Art auf die Ohren. Altsänger Michi Kuster ist übrigens wieder mit an Bord und wie geil der growlen kann, wissen wir ja alle nur zu gut. Die Songs sind ohne Ausnahme totale Granaten geworden, knüppelhart und mit einem hervorragenden Sound versehen. Dazu hat man sich in die Hände eines ausgezeichneten Labels begeben und sich selber ein herrliches Cover-Artwork von Dan Seagrave spendiert - kann man ein Comeback besser zelebrieren? Nö! Die Schweizer haben mit ihrem neuen Album alles richtig gemacht und wer ihre bisherigen Werke geil fand, der kann hier bedenkenlos zuschlagen! Willkommen zurück!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Trackliste:

1. For the blind to see
2. Lockdown
3. DeEvolution
4. Vultures
5. No quarter given
6. Downward spiral
7. Salvation in vain
8. Greed kills
9. Resistance is rising
10. Fire in the hole

Cardiac Arrest - A Parallel Dimension Of Despair

Cardiac ArrestLabel: Memento Mori

Spielzeit: 46:35 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da sind die Jungs aus Chicago jetzt auch schon seit 21 Jahren dabei und bringen mit "A parallel dimension of despair" ihren sechsten Longplayer unters Volk. Und wie erwartet gibt es wieder knochentrockenen Old School Death Metal auf die Glocke, der unverkennbar zur US-Schule gezählt werden kann. Die Kollegen machen ganz ordentlichen Krach und gerade Sänger Adam Scott haut ultra-tiefe Growls raus, die jeder Grindcore-Band gut stehen würden. Feines Teil, auch wenn es über einen gewissen Standart nicht hinaus kommt. Innovation und eigene Ideen sucht man hier vergebens, die Band orientiert sich einfach ein wenig zu sehr an den Szene-Größen, um eine ganz eigene persönliche Note zu entwickeln. Wem das allerdings völlig egal ist, der wird von den Amis ganz vortrefflich bedient, denn ihre Mucke ist wunderbar brutal und aggressiv und wie heißt es so schön? Lieber gut geklaut, als schlecht selber gemacht! Wer also auf ordentlich eingeprügelten US-Death Metal steht, der sollte hier mal reinhören - qualitativ ist das nämlich voll in Ordnung. Gutes Standart-Geballer!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Immoral and Absurd 05:12
2. Become the Pain 03:33
3. Unforgiving... Unrelenting 03:13
4. When the Teeth Sink in 03:40
5. When Murder Is Justified 05:17
6. Drudge Demon 04:03
7. Rotting Creator 01:07
8. It Takes Form 04:03
9. This Dark Domain 05:33
10. Professional Victim 02:30
11. Voices from the Tomb 08:24

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