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Wiegedood - De Doden Hebben Het Goed III

wiegedoodxxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 33:56 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wiegedood sind jetzt beim Branchenriesen Century Media? Na da werden doch Einige sofort wieder "Ausverkauf" rufen und spontan davon ausgehen, dass der Sound der Band jetzt verwässert und volle Kanne Mainstream sein dürfte. Ist natürlich (wie so oft!) totaler Schwachsinn, denn der Abschluss der "Die Toten haben es gut" (Erschreckend, wie wahr dieser Ausspruch ist...) Trilogie ist nicht nur ein krönender, sondern gleichsam ihr Höhepunkt. Die drei Protagonisten haben ein grandioses Werk erschaffen, welches es schafft, den Spagat zwischen extremer Aggression und faszinierenden Melodien scheinbar mühelos zu meistern. Wobei die aggressive Seite deutlich dominiert, was schon der markerschütternde Schrei, mit dem das Album eingeleitet wird, dezent andeutet. "Intensiv" ist das Wort, das bei mir nach mehrfachem Genuss der Platte am prägnantesten hängenbleibt, denn die drei Belgier entfesseln eine gewaltige Kraft, die sich meistens in purer Raserei manifestiert, aber auch in den wenigen ruhigeren Momenten voll zur Geltung kommt. "De doden hebben het goed III" ist ein ausgesprochen emotionales Album geworden, wobei ich hier definitiv nicht von Traurigkeit, Verzweiflung oder anderen zu Tränen rührenden Dingen rede, sondern von purem Hass, Aggression und Wut. Ein qualitativ extrem hochwertiges Stück Black Metal, sicherlich der heftigste Teil der Trilogie - ein mehr als würdiger Abschluss dreier verdammt bemerkenswerter Werke!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. PROWL
02. DOODSKALM
03. DE DODEN HEBBEN HET GOED III
04. PAROOL

Taphos - Demo MMXVI & 7" EP MMXVII

taphos demoLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 26:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Bevor im Juni das Debüt-Album der Dänen erscheint (heisst "Come ethereal somberness" und erscheint ebenfalls bei Blood Harvest), bringt man noch eben schnell die "Altlasten" der Band unters Volk. Und zwar wären das ein Demo aus dem Jahr 2016 und die 2-Track-7" (gibt es auch als Kassette) von 2017. Das ergibt insgesamt sechs Songs, die man sich auf jeden Fall reinziehen sollte, wenn man auf extrem gut gemachten, brutalen Old School Death steht. Wenn das Album auch nur halb so geil ausfällt, dann haben wir hier einen ganz, ganz heißen Newcomer, den man unbedingt unterstützen sollte. Schön räudig und dreckig knallen die Kollegen uns die Riffs um die Ohren, wobei mir ganz persönlich die vier Songs des Demos am Besten gefallen. So muss geiler Death Metal klingen, dürfte wirklich jedem Freund der extremen Klänge gefallen, da bin ich mir zu hundert Prozent sicher!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Venus' Death 02:47
2. Upon Withered Wings 04:35
3. Perpetual Void 03:28
4. Venomous Tempest 05:43
5. Sensory Depravation 04:43
6. Purging Pyres 05:07

Goat Semen - Demo 2003

Goat Semen  Demo 2003xxlLabel: Dunkelheit Productions

Spielzeit: 30:48 min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine sehr schöne Sache ist diese Veröffentlichung aus dem Hause Dunkelheit"! Hat man sich nämlich das Goat Semen"-Demo der gleichnamigen Band geschnappt und sowohl als MC, als auch als LP wieder zu musikalischen Ehren verholfen. Warum das cool ist? Nun, erst mal gehören die Peruaner zu den geilsten Krachkapellen des südamerikanischen Kontinents (in meinen feuchtesten Träumen wünsche ich mir mal eine Tour von Goat Semen" und Goatpenis - was da wohl am Ende bei rauskommt?), der Sound der Kollegen ist grandios und typischer Südamerika-Krach: Diese herrlich räudige Mischung aus Black und Death Metal, total altmodisch und gleichzeitig irgendwie zeitlos. Und dann finde ich es persönlich immer sehr gut, wenn man solche Demos (die man als normaler Sammler ja im Original nie in die Finger bekommt...) nochmal neu aufgelegt werden. Gründe genug? Nö, der wichtigste kommt nämlich noch: Die Demo-Aufnahmen sind verdammt gut, hätte ich selber gar nicht gedacht. Die Band hatte es also auch schon ihren Anfängen so richtig drauf, für Freunde des oben erwähnten Sounds also nicht nur ein kleiner "Retro-Ausflug", nein qualitativ gesehen, könnte man die Aufnahmen locker auch als ein neues Album durchgehen lassen. Ich bin voll und ganz begeistert! Warum das Teil "Demo 2003" heißt, wo nach meinen Information das Tape schon 2002 erschienen ist, kann ich allerdings an dieser Stelle nicht beantworten...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:
Side A
1. Goat Semen 02:35 
2. Sodom Graves 04:17 
3. Madre muerte 04:14
4. Warfare Noise 05:36 
Side B
5. At Luzbel's Behest 03:30 
6. Pachacamak - Oracle of the Sands 10:36

Wormlight - Wrath of the wilds

wormlightxxlLabel: Black Lion Records

Spielzeit: 55:10 min.

Genre: Schwedischer Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach zwei digitalen EPs (die ich leider (noch) nicht kenne...) starten die Schweden von Wormlight mit ihrem Debüt "Wrath of the wilds" durch und das meine ich wörtlich! Denn die Platte ist ein wahnsinnig geiles Geschoss geworden, dass mich vom ersten Song an mitnimmt und von Minute zu Minute mehr begeistert. Schonmal sehr schön, dass man ohne überflüssiges Intro sofort in die Vollen geht und der Opener und Titeltrack zeigt ohne Umschweife auf, wo hier der Hammer hängt: Black Metal der schwedischen Schule (sozusagen in den Fußspuren von Necrophobic, Dissection oder auch den seligen Throne of Ahaz!!), also großartige Melodien treffen auf eiskalte Riffs und eine ebenso klirrende Atmosphäre. Wahnsinn, wie gut diese typisch schwedische Herangehensweise bei den Kollegen hier funktioniert, die Songs sind ohne Ausnahme der Knaller, Füllmaterial sucht man auf der Platte vergeblich. Die Musiker beherrschen ihre Instrumente ausgezeichnet und gerade auch Sänger Tiamat Invictuz überzeugt auf ganzer Linie. Ein wirklich prächtiges Debüt: Brutal, melodisch, episch... hier passt alles zusammen und ich möchte das gute Stück gar nicht mehr aus dem Player nehmen - Großartig!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Wrath of the Wilds 06:31
2. Reptilian King 05:22
3. Vittramark 06:08
4. The Ghostligh's Dance 06:51
5. On Tattered Wings 05:59
6. Cry of Thy Nameless 05:45
7. Nightmare 08:07
8. Invocation (Intro) 02:08
9. Feast of the Mountain Kin 08:19

Vahrzaw - Husk

VahrzawLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 35:37 min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Guck mal einer an, die Australier von Vahrzaw hatte ich echt nicht mehr auf dem Schirm, ist ihr letztes Werk "Twin suns & wolves tongues" (Review hier!) doch gute zwei Jahre her. Aber schön, dass sie wieder von sich hören lassen, hatte mir erwähnter Vorgänger damals recht gut gefallen. Ein wenig verändert haben sich die Kollegen in ihrem Sound schon, denn ich finde sie gehen nicht mehr so chaotisch an die Sache heran, die Songs wirken etwas gradliniger und strukturierter. Das ist aber nichts schlechtes, denn eins herrscht bei den Australiern immer noch vor: Pure Brutalität!! Extrem heftig prügelt man sich durch die Spielzeit und hat trotzdem (das hat sich erfreulicherweise nicht geändert!!) immer noch Zeit für technische Feinheiten und kleine Spielereien, die oft beim ersten Durchlauf noch gar nicht auffallen, denn da ist man zunächst noch total geplättet von der gnadenlosen Aggression, welche die Musiker entfesseln. Eine gewisse Entwicklung lässt sich also entdecken, aber meines Erachtens an genau der richtigen Stelle, so lasse ich das sehr gerne durchgehen. Verdammt heftiges Geschoss, meine Herren!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Traveller 03:36
2. Fiends in the Aether 04:14
3. Black Night by Firelight 04:25
4. The King in Yellow 04:47
5. The Epitaph of Garmonbozia (Parts I & II) 06:11
6. House of the Red & White Lions 02:36
7. Kneel Kiss Kill 04:09
8. Husk 05:39

Soul Dissolution - Stardust

Soul Dissolution  StardustxxlLabel: Black Lion Records

Spielzeit: 38:30 min.

Genre: Atmospheric Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit einem hübschen orchestralen Intro startet das belgische Duo Soul Dissolution in seinen zweiten Longplayer. Und ähnlich orchestral/symphonisch/bombastisch geht es dann auch weiter, denn auf "Stardust" gibt es richtig gut gemachten Atmospheric Black Metal auf die Ohren. Obwohl an Pathos definitiv nicht gespart wurde und ich das Ganze eher als melodisch, denn als brutal einordne, bewegt man sich Gottseidank nicht in verwässerten oder schmalzig/kitschigen Sphären (das ist ja bekanntlich nicht so prickelnd), sondern die beiden Protagonisten Achatan (Gesang) und Jabawock (alles andere) haben auf "Stardust" eine gelungene Balance zwischen (wirklich schönen) Melodien und Aggression (die sich vor allem in den geilen Vocals wiederfindet!) erschaffen, die verdammt gut funktioniert. (Wen es interessiert: Die Jungs sind beide auch Teil der Black Metal Formation L'Hiver en Deuil!) Auch die Produktion passt wunderbar und lässt gerade die symphonischen Parts so richtig kräftig zur Geltung kommen. Schönes Album, gefällt mir echt gut!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Vision
2. Circle of Torment
3. Stardust
4. Mountain Path
5. The Last Farewell
6. Far Above the Boiling Sea of Life

Inhumankind - Self-Extinction

inhuman Label: I, Voidhanger

Spielzeit: 27:13 min.

Genre: Avantgarde

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Vom Qualitäts-Label I, Voidhanger ist man ja längst gewohnt, dass hier des Öfteren verdammt schwere und verquere Kost auf den Teller kommt, doch was das spanische Duo Inhumankind hier abliefert ist dermaßen weit von sämtlichen Hörgewohnheiten entfernt, wie man es nur sein kann. Schon die Instrumentierung ist außergewöhnlich, so hört man auf dem Album nichts anderes als Flöte und Bass. Diese beiden Instrumente werden mal von einem sehr krächzenden Black Metal Gesang, mal von Klargesang (gerne auch weiblich...) begleitet, was die Sache nur noch merkwürdiger macht. Abgefahren, avantgardistisch, total bekloppt - die Musik auf diesem Album in Worte zu fassen fällt mir extrem schwer, zumal ich damit wirklich überhaupt nichts anfangen kann. Das ist Free-Jazz mit obskuren Hintergedanken, völlig von jeglicher Norm getrennt und komplett ohne Grenzen in Szene gesetzt. Für mich ist der Spaß unhörbar, für andere mag das eine musikalische Offenbarung sein - hier gibt es sicherlich keine Grauzonen. Auf jeden Fall haben die beiden Protagonisten hier etwas ganz neues, bislang nie da gewesenes erschaffen und das muss ihnen auch erst mal einer nachmachen (oder lieber doch nicht....) Ich enthalte mich ausnahmsweise mal einer Wertung, denn diese Platte überfordert mich völlig und da wäre jede Form einer Benotung nutzlos und unfair. Hört einfach mal rein und bildet Euch ein eigenes Urteil - aber sagt nachher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!!!

Christian Hemmer

Ohne Wertung

Tracklist:

1. Double-Headed King 02:28
2. Annihilation Of All Inferior Thought-Forms 02:27
3. Against All Odds 02:46
4. Citizen Qayin 03:37
5. Land Of The Shells 03:52
6. Blue Skin 03:04
7. Antinomic Self-Cosmogony 02:22
8. Self-Extinction 02:41
9. Eternal Sleep 03:13

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