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Divine Ecstasy - Strange Passions

divine ecstasyLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 24:48 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach ihrem erst kürzlich veröffentlichten Demo „Divine Ecstasy“ erfreuen uns die Musiker aus Detroit heuer mit einer EP namens "Strange passions". Darauf erklingen gar feine Klänge, die man unschwer als "Uralt-Black Metal" identifizieren kann, denn die Kollegen orientieren sich deutlich an den Vorreiten der Szene, wie Bathory, oder den ersten Gehversuchen der nordischen Legenden. Das gefällt mir ziemlich gut, denn nicht nur die Songs, sondern auch der Sound sind gelungen an die gute alte Zeit angepasst worden. Mal ordentlich knüppelnd, mal in unheilvollem Midtempo zelebrieren die Amerikaner eine coole Hommage an frühere Zeiten. Ist wahrscheinlich eher was für so alte Genossen wie Meinereiner, die diese Zeit live miterlebt haben, aber auch jüngere Semester sollten sich "Strange passions" mal reinziehen und sich von Oma und Opa erzählen lassen, wie das damals so war, als Black Metal noch gefährlich gewesen ist und im Mondschein die Kirchen gebrannt haben (immerhin noch besser als brennende Kreuze...). Cooles Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Eternally Scarred
2. Lost in the Catacombs
3. Sands of Time
4. Great Cataclysm
5. Prophets of Madness
6. Taste the Demon Seed

Vardan - Unholy Lightness Summer

Vardan  Unholy lightness summer Label: Moribund Records

Spielzeit: 38:17 min.

Genre: Black Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schön mal wieder was vom Kollegen Vardan zu hören. Nach seinem sechsteiligen Mammutwerk "Nostalgia 1-6" gab es zwar im März die "Serial Demo I" CD, aber die war aufgrund ihrer starken Limitierung auf gerade mal 40 Exemplare wohl nicht für die breite Masse gedacht. Neues gibt es (natürlich!) nicht zu vermelden, warum sollte der Italiener nach zwanzig Jahren und ungefähr 473 Veröffentlichungen auch seinen Stil ändern? Wie immer gibt es eine gelungene Mischung aus Atmosphärischem Black Metal und Black Doom, die mir auch weiterhin extrem gut gefällt, da sie einfach einen großartigen, hypnotischen Reiz auf mich ausübt und gerade bei den überlagen Stücken (Song Nummer Zwei knackt zum Beispiel wieder locker die 20 Minuten Marke!) kann ich mich so richtig gut in die Musik fallen lassen und in ihr schwelgen. Aus meiner Sicht kann der gute Mann noch ewig so weiter machen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Unholy Lightless Summer Pt. I
2. Unholy Lightless Summer Pt. II
3. Unholy Lightless Summer Pt. III

Atavisma - The Chthonic Rituals

Atavisma xxl Label: Memento Mori

Spielzeit: 49:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zunächst mal muss ich mich bei den Jungs aus Paris entschuldigen: Keine Ahnung, was mich damals geritten hat, dass ich ihre "On the ruins of a fallen empire"-7" mit einer lausigen "M"-Bewertung abgespeist habe? (Review hier!) Im Vorfeld zu "The Chthonic Rituals" habe ich mir das Teil nämlich nochmal angehört und kann meine Einschätzung von damals so überhaupt nicht mehr nachvollziehen - naja, so was passiert schon mal. Umso besser, dass die Franzosen nun mit ihrem ersten kompletten Longplayer ankommen, denn dieser führt den Sound der 7" wunderbar weiter und verfeinert diesen noch. Ausgesprochen gelungener Old School Death Metal schallt uns entgegen, schön dreckig und gerade genug primitiv und undergroundig, was übrigens auch für den rauen, aber sehr passenden Sound gilt. Was mir darüber hinaus sehr gut gefällt, sind die immer wieder auftauchenden doomigen Passagen, welche der bedrohlich/aggressiven Atmosphäre noch das Sahnehäubchen aufsetzen. Ein richtig geiles Album!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Chthonic
2. Extraneous Abysmal Knowledge
3. Sacrifice unto Babalon
4. Invocation of Archaic Deities
5. Monoliths
6. Ashen Ascetic
7. Amid the Ruins
8. A Subterranean Life

Vargaur - Dem Zwang zum Trotze (MC)

Vargaur  Dem Zwang zum TrotzeLabel: Cirsium Kollektivet

Spielzeit: 16:22 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schön, dass es immer noch Bands gibt, die auf altmodische Weise ihr Demo als Kassette veröffentlichen. Eigentlich ja total unpraktisch und es geht auch schnell kaputt (Bandsalat u.ä.!), aber für so alte Säcke wie mich hat das was wunderbar nostalgisches.... Wenn dann die auf dem Tonband befindliche Musik auch noch überzeugen kann, dann ist doch die Welt für einen kurzen Moment in Ordnung. Und die ersten Songs von Vargaur sind richtig gut, daran besteht kein Zweifel. Schön räudiger Old School Black Metal, klanglich am ehesten in der nordischen Ecke beheimatet, wird hier dem Hörer entgegen geballert. Kleine Variation beim Tempo lockern das Ganze ein wenig auf, der Gesang ist heiser krächzend und die Produktion ist der rohen und ursprünglichen Mucke sehr gut angepasst worden. Die Atmosphäre ist tiefschwarz und bitterböse - so wie es sich für anständigen Black Metal gehört. Also für ein Demo ist der Spaß echt gelungen, da muss man einfach zuschlagen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Aus nächtlicher Finsternis 03:19
2. Menschenpest 04:40
3. Dem Zwang zum Trotze 05:20
4. Waldreich 03:03

Pa Vesh En + Temple Moon - Split

Pa Vesh En  Temple Moonxxl1Label: Iron Bonehead

Spielzeit: 38:52 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Meine Fresse, die Kollegen von Pa Vesh En sind aber fleissig, ist ihre "A Ghost"-7" doch erst im Juli erschienen (Review hier!). Schön, von den Weißrussen so schnell wieder was zu hören, leider haben sie meiner Bitte nach einem etwas besseren Sound nicht entsprochen. Auch das neue Material ist an sich seht cool, präsentiert sich aber wiederum in einem schön beschissenen Sound, der selbst für Underground oder Demo-Verhältnisse Kacke ist. Schade, denn die Musik ist richtig gut gemachter Old School Black Metal: Primitiv, brutal und mit der nötigen Menge Irrsinn ausgestattet. Mal schauen, wie das weiter geht, gerade heute habe ich nämlich die Promo zum im Oktober erscheinenden Debüt-Longplayer (ich sag ja, verdammt fleissig!) bekommen - ich werde Euch darüber in Kürze berichten! Kommen wir zur zweiten Band des Abends: Temple Moon aus Schottland! Auch die existieren scheinbar noch nicht wirklich lange, doch nicht genaues weiss man nicht, denn es gibt überhaupt keine Informationen, ausser einem im April veröffentlichten Demo. Der hier gespielte Black Metal ist weit weniger dreckig als der von Pa Vesh En, eher klassisch/orthodox/nordisch angelegt und echt nicht schlecht. Auch hier ist der Sound etwas dünn, das kann man aber mit Erhöhung der Lautstärke ganz gut ausgleichen, fällt also nicht sonderlich ins Gewicht. Gefällt mir ebenfalls ziemlich gut, wobei man mit dem dreckigen Irrsinn von Pa Vesh En nicht mithalten kann. Insgesamt also eine mehr als solide Split von zwei jungen Formationen, die man definitiv im Auge behalten sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Pa Vesh En - In Midnight Sickness 01:08
2. Pa Vesh En - The Murder Instinct 03:28
3. Pa Vesh En - A Moonlight Hunger 02:26
4. Pa Vesh En - Goat Moon Chaos 04:45
5. Pa Vesh En - Damnation and The Witch 05:01
6. Pa Vesh En - Last Episode 04:17
7. Temple Moon - Forgottten Spectres Carried Through 04:56
8. Temple Moon - Ceremonial Decay 03:35
9. Temple Moon - Maze of Decrepit Trees 05:59
10. Temple Moon - VI 03:17

Insignium: Infamie und Urgewalt - Wenn Altes sich erhebt

InsigniumxxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 42:25 min.

Genre: Pagan Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na, dass man von den Kollegen noch mal was zu hören bekommt, hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht. Nicht nur dass deren letztes Album ("In die Abgründe") ganze 13 Jahre ist, so war dieses auch nicht sonderlich prickelnd. Hut ab vor soviel Durchhaltevermögen. Nun dudelt also das neue Werk in meinem MP3 Player und was soll ich dazu sagen? Naja, handwerklich ist das alles recht ok, ein wahrer Quantensprung im Vergleich zum Vorgänger, die Songs sind durchdacht, die Texte auf deutsch (zwar ein wenig klischeebehaftet, aber nie kitschig oder gar peinlich!!) und auch der Gesang geht völlig in Ordnung. Trotzdem schafft es das Album nicht, bei mir besonders einzuschlagen. Freunde dieses Genres werden mir da sicherlich widersprechen, aber in meinen Ohren plätschert das Ganze ohne große Höhepunkte an mir vorbei. Die Songs sind meiner Meinung nach einfach zu vorhersehbar, zu sehr auf "Nummer sicher" geklöppelt. Vielleicht liegt es auch daran, dass sich in dieser musikalischen Ecke mittlerweile einfach zu viele (gerade deutsche!) Bands tummeln, die es natürlich schwer machen, dort aufzufallen (wobei die Qualität der meisten der sich dort tummelnden Kapellen ja eher gegen "och nee" tendiert...). Ich bin mir sicher, dass "Infamie und Urgewalt" so Einigen gefallen wird - für mich ist die Platte definitiv nichts.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. Nach dem Krieg
02. Den Mahren zum Fraße
03. Unter meinen Fahnen
04. Vulva Stellaris II: Klitorale Kakophonie
05. Das letzte Geleit
06. All ihr Weiber (Hexenprobe)
07. Zu schwarzer Flamme

Drawn And Quartered - The One Who Lurks

Drawn And QuarteredLabel: Krucyator Productions

Spielzeit: 40:14 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus Seattle stammt die nicht dem Grunge frönende, seit 1993 existierende Killerformation Drawn And Quartered, die erst kürzlich ihr siebtes Langeisen via Krucyator Productions veröffentlichte, wobei der Vorgänger 'Feeding Hell's Furnace' ja nu' auch schon sechs Jahre auf dem Buckel hat und eine neue Platte ja echt 'mal wieder nötig war, ha ha.

'The One Who Lurks' - dieser Albumtitel und das entsprechende Artwork weisen sehr deutlich in eine lovecrafteske Richtung; zudem kann man den Titel auch auf den deutlich süchtigmachenden Aspekt des Silberlings beziehen: plätschern die Songs bei den ersten Hördurchgängen noch vor sich hin, entdeckt man - hat man sich auf diesen martialischen und alles vernichtenden Sound erst einmal eingelassen - nach und nach unzählige Nuancen und erhält die Erkenntnis, dass es sich hierbei schlicht und ergreifend um ein kleines Juwel handelt, wenn dieses Juwel auch eher klobig, abgrundtief hässlich, ungemein laut und in jeglicher Weise schmutzig ausfällt und haufenweise Gänsehaut auszulösen vermag. Das infernalische Trio haut einem 40 Minuten lang die krankesten Riffs, ein unbändiges Drumgewitter sowie bitterböse und ultratiefe Vokills um den Latz, dass einem Angst und Bange wird. Ich jedenfalls bin ziemlich begeistert und kann jedem Immolation- und Incantation-Maniac diese Platte wärmstens ans Herz legen.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Nefarious Rites
02. Ravage The Cadaver
03. Horned Shadows Rise
04. Deliverance To The Worms
05. Temples Of Arcane Devotion
06. Carnal Transmigration
07. The One Who Lurks
08. Portals Of Communion

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