.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsMaim - Ornaments of Severity

Inisans - Transition

Inisans  Transition Label: Blood Harvest

Spielzeit: 29:21 min.

Genre: Old School Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach einem Demo und einer Split-Kassette mit den Franzosen von Skelethal kommt die schwedische Formation Inisans im Jahr Neun ihres Bestehens nun mit ihrem Debüt-Longplayer aus dem Quak. (Obwohl "Longplayer" bei der kurzem Spielzeit ja eigentlich gelogen ist...) Geboten wird uns lupenreiner Old School Death Metal, also derbes Gekloppe mit räudigen Growls. Feine Sache, kann man sich immer anhören, auch wenn es natürlich nicht wirklich außergewöhnliches Zeug ist. Mir gefällt's prima, vor allem der abgefuckte Gesang kommt wirklich sehr gut rüber. Mehr ist hierzu auch gar nicht zu sagen, solide Sache von den Schweden - macht Spaß, das Gerödel!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Tombstone 04:17
2. Beyond the Gates 04:22
3. Darkness Profound 04:39
4. Demon Wings 04:26
5. Jaws 03:29
6. Cavern of Covenant 04:25
7. Void Walker 03:43

Dautha - Brethren Of The Black Soil

dautha coverxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 57:32 min.

Genre: Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schon ihr "Den förste"-Demo ließ die Doom Gemeinde (und wahrscheinlich nicht nur diese!) begeistert aufhorchen und da waren sicherlich nicht wenige ordentlich gespannt auf den ersten Longplayer der Schweden. Hier ist er nun, hört auf den schönen Namen "Brethren of the black soil" und ist.... Grandios!!! Ohne Zweifel haben wir mit Dautha eine der ganz großen Hoffnungen im Doom-Sektor vor uns. Wobei so ganz typischen (oder klassischen) Doom spielen die Kollegen gar nicht, ich würde es vielmehr ein Konglomerat aus den verschiedensten Strömungen dieses Genres nennen. Wir finden klassische Riffs der Marke Black Sabbath, Elemente des Proto-Doom, stellenweise episches, garniert mit dezenten Folk-Einflüssen. Wenn man dies alles gekonnt zusammensetzt, kann da echt Großes entstehen - und genau das haben die Musiker getan! Wunderbare Songs, allesamt voller Gefühl, die Atmosphäre melancholisch bis klagend und verzweifelt, hervorragend in Szene gesetzt durch erstklassige Melodien und Songstrukturen und die herrliche Stimme von Sänger Lars Palmqvist. Sehr intensiv das Ganze, von Anfang an wird der Hörer gepackt und verzaubert und wenn dann auch noch die Violine einsetzt, ist es gerade um meine Wenigkeit geschehen! Ein ganz wunderbares, emotionales Werk an dem ich nichts auszusetzen habe!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Hodie Mihi, Cras Tibi
2. Brethren Of The Black Soil
3. Maximinus Thrax
4. The Children's Crusade
5. In Between Two Floods
6. Bogbodies

Rivers Of Nihil - Where Owls Know My Name

Rivers Of Nihil2018xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 56:38 min.

Genre: Technisch/Progressiver Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eigentlich bin ich ja kein großer Freund von Intros, aber wie die Amis von River of Nihil ihr neues Album mit "Cancer/Moonspeak" hier einleiten, gefällt mir ziemlich gut. Drei Jahre nach dem überall verdammt gut aufgenommenen "Monarchy"-Werk sind die Herren aus Reading (Pennsylvania) wieder am Start und haben eine erstaunliche neue Platte mitgebracht. Der auf dem Vorgänger manifestierte Weg wird heuer weiter beschritten und ausgebaut, was viele Fans sicherlich erfreuen dürfte. Einen Vergleich mit anderen Bands möchte ich an dieser Stelle gar nicht anstellen, denn dafür kenne ich mich in der Szene nicht gut genug aus. Was ich aber definitiv bestätigen kann, ist, dass die Kollegen es auf beeindruckende Weise geschafft haben, solch verschiedene Ingredienzien wie derbes Death Metal Gekloppe mit progressiv/filigranen Elementen ordentlich aufzuwerten. Growls und Klargesang, Doublebass und Melodien zum dahinschmelzen - das alles verbindet sich auf "Where owls know my name" zu einer homogenen Einheit, die wahrlich nicht von schlechten Eltern ist. Was mir besonders gut gefällt: Die Band hat überhaupt keine Scheu vor völlig genrefremden Elementen (Elektronische Klänge zum Beispiel!) und über den musikalischen Tellerrand wird nicht gelugt - nein, der wird fröhlich übersprungen. Die teilweise fast schon jazzigen Passagen sind teilweise traumhaft schön, teilweise verstörend - aber sie lassen einen nie kalt. Hochgradig anspruchsvoll ist die Platte aber zu keinem Moment zu verkopft, was so manche Prog-Geschichten für mich manchmal echt unhörbar machen. Einziger Punkt zum Meckern: Das Saxophon! (Böses Instrument - das dürfen nur "Pan-Thy-Monium" benutzen!!) Spaß beiseite: "Where owls know my name" ist eine mehr als gelungene Scheibe!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cancer / Moonspeak 01:44
2. The Silent Life 06:34
3. A Home 05:19
4. Old Nothing 04:44
5. Subtle Change (Including the Forest of Transition and Dissatisfaction Dance) 08:34
6. Terrestria III: Wither 03:49
7. Hollow 05:13
8. Death Is Real 06:09
9. Where Owls Know My Name 06:42
10. Capricorn / Agoratopia 07:50

Ascension - Under Ether

acension 2018xxlLabel: W.T.C. Records

Spielzeit: 43:23 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nicht nur, dass Ascension zur Speerspitze des einheimischen Black Metals gezählt werden dürfen, auch hat es die Band geschafft, einen ganz eigenen, unverwechselbaren, Sound zu kreieren, was heutzutage ja was heißen soll. Konsequent sind sie bislang ihren Weg gegangen, haben sich weiterentwickelt und sind von Platte zu Platte besser und stärker geworden. Dies hat sich auch mit dem neuen Longplayer "Under Ether" keineswegs verändert - die musikalische Ausrichtung der Musiker ebenfalls nicht, doch wurde der Stil auch diesmal verfeinert, verbessert und hat noch mehr Facetten bekommen. Bewegt man sich damit im Hause Ascension damit weg vom Black Metal? Ja und Nein. Mit klassischem Black Metal bzw. einer bestimmten Szene (sei es norwegisch, schwedisch, oder südamerikanisch...) haben die Songs nicht mehr viel zu tun - trotzdem ist es durch und durch Black Metal, nur halt anders, auf Ascension-Art. Das soll heißen, dass das Album trotz aller spielerischen Klasse (die Kollegen sind wirklich verdammt gut an ihren Instrumenten geworden, das kann selbst ich als Laie erkennen) vollgepackt ist mit Hass und Aggression und einer enorm brutalen Atmosphäre. Einfach zu konsumieren ist das Album auf gar keinen Fall, es will schon entdeckt werden, man muss sich auf das Teil einlassen und sich definitiv Zeit nehmen. Das lohnt sich aber, denn man wird zweifellos belohnt mit einem außergewöhnlichem Werk, das vielleicht dafür sorgen wird, dass die Band ein paar Fans verlieren wird, die dem erneuten "Quantensprung" in der Entwicklung der Formation nichts abgewinnen können, dafür bekommt man aber eines der interessantesten und innovativsten Black Metal Alben der letzten Zeit um die Ohren gehauen. Die Zukunft des Black Metals beginnt hier...

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Garmonbozia
2. Ever Staring Eyes
3. Dreaming In Death
4. Ecclesia
5. Pulsating Nought
6. Thalassophobia
7. Stars To Dust
8. Vela Dare

The Grotesquery - The Lupine Anathema

the grotesquery 2018xxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 37:36 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, wer hätte das gedacht, dass The Grotesquery jetzt schon mit dem vierten Longplayer aufschlagen? Wurde das Ganze meines Wissens damals als 'ne völlig unverbindliche Geschichte zwischen Rogga Johansson und Kam Lee (wusstet Ihr eigentlich, dass dessen richtiger (bzw. erster) Vorname "Barney" lautet?) gestartet, so ist die Band doch wohl zu einer festen Größe geworden. Find' ich gut, denn zwei solche Death Metal Urgesteine kann man gar nicht oft genug miteinander spielen lassen! Auf die Ohren gibt es gewohnte Kost: Schöner Old School Death Metal, der nett mit dem Tempo variiert und hier und da einen leichten Schwedentod-Einschlag durchschimmern lässt. Klar kann man jetzt wieder lästern, dass gerade Rogga immer nur das Gleiche fabrizieren würde (was gar nicht stimmt, die Mucke von "The Grotesquery" kann man zum Beispiel von der von Paganizer gespielten Mucke wunderbar und leicht unterscheiden...), aber selbst wenn - ich kann von gut gemachtem Death Metal gar nicht genug bekommen. Und außerdem ist die geile Stimme von Kam Lee schon die Hälfte der Miete und rechtfertigt den Kauf dieser Platte eindeutig. Schönes Teil, macht Spaß und ist sehr ordentlich gemacht - da merkt man schon, dass hier verdammte Profis am Werk sind!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Under the Curse of the Full Moon
2. By Feral Ways
3. Wrath of the Garvulves (By the Eyes of Moonlight)
4. Advent of the Werewolves
5. The Faceless God
6. As Death Dies
7. The Beast of the Bayou (Night of the Rougarou)
8. Dark Cry of the Wolf
9. Ithaqua the Wind Walker
10. Bloodcurdling Tales

Sect Pig - Crooked Backs

Sect Pig  Crooked backsLabel: Nuclear War Now

Spielzeit: 16:45 min.

Genre: Noise/Pink/Grind

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Uiuiui, das hier ist mal wieder nur was für ganz Bekloppte! Die Kollegen von Sect Pig knüppeln auf ihrer neuen 1-Song-EP ein verdammt abgefahrenes Zeug zusammen, das echt haarscharf an der Grenze zum Unhörbaren balanciert. Nicht weil die Musiker so scheiße wären, sondern die tödliche Mischung aus Noise, Punk und Grindcore (im Metal-Archive steht übrigens "Experimental Black Metal" - totaler Quatsch!!) ist derart krass, dissonant und gegen so sämtliche Hörgewohnheiten gerichtet, dass es fast schon Schmerzen auslöst, diese Viertelstunde Krach am Stück zu hören! Zu der Mucke gesellt sich dann noch ein Gesang, der irgendwo zwischen röcheln und kotzen anzusiedeln ist und der ganze Spaß wird immer wieder von Sprachsamples unterbrochen. Ich sag ja: Heftiges Zeug!! Ich kann mit dieser Orgie aus Geräuschen und Krach nur wenig anfangen, Freunde des völlig Abgefuckten (vorwiegend aus dem Grindcore-Bereich, würde ich mal einschätzen...) dürften hier allerdings ihren Spaß haben - Man kann ja auch nicht immer nur Helene Fischer hören...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Crooked Backs

Traitor - Knee-Deep In The Dead

traitor knee xxlLabel: Violent Creek Records

Spielzeit: 38:54 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 27. April 2018

Auf ihrem dritten Longplayer „Knee-deep in the Dead“ hat das Balinger Thrash-Kommando Traitor sein Erfolgsrezept kaum verändert. Warum auch? Bereits die beiden Vorgänger waren gutklassige Alben, die ihren Teil beisteuerten, den 80ger-Jahre Thrash fit fürs neue Jahrtausend zu machen. Messerscharfe Riffs treffen auf eingängige Songstrukturen, die – immer wieder mit Gangshouts angereichert – richtig Spaß machen. Um seine Vorbilder macht das Quartett keinen Hehl, auch 2018 lautet die Marschrichtung Teutonic Steele! Als Orientierungshilfe würde ich Kreator in ihrer „Terrible Cetainty“-„Extreme Aggression“-Phase nennen, wobei zusätzlich hin und wieder die sträflich unterbewerteten Darkness ihre Würdigung finden.

Dass Traitor nicht von der ersten bis zur letzten Minute durchballern, steigert den Wiedererkennungswert. Mittempo-Songs und klassische Thrash-Solos sorgen für die nötige Abwechslung. „Mad Dictator“ ist der perfekte Opener, als Anspieltipp würde ich trotzdem „Nuke em all“ nennen. Ein Mal gehört, bekommt ihr den Song nicht aus dem Kopf, garantiert: „ Nuke em all. Hail to the King. Nuke em all. He's got Balls of Steele“. Nice. Bleibt zum Schluss nur eine Frage: Wann hat Ed Repka eigentlich das letzte wirklich gute Cover gezeichnet?

Torben Jablonksi

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. MAD DICTATOR
2. PREDATOR (SKINNED ALIVE)
3. NUKE ÉM ALL
4. EBOLA
5. PIECES OF PALE
6. DEMONIC POSSESSION
7. AT THE GATES OF HELL (INTRO)
8. KNEE-DEEP IN THE DEAD
9. XENOMORPH feat. GUS DRAX (Suicidal Angels)
10. CRUCIFIXION
11. BLITZKRIEG BOB (Bonustrack, Ramones Cover)

Seite 7 von 220

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Desekryptor + Draghkar - Split

Desekryptor  Draghkar

Pohjonen Alanko - Northern Lowland

pohjonenalankoxxl

Altar of Perversion - Intra Naos

Altar of Perversion

Cult of the Fox - By the Styx

Cult of the Fox xxl

Ljáin - Endasálmar og klofnar tungur

Ljin  Enxxl

Unravel - Eras of Forfeit

unravel coverxxl

Teutonic Slaughter - Puppeteer of Death

Teutonic Slaughter xxl

Graveyard - Back to the Mausoleum

graveyard 2018xxl

Wreck - V is for Violence

wreckxxl

Krolok - When the moon sang our songs

Krolokxxl

Škan - Death Crown

skan coverxxl

Svederna - Svedjeland

Svederna

Wombbath - The Great Desolation

wombbath 2018xxl

Satanic Surfers - Back from Hell

Satanic Surfers  xxl

Drawn And Quartered - Hail Infernal Darkness

Drawn And Quartered  xxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

psoa 2018 aprilxxl

hate eternal tourxxl

marduk tourxxl

misery index tour 2018xxl

carnal forge tourxxl

sleep of the sunless tourxxl

aborted tour 2018xxl

hypo tour 2018xxl

Zum Seitenanfang