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Creeping Death - Specter Of War

Creeping Death  Specter Of WarLabel: Entertainment One

Spielzeit: 18:12 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Februar 2018

Oldschool-Todesblei (mit einer nicht von der Hand zu weisenden Thrash-Metal-Schlagseite) vom Allerfeinsten präsentierten uns zu Beginn des letzten Jahres die Texaner von Creeping Death, als sie ihre EP 'Specter Of War' Anfang Januar (ausschließlich in digitaler Form) herausbrachten. Das emsige Quintett veröffentlichte im Bandgründungsjahr 2015 bereits die Single 'Meant To Bleed' und eine schlicht 'Demo 2015' betitelte ... äh... Demo, 2016 die 'Sacrament Of Death'-EP sowie ein Jahr später die Single 'Specter Of War', dessen Titeltrack sich auch auf der aktuellen EP befindet, welche in den nächsten Tagen via Entertainment One in Form einer 180-Gramm-Vinylscheibe wiederveröffentlicht wird.
Geboten werden, wie eingangs bereits erwähnt, erstklassiger Death Metal, der ordentlich groovt und auch das eine oder andere slayereske Gitarrenriff aufwartet. Sehr geil auch die Performance von Sänger Reese, dessen Stimme der von Marc Grewe zu allerbesten Morgoth-Zeiten frappierend ähnlich ist.
Das einzig Ärgerliche ist, dass die EP nur knapp 18 Minuten lang ist und man die fünf Stücke ratzfatz durchgehört hat. Jungs, macht endlich 'mal 'nen Longplayer, ich will mehr von Eurer Mucke!!!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Revenge
02. Specter Of War
03. Trail Of Confusion
04. Salvation
05. New Agony

God Disease - Drifting Towards Inevitable Death

God DiseaseLabel: FDA Records

Spielzeit: 42:12 min.

Genre: Death Metal/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Februar 2018

God Disease aus Finnland kannte ich bisher auch noch nicht; dabei lärmen die Kollegen mit einem Jahr Unterbrechung bereits seit 2010 und haben auch ein bisschen was veröffentlicht, nämlich die Demo 'Crawling Out Of The Coffin' (2013) sowie die EPs 'Abyss Cathedral' (2014), 'Doom Howler' (2015) und 'Rebirth Of Horror' (2016).

In den nächsten Tagen steht nun die Veröffentlichung des Debütalbums des Quintetts, 'Drifting Towards Inevatable Death', via F.D.A. Records an, in das wir vorab 'reinhören durften. Geboten werden acht grabesfreuchte Death-Doom-Nummern, die mordsdreckig und weit brutaler als die Ergüsse manch anderer Todesbleikapelle daherkommen. Sieben der acht Stücke knacken zudem die Fünf-Minuten-Dreißig-Marke locker, was bei der Musikrichtung allerdings niemanden wundern dürfte. Mitunter erscheinen die Songs dann doch streckenweise etwas zu langatmig und repetetiv, unter'm Strich ist die Platte aber immer noch eine gute und dürfte vor allem Fans der alten My Dying Bride ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Das gut zur Musik passende Coverartwork stammt von Roberto Toderico.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Descending Into Abyss
02. At The Pillars Of Kadatheron
03. Cadaver Sculptor
04. King Of Maggot Crawling Flesh
05. Cathedral Gates
06. Death... Is Just A Beginning
07. Blessed Darkness
08. Drifting Towards Inevitable Death

Deserted Fear - Drowned in Humanity

desertedfe2019Label: Century Media Records

Spielzeit: 47:21 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: sm-metal-shop

VÖ-Datum: 08. Februar 2019

Bei dem doch recht rasanten Aufstieg der Rasselbande aus Thüringen dürfte es niemanden verwundern, dass so langsam auch das Geschrei losgeht von wegen "Ausverkauf" und "Kommerz" - Gähn!!!! Was ist die Metal-Gemeinde doch manchmal engstirnig und so berechenbar... Ich wette, dass einige (eher viele) von den Mecker-Hoschis die Band früher total geil fanden und mal ganz ehrlich: Haben sich die Jungs denn musikalisch großartig verändert? Definitiv nicht! Und so kommen wir direkt zu "Drowned in humanity" (was für eine großartige Überleitung, nicht wahr?). Die Kollegen haben es mittlerweile geschafft, ihren ganz eigene Duftmarke zu setzen und haben ihren Sound verfestigt. Das heisst, diese für sie typische Mischung aus Brutalität und eingängigen Melodien findet der Hörer auch auf dem neuen Longplayer. Klar, wer seinen Death Metal ausschliesslich dunkel und dreckig mag, für den dürften Deserted Fear vielleicht nicht die perfekte Adresse sein, denn ohne das jetzt negativ zu meinen, kann man die Mucke der Kollegen schon als "Hochglanz-Death Metal" bezeichnen. Und genau diese Art von Mucke zelebrieren sie verdammt geil! Gerade im hinteren Teil des Albums, wenn das Tempo ein wenig gedrosselt wird, können die Jungs ihre Stärken besonders gut ausspielen. So ist "Drowned in humanity" ein richtig cooles Teil geworden, das vielleicht keine Überraschungen bietet (braucht man auch nicht...), aber ohne Zweifel keinen Fan der Band enttäuschen wird!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro
2. All Will Fall
3. An Everlasting Dawn
4. The Final Chapter
5. Reflect The Storm
6. Across The Open Sea
7. Welcome To Reality
8. Stench Of Misery
9. A Breathing Soul
10. Sins From The Past
11. Scars Of Wisdom
12. Die In Vain (bonus track)
13. Tear Of My Throne (re-recorded)

Musmahhu - Reign of the odious

Musmahhu2019Label: Iron Bonehead Productions

Spielzeit: 42:12 min.

Genre: Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Musmahhu? Da war doch mal was? Stimmt, die hatten doch Anfang des letzten Jahres eine 7" mit dem Titel "Formulas of rotten death" (Review hier!) herausgebracht. Coole Mucke, aber schlechter Sound. Nun an letzterem haben die Kollegen ordentlich gearbeitet, so klingen die Songs auf "Reign of the odious" eine ganze Spur besser, ohne ihren "Underground/Rumpel-Charme" zu verlieren. Das freut mich natürlich, denn so kommt die immer noch vorhandene Qualität der Songs viel mehr zur Geltung. Geblieben ist (und das ist auch verdammt gut so!) großartiger, dreckiger und räudiger Death Metal, der mit einer ungeheuren Aggression vorgetragen wird. Heidewitzka, hier hat aber jemand schlechte Laune... Diese vertonte Brutalität hebt aber dafür die Laune des Hörers, sofern dieser auf ungeschliffene Wut, verpackt in derbste Klänge, abfährt (und wer tut das nicht?). Freunde von Hochglanz-Geprügel dürfen an dieser Stelle "Ciao" sagen, denn das bekommt man bei Musmahhu (übrigens ein Monster aus der mesopotamischen Mythologie, eine Mischung aus Schlange, Löwe und Vogel) definitiv nicht geboten. Dafür dreckigen Krach mit einer angepisst/aggressiven Atmosphäre, ist doch 'ne verdammt feine Sache

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Apocalyptic Brigade of Forbidden 06:09
2. Musmahhu, Rise! 06:23
3. Slaughter of the Seraphim 06:15
4. Burning Winds of Purgatory 02:27
5. Reign of the Odious 07:07
6. Spectral Congregation of Anguish 06:39
7. Thirsting for Life's Terminus 07:51

Ossuarium - Living Tomb

Ossuarium  Living TombLabel: 20 Buck Spin

Spielzeit: 40:25 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 01. Februar 2019

'Living Tomb' stellt das Debütalbum der vier Amis von Ossuarium dar und erschien kürzlich. Das Quartett besteht seit 2016, nahm 2017 die vielbeachtete Demo 'Calcified Trophies Of Violence' auf und brachte diese unters Volk.
Schon das tolle Dan-Seagrave-Coverartwork zeigt, was man zu erwarten hat: Oldschool-Death-Metal, wie man ihn heutzutage glücklicherweise wieder häufiger hört. Man scheißt hier auf alle aktuellen Trends und spielt eine Melange aus brutalem, beinahe schon chaotischem Todesblei und schleppendem Doom Metal, wobei immer wieder sphärische Klänge, die eine beinahe schon hypnotisierende Wirkung aufweisen, aus den Boxen schallen. Der tiefe Grunzgesang könnte meines Erachtens nach etwas abwechslungsreicher sein, aber das ist Gemeckere auf hohem Niveau. An sich ist 'Living Tomb' ein gutes, recht vielseitiges Album geworden.

Fazit: Geboten werden in knapp 40 Minuten sieben Todesblei-Brecher, die eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und nichts anderes als Tod und Verderben bringen. So muss richtig fieser Death Metal klingen: böse, brutal und unbarmherzig.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Intro
02. Blaze Of Bodies
03. Vomiting Black Death
04. Corrosive Hallucinations
05. Writhing In Emptiness
06. End Of Life Dreams And Visions Pt. 1
07. Malicious Equivalence
08. End Of Life Dreams And Visions Pt. 2

Ectovoid - Inner Death (7")

xxlEctovoidLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 12:00 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Knapp zwei Jahre ist es her, dass mich die Amerikaner mit ihrem Dark abstraction-Album (Review hier!) erfreut haben. Nun gibt es drei neue Songs von den Kollegen zu hören und zwar auf einer schicken 7" (und auch als Kassette) und die knüpfen im Grunde genommen nahtlos an gerade erwähnten Longplayer an. Das heisst, es gibt feinen Old School Death Metal mit dem gewissen "Etwas" zu hören, was im Falle von Ectovoid das geschickte Spiel mit dem Tempo ist. Egal, ob es langsam bis schleppend voran geht oder die Hoschis voll aufs Gaspedal treten - es knallt gut und auch die modrig/dreckige Atmosphäre stimmt. Natürlich sind 12 Minuten viel zu kurz, aber wie nehmen ja, was wir kriegen können - in diesem Fall eine durchaus gelungene EP.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Internal Inversion 02:48
2. Archaic Memories Unearthed 03:58
3. Isolation in Mind Continuum 05:14

Funereal Presence - Achatius

Funerealxxl Presence  AchatiusLabel: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 48:32 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Soundcloud

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 15. Februar 2019

Vier Tracks in fast 50 Minuten - was beim Doom völlig normal ist und allermeistens auch richtig gut funktioniert, ist beim Black Metal doch eher seltener anzutreffen und oft gehen dort solch überlange Songs in Richtung uninspiriert und langweilig. Nicht so bei dem Kollegen von Funereal Presance! Dieser nennt sich Bestial Devotion und man kennt ihn vielleicht von Negative Plane. Ähnlich wie schon auf dem gelungenen Debüt "The archer takes aim" (The Ajna Offensive - 2014) verknüpft er geschickt ursprünglichen, recht räudigen Black Metal mit fast schon verspielten Passagen, wechselt gerne das Tempo und variiert auch seinen Gesang von keifend über grimmig bis hin zu klarer Stimme. All diese Bestandteile agieren ausgesprochen harmonisch und homogen miteinander und insgesamt stellt das Album definitiv einen qualitativen Fortschritt zum oben erwähnten Debüt dar (und dieses war schon durchaus als gelungen zu bezeichnen!) Einen Song von über 10 Minuten mit genug interessantem Leben anzufüllen, ist eindeutig nicht einfach, hier wird dies aber ausgezeichnet bewerkstelligt. Da dieser Facettenreichtum darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt auf Kosten der unheilvollen und aggressiven Atmosphäre geht, kann ich mit Fug und Recht von einem echtem Volltreffer reden. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Wherein Achatius is Awakened and Called Upon
2. Wherein a Messenger of the Devil Appears
3. Wherein Seven Celestial Beasts Are Revealed To Him
4. Wherein Achatius is Flogged to the Hills of Violation

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