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1349 - Dødskamp

13492019Label: Season of Mist

Spielzeit: 11:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Fast fünf Jahre nach ihrem "Massive Cauldron of chaos"-Album melden sich die norwegischen Black Metaller von 1349 mit einer ungewöhnlichen 10"-Platte zurück. Und zwar hat die Band an einer Aktion teilgenommen, bei der verschiedene norwegische Künstler ein frei gewähltes Werk von Edvard Munch musikalisch interpretieren sollten. Die Band entschied sich für "Am Totenbett" und zaubert mit dem passenden Song "Dødskamp" eine coole Interpretation aus dem Hut. So gesellt sich ein recht rockiger Einschlag zu dem typisch düsterem Black Metal-Sound der Formation und durch den extrem garstigen Gesang von Frontmann Ravn wird das Ganze gelungen abgerundet. Warum man auf die B-Seite der Platte 'ne Liveversion von "Atomic Chapel" gepackt hat, kann ich mir nicht erklären, ist das Liedchen vom 2010er Album "Demonoir" nun wirklich kein besonders herausragendes. Trotzdem: Eine hochinteressante Geschichte, ein sehr geiler Song - mir gefällt's!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Dødskamp (05:05)
2. Atomic Chapel (live) (06:54)

Exumer - Hostile Defiance

Exumer  Hostile DefianceLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 37:10 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Teutonen-Thrash vom Allerfeinsten hauen uns in den nächsten Tagen die fünf Jungs der mächtigen Exumer um die Ohren: 'Hostile Defiance' stellt das fünfte Album des Quintetts dar und erscheint derart jene Effekte eines Jungbrunnens genossen zu haben, dass immer und immer wieder das Gefühl entsteht, die Scheibe sei bereits vor gut 25 bis 30 Jahren erschienen, was nicht unbedingt verwundern sollte, gibt es die hessische Kapelle mit einigen genommenen Auszeiten bereits seit 1985.
Mem V. Steins Gesang ist innerhalb der gesteckten Grenzen (von Gerre über Mille bis hin zu Bobby Ellsworth ist alles in der Schnittmenge enthalten) verdammt vielschichtig, seine äußerst sozialkritischen Texte können zudem einiges und sorgen in wohlgefälliger Weise dafür, dass das von Dennis Koehne produzierte, ziemlich gediegene 42 Minuten andauernde Album ein echter Reingewinn darstellt.
Ich würde noch viel, viel mehr schreiben, aber die Scheibe ist schlicht großartig und bedarf keiner weiteren Worte. Wer so Bands wie Overkill, Kreator, Tankard, Exodus usw. und usf. seit jeher abfeiert, darf sich der neuen Exumer-Scheiblette ganz einfach nicht entziehen - das wäre ein regelrechtes Verbrechen...

Rippenspieß

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Hostile Defiance
02. Raptor
03. Carnage Rider
04. Dust Eater
05. King's End
06. Descent
07. Trapper
08. The Order of Shadows
09. Vertical Violence
10. Splinter
11. He's a Woman - She's a Man (Scorpions cover)
12. Supposed to Rot (Entombed cover)

Drawn Into Descent - The Endless Endeavour

Drawn Into DescentLabel: Avantgarde Music

Spielzeit: 45:14 min.

Genre: Atmospheric/Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Drawn Into Descent kommen aus Belgien und spielen eine Mischung aus atmosphärischem und Post-Black Metal. Punkt. Eigentlich sollte meine Kritik hier schon zu Ende sein, denn viel mehr positives kann ich gar nicht über die Band und deren zweites Album sagen. Nicht, weil die Mucke der letzte Scheiß wäre - nein, es ist fast noch schlimmer: Sie ist sterbenslangweilig! Ein uninspiriertes Gebräu präsentiert sich auf "The endless endeavour", die Songs sind völlig austauschbar, man hat alles schon x-mal zu hören bekommen und in den meisten Fällen erheblich besser. Die Band schafft es leider überhaupt nicht, eine eigenständige Note zu etablieren, gerade bei den langen instrumentalen Parts bin ich mehrfach fast eingeschlafen. Das ist sehr schade, aber dieses Album ist wirklich nur was für Hardcore-Hörer, die einfach ALLES in ihrer Sammlung haben müssen, oder sich ihre Ration "Hoggar Night" sparen wollen. Ich finde die Scheibe extrem einschläfernd und für 45 Minuten verschwendete Zeit. Wird definitiv nicht mehr bei mir rotieren...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Dystopia 11:14
2. Wither 10:02
3. Death... 04:43
4. ...Embrace Me 09:04
5. The Endless Endeavour 10:11

Athanasia - The order of the silver compass

AthanasiaLabel: Seeing Red Records + Rock of Angels Records

Spielzeit: 34:17 min.

Genre: Modern Extrem Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Man soll zwar nie ein Album nach seinem Cover beurteilen, aber schon beim ersten Blick auf das Artwork von "The order of the silver compass" entfleucht mir ein fettes "Auweia!". Total überfrachtet mit allem, was sich ein 13jähriger unter volle Kanne okkult und böse so vorstellt, das tut schon weh. Ok, so eine Phase hatten sicherlich so einige von uns, aber halt mit 13... Nun gut, schauen wir weiter. Die beteiligten Musiker sind auch nicht unbekannt: Da finden wir zum Beispiel Caleb Bingham (ex-Five Finger Death Punch) oder Jason West (ex-Murderdolls) - Auweia 2.0!!! Mir ahnt schon Schlimmes und genau so kommt es auch. Als hätte man einem EMP-Stammkunden und Wacken-Fanatiker gesagt: Mach mal was ganz doll extremes! Also nimmt man sich von allem etwas: Ein bisserl Thrash, einen Schwung Death, eine Prise Black Metal, macht (vor allem beim Sound!!) einen auf "modern" und fertig ist ein ganz übles Machwerk, von dem Möchtegern-Bösewichte meinen, das wäre voll geil krasses Zeug! Auweia ist spätestens hier vorbei, da kann man nur mit Schmerzen im Herzen schreiend wegrennen. Wird sicherlich "Album des Monats" im Metal Hammer, aber ich bin mir ganz sicher, dass von unseren Lesern kein Schwein auf so einen Rotz abfährt!!! Pfui Deibel!

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

Read Between The Lines
Spoils Of War
The Order Of The Silver Compass
Cyclops Lord (My Will Is Done)
The Bohemian
Mechanized Assault
Nightmare Sound
White Horse

Malokarpatan - Cesta podzemnými sálami Kovovlada

Malokarpatan2019Label: Sun & Moon

Spielzeit: 10:31 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 12. April 2019

Das können wir schnell abhandeln. Nach dem famosen 2017er "Nordkarpatenland" Album, haben die slowakischen Oberkauze von Malokarpatan bereits im Sommer letzten Jahres eine kleine aber feine EP nachgelegt. Diese besteht aus einem Instrumental, sowie einem "richtigen" neuen Stück.
Während das Instrumental nur aus Wabern und fremdartigen Geräuschen besteht, fetzt der Song mit Gesang gewaltig.
Dieser präsentiert sich ordentlich unterproduziert und rumpelnd und klingt ganz anders als die bisherigen Lieder der Band. Erinnerungen an Darkthrone werden wach, das Riffing gibt sich staubtrocken und entwickelt einen mörderischen Groove. Im gemächlichen Tempo vergehen die knapp sechs Minuten so wie im Flug.

Eine interessante Single also, man darf gespannt sein ob Malokarpatan beim nächsten Vollwerk weiter in diese Richtung gehen oder ihre Marschroute unbeirrt fortsetzen. Kein Muss aber definitiv eine Runde Sache.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Cesta podzemnými sálami Kovovlada I 04:47 
Side B
2. Cesta podzemnými sálami Kovovlada II 05:44

Meadows End - The Grand Antiquation

Meadows End  The grand antiquation Label: Black Lion Records

Spielzeit: 38:24 min.

Genre: Symphonic Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, die schwedische Tanzkapelle Meadows End macht schon bei den ersten Klängen ganz deutlich, dass es hier ordentlich symphonisch zur Sache geht. Fette Keyboards begleiten melodischen Death Metal und einen Sänger, dessen Stimme mir sofort extrem gut gefällt. (Der Mann heisst übrigens Johan Brandberg und hat auch schon bei Soul Decay geträllert!) Eigentlich ist der melodische Death Metal ja nicht so meine bevorzugte Spielwiese, hier mache ich aber sehr gerne mal eine Ausnahme, gerade weil die Band im Vergleich zu anderen Formationen aus dieser Ecke eine ganze Spur bombastischer zur Sache geht und das, ohne peinlich oder zu kitschig zu werden (ein bisschen kitschig ist das Ganze schon, aber für mich geht das völlig in Ordnung), wobei die Qualität der Songs ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist. Denn die Herren Musiker sind technisch absolut top und schaffen es sogar, an einigen Stellen einen kleinen Hauch Progressivität einfliessen zu lassen. Ich fürchte zwar, dass gerade der hohe symphonische Anteil auf "The grand antiquation" den "normalen" Melodic-Death-Fan vielleicht abschrecken könnte, dennoch möchte ich allen aufgeschlossenen Hörern dieses Album ans Herz legen, denn die Band hat echt was drauf!! (Die Kollegen existieren übrigens bereits seit 1998 und "The grand antiquation" ist auch schon ihr vierter Longplayer.) Definitiv keine Platte von der Stange und so was ist doch grundsätzlich unterstützendswert, oder?

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Devilution
2. Storm Of Perdition
3. Svewpt I Sorgepläd
4. Night’s Bane
5. Non-Dreaming Eye
6. Her Last Sigh Goodbye
7. The Insignificance Of Man
8. I Stilla Vemod Vandra

Triumvir Foul - Urine Of Abomination

Triumvir Foul2019Label: Vrasubatlat / Invictus Productions / 20 Buck Spin

Spielzeit: 16:33 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nachdem das US-amerikanische Duo Triumvir Foul das Thema Blut in Form der Demo 'An Oath Of Blood And Fire' von 2014 und dem zweiten Album 'Spiritual Bloodshed' von 2017 bereits abgearbeitet hat, nimmt man sich nun einer anderen Körperflüssigkeit an: dem Harn. Um genauer zu sein, handelt es sich dabei um Harn der Abscheulichkeit.

Klingt nach Spaßkapelle? Mag sein... Nichtdestotrotz kann ich über die EP der beiden Burschen aus den Vereinigten Staaten von Trumperica überhaupt nicht lachen. Der auf diesem Tonträger dargebrachte Death Metal ist kaum der Rede wert, zudem schlecht produziert und wartet zudem mit Kopfschmerzen verbreitenden Geräuschen am Anfang des ersten Songs, zwischen den Tracks sowie am Ende des letzten Liedes auf. Zum Glück ist dieser Mist nach knapp 17 Minuten wieder vorbei. Ab in den Sondermüll damit!

Fazit: No more to say.

Rippenspieß

XXL WertungS

Tracklisting:

01. Urine of Abomination I
02. Urine of Abomination II
03. Urine of Abomination III
04. Urine of Abomination IV

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