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Flageladör - Predileção Pelo Macabro

xxlflageladorxxlLabel: Helldprod Records

Spielzeit: 34:36 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine Band, die sich Falgeladör nennt und aus Brasilien kommt, na da hatte ich mich doch schon auf coolen Rumpel Death/Black Metal gefreut - Aber es kommt noch viel besser! Die schon seit dem Jahr 2000 existierende Kapelle hat sich nämlich einer unwiderstehlichen Mischung aus Retro/Speed und Heavy Metal verschrieben, die nicht nur so richtig geil ist, sondern den Hörer mit einem höllischen Schwung in die guten alten 80er zurückkatapultiert. Also der perfekte Soundtrack für alle, die ohne das Deaf Forever nicht aufs Klo können. Es rumpelt herrlich, was aber mitnichten daran liegt, dass die Musiker ihre Instrumente nicht bedienen könnten - nein bei so einer Mucke gehört sich das einfach so! Mal ganz davon abgesehen, dass die Kollegen allesamt noch in zigtausend weiteren Tanzkapellen unterwegs sind (z.B.: Hellish Grave, Atomic Roar, Apokalyptic Raids, Whipstriker, und und und...) und somit genau wissen, was sie tun. Die Songs sind (bis auf eine Ausnahme!) kurz, knapp und kommen voll auf den Punkt, stecken dennoch randvoll mit Energie und Spielfreude. Kommen wir noch kurz zu der erwähnten Ausnahme: Der Titelsong (mit seiner Länge von über 11 Minuten) sticht nicht nur deshalb heraus, sondern auch, dass er locker mit den ganzen im Moment extrem angesagten Liedern der sogenannten "NWOTHM" mithalten kann. Die Songs werden übrigens alle auf portugiesisch intoniert, was mir auch sehr gut gefällt. Einen ganz besonderen Pluspunkt gibt es dann abschliessend noch für das grandios/kitschige Coverartwork (80er pur!!!), das dem ohnehin schon extrem gelungenen Spaß nur noch die Krone aufsetzt! Ich hatte auf jeden Fall jetzt schon sehr viel Freude an diesem Album und es wird definitiv noch viele weitere Male durch meine Boxen erschallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Entre o Martelo e a Bigorna 00:57
2. Nas Minhas Veias Corre Fogo 02:17
3. Máxima Voltagem 03:06
4. Terror Pós-Atômico 02:18
5. Queimando nas Chamas do Heavy Metal 03:55
6. Micromega 02:54
7. Eternamente Cinza 02:20
8. Predileção pelo Macabro 11:40
9. O Infiel 02:56
10. M.A.F. 02:13

Flageladör - Predileção Pelo Macabro

flageladör Label: Helldprod Records

Spielzeit: 34:36 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine Band, die sich Falgeladör nennt und aus Brasilien kommt, na da hatte ich mich doch schon auf coolen Rumpel Death/Black Metal gefreut - Aber es kommt noch viel besser! Die schon seit dem Jahr 2000 existierende Kapelle hat sich nämlich einer unwiderstehlichen Mischung aus Retro/Speed und Heavy Metal verschrieben, die nicht nur so richtig geil ist, sondern den Hörer mit einem höllischen Schwung in die guten alten 80er zurückkatapultiert. Also der perfekte Soundtrack für alle, die ohne das Deaf Forever nicht aufs Klo können. Es rumpelt herrlich, was aber mitnichten daran liegt, dass die Musiker ihre Instrumente nicht bedienen könnten - nein bei so einer Mucke gehört sich das einfach so! Mal ganz davon abgesehen, dass die Kollegen allesamt noch in zigtausend weiteren Tanzkapellen unterwegs sind (z.B.: Hellish Grave, Atomic Roar, Apokalyptic Raids, Whipstriker, und und und...) und somit genau wissen, was sie tun. Die Songs sind (bis auf eine Ausnahme!) kurz, knapp und kommen voll auf den Punkt, stecken dennoch randvoll mit Energie und Spielfreude. Kommen wir noch kurz zu der erwähnten Ausnahme: Der Titelsong (mit seiner Länge von über 11 Minuten) sticht nicht nur deshalb heraus, sondern auch, dass er locker mit den ganzen im Moment extrem angesagten Liedern der sogenannten "NWOTHM" mithalten kann. Die Songs werden übrigens alle auf portugiesisch intoniert, was mir auch sehr gut gefällt. Einen ganz besonderen Pluspunkt gibt es dann abschliessend noch für das grandios/kitschige Coverartwork (80er pur!!!), das dem ohnehin schon extrem gelungenen Spaß nur noch die Krone aufsetzt! Ich hatte auf jeden Fall jetzt schon sehr viel Freude an diesem Album und es wird definitiv noch viele weitere Male durch meine Boxen erschallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Entre o Martelo e a Bigorna 00:57
2. Nas Minhas Veias Corre Fogo 02:17
3. Máxima Voltagem 03:06
4. Terror Pós-Atômico 02:18
5. Queimando nas Chamas do Heavy Metal 03:55
6. Micromega 02:54
7. Eternamente Cinza 02:20
8. Predileção pelo Macabro 11:40
9. O Infiel 02:56
10. M.A.F. 02:13

(The True) Veiled - In Blinding Presence

(The True) Veiled Label: Into Endless Chaos Records

Spielzeit: 36:16 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus dem schönen Leipzig kommt diese Formation, die schon mit ihrem quietschenden Intro klar macht, dass es hier keine Hochglanz-Veranstaltung zu bewundern gibt! Und so geht es auch sofort weiter: Der Black Metal der Kollegen ist wüst, extrem bösartig und chaotisch. Also genau das Richtige für mich! Eine ganz fiese Geschichte ist dieses Album, erinnert rein von der Atmosphäre weitaus mehr an so ganz kaputte Sludge-Geschichten, als an Black Metal der Marke Marduk & Co. Vielleicht auch deshalb, weil die Band ihre stärksten Momente hat, wenn's Tempo ordentlich gedrosselt wird und die angepisst/schwarze Stimmung, die sich wie ein Tumor durch das gesamte Werk zieht, so richtig zum Tragen kommt. Definitiv nichts für den Mainstream-Black Metaller (hätte ich mir vor 25 Jahren auch nicht träumen lassen, dass es mal eine solche Bezeichnung geben würde...), aber wer auf einen so richtig schön kaputten und ätzenden Sound steht und findet, dass Black Metal einfach hässlich und abschreckend sein MUSS, der wird (The True) Veiled (es gibt wohl auch eine US-Black Metal Band namens "Veiled", aber die scheinen ja offensichtlich voll "untrue" zu sein!!) sicherlich lieben und schnell in sein pechschwarzes Herz schliessen. Ich hab's getan!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Glaring Brume 01:28
2. Triunity 06:47
3. The Healing Atter 03:23
4. Steps 05:56
5. Selfchasm 04:23
6. Saintly Aisles 03:30
7. Bringer of Lambency 10:49

Nefastu - Obscura Transcendência (7")

NEFASTULabel: Purodium Records

Spielzeit: 13:36 min.

Genre: Raw Black Metal

Info: /

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Kommt es mir nur so vor, oder tummeln sich gerade in Portugal besonders viele Bands, die man der Raw Black Metal-Szene zuordnen kann? Nun zumindest darf man die hier aufspielende Truppe namens Nefastu mit Fug und Recht in diese Schublade stecken. Hatte man schon in den Jahren 2011 und 2012 mit jeweils einer Demo-Kassette Radau gemacht, so ist die vorliegende 7" das erste akustische Lebenszeichen seitdem. Die drei dargebotenen Songs sind prächtig primitiver Black Metal, räudig, ultra-brutal und mit einem hässlichen Underground-Sound versehen. Wem sowas gefällt (so wie mir zum Beispiel!!), der wird erstklassig bedient, alle Anderen rennen eh schreiend weg. Ich finde die Scheibe ziemlich gut, man bekommt halt genau das, was man erwartet. Cooles Teil, hoffentlich bleibt die Band am Ball und wartet nicht wieder so ewig lange mit 'nem Nachfolger!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Bélica Neblina 04:36
2. Supremo Trono da Noite 02:35
Side B
3. Na Imensidão do Vazio 06:25

Modrig - Ablebend (MC)

Modrig  Ablebend (MC)Label: Corpse Torture Records

Spielzeit: 11:27 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und wieder gibt es einen Newcomer aus heimischen Gefilden zu begrüßen: Modrig nennt man sich und mehr Infos gibt es nicht. Auch nicht nötig, denn wir haben ja deren Demo-Kassette mit dem klangvollen Namen "Ablebend" und die drei darauf enthaltenen Songs. Rau geht es zur Sache, der Opener "Erde" geht gleich in die Vollen und liefert uns räudigen Underground Black Metal, der mir ziemlich gut gefällt. Zur kleinen Auflockerung gibt es danach das Instrumentalstück "Bach", um schliesslich mit "Flüstern" wieder knietief in bösartiger Dunkelheit zu waten und akustische Giftpfeile auf den Hörer anzufeuern. Der Sound geht für Demo- Verhältnisse voll in Ordnung und auch die tiefschwarze und ätzende Atmosphäre weiss zu überzeugen. Leider ist der Spaß nach keinen 12 Minuten schon wieder vorbei, da hätte ich gern mehr gehört! Insgesamt also ein gelungener Einstand der Band, warum das Tonband allerdings auf popelige 10 Exemplare limitiert ist, will sich mir nicht so ganz erschliessen. Dafür gibt es die Mucke digital für lau und da die Qualität mich voll und ganz überzeugt, empfehle ich Euch dringend einen Besuch auf der Bandcamp-Seite der Kapelle!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Erde
2. Bach
3. Flüstern

Hexenbrett - Erste Beschwörung

hexenbrettLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 18:07 min.

Genre: Horror Black Heavy Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hexenbrett - was für ein klangvoller Bandname, dass da bislang noch keine Band drauf gekommen ist... Nun die Kapelle (über die mir wieder einmal überhaupt keine Informationen vorliegen...) hat sich unverkennbar dem Thema "Hexen" verschrieben und zeigt gerade mit den Titel des Openers, dass man sich wohl auch im Bereich des anspruchsvollen Horrorfilmes (höhö) auskennt. Musikalisch gibt es hier eine Mischung aus Proto-Black Metal und Heavy Metal, die erstaunlich gut funktioniert und irgendwie auch perfekt zum Thema passt, vor allem weil ich nach dem ersten Track diese charmanten 70er Jahre Hexenfilme im Hinterkopf habe. Die Atmosphäre stimmt also, wobei die musikalische Umsetzung hier und da noch etwas holprig ausfällt (und die "lalala"-Passage am Ende von "Toter Schrei" geht mal gar nicht Freunde der Nacht!!!) Dafür kann die Formation mit ihren gut gemachten deutschen Texten wieder ordentlich Punkte gut machen, denn diese haben Hand und Fuß (und sind vor allem nicht peinlich!) und passen hervorragend zu der oben erwähnten Horror-Atmosphäre. Insgesamt also eine hochinteressante Veröffentlichung, weit weg vom Mainstream und mit jetzt schon genügend Eigenständigkeit, um positiv aufzufallen! Mutiges Teil, das zwar noch ein wenig Luft nach oben lässt, dennoch eine intensive Hörprobe wert ist! Gibt es bislang nur digital, in Kürze soll es aber auch ein passenden physischen Tonträger geben! Find' ich gut!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Hexen (bis aufs Blut gequält) 05:19
2. Toter Schrei 04:09
3. Farben der Nacht 04:55
4. Sie Fliegen! 03:44

CNTMPT - Towards Neglect

cntmptxxl coverLabel: Into Endless Chaos Records

Spielzeit: 41:14 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Also, von der Schreibweise des Bandnamens her hatte ich zunächst auf Grindcore oder ähnliches getippt, aber Mitnichten - bei der Kapelle aus Leipzig gibt es feschen Black Metal auf die Ohren. Und zwar so richtig hochwertiges Zeug, das mich voll und ganz überzeugen konnte. Auf ihrem bereits zweiten Album legen die Musiker auf eines nämlich ganz großen Wert und das ist: Atmosphäre! Diese ist wirklich atemberaubend und majestätisch, ohne sich jemals in irgendwelchen Hochglanz/Bombast-Bereichen zu verfangen. Das Ganze ist purer Underground und trotz der teilweise echt prächtigen Melodien fast durchgehend brutal und hasserfüllt. Nur "fast" deshalb, weil es die Band hervorragend versteht, mit zum Beispiel dem herrlichen Intro oder dem akustischen Zwischenspiel "The arrival" sanfte (fast schon verträumte) kleine Momente der Ruhe ins Gesamtkonzept einzubauen, welche das Werk gelungen ummanteln (gerade, wenn man das Outro "Magical hands" noch dazurechnet...) Hier bekommt der Hörer großartigen atmosphärischen Black Metal präsentiert, der sich vor keiner Szenegröße verstecken muss - ganz im Gegenteil! Ein wahrlich beeindruckendes Werk!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Ascend Through Winds
2. Site of Vastness
3. Gravity
4. Fire Theurgy
5. The Arrival
6. Wyrd
7. Magical Herbs

Seite 9 von 263

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