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Ancient Moon + Prosternatur - Secretum secretorum (Split)

Ancient Moon  ProsternaturLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 36:20 min.

Genre: Black Metal

Info: Ancient Moon; Prosternatur

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Splits sind eine feine Sache, wichtig ist dabei allerdings, dass die involvierten Bands auch vernünftig zusammenpassen. In dem hier vorliegenden Fall wurde dies prima gemacht. Beide Kapellen sind international aufgestellt und haben sich jeweils auf einen räudigen Black Metal mit dezenten Ambient-Einlagen spezialisiert. Den Anfang machen die Kollegen von Ancient Moon, die mit ihren über 18-Minuten Brecher "Hekas Hekas Este Bebeloi!" sofort aufzeigen, wo hier der Frosch die Locken hat: Es geht roh und dreckig zur Sache, garniert mit einem schlechten Sound und einigen atmosphärischem Ambient-Klängen. Das ist soweit ganz in Ordnung, allerdings viel zu lang, bzw. für die Länge des Songs ist man einfach nicht originell und abwechslungsreich genug. Trotzdem nicht schlecht. Weiter geht's mit Prosternatur, die zunächst recht langsam starten, dann aber ebenfalls so richtig böse aufspielen. Die musikalische Ausrichtung ähnelt der von Ancient Moon, doch war man hier so clever, auf mehrere, dafür kürzere Songs zu setzen und diese auch etwas abwechslungsreicher zu gestalten, indem man zum Beispiel ganz gut mit dem Tempo jongliert. Auch ist der Sound hier etwas besser. Insgesamt eine Split, die ich als "ganz ok" bezeichnen möchte und bei der Prosternatur eindeutig als Sieger ins Ziel gehen.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Ancient Moon - Hekas Hekas Este Bebeloi! 18:10
2. Prosternatur - Ana Harrani Sa Alaktasa La Tarat 06:18
3. Prosternatur - Zi Dingir Isatum Kanpa! 05:26
4. Prosternatur - Usella Mituti 06:26

Cryptic Wanderings - You shall be there...

Cryptic WanderingLabel: Forever Plagued Records

Spielzeit: 40:38 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Auch wenn die Spanier von Cryptic Wanderings bislang gerade mal eine Split-7" mit ihren Landsleuten von In the Shades veröffentlicht haben (Negra Nit Distro - 2015), so sind sie mitnichten unerfahren, oder grün hinter den Ohren, denn von 2000 bis 2012 waren sie unter dem Banner Amnion" unterwegs. Von denen kenne ich allerdings nur die "Burn the forest"-7", und die ist jetzt auch schon zwölf Jahre alt, so dass ich von jeglichen Vergleichen Abstand nehmen möchte. Also direkt zu "You shall be there...", und das ist mal gar keine schlechte Scheibe! Richtig gut gemachter, altmodischer Black Metal der nordischen Schule schallt uns hier nämlich entgegen, der sich zwar völlig frei von jeglicher Innovation darbietet, trotzdem aber sehr ordentlich knallt. Klar, hat man das alles schon mehr als einmal gehört, das spricht aber definitiv nicht gegen die Qualität der Songs. Und seien wir mal ganz ehrlich, nicht jede neue Strömung ist automatisch eine Bereicherung (gerade im Black Metal!) So ist die CD eine gelungene Hommage an gute alte Zeiten und sollte eigentlich für jeden Black Metaller gute 40 Minuten lang verdammt gute Unterhaltung darstellen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. She Is My Redemption 04:15
2. Grim Foundations over Trasmoz 03:43
3. There Shall You Find, and There Alone, Your Tomb 04:21
4. The Perpetual False Martyr 05:34
5. ...a Herald of Atrocities 05:05
6. My Sinister Cortege 05:22
7. F.E.A.L. 04:58
8. The Primitive Darkness of Torrero 07:20

Unanimated - Annihilation

unanimated 2018 KopiexxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 20:41 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Meine Oma verriet einst zwei Geheimnisse, wenn das Thermometer an der 40-Grad-Marke kratzt, die garantiert Abkühlung verschaffen: Den Schlüpper in die Gefriertruhe packen oder feinen Death-Black-Metal aus Skandinavien auf den Plattenteller legen. Wie passend, da Unanimated im Sommer 2018, der einen Hitzerekord nach dem anderen purzeln lässt, eine neue EP in die Läden stellen.

Um es gleich vorweg zu nehmen. Die Schweden haben mit dem gleichen Problem zu kämpfen, das fast jede Band betrifft, die im Laufe ihrer (frühen) Karriere einen oder mehrere Genreklassiker geschrieben haben: Die Großtaten aus der Vergangenheit bleiben unerreicht. Slayer haben nie ein zweites „Reign in Blood“ zustande gebracht, Metallica konnten niemals an „Ride the lightning“ anknüpfen. Und Unanimated fehlt heutzutage leider die Magie, die „Acient god of evil“ einst zu einem Meilenstein werden ließ.

Keine Frage, die vier Songs auf „Annihilation“ müssen sich nicht verstecken und sind auf gleichbleibend hohem Niveau. Das ist solide, das ist gut gespielt. Aber echte Gänsehautmomente, diese göttlichen Melodien – ihr wisst, was ich meine. Fehlanzeige. Deshalb bekommen meine Ex-Helden „nur“ L/XXL. Und ich hoffe auf das bereits angekündigte Album.

Torben Jablonski

XXL WertungL

Tracklist:

1. Adversarial Fire (5:11)
2. From A Throne Below (6:30)
3. Of Fire And Obliteration (3:08)
4. Annihilation (5:57)

Consecration - Remembrance

Consecration  xxl Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 135:38 min.

Genre: Death /Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Trommelwirbel... hier kommt meine Entdeckung des Monats!! Die Rede ist von der englischen Formation Consecration, die seit 2010 existiert und auch schon ein paar Veröffentlichungen rausgehauen hat. Die Jungs spielen einen herrlichen Death/Doom, der quadratmetergroße Stücke Gänsehaut am ganzen Körper hinterlässt. Zum größten Teil ordentlich langsam und schwermütig unterwegs, hat man aber auch keine Probleme damit, zwischendurch mal das Gaspedal knietief in den Asphalt zu treten und dreckig/aggressive Death Metal Passagen abzufeuern. Das tut dem Gesamtergebnis verdammt gut und macht u.a. die Faszination dieser Band aus. Einen weitaus größeren Anteil daran hat aber die intensive und packende Atmosphäre der Songs, die jeden Freund des erwähnten Sounds nicht mehr los lässt. "Remembrance" ist eine Zusammenstellung fast aller bislang erschienenen Songs, genauer gesagt finden wir dort das "Ephemerality"-Album, die "Gut the priest"-EP plus einiger unveröffentlichter Demo-Tracks. Den Spaß gibt es im Moment zwar "nur" digital auf der Bandcamp-Seite der Kapelle, aber das hat schon seine Berechtigung, da alle physischen Veröffentlichungen komplett ausverkauft sind und die Kollegen gerade mal lumpige 5,00£ für weit über zwei Stunden hervorragender Musik verlangen. Ausserdem sollte jedes halbwegs auf Qualität bedachtes Label sich alle Finger lecken und diese Band so schnell wie möglich unter Vertrag nehmen. Großartige Band mit grandioser Musik, Death/Doom der Extraklasse!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. In Decayed Embrace 11:18
2. Buried Alive 01:44 instrumental
3. Echoes of the Dead 06:41
4. The Visitant 12:04
5. The Summoning of Sufferance 11:51
6. Purity Through Pain 07:39
7. Inviting the Impure 09:33
8. Thy Requiem Lament 11:41
9. The Darkening (Unreleased Demo) 05:48
10. Persecution Dominion (Unreleased Demo) 08:32
11. Inviting the Impure (Unreleased Demo Original Version) 12:39
12. Horse (Unreleased Demo) 01:54 instrumental
13. The Vine 02:37 instrumental
14. Consecration 07:40
15. Gut the Priest 05:25
16. The Ever Dying 09:03
17. Cast Down for the Burning 07:52
18. The Vine (Reprise) 01:23 instrumental

Abhorrent Deformity - Slaughter Monolith

Abhorrent Deformity xxlLabel: Comatose Records

Spielzeit: 35:38 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Und wieder gibt es lecker Death Metal aus dem Hause Comatose! Diesmal geben sich die Amerikaner von Abhorrent Deformity die Ehre und präsentieren mit "Slaughter Monolith" ihren zweiten Longplayer. Los geht es mit einem instrumentalen Intro, zu dem ich aber nix sagen kann, weil meine digitale Promo bei diesem Song einfach keinen Ton von sich gibt, so was hatte ich bislang auch noch nie... Stört aber nicht wirklich, ich bin ja eh kein großer Freund von diesen Intro-Geschichten. Ab Track Nummer Zwei gibt es dann Old School Death Metal, der sich unüberhörbar an den Klassikern des US-Death Metals orientiert, wobei gerade die frühen Morbid Angel mal ordentlich Pate standen. Man kann sich natürlich an weitaus schlechteren Kapellen orientieren, leider geht so was aber auch auf Kosten der Eigenständigkeit und des individuellen Wiedererkenungswertes. Somit ist "Slaughter Monolith" ein Album geworden, das ich nur mit einem "ganz nett" bewerten kann. Technisch ist der Spaß völlig in Ordnung, die Kompositionen sind aber viel zu beliebig und stecken knietief in lange ausgetretenen Pfaden. Man macht jetzt nicht wirklich was falsch mit der Platte, aber der ganz große Wurf ist das hier echt nicht. Ganz ok halt...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Symptom Conception 01:00 instrumental
2. Sexually Transmitted Coma 03:47
3. Ripped from a Mother's Mutilated Womb 03:11
4. The 2016 Esoteric Model 02:45
5. Three Piece Flesh Suit 03:46
6. Of Blood and Cum 04:15
7. The Fine Art of Amputation 03:15
8. Swamp of Intestines 03:39
9. Necrotizing Fasciitis 00:55 instrumental
10. Purification Through Bodily Dismemberment 02:31
11. Vermin Burial 02:43
12. Unspeakable Perversity 04:11

Outline - Fire Whiplash

Outline  Fire whiplashxxl Label: Hells Headbangers

Spielzeit: 22:50 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Sowohl Cover, als auch das echt unterirdische Rumpel-Intro liessen mich zunächst vermuten, dass es sich hier um eine Rumpel-Black/Death Formation handeln würde, aber falsch gedacht! Das Duo aus Ohio macht einem auf Old School Heavy Speed Metal und das klingt mal so richtig scheiße! Die Songs sind mit der Brechstange auf "Retro" geknüppelt worden, der Sänger jault wie 'ne tote Katze und dann noch dieser total beschissene Sound - also das geht echt gar nicht. Dieses Teil ist knapp 23 Minuten verschenkte Lebenszeit - das braucht definitiv kein Mensch!

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

1. Intro
2. Metal is Me
3. Lady Teaser
4. Black Eyed Devil
5. The Assassin
6. Away From You
7. Fire Whiplash
8. Hell Squad

Skeletonwitch - Devouring Radiant Light

skeletonwitch 2018Label: Prosthetic Records

Spielzeit: 46:03 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh Mann, dieses Album dürfte für alteingesessene Skeletonwitch-Jünger ein harter Brocken sein, denn die Band hat sich schon ordentlich verändert. Nicht nur, dass man sich an einen neuen Sänger gewöhnen muss (ok, der war schon auf der "The apothic gloom" zu hören, aber so ein ganzes Album ist da schon die echte Feuerprobe!), auch sonst gibt es viel Neues: Neues Logo, völlig ungewohntes Cover-Artwork und da darf die Musik natürlich nicht abseits stehen. Die Zeiten des "Knüppel-aus-dem-Sack" Gekloppe ist offenbar vorbei, der Sound der Kollegen ist erheblich vielschichtiger geworden. Was als erstes auffällt: Man ist ordentlich melodischer geworden, nimmt viel öfter das Tempo heraus und überrascht mit für die Band untypischen Elementen. Klar gibt es immer noch die kurz/knackigen Death/Thrasher - die sind jetzt aber nur noch ein Teil von vielen. Das beste Beispiel für die "neuen“ Skeletonwitch ist der Song 'The Vault": Hier geht es fast schon doomig zur Sache und es wird größten Wert auf Atmosphäre gelegt, die ungewohnt melancholisch erstrahlt. So was hätte es doch früher niemals auf einem Album der Jungs aus Ohio gegeben! Während ich mit Adam Clemans als neuem Sänger ganz gut zurecht komme, gefällt mir der neue Sound der Band nicht ganz so doll, auch wenn dieser vortrefflich in Szene gesetzt wird. Ich bin einfach kein Freund solch krasser "Weiterentwicklunen", wenn ich mir ein Skeletonwitch-Album zulege, dann erwarte ich halt was anderes. Also liebe Leute: Auf jeden Fall erst mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Fen of Shadows 07:58
2. When Paradise Fades 04:00
3. Temple of the Sun 04:42
4. Devouring Radiant Light 06:46
5. The Luminous Sky 04:01
6. The Vault 08:57
7. Carnarium Eternal 03:00
8. Sacred Soil 06:39

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