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Vomit Spell - Demo 2019

Vomit Spell  Demo 2019Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 20:48 min.

Genre: Deathgrind

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, das neue Jahr beginnt gleich mit einem musikalischen Paukenschlag, denn was die fünf Jungs aus Mainz hier auf ihrem ersten Demo abliefern, haut mich echt um!
Allerfeinstes Geprügel, eine leckere Mischung aus Death Metal, Grindcore mit einem guten Schuss D-Beat-Crust - Na, wem wird es bei dieser Beschreibung nicht schon ganz wuschig im Trommelfell? Die Umsetzung dieser knallharten Mischung gelingt den Kollegen aber auch ganz ausgezeichnet, die zwanzig Minuten Krach vergehen wie im Flug, also viel zu schnell! Die Band jongliert geschickt mit dem Tempo, knüppelt sich aber zum Großteil wild durchs Gehege. Das Ganze ist ordentlich brutal und wird von einer ausgesprochen angepissten Stimmung garniert. Kurz und knapp: Die Musiker haben echt alles richtig gemacht! Deshalb empfehle ich allen Lesern, sich das Teil ruhig schon mal digital zu besorgen (gibt es sogar für lau!), denn auch wenn es den Spaß im März dann als Tape geben soll (bei Lower Class Kids Records!), solltet Ihr auf gar keinen Fall so lange auf diesen brutalen Hörgenuss verzichten!!! Ich bin jedenfalls komplett begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Vomit Spell 01:59
2. Misguided by Hatred 03:24
3. Liar 01:15
4. Delirious Incineration 02:39
5. Monastery of Infamy 04:35
6. Dead End 02:26
7. Transfiguration 04:30

Flotsam And Jetsam - The End Of Chaos

Flotsam xxlAnd Jetsam 2019Label: AFM Records

Spielzeit: 49:20 min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube 

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ah, Flotsam And Jetsam. Die seit 1984 unter diesem Namen firmierende Kapelle aus den Vereinigten Staaten von Amerika ist seit gut 35 Jahren eine ernstzunehmende Nummer im Metal-Bereich, auch wenn besagte Band nie den Status von beispielsweise Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax, Testament, Overkill oder Exodus erreichte; ebenso wichtig in der US-amerikanischen Speed-Metal-Geschichte sind sie jedenfalls, wie auch diverse andere Formationen wie Death Angel, Heathen etc. ... Aber gut, ich schweife ab.

Flotsam And Jetsam waren mir zum ersten Mal ein Begriff, als ich mich 1990 näher mit der Firma Metallica auseinandersetzte, in der sich nach Cliff Burtons Tod Jason Newsted den E-Bass umschnallte, welcher auf dem famosen FAJ-Debütalbum 'Doomsday For The Deceiver' zu hören (ja, dort konnte man den E-Bass tatsächlich hören, hö hö!) ist. Das grandiose Zweitwerk 'No Place For Disgrace' lief bei mir wenig später in Dauerrotation (die Schallplatte habe ich sogar noch, yeah!).
31 Jahre nach Veröffentlichung der im vorherigen Satz genannten Scheibe erschien kürzlich das neue, mit beinahe 50 Minuten Länge gut bestückte (hö hö!) Album, 'The End Of Chaos' betitelt.
Hoffentlich ist dies nicht die letzte Platte der Kapelle; immerhin kommt sie überraschend frisch daher und kombiniert beinharten US-Thrash mit melodischerem Heavy Metal. Und dies zwar auf ausgesprochen hohem Niveau. Das Quintett um die Gründungsmitglieder Michael Gilbert und Eric A.K. hatte in der Vergangenheit ja ein paar eher schwächere Scheiben veröffentlicht, in den letzten Jahren kamen allerdings wieder richtig starke Alben heraus; auch 'The End Of Chaos' liefert da mächtig ab, klingt weder altbacken noch allzu modern und dabei immer nach Flotsam And Jetsam. Bereits der Opener 'Prisoner Of Time' knallt gewaltig nach vorne, weist eine außerordentlich prägnante Hook sowie einen supereingängen, aber keinesfalls schmalzigen Refrain auf. Auch alle weiteren Stücke setzen jedes für sich kleine Nuancen, ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen. Die Homogenität bleibt gewahrt, ohne das überhaupt so etwas wie Langeweile aufkommt.

Fazit: Flotsam And Jetsam haben hier ein wirklich starkes Stück Metal am Start und wird sowohl Thrasher als auch den traditionellen Metaller sicherlich in seinen Bann ziehen.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Prisoner Of Time
02. Control
03. Recover
04. Prepare For Chaos
05. Slowly Insane
06. Architects Of Hate
07. Demolition Man
08. Unwelcome Surprise
09. Snake Eye
10. Survive
11. Good or Bad
12. The End

Dust Bolt - Trapped In Chaos

dust bolt 2019Label: Napalm Records

Spielzeit: 38:48 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Thrash-Metaller von Dust Bolt, deren Album 'Trapped In Chaos' vor kurzer Zeit erschien, hatte ich mit dem Vorgängeralbum 'Mass Confusion' ja auch schon auf dem Seziertisch. Auch auf Album Nummer vier weichen die Jungs aus Bayern kaum von ihrem eingeschlagenen Pfad ab, wobei die Bay-Area-Thrash-Versatzstücke noch ausgeprägter vorhanden sind; die Hardcore-Anleihen sind dafür ein wenig in den Hintergrund gerückt, setzen aber ihrerseits immer wieder Akzente und wirken nicht ansatzweise deplatziert. Nicht selten fühlt man sich beim Hören der neun Songs an die Größen des Genres, Slayer, die seligen Grip Inc. sowie Metallica zu 'Justice...'-Zeiten erinnert, ohne dass Dust Bolt als schiere Kopie um die Ecke kommen. Besonders gefallen hat mir der letzte Song, die groovige Halbballade 'Another Day In Hell', die wieder erstaunlich nach End Of Green klingt, ha ha.

Mein Fazit: Das Gesamtpaket wirkt erstaunlich erwachsen, durchdacht und reif, ohne ansatzweise an Biss zu verlieren. Das sitzt, passt und hat Luft.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Forth Strike
02. Dead Inside
03. The Bad Ad
04. Bloody Rain
05. Rhythm To My Madness
06. Shed My Skin
07. Killing Time
08. Trapped In Chaos
09. Another Day In Hell

Mayhem - Grand Declaration Of War

mayhem 2019Label: Season of Mist

Spielzeit: 45:56 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube 

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Es wird mal wieder Zeit für eine Wiederveröffentlichung und diesmal trifft es ausgerechnet das meiner Meinung nach schwächste Album in der Diskographie der norwegischen Black Metal Legende, nämlich das 2000er Werk "Grand declaration of war". Auch wenn ich zugeben muss, dass ich das Album heutzutage nicht mehr ganz so scheisse finde wie damals, so hätte es doch viele andere Werke der Musiker gegeben, die einer solchen Wiederverwertung weitaus mehr würdig gewesen wären. Nun gut, ist ja Geschmacksache. Die neue Auflage der Scheibe wurde frisch gemixt und remastert, auch so eine Sache, der ich eigentlich immer recht abneigend gegenüber stehe. Da ich eh kein großer Freund des Albums bin, erspare ich mir an dieser Stelle einen ausführlichen Vergleich der beiden Versionen (so ganz grob erkenne ich eh kaum einen Unterschied, ausser im Sound, der heuer weitaus cleaner und druckvoller erschallt, was dem Ganzen aber gar nicht gut steht. Hier würde ich jederzeit die ursprüngliche Produktion vorziehen!) Ein mittelprächtiges Album bleibt halt ein mittelprächtiges Album. Das Einzige, was die neue Version erheblich besser macht, ist das Coverartwork, was aber kein Wunder ist, denn bei der Neuauflage hat man auf die Arbeit des großartigen Zbigniew M. Bielak zurückgegriffen und der Kollege ist einfach unglaublich gut! Aber dies allein ist natürlich kein Grund, sich diese Wiederveröffentlichung zuzulegen... Nö, "Grand declaration of war" ist auch 18 Jahre nach seinem Erscheinen nichts, was mich vom Hocker haut.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. A Grand Declaration of War 06:23 
2. In the Lies Where upon You Lay 05:57 
3. A Time to Die 01:48 
4. View from Nihil (Part I of II) 03:05 
5. View from Nihil (Part II of II) 01:16 
6. A Bloodsword and a Colder Sun (Part I of II) 00:33 
7. A Bloodsword and a Colder Sun (Part II of II) 04:27 
8. Crystalized Pain in Deconstruction 04:07 
9. Completion in Science of Agony (Part I of II) 09:44 
10. To Daimonion (Part I of III) 03:26 
11. To Daimonion (Part II of III) 04:54 
12. To Daimonion (Part III of III) 00:07 
13. Completion in Science of Agony (Part II of II) 02:14 

Grimoire De Occulte - Wisdom of the dead

Grimoire De OcculteLabel: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 43:03 min.

Genre: Death Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Schon das gelungene Intro liess mich aufhorchen (was ja wirklich nicht oft passiert...) und machte mir das Debüt der Band aus NRW schmackhaft, doch was mich dann ab dem ersten richtigen Song "Below the ground" erwartete, hat mich volle Lotte umgehauen! Unglaublich geiler Death/Doom schallt mir entgegen, der eine herrlich räudige Note hat. Es rumpelt und scheppert an allen Ecken - ein Sound, der mir immer wieder ganz ausgezeichnet gefällt, zumal dieser "Underground-Charme" zu keiner Zeit auf Kosten der Produktion geht, ganz im Gegenteil, so ist diese zwar ebenfalls lecker dreckig, aber mitnichten dünn, matschig oder einfach nur schlecht - so macht man das!!! Die Songs schleppen sich düster dahin und verbreiten eine Gänsehaut erschaffende Finsternis, bösartig und ziemlich fies. Einen großen Anteil daran hat zweifelsohne die extrem faszinierende Stimme von Sänger "Philosoph", die wahrlich großartig ist und die ohnehin schon verdammt gut gemachten Songs gekonnt veredelt. Natürlich haben alle Tracks Überlänge (ist ja schliesslich Doom!!), was aber nie langweilig oder eintönig wird, nein die Musiker schaffen es hervorragend, die Zeit mit dunklem Leben zu füllen und die knappe Dreiviertelstunde Spielzeit vergeht viel zu schnell. Ich bin komplett begeistert und fasziniert von diesem Album, was derzeit bei mir rauf und runter läuft.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A - Side Ritual
1. Intro 01:37
2. Below the Ground 09:43
3. Death (Necromantic Spell and Elder Rituals) 08:42
Side B - Side Afterlife
4. Necromantic Invocation 09:07
5. Rotten Flowers 08:53
6. Tempest 05:01

Drowning The Light - Cursed below the waves

Drowning The Light  Cursed below the wavesLabel: Dark Adversary Productions

Spielzeit: 37:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Für seine Verhältnisse war Kollege Azorth im letzen Jahr (also 2018) recht faul, so gab es lediglich im Juni eine Kassette, die aber auf 30 Stück limitiert war und nur an ganz bestimmte Leute ging, die irgendein Rätsel bei der Special Edition des "Varcolaci Rising"-Albums gelöst haben. Das ist ihm wohl auch klar geworden, weshalb der gute Mann Anfang Dezember dann doch noch mit "Cursed below the waves" einen Longplayer unters Volk gebracht hat. Und das war eine gute Idee, denn das gefühlt 347te Album der Band überzeugt (wieder einmal!) auf ganzer Linie. Natürlich darf man von Drowning the Light jetzt keine Überraschungen erwarten, aber wer tut (oder will) dies schon? Für Fans der Band ist die Scheibe ohne Zweifel ein Leckerbissen (auch wenn der Sound ein wenig dünn ausgefallen ist!) und wer das australische Ein-Mann-Unternehmen nicht mag (an Drowning The Light scheiden sich ja schon die Geister!), wird es wahrscheinlich auch jetzt nicht mehr tun. Mir gefällt der ursprüngliche, kalte Black Metal ziemlich gut, zumal Azorth's Musik niemals seinen Underground-Charakter verloren hat und sich nie dem "Black Metal Mainstream" angepasst hat. Der typische "DTL"- Sound wird hier (fast) perfekt in Szene gesetzt und glänzt darüber hinaus mit einem (für Black Metal Verhältnisse untypischen) Cover-Artwork, was mir ebenfalls sehr gut gefällt. Fans der Band können hier überhaupt nichts falsch machen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. From the Ocean... The Ancients Return 09:11
2. Beak on Bone & the Red Mantle of the King (Architeuthis Dux) 04:30
3. Phantasms of a Frozen Dream 06:08
4. Crashing Against the Shores of Oblivion 02:30
5. This Night He Will Drink the World 05:41
6. Cursed Below the Waves 06:05
7. Sailing through Forgotten Seas to a New World 03:26

Nattravnen - Kult of the Raven

NattravnenLabel: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 39:11 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Rödel-Meister Kam Lee hatte mal wieder Bock auf 'ne neue Band und hat sich dafür als Unterstützung einen weiteren Workaholic an Bord geholt und zwar keinen Geringeren als den Schweden Jonny Pettersson, den wir alle von Bands wie Wombbath, Ursinne, Ashcloud, usw., usw. kennen. Das neue "Baby" hört auf den Namen Nattravnen" und liefert uns den für den Amerikaner recht typischen "Horror Death Metal". Mit einer großen Ausnahme: Keyboards!! (diese werden übrigens wie alle anderen Instrumente von Jonny bedient!) Jawoll, Ihr lest richtig, zur akustischen Unterstützung der Horror-Story werden konsequent Keyboards eingesetzt, um die ganze Sache so richtig schön gruselig zu machen. Das verweichlicht den geilen Death Metal der beiden Protagonisten zwar nicht unbedingt, man muss diese Mischung allerdings schon mögen. Und hier liegt für mich das Problem: Ich tue es leider nicht! Ohne die synthetischen Klänge wäre das hier ein richtig gutes Death Metal Album (was nicht weiter verwundert, denn die beiden Musiker sind nicht nur schon ewig lange in der Szene unterwegs, sondern wissen auch genau, was sie tun!), das sich gerne auch beim Black Metal und beim Doom bedient. Diese Mischung funktioniert auch verdammt gut - wären da halt nicht diese Keyboards... Kam Lees Stimme klingt ebenfalls wieder einmal so richtig geil - wären da halt nicht diese Keyboards... So kann ich dem Album lediglich eine "L"-Bewertung geben, was eigentlich sehr schade ist, aber da sind halt diese Key... - ok, ich denke Ihr habt verstanden, was ich meine! Hört am Besten selber rein, hier spielt der persönliche Geschmack eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn handwerklich ist die Mucke tiptop - wären da halt nicht diese....

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Night of the Raven 04:12
2. Suicidium, the Seductress of Death 04:00
3. Corvus Corax Crown 03:56
4. Upon the Sound of Her Wings 04:00
5. Return to Nevermore 04:29
6. From the Haunted Sea 03:39
7. The Anger of Despair When Coping with Your Death 05:55
8. Kingdom of the Nattravnen 04:22
9. Kult av ravnen 04:38

 

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