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Vulture - Ghastly waves & battered graves

vulture 2019Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 45:13 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was die letztens erschienene 7" namens "Beyond the blade" (Review hier!) angekündigt hat, wird vom neuen Longplayer der NRW-Speedster eindrucksvoll bestädigt: Hier gibt es herrlich altmodischen Heavy Speed Metal der Extraklasse. Wobei man das (komplett positiv gemeinte!!) "altmodisch" vielleicht doch durch ein "zeitlos" ersetzen sollte, denn so eine Mucke funktionierte schon in den glorreichen 80ern und wird auch in hundert Jahren noch die Metal-Fans begeistern. Die ungeheure Spielfreude der Kollegen, gepaart mit schmissigen Songs, die sofort im Ohr hängnebleiben und ein geiler Sound - so macht man das und bei den Jungs klingt das alles, als würden sie den Spaß mal eben locker/flockig aus der Hose schütteln. Ich glaube, das ist eine Mucke, auf die sich extrem viele Metaller einigen können (vom Hard Rocker bis hin zum Black Metal Maniac), denn dieser Sound ist für mich irgendwie die Essenz des Heavy Metals. Jungs, Ihr macht das verdammt gut, die Platte macht unheimlich viel Spaß und zündet von ersten Takt an - finde ich echt super!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fed to Sharks 04:38 
2. The Garotte 05:46 
3. B.T.B. (Beyond the Blade) 04:28 
4. Ghastly Waves & Battered Graves 06:01 
5. Dewer's Hollow 05:24 
6. Tyrantula 04:40 
7. Stainless Glare 05:51 
8. Murderous Militia 04:52 
9. Killer on the Loose (Thin Lizzy cover) 03:33

Óreiða - Óreiða

oreioaLabel: Harvest of Death

Spielzeit: 34:19 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Óreiða kommen aus Island, haben mit dem typischen "Iceland-Sound" aber nur rudimentär etwas zu tun. Vielmehr haben wir es hier mit einer Mischung aus Atmospheric und Raw Black Metal zu tun, die einen starken depressiv/monotonen Charakter aufweist, oder (um es mal platt zu formulieren) "Burzum in Schnell"! Gesang sucht man hier übrigens vergeblich (das Ganze ist rein instrumental), doch diesen vermisst man überhaupt nicht, denn die Atmosphäre ist auch so absolut finster und bösartig. Das monotone Geprügel pendelt konsequent zwischen hypnotisch und eintönig, was durch die dreckig/undergroundige Produktion nur noch verstärkt wird. Definitiv nicht jedermanns Sache, ich find's verdammt geil und extrem faszinierend.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dagar 09:36
2. Draumar 07:03
3. Daudi 09:04
4. Draugar 08:36

Nattfog - Pohjan Porteilta

Nattfog  Label: Purity Through Fire

Spielzeit: 47:30 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und schon wieder ein Wolf auf'm Cover! Hatte ich doch gerade erst beim Album von Evohê (Review hier!). Aber egal, kommen wir direkt zur Musik. Vielleicht kurz noch zur Band, hier kümmert sich der Herr Adelwolf (kennen wir auch von Norns, dort spielt er als Vulcan die Drums...) ganz allein um alle musikalischen und gesanglichen Belange und das macht er gar nicht schlecht. Sein vorgetragener Black Metal ist schön dreckig und ätzend, wobei letzteres vor allem am intensiven Krächzgesang liegt. Die rohe Note wird durch immer wieder kleine eingebaute Spielereien (Keyboardklänge oder akustische Parts...) aufgelockert und auch das Tempo wird gelungen variiert, was dem Ganzen sehr gut tut. So wirklich neu ist das Material auf der CD allerdings nicht, den nur die drei ersten Songs sind bislang ungehörte Kompositionen, Tracks Vier und Fünf sind Neuaufnahmen von der Split mit "Nekrokrist SS" und die letzten Liedchen kennen Fans schon von der der letztjährigen "Yön Varjoista"-EP. Trotzdem eine gut gemachte Sache, gerade wenn man (so wie ich!) die Songs bislang noch nicht kannte, denn das Ganze ist trotz des Compilation-Charakters erfreulich homogen ausgefallen. Kann man sich gut anhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Night of the Ancient Rites 06:29
2. Tietäjä 05:31
3. Pohjan porteilta 06:50
4. Yöni usvassa 05:41
5. Ancestral Echoes 09:05
6. Yön varjoista... 08:45
7. Ikiroudan laaksossa 05:09

Winterwolf - Lycanthropoc Metal of Death

Winterwolf  Lycanthropoc Metal of DeathLabel: Svart Records

Spielzeit: 34:59 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie es sich für eine finnische Band gehört, tummeln sich auch bei Winterwolf Musiker, die zeitgleich in zahlreichen anderen Formationen zu finden sind (Deathchian, Demilich, Jess and the Ancient Ones...). Hier gibt es quasi eine Wiederbelebung eines alten Projektes, denn das letzte Album ("Cycle of the Werewolf") ist von 2009 und danach gab es nur noch eine Split mit Disma (das war 2011). Jetzt sind die fünf Burschen wieder am Start und haben uns derben Krach mitgebracht. Eine geschmackvoll angeschwärzte Mischung aus Death und Thrash Metal schallt uns entgegen, die (wie man vielleicht vermuten könnte) allerdings nicht konsequent volle Pulle aufs Gaspedal drückt, sondern sich auch sehr gerne im Midtempo-Bereich aufhält und hier und da auch noch langsamer wird. Das klingt alles in allem sehr ordentlich, hat ordentlich Power und macht Laune. Das reicht mir auch vollkommen, um meinen Spaß zu haben, wer Innovation sucht, soll halt woanders hin gehen... Für mich ist so eine Scheibe einfach die perfekte Party-Mucke, es dürfte kaum einen Metalhead geben, der hierbei nicht spontan mit dem Schenkel wippt (am Besten mit Würstchen und Bier in den Händen!!). Gutes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Crypt of the Werewolves 03:42
2. At Dawn They Eat 04:20
3. Brujo 02:31
4. Devouring Entities Devour 04:26
5. Wolf Finder General 02:46
6. Kadathian Doom 04:42
7. Thisishispit 03:59
8. I Am the Beast of Death 04:46
9. Primal Life Code 03:47

Evohé - Deus Sive Natura

evoheLabel: Folter Records

Spielzeit: 61:50 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Geschlagene acht Jahre hat man sich im Hause Evohé Zeit gelassen, um mit "Deus Sive Natura" einen neuen Longplayer einzuspielen. Ob's daran liegt, dass die Hälfte der Band auch noch (unter anderem!) bei Malmort musizieren? (Obwohl, die haben ja auch seit 2014 nichts mehr veröffentlicht - man weiss es nicht...) Musikalisch geht es mit den Franzosen in die Richtung Pagan/Viking Black Metal, was man anhand des Coverartworks schon erahnen kann. (Ohne Wolf auf dem Cover geht in diesen Kreisen wohl gar nichts, warum werden zum Beispiel Rehe oder Häschen im Black Metal eigentlich so sträflich vernachlässigt? Sind doch auch voll krass evil!!) Aber egal, welches Tierchen auf dem Cover verewigt wurde, was zählt ist und bleibt die Mucke - und die ist leider nur so lala. Ich bin beim Hören der Scheibe zwar jetzt nicht eingeschlafen, aber umgehauen hat mich das Ganze auch nicht. Es fällt so in die Kategorie "Naja, ganz ok..." und das reicht einfach nicht aus, um bei den Großen mitzuspielen. Obwohl einen kleinen Höhepunkt hat "Deus Sive Natura" doch zu bieten, nämlich den netten Akustik-Song "Flygja"! Aber der ist a) wirklich nicht typisch für das komplette Werk und b) reichen gute 2:05 natürlich nicht aus, um 'ne ganze Platte zu retten. Selbstverständlich kann man sich das Album anhören, ohne gleich die Krätze zu bekommen, aber mehr als 08/15-Standart darf man auch nicht erwarten.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Differents Worlds 06:55
2. Nemesis (Hall of the Slain) 05:01
3. The Tears of Forgotten Times 07:24
4. ...of Ancient Lores 07:34
5. Fylgja 02:05
6. Eola Monumenta 03:40
7. Sleeping with Wolves 06:36
8. A Thunder of Misfortune 05:06
9. The Thousand Eyes of a Lonely Soul 17:29

Inert - Vermin

inerxxl 2019Label: Neckbreaker Records

Spielzeit: 37:12 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Gute drei Jahre ist es her, dass uns ein schwedisch/spanisches Duo mit seiner "Obliteration of the self"-7" viel Freude bereitet hat (Review hier!). Leider hat man danach nichts mehr von den Burschen gehört und ich wähnte die Band schon in den ewigen Jagdgründen. Ja von wegen! Nicht nur dass man sich seit 2017 verdoppelt hat und somit jetzt zu viert musiziert - nein es gibt auch (endlich!) den Debüt-Longplayer der Rasselbande zu hören. Und das Teil knallt wie Sau! So mag das der Onkel Christian: Schnörkelloser Old School Death Metal, der gnadenlos aus allen Rohren feuert und dabei keine Gefangenen macht. Schon der Opener und Titeltrack "Vermin" zeigt eindrucksvoll, wo hier der Frosch die Locken hat und ballert echt alles weg. Das Tempo auf dem Album ist fast durchgehend in Richtung Mach 3 unterwegs und auch technisch sind die Musiker ausgezeichnet aufgestellt. Zwei Dinge möchte ich darüberhinaus noch auf jeden Fall ansprechen, nämlich einmal die sehr geile Produktion, die wirklich absolut top ist und den rohen Sound der Band hervorragend in Szene setzt und zweitens die unglaublich intensive Power, die von der Band ausgeht: Hölle, Hölle, Hölle! Was müssen die Jungs live abgehen! Zum Abschluss gibt es dann noch eine Coverversion von der spanischen Band Anímic, die natürlich musikalisch ein wenig aus dem Rahmen fällt, aber gerade das ist ja der Reiz solcher Cover-Geschichten. (Und bislang unbekannte Kapellen kennenzulernen, denn ich bin aufgrund dieses Songs ein neuer Fan dieser Düster/Pop/Rock-Formation geworden!!)
Insgesamt ist "Vermin" also ein knüppelharter Volltreffer für alle Freunde der akustischen Klopperei und dürfte eigentlich jedem Death Metal Maniac gefallen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1 - Vermin
2 - Bassals de Sang
3 - Murderer in Me
4 - Kingdom of Sulphur
5 - Values' Decay
6 - Rotten Corpse Feast
7 - La Malura
8 - Vermin (New Breed)
9 - Horse's Mane (Animic cover, bonus track)

Calyx - Vientos arcaicos

Calyx  Vientos arcaicosLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 44:38 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Blick auf das doch recht farbenfrohe Cover und das wohlklingende Intro liess mich vermuten, dass es bei der spanischen Formation ein wenig in die Pagan oder Folk Ecke gehen könnte, aber da war ich dann doch auf dem falschen Gleis. Denn ab dem ersten "richtigen" Track "La venganza de las brujas" gibt es völlig normalen Black Metal zu hören, wobei dieser leider in die Kategorie "Mittelprächtig" gepackt werden muss. Ich bin ja eigentlich einer, der vieles noch ganz gut findet, wo viele andere schon gequält die Augen verdrehen, aber hier muss selbst meine Wenigkeit das Gähnen unterdrücken. Die Mucke der Spanier ist völliger Standart und plätschert komplett an mir vorbei, ohne auch nur einen Hauch von Eindruck zu hinterlassen. Sowas hat jeder Black Metaller schon unzählige Male in der Sammlung stehen, wobei die CD trotzdem noch um vielfaches besser ist, als die allermeisten Geschichten die ein -core im Namen haben (Grindcore selbstverständlich ausgenommen - Ihr wisst schon, was ich meine...). Ist halt untere Mittelklasse und somit ziemlich vorherseh- und austauschbar. Braucht man nicht wirklich, ist aber auch erst das Debüt, vielleicht bringt die Zukunft noch Verbesserung...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Intro 01:32
2. La venganza de las brujas 07:02 
3. Asedio infernal 06:20
4. La sima 06:17 
5. Bajo el firmamento nocturno 04:06 
6. Vientos arcaicos 06:22 
7. Bosque muerto 07:03 
8. Loarre 05:56

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