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Opposer - Darkest Path

opposerxxl Label: Morbid Shrine Productions

Spielzeit: 48:22 Min.

Genre: Death Metal/ Grindcore

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Spanier Opposer begannen ihren Feldzug im Jahre des Herrn 1992. Sie veröffentlichten bis 1996 drei Demos, nur um sich ein Jahr später aufzulösen. Seit 2010 sind Schlagwerker Iván sowie der frühere Gitarrist und jetzige Sänger José Manuel Herrera Mora von Urbesetzung mit zwei Sidekicks erneut zur Stelle. 2012 brachte die Kapelle die Demo 'Calling To Death' sowie ein Jahr später das Debütalbum 'Remember The Past' heraus und präsentierte vor Kurzem das Zweitwerk 'Darkest Path', welches über das spanische Label Morbid Shrine Productions veröffentlicht wurde und im Folgenden besprochen werden soll.

Wenn man dem Quartett eines attestieren kann, ist es die Tatsache, dass es wirklich Oldschool-Vibe ausstrahlt. Sein stark vom Thrash Metal beeinflusster Todesblei huldigt den üblichen Verdächtigen Bolt Thrower, Hypocrisy, Demolition Hammer, Malevolent Creation etc. und macht dabei auch ein ganz gutes Gesicht. Mitunter ist die Mixtur vielleicht ein bißchen zu sehr alles mögliche, aber das darf man Musikschaffenden, die ihre Idole lieben, eigentlich gar nicht vorwerfen.
Man konnte es schon herauslesen: mir fehlt hier ein wenig die Eigenständigkeit, die aus einem passablen ein gutes Album machen kann. Ich vergebe dennoch fünf ausgestreckte Fäuste, da a) Authentizität und Wahnsinn immer noch mehr zählen als beispielsweise eine aufgesetzte Attitüde oder technische Raffinesse und b) es heute lecker Cordon Bleu mit Pommes zum Mittag gab.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Straight To Hell
02. Osiris Land
03. Agony
04. Holy Lies
05. Wrecking Low
06. In The Silent Dawn
07. Bloodstock
08. Under My Skin
09. Satanas
10. Ashes To Ashes

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