.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsDakhma: Astiwihadj-Zohr

Krolok - When the moon sang our songs

KrolokxxlLabel: Inferno Profundus Records

Spielzeit: 28:31 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eins muss ich an dieser Stelle mal loslassen: Mich nervt es ungemein, wenn ein Album mit einem Intro beginnt, das einen tadellosen Sound hat und sobald der erste Song losgeht, die Sound-Qualität schnurstracks in den Keller wandert. Dann macht das Intro auch schön räudig oder lasst es... (Sorry, das musste mal raus!)
Denn obwohl die slowakische Formation Krolok genauso in ihre Musik startet, klingt der "Nicht-Intro-Teil" ganz ordentlich. Dazu muss natürlich gesagt werden, dass es sich bei der vorliegenden Scheibe um eine Wieder-Veröffentlichung des gleichnamigen Demos der Band aus dem Jahre 2014 handelt. Da ist ein recht stumpfer Sound natürlich angemessen, denn auch die Musik der Kollegen ist schön dreckiger Underground-Black Metal. Wobei die Band schon versucht, mit einigen Keyboardklängen eine besondere Atmosphäre zu erschaffen, was leider ob der dünnen Tonqualität ein wenig untergeht. Trotzdem gibt das Pluspunkte, wie gesagt, 2014 war die Band ja auch noch nicht lange dabei. Leider Weiß ich nicht, wie sie sich heutzutage anhört, werde dies aber noch nachholen. Auf der Bandcamp-Seite der Kapelle kann man sich alles in Ruhe anhören. Die hier vorliegende CD ist also mehr was für die Metal-Archäologen und ist definitiv kein Indiz für die aktuelle Qualität von Krolok. Für ein Demo ist das Ganze aber durchaus hörenswert, gerade weil man deutlich hört, dass die Band schon damals versucht hat, sich vom stupiden Einerlei abzusetzen und auch die eingebaute Coverversion von Carpathian Forest zeugt von gutem Geschmack! Allerdings gibt es Minuspunkte für das völlig überflüssige und viel zu lange "Space-Outro", das mit seinen sphärischen Klängen meiner Meinung nach komplett deplatziert ist. Man merkt halt, dass Krolok hier noch ihren eigenen Stil gesucht haben, ist ja auch ok.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Intro 01:50
2. Ride a Roan Steed 08:53
3. When Thousand Moons Have Circled (Carpathian Forest cover) 03:54
Side B
4. The Violet Castle in the Sky 07:26
5. Cosmic Rituals 06:28

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

Das hörst Du Dir an:

Grimoire De Occulte: Wisdom of the dead

Grimoire De Occulte

Drowning The Light - Cursed below the waves

Drowning The Light  Cursed below the waves

Nattravnen - Kult of the Raven

Nattravnen

Evergrey - The Atlantic

evergreyxxl2019

Voodus - Into The Wild

voodus

Krachmanifest #3

krachmanifestxxl3

Dakhma - Hamkar Atonement

Dakhma2019

Deathhammer - Chained to Hell

deathhammer 2019

Sargeist - Unbound

sargeist unbound

Apatheia - Konstelacja Dziur

APATHEIA Konstelacja Dziur

Ferndal - Singularitäten

FERNDAL1   Singularitaeten CD Cover

Angrrsth - Znikad

Angrrsth  Znikad

Feral - Flesh for Funerals Eternal

Feral 2018xxl

Mütiilation - The Lost Tapes

the lost tapes

Waxen - Terror Decree

Waxen2018

Vetala - Retarded Necro Demential Hole

Vetala

 

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

behemoth tour 2019xxl

HOH Flyer xxl2019 18.10

desertedxxl fear tour2019

Misery xxlIndextour

mantar tour 2019

Rotten Soundtour

DWEFxxl admat 2019

the oceanxxl tour20199x

Zum Seitenanfang