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At The Hollow: What I Hold Most Dear

hollow what i hold most dear 7186Label: Spinefarm Records

Spielzeit: 44:35 Min.

Genre: Melancholischer Indie Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Manchmal kann es so einfach sein: Man nehme etwas Indie und Postrock, dazu ganz viel Gefühl und man bekommt eine herrliche Platte!

So ähnlich müssen die drei Finnen von At The Hollow an ihr Debüt herangegangen sein und es funktioniert vom ersten Song an ganz wunderbar. Sparsam instrumentiert mit Gitarre, Kontrabass (!!) und Schlagzeug und dieser vielleicht schon typisch finnischen, sanften Melancholie versehen, erschaffen die Musiker ein herrlich emotionales, kleines Werk, das völlig unaufgeregt und ruhig daherkommt.

Trotzdem (oder gerade deshalb?) rauscht es keineswegs am Hörer vorbei, nein die Schönheit der Songs und auch die herrliche Stimme von Sänger Kalle Koo packen Dich sowohl von ihrer gelungenen Komposition her, als auch (und vor allem) durch die transportierten Emotionen. Schwermütig sind die Songs, und traurig - sie driften aber niemals in die totale Verzweiflung ab, sondern erhalten immer noch ein wenig Hoffnung auf bessere Zeiten. An manchen Stellen erinnert mich die Band an die Smashing Pumpkins, wenn diese ihre ganz ruhigen Songs zelebrieren (gerade was die Intensität der Songs angeht!).

Ein trotz aller Melancholie ein wunderschönes Album, welches am besten gegen Abend oder in der Nacht funktioniert. Intensiv, aber ohne zu erdrücken faszinieren mich die Finnen ungemein. Mein persönlicher Tipp des Albums ist eindeutig der Song "Dead Memories" - abgrundtief traurig (man achte auch besonders auf den Text), aber einmal gehört, lässt er einen nicht mehr los. So funktioniert das gesamte Album und zumindest ich bin hin und weg davon! Ein grandioses Debüt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Was It Worth It
Otherside
Paleface
Dead Memories
Withered Speech
Second Time
Numbed
Last Hour
Watch & Learn
Echoes
Let's Eat Them

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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