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Church Of Disgust - Veneration Of Filth

Church Of DisgustxxlLabel: Memento Mori

Spielzeit: 41:25 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

In ein paar Stunden wird sich entscheiden, ob ein anscheinend geisteskranker Sexist und Rassist Führer des wahrscheinlich mächtigsten Staates dieser Erde wird. Sollte dieser Agitator tatsächlich siegen, wird das Quartett Church Of Disgust, dessen aktuelle Scheibe Gegenstand dieser Rezension ist, zukünftig damit leben müssen, aus The United States Of Trumperica zu kommen, hach!

'Veneration Of Filth' erscheint auf dem spanischen Label Memento Mori und bietet, wenn man das einen obskuren Soundbrei darstellende Interludium 'Temple Of Sonance' ausklammert, neun zumeist im Midtempobereich angesiedelte Nackenbrecher, die Fans alter Morbid Angel, Konkhra oder Autopsy gut gefallen dürften. Die Produktion wurde in adäquater Weise inszeniert, was auch auf das von einem gewissen Putrid Matt angefertigte Artwork zutrifft. Zudem ist mit Mike Browning ein Held alter Tage als einer von drei Gastshoutern (die anderen beiden sind Tobi Zama von Sewercide (cooooooler Bandname) sowie Jamie Stewart von Disevered) auf der Scheibe vertreten.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Wrath Of The Thirteen
02. Ripping Decay
03. Corpses Of Dead Worlds
04. Abhorrent Cruelty
05. Plague Of Punishment
06. Temple Of Sonance
07. Supine In The Face Of Total Death
08. To Seek Congress With The Realms Beyond
09. Veneration Of Filth
10. Sunken Altar Of Dagon

Worthless: Grim Catharsis

Worthless  Grim catharsisLabel: Ranka Kustannus

Spielzeit: 41:37 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach zwei Demos kommt die finnische Death Metal Band "Worthless" nun mit ihrem ersten Longplayer daher, um uns ordentlich die Rübe wegzublasen! Dabei vermischen sie den guten alten "Celtic Frost-Sound" mit typisch finnischer Atmosphäre. Beides verwundert wenig, vor allem wenn man weiß, dass die Kollegen zunächst als reine Celtic Frost Coverband (unter dem Namen "Nordic Frost") gestartet sind.

Man kann daher schon vermuten, dass hier keine Geschwindigkeitsrekorde gebrochen werden, sondern auf ein gewisses Niveau und Atmosphäre geachtet wird und damit liegt man gar nicht so falsch. Die Songs sind fast durchgängig im langsamen bis Mid-Tempo-Bereich angesiedelt und man merkt, dass das Trio bemüht ist, dem Ganzen eine eigene Marke zu geben, bzw. eine gewisse Vielschichtigkeit zu verleihen. Ich muss zugeben, dass ich zunächst vom Ergebnis dieser Bemühungen recht enttäuscht und gelangweilt war. Irgendwie fehlte mir der nötige Arschtritt bei der Sache. Nach weiteren Durchläufen habe ich dann doch eine Art besseren Zugang zu der ganzen Sache gefunden, indem ich mich mehr auf die kleinen Spielereien und technischen Feinheiten geachtet habe, doch so hundertprozentig kann mich "Grim catharsisi" immer noch nicht überzeugen.

Ein wenig lahm kommt mir die Mucke entgegen geschallt, es fehlt (noch) der letzte Feinschliff, um sich (trotz aller gut gemeinten Bemühungen!), stark von der Konkurrenz abzusetzen. "Wertlos" (hohoho - Wortspiel der Woche!) ist der Spaß auf gar keinen Fall, es ist aber auch noch einige Luft nach oben frei!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Mental Hammer
02. Commence the Sacrifice
03. Altered States of Consciousness
04. Mortal Pilgrimage
05. Anthropic Venom
06. Ageless Grimness
07. Perpetual Funerals
08. The Wanderer and His Shadow

Atomwinter: Iron Flesh

ATOMWINTERLabel: Black Skull Records

Spielzeit: 31:55 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 16. Oktober 2015

 

Weiterlesen: Atomwinter: Iron Flesh

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